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Finanzielle Förderung

Ähnlich nachdrücklich wie die Forderung nach Hauptamtlichen ist die Bitte um verstärkte finanzielle Förderung der Kinder- und Jugendarbeit, weil vielfach öffentliche Mittel gekürzt werden. Auffallend ist die häufige Bitte um Unterstützung von Ferienfreizeitmaßnahmen und offenen Einrichtungen.

Wir regen an, die kirchliche Jugendarbeit stärker als bisher zu fördern durch ideelle, finanzielle und personelle Unterstützung, z.B. durch die Einstellung eines Sozialarbeiters. (G146-246-0)
Der stärkere Einsatz kirchlicher Mittel für verbandliche und offene Jugendarbeit. Hierbei erscheint insbesondere die Verstärkung des Mitteleinsatzes für die über 12- bis 20jährigen dringend notwendig, da diese über keinerlei Lobby verfügen und daher derzeit stark von Kürzungen der öffentlichen Hand betroffen sind. (G133-148-0)
Verstärkte finanzielle Förderung von Freizeiten, Ferienmaßnahmen und Bildungsveranstaltungen. Im kirchlichen Jugendplan sollten für solche Maßnahmen mehr Mittel zur Verfügung stehen. Die Förderungsrichtlinen bedürfen der Überarbeitung und Ausweitung. Das Gemeinschaftserlebnis solcher Maßnahmen ist nicht hoch genug anzusetzen und hat positive Auswirkungen auf die Jugendarbeit. (G313-708-0)
Wichtig sind auch Zuschüsse zu Jugendfreizeitfahrten, die sonst aus finanziellen Gründen nicht oder teilweise nicht stattfinden könnten. (G144-213-0)
Auch wenn im Erzbistum Köln gespart werden muß, darf dies in keinem Fall zu Lasten der Kinder-und Jugendarbeit gehen. Die Zuschüsse dürfen nicht (wie in den meisten Kommunen) auch noch von der Kirche verringert werden. (G117-091-0)



HTML von F. Seiffert 24/9/1996
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