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Frau und Liturgie

In der Liturgie und in der Verkündigung sollen Frauen mehr mitwirken dürfen. Dabei geht es nicht (nur) um Gleichberechtigung, sondern vor allem um die Entfaltung des Reichtums an Charismen und Diensten. Man erhofft sich, so mehr Menschen, vor allem auch Frauen, in ihrer konkreten Lebenssituation ansprechen bzw. der besonderen Situation von Frauen Ausdruck verleihen zu können.
Gefordert wird konkret, daß mehr weibliche Elemente in der Verkündigung und Gestaltung des Glaubens Raum finden (liturgische Sprache, Predigten von Frauen) (24), ferner die Anerkennung und offizielle Bestätigung von weiblichen Meßdienerinnen ohne Altersbeschränkung (7), eine Ermutigung zum Dienst der Lektorin und Kommunionhelferin sowie die offizielle Wertschätzung dieser Dienste (5).

Als erste Schritte stellen wir uns vor, daß Frauen die Diakonenweihe erhalten und schon jetzt qualifizierte Ordensfrauen voll für das Lehramt (Verkündigung) zugelassen werden und Liturgie zelebrieren können. (G313-207-0)



HTML von F. Seiffert 24/9/1996
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