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An dieser Stelle finden Sie Nachrichten von Radio Vatikan vom 04.-06.03.2000

Verantwortlich: P. Eberhard v. Gemmingen SJ

Redaktion: Clemens Behr

AUS UNSERER BERICHTERSTATTUNG:

Papst Johannes Paul II. hat am Sonntag 44 Martyrer seliggesprochen

Dabei handelte sich um 30 Brasilianer, die vor etwa 350 Jahren von holländischen Calvinisten im Norden Brasiliens ermordet wurden, weil sie ihren Glauben nicht verraten wollten. Der Papst nannte sie die „Protomartyrer" des Landes. Es sind die ersten Brasilianer, die zur Ehre der Altäre gelangen. Ferner sprach der Papst elf polnische Ordenfrauen selig, die sich im Jahr 1943

anstelle von zivilen Geiseln freiwillig den Nazis als Opfer angeboten hatten. Sie wurden in einem Wald bei Nowokrodek durch Genickschuß getötet, da sie der Besatzung schon langezeit als Widerpart erschienen waren. Die Nationalsozialisten hatten in den besetzten Gebieten oft Geiseln genommen, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Die weiteren neuen Seligen stammten aus Thailand, Vietnam und von den Philippinen. Der thailändische sehr engagierter Priester Nicolas wurde im Jahr 1941 wegen des Verdachtes, mit den Franzosen zusammenzuarbeiten, verhaftet, aber im Gefängnis aus Hass gegen die Christen zu den Tuberkulose-Patienten gesteckt. Das Ziel der Behörden war, ihn wegen seines Christseins sterben zu lassen. Nach drei Jahren im Gefängnis, wo er die Taufe von rund 70 Mitgefangenen erreichte, starb er. Sowohl der Vietnamese Andreas wie der Philippino Pedro wurden wegen ihres christlichen Glaubens und Engagements bereits im 17. Jahrhundert von Feinden des christlichen Glaubens ermordet.

Kirche und Weltbank Treffen in Kenia

Zum ersten Mal setzt sich die Weltbank mit Kirchenvertretern zusammen, um mit ihnen die Bekämpfung der Armut in Afrika zu besprechen. Eine Woche lang soll die Konferenz dauern, die heute in Nairobi begonnen hat. Mit den Weltbankvertretern diskutieren 300 Delegierte der verschiedenen Kirchen und Länder Afrikas. Auch eine muslimische Abordnung ist dabei. Die Religionsvertreter und die Weltbank sollten zusammenarbeiten, um die Armut in Afrika zu bekämpfen, hiess es zum Auftakt der Konferenz. Die Weltbank wolle mehr dafür tun, die Armut bei den Wurzeln zu packen, unterstrich Harold Wickman, der Vertreter der Weltbank in Kenia. Die Armut sei am effektivsten zu bekämpfen, in dem man die Kräfte in Projekte und Programme leitet, die direkt bei den Armen positive Auswirkungen haben, so Wickman. Das hiesse, runter mit den Personalkosten und den Kosten für die Tilgung der Auslandsschulden. Die Schwesterorganisation der Weltbank, der Internationale Währungsfonds, sieht ebenfalls im Abbau von Armut immer mehr den Weg zum Wirtschaftswachstum und verlangt von möglichen Kreditempfängern Vorschläge, was sie gegen die Armut tun wollen. Kenias Vize-Präsident George Saitoti sagte, vor allem müsse die erdrückende Last der Auslandsschulden erleichtert werden, wenn man die Armut reduzieren wolle. Seiner Einschätzung nach wenden viele afrikanische Länder 60 Prozent ihrer Exporteinkünfte für die Abtragung des Schuldenberges auf. Nach einer ersten Skizzierung der Lage in Afrika bleiben noch sechs Tage für konkrete Ideen und Vorschläge, wie die Zusammenarbeit zwischen Weltbank und Kirchen beim Kampf um die Armut aussehen soll.

Kim Dae-Jung bittet den Papst um Unterstützung bei Versöhnungspolitik mit Nordkorea

Im Rahmen seiner 10-tägigen Reise nach Europa war Kim Dae-Jung, der Präsident der Republik Südkorea, am Samstag zu einer Privataudienz beim Papst. Er bat Johannes Paul II. um Unterstützung in seiner Politik der Versöhnung und Zusammenarbeit mit Nordkorea. Sobald wie möglich müsse dauerhafter Frieden auf der koreanischen Halbinsel geschaffen werden, sagte Kim bei dem Staatsbesuch. Der Weg der Wiederversöhnung werde lang und schwer sein, - so der Papst - trotz der Hindernisse lassen Sie sich nicht entmutigen. Das habe Kim Dae Jung mit konkreter Hilfe für die Nordkoreaner gezeigt, die stark unter Naturkatastrophen und den geringen Ernteerträgen leiden. Der Papst nutzte die Gelegenheit und appellierte an die internationale Gemeinschaft, den Opfern weiterhin zu helfen. Südkorea habe versucht, die Auswirkungen der finanziellen Krise Asiens auf sein Volk möglichst gering zu halten. Der Papst unterstrich in diesem Zusammenhang, Produktivität und Profit könnten nicht das einzige Mass für Fortschritt sein. Echte Entwicklung verlange eine Sicht, die jedem Mann und jeder Frau unantastbare Rechte und Freiheiten zubillige, und die soziale, kulturelle und religiöse Werte verteidige. Die Kirche schreibe keine politischen und wirtschaftlichen Modelle vor, biete jedoch ihre Soziallehre als ethische und moralische Orientierung an. Zum Schluss sagte der Papst, er hoffe, dass die Südkoreaner aus ihrem reichen Erbe heraus die Weisheit und Disziplin des Geistes und des Herzens finden, die nötig ist, um eine Gesellschaft aufzubauen, die der alten koreanischen Traditionen würdig ist.

Heilig-Jahr-Feier der litauischen Gläubigen in Rom

Die Gläubigen der verschiedenen Nation begehen das Heilige Jahr auf ihre Weise. In den letzten Tagen sind die katholischen Christen aus Litauen zu ihrer Heilig-Jahr-Feier in Rom. Rund 3000 Gläubige waren am Samstag mittag zusammen mit den Erzbischöfen von Kaunas und Wilnius und mit dem litauischen Präsidenten bei der Audienz mit dem Papst. Litauen sei das letzte der baltischen Länder gewesen, das christlich wurde, und es sei das einzige, das der katholischen Kirche während der lutherischen Reformation treu geblieben sei, meinte Johannes Paul II.. Er dankte Gott für das Glaubenszeugnis vieler Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien, teilweise bis hin zum Martyrium, insbesondere während der 50 Jahre unter dem Komunismus. Er forderte die Litauer auf, mit ihrem kulturellen Erbe und mit ihrer Treue zum Christentum ihren Beitrag zu leisten zur geistlichen Erneuerung Europas und zur Wiederversöhnung der Völker. Dabei könne es sich an seinem Patron Kasimir orientieren, dessen Gedenktag am Samstag war, der ein Baumeister der Einheit im Namen des Evangeliums gewesen sei. So der Papst.

DIE NACHRICHTEN:

Vatikanstadt

Am Freitag wird Papst Johannes Paul II. die Namen von Seligen bekannt geben, die demnächst heilig gesprochen werden. Es handelt sich unter anderem um Märtyrer aus China und Mexiko sowie die US-amerikanische Gründerin einer Schwesternkongregation, Catherine Mary Drexel. Sie hatte sich besonders für die Amerikaner indianischer und afrikanischer Herkunft eingesetzt.

Europa

Deutschland

Die Schauspielerin Heidi Kabel hat sich bereit erklärt, beim Telephondienst zur Organisation des anstehenden Katholikentags mitzuwirken. Die beliebte Hamburgerin wird bei der Unterkunftssuche der Teilnehmer am Katholikentag Bettenmeldungen entgegennehmen.

Die Zahl der Asylbewerber ist im Februar erneut gesunken. Das erklärte das Bundesinnenministerium am Montag in Berlin. Gegenüber Januar sei damit ein Rückgang um 7,6 Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich zu Februar 1999 habe sich die Zahl der Asylbewerber damit um 16,6 Prozent verringert. Hauptherkunftsländer der Antragsteller seien Jugoslawien, der Irak und die Türkei gewesen.

Bundespräsident Rau hat sich für eine Öffnung der katholischen Kirche bei der Zusammenarbeit im Religionsunterricht ausgesprochen. Auf einer Tagung der Evangelischen Akademie in Loccum bezeichnete Rau am Freitag einen bikonfessionellen Religionsunterricht als sinnvoll. Rau bedauerte, dass während seiner Amtszeit als Ministerpräsident von Nordrhein- Westfalen die Bischöfe des Landes zu einem gemeinsamen katholischen und evangelischen Unterricht noch nicht bereit gewesen seien.

Österreich

Kirchliche Umweltbeauftragte aus mehreren Ländern Europas sind am Wochende in Wien zusammengetroffen. Das Umweltnetzwerk, dem inzwischen 120 Vertreter angehören, war vor zwei Jahren gegründet worden. Damit wurde eine Empfehlung der Grazer Ökumenischen Versammlung des Vorjahres umgesetzt.

Der Innsbrucker Moraltheologe Hans Rotter fordert einen verstärkten Einsatz der Kirche für Homosexuelle. Vor dem Pastoralrat der Diözese Linz sagte der Jesuit am Wochenende, die positive Bewertung der Liebe Gottes zu den Menschen sollte auch Personen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen gegenüber zum Ausdruck gebracht werden. Die Kirche mache sich sonst mitschuldig am Misslingen des Lebens. Homosexuelle stellten heute nach Schätzungen eine Minderheit von fünf Prozent dar, die nicht diskriminisert werden dürfe, so Rotter.

Die Katholische Aktion will durch die Forderung von sachlicher Politik einen Beitrag dazu leisten, Österreich aus der derzeitigen Krise zu führen. Der Präsident der Katholischen Aktion Christian Friesl bemerkte, dass Christen besonderen Wert auf eine klare Abgrenzung von Rassismus und Ausländerfeindlichkeit sowie auf das Bemühen um Integration legten. Er forderte auch sozialpolitische Akzente im Bereich Arbeit und Wirtschaft.

Großbritannien

Sechs Jahre nach Einführung des Frauenpriestertums in der anglikanischen Kirche sind zahlreiche weibliche Geistliche amtsmüde. Der britischen Zeitung "The Times" zufolge gäben viele Frauen ihr Amt auf, weil sie die immernoch herrschenden Vorurteile sowie den hohen Erwartungsdruck nicht mehr aushielten. Genauere Zahlenangaben lägen nicht vor, da diese Form von Statistik nur bei männlichen Geistlichen geführt werde.

Jugoslawien

Die serbisch-orthodoxe Kirche beurteilt die Lage der Serben im Kosovo sehr pessimistisch. Der für das Kosovo zuständige Bischof Artemie und der Mönch Sava Janjic erklärten an diesem Samstag vor Journalisten in Belgrad, derzeit gebe es kaum Aussicht auf eine Rückkehr der Serben in das Kosovo. Sie forderten einen robusteren Einsatz der Kfor-Truppen, mehr UN-Polizisten, aber auch eine klarere Botschaft der internationalen Staatengemeinschaft. Finanzhilfen und der Aufbau von Demokratie müssten an die Kooperationsbereitschaft der albanischen Führer gebunden werden.

Russland

Der russisch-orthodoxe Patriarch Alexej II. wird voraussichtlich im Mai Japan besuchen. Die Reise war bereits vor zwei Jahrn geplant, wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen verschoben. Es handelt sich um die erste Visite eines russisch-orthodoxen Patriarchen in das asiatische Land.

Italien

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Camillo Ruini hat ethische Einwände gegen den im Senat zur Diskussion stehenden Gesetzentwurf zur künstlichen Befruchtung geäußert. In seiner Botschaft zu einem Kongress mit dem Thema "Ein Kind: Wunsch oder Anrecht" erklärte der Generalvikar des Papstes, dass eine solche Verordnung jedoch zumindest einen Bereich regele, der bislang völliger Willkür ausgesetzt sei. Moralische Dekadenz in den heutigen Gesellschaften habe ihren Ursprung auch in Gesetzgebungen, die gegen das Leben gerichtet seien, so Ruini.

Die Bischofskonferenz hat umgerechnet rund 3 Millionen Mark für die Opfer der Unwetterkatastrophe in Mosambik zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig riefen die Oberhirten die italienischen Katholiken zu grossherzigen Spenden auf.

Tschechische Republik

Die antisemitische Aufschrift an einem lebensgroßen Kruzifix an der Prager Karlsbrücke soll entschärft werden. An dem Kreuz wurde Ende des 17. Jahrhunderts ein Text angebracht, den ein Jude als Strafe dafür bezahlen musste, dass er es herabgewürdigt hatte. Die Aufschrift soll nun durch eine Erläuterung ergänzt werden, auf die sich der Prager Bürgermeister mit der jüdischen Gemeinde geeinigt hat.

Das Parlament in Prag hat vorgeschlagen, den geplanten Bau eines Bürogebäudes auf dem Gelände des jüdischen Friedhofs zu stoppen. Die Bauvorhaben hatten starke Proteste jüdischer Gruppen aus aller Welt hervorgerufen. Nun hängt es davon ab, ob das tschechische Parlament bereit ist, eine hohe Entschädigungssumme an die Firma zu zahlen und die nicht geringen Erhaltungskosten eines kulturellen Denkmals aufzubringen.

Afrika

Nigeria

Vor neuen religiös-ethnischen Auseinandersetzungen hat der Gouverneur des nigerianischen Bundesstaates Abia gewarnt. Wie die Katholische Nachrichtenagentur am Montag meldete, hat der Staat ein Durchgreifen der Sicherheitskräfte für den Erhalt der Einheit angekündigt. Nach der Einführung des islamischen Rechts, der Scharia, waren bei Straßenschlachten zwischen Christen und Muslimen letzte Woche mindestens 450 Menschen ums Leben gekommen.

Sierra Leone

Die kirchlichen Hilfswerke drohen, das Land zu verlassen. An diesem Samstag hat ein Caritassprecher in Freetown darauf hingewiesen, dass die Helfer humanitärer Organisationen ständig bedroht würden und bei Reisen ins Landesinnere ihr Leben riskierten. Wenn die Rebellen weiterhin Mitarbeiter verschleppten, könnten die Hilfsorganisationen gezwungen sein, sich ganz zurückzuziehen.

Mosambik

Die UN-Ernährungsorganisation FAO hat sich besorgt über die künftige Ernährungslage im südlichen Mosambik geäussert. Durch die verheerenden Überschwemmungen der letzten Tage ständen sehr schlechte Ernten bevor. Auch der Verlust vieler Tiere würde eine ausreichende Ernährung erschweren. Mehr als 300.000 Menschen seien bereits obdachlos und auf fremde Hilfe angewiesen. Es droht die Gefahr von Seuchen.

Asien

Vietnam

Einen Tag, nachdem der Papst einen Märtyrer aus diesem Land seliggesprochen hat, beklagt der vatikanische Informationsdienst Fides, dass Katholiken in Vietnam verfolgt werden. Unter Berufung auf in Paris lebende Dissidenten berichtete Fides, dass die Polizei von den Katholiken vor allem des Nord-Ostens fordere, ihrem Glauben abzuschwören. Andernfalls drohe sie, deren Kinder vom Schulunterricht auszuschließen und ihre Felder zu beschlagnahmen.

Indien

In Indien ist an diesem Samstag der Gründer von „Terres des hommes" und „Sentinelles", Edmond Kaiser im Alter von 86 gestorben. Das hat der Vicepräsident von „Sentinelles" Ivan Muriset gegenüber der Schweizer Nachrichtenagetur Kipa bestätigt. Kaiser engagierte sich nicht nur für Kinder, sondern auch als Menschenrechtskämpfer, der – wie er sagte – die „Harten hart anpacken" konnte.

Amerika

Vereinigte Staaten

Der US-amerikanische Präsident Bill Clinton hat die Entscheidung des US-Kongresses gebilligt, Kardinal O'Connor mit der höchsten zivilen Auszeichnung dieser Institution zu ehren. Über mehr als fünfzig Jahre habe O'Connor der katholischen Kirche und der Nation mit Ausdauer und Hingabe gedient, heißt es in einer Erklärung des Präsidenten. Beim Gottesdienst in der New Yorker Sankt-Patricks-Kathedrale bereiteten die Gläubigen gestern dem Kardinal, der an einem Gehirntumor operiert wurde, einen begeisterten Empfang

Mexiko

Die katholischen Bischöfe Mexikos haben in einem grundlegenden Dokument die Beachtung der Menschenrechte gefordert. Insbesondere warnen sie auch davor, bei den kommenden Wahlen Fälschungen zu versuchen. Das Dokument war in der vergangenen Woche verabschiedet worden. Es wird am 24.März der Öffentlichkeit vorgestellt.

Brasilien

Die Kirche bietet während der Karnevalstage auch geistliche Einkehr oder Exerzitien im Alltag an. In Rio de Janeiro nehmen rund 25.000 Gläubige an einer religiösen Veranstaltung im Sportstadion teil. Indes hatte die Kirche mehrfach gegen den Missbrauch religiöser Symbole bei den Karnevalsumzügen protestiert.

Der Erzbischof von Rio de Janeiro hat die Seligsprechung der brasilianischen Martyrer am Sonntag als Aufruf zur Neu-Evangelisierung des lateinamerikanischen Kontinents bezeichnet. Er erinnerte dabei vor der Presse in Rom daran, dass Brasilien in diesem Jahr seinen 500. Geburtstag feiert. Die Seligsprechung rufe auch den Wert der Hingabe des eigenen Lebens aufgrund des Glaubens in Erinnerung.

Radio Vatikan sendet täglich um 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr

Mittelwelle: 1530 Khz

Kurzwelle: 5880, 7250, 9645 Khz

! ! ! Im Heiligen Jahr 2000 bringt Radio Vatikan Sondersendungen im Stadtgebiet von Rom: Täglich um 8.35 und 19 Uhr (sonn- und feiertags um 8.45) auf UKW 96,3 und MW 1260 ! ! !

Radio Vatikan ist ferner zu hören bei:

· Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr, über ASTRA 1A - Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital).

· World-Radio-Network um 1.00, 9.30, 16.00 und 19.30 Uhr, auf Euromax über MTV-deutsch, Tonunterträger 7.38 MHz .

Das Vier-Monatsprogramm kann angefordert werden bei: Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a, D-40 878 Ratingen Tel.: 0 21 02 / 2 30 31 Fax: 0 21 02 / 2 14 13

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