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Verehrte Internet-Benutzer und Benutzerinnen! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Mittwoch dem 03.11.99 bis Montag dem 08.11.99

Verantwortlich: P. Eberhard v. Gemmingen SJ

Redaktion: Gabi Verbeek

 

Aus unserer Berichterstattung über die 89. Papstreise nach Indien und Georgien (05.-09. 11.1999):

Am Freitag dem 5. November hat Johannes Paul I. einen dreitägigen Besuch in Neu Delhi begonnen. Es war seine zweite Indienreise, und wie schon die erste im Januar 1986 verlief sie eher ruhig. Zwar wurde in der indischen Presse bedauert, daß der Papst nicht den erhofften Stop von Konversionen angekündigt hat. Aber auch manche Befürchtungen, der Papstbesuch könne die gereizte Stimmung unter radikalen Hindus wieder anheizen, erwiesen sich als unbegründet.

Anlaß dieser zweiten Papstreise in das Zentrum des Hinduismus war die feierliche Verkündigung des Apostolischen Schreibens zu Asiensynode, die im vergangenen Jahr im Vatikan stattgefunden hat:

"Gott wurde in Asien geboren" - diese lapidare Feststellung steht am Anfang des apostolisches Schreibens zur Asiensynode. Der Papst will damit hervorheben, daß das Christentum untrennbar mit dem riesigen Kontinent verbunden ist. Jesus Christus selber war Asiate. Die ersten Christen fand man in Indien bereits im Jahr 52 nach Christus. Daß der christliche Glaube dennoch bis heute in Asien weithin unbekannt ist, nennt der Papst ein Geheimnis. Denn gerade in Asien herrsche ein großer Durst nach der Botschaft der Erlösung. Die unermüdliche Suche nach dem Sinn sei eine der hervorstechendsten Eigenschaften aller asiatischen Völker.

Asien ist reich an geistlichen Schätzen, schreibt der Papst, und er denkt dabei z.B. an: Kontemplation, Harmonie oder die hohe Wertschätzung von Ehe, Familie und der Weisheit des Alters. Für die Kirche bedeute das jedoch keineswegs, daß die Aufgabe der Mission in Asien erledigt sei, im Gegenteil. Es gelte vielmehr, so Johannes Paul, die asiatischen Züge Jesu hervorzuheben, wie sein Leben in Armut und aus dem Gebet. Vergessen dürfe man dabei aber nicht, daß Jesus auch Eigenschaften habe, die der asiatischen Mentalität eher fremd seien, so etwa daß er die Berührung mit den Unreinen und dem Tod nicht scheute. Für das indische Kastenwesen z.B. sei die diese Botschaft Jesu ein Skandal, den die Kirche dennoch nicht verschweigen dürfe.

Die wichtigste Rolle in der Mission weist der Papst sowohl den Ordensgemein-schaften als auch den Laien zu. Sie müßten der Kirche ein asiatisches Antlitz geben. Das Zeugnis eines schlichten und mutigen christlichen Lebens strahle dabei weiter als alle theologischen Texte. Gleichzeitig ruft Johannes Paul besonders die monastischen Orden der katholischen Kirche dazu auf, verstärkt den Kontakt mit Asien zu suchen. Denn gerade im kontemplative Leben fänden sich die meisten Berührungspunkte zur asiatischen Kultur.

Am Sonntag feierte der Papst mit rund 40.000 Gläubigen und 60 Bischöfen aus ganz Asien im Nehru-Stadion die Heilige Messe zum Abschluß der Synode. Am selben Abend begann in Indien das Hindu-Fest der Lichter, das jährlich beim Übergang von der Regenzeit zur Periode neuen Wachstums begangen wird. Auch die Predigt des Papstes hatte das Licht zum Thema:

Heute feiern viele in diesem großen Land das Fest der Lichter, so begann der Papst, und er bezog sich damit auf das Diwali-Fest, mit dem die Hindus am Abend ein neues Jahr einläuten würden. In dieser Eucharistiefeier, so der Papst, seien die Christen mit ihnen verbunden, denn auch hier werde das aufgehende Licht gefeiert, das jeden Menschen erleuchte: Jesus Christus selber.

Der Papst erinnerte in seiner Predigt noch einmal an die Asiensynode, die so etwas wie einen Leitfaden für ein christliches Leben in Asien erarbeitet habe. Gerade in Indien stünden die christlichen Gemeinden ja einer Vielzahl großer und traditionsreicher Religionen gegenüber.

Die alten Kulturen haben diesem Kontinent und der Geschichte der gesamten Menschheit ein unauslöschbares Zeichen eingeprägt, so Johannes Paul weiter. Er hoffe darauf, daß das nächste Jahrhundert eine Zeit der Verständigung und Solidarität zwischen den Anhängern der verschiedenen Religionen sein werde. Die Christen aber rief der Papst dazu auf, glaubwürdige Zeugen Jesu in einer Welt der Widersprüche zu sein: Eine eurer größten Herausforderungen wird es sein, das Licht des Evangliums in eure Familien zu tragen, euer Leben daraus zu gestalten und für die Würde aller Menschen einzutreten. Denn gerade in Asien, so der Papst, hätten auch enorme technische und wirtschaftliche Fortschritte an dem Elend in der Bevölkerung nicht viel geändert. Den Weg der Menschlichkeit hätten schon die alten geistlichen Lehrer Asiens gewiesen. Jesus Christus aber sei das Urbild des Menschen. Aufgabe der Christen sei es, sich vom Feuer der Liebe Jesu entzünden zu lassen, damit das Licht des menschenfreundlichen Gottes auch in Asien hell aufstrahlen könne.

 

Die zweite Etappe seiner 89. Auslandsreise führte den Papst am Montag nach Georgien:

Es war für ihn ein kurzer aber symbolträchtiger Besuch: Am 9. November war es genau 10 Jahre her, daß mit dem Fall der Mauer das riesige Sowjetimperium zusammenbrach. Nun betrat er zum ersten Mal ein Land der einstigen kommunistischen Weltmacht. Schon am Flughafen erinnerte Johannes Paul der II. an die Geschehnisse von vor 10 Jahren und das Ende des Kommunismus, zu dem er ja auch selber beigetragen hatte: "Möge diese Erinnerung eine Brücke zwischen den Völkern, Nationen, Religionen und Kulturen schlagen", sagte er.

Empfangen wurde der Papst in Tiflis von Staatspräsident Eduard Schewardnadse persönlich: "Das ganze Volk von Georgien, gleich welcher Religion, freut sich über den Besuch einer solch herausragenden Persönlichkeit", sagte er. Der Präsident kennt den Papst ja noch von seiner Zeit als Glasnost-Außenminister der Sowjetunion persönlich. Damals war er mehrfach im Vatikan. Schewardnadse selbst hat erst nach dem Zusammenbruch des Kommunismus zum Christentum zurückgefunden. Dieser Papstbesuch geht auf seine persönliche Initiative zurück.

Es war die erste Papstreise überhaupt in die Unruheregion des Kaukasus. Entsprechend hoch waren die Erwartungen. Das benachbarte Tschetschenien brennt wieder im Krieg zwischen Unabhängigkeitskämpfern und russischen Truppen. Der georgische Patriarch-Katholikos Ilia II. sagte zur Begrüßung, er wünsche sich, daß der Papstbesuch zum Frieden im gesamten Kaukasus beitragen werde.

Die Kirche in Georgien gehört zu den traditionsreichsten der Welt: bereits im 4. Jahrhundert wurde das Christentum zur Staatsreligion. Unter der Herrschaft der Kommunisten dem Moskauer Patriarch zugeordnet, wurde die georgisch orthodoxe Kirche 1990 wieder selbstständig. Rund 95 Prozent der Gläubigen gehören ihr an.

Mit seinem Besuch in Georgien versuchte der Papst also auch einen weiteren Schritt auf die orthodoxe Kirche zuzugehen. Sein großer Wunsch, das weiß man längst, ist ein Besuch in Moskau bei Patriarch Alexij II. Der hat aber gerade erst wieder Verhandlungen über einen solches Vorhaben rundweg abgeschlagen. Der Zeitpunkt sei nicht günstig, sagte er.

Die georgische Orthodoxie ihrerseits ist durch ihre geographische Lage zwischen Ost und West prädestiniert für den Dialog mit anderen christlichen Konfessionen. Hier also eine gute Gelegenheit für den Papst, auf das Thema Ökumene einzugehen. Vor Mitgliedern des Heiligen Synods drückte er seine Freude darüber aus, dass seit der wiedergewonnenen Freiheit Georgiens die Kontakte zwischen beiden Glaubensgemeinschaften viel direkter geworden seien. Auch könne die katholische Kirche in Gläubigen im Kaukasus wieder besser seelsorglich betreuen. Das Verhältnis vor Ort, so der Papst, solle von gegenseitigem Respekt geprägt sein .

Am Abend stattete Johannes Paul der II. dem spirituellen Zentrum der georgischen Orthodoxie einen Besuch ab, der patriarchalischen Kathedrale "Sveti-Tskhoveli" - das heißt "Säule, die das Leben gibt". Dort fand ein gemeinsames Gebet statt. Am Dienstag feierte der Papst im Sportpalast von Tiflis die Heilige Messe.

Und hier noch Meldungen aus der Weltkirche:

Vatikan

Am Dienstag wird die erste Gruppe deutscher Bischöfe zum Ad-limina-Besuch im Vatikan erwartet. Er wird überschattet von der Diskussion um die Schwangerenkonfliktberatung. Die Dienstvisite der Bischöfe findet alle fünf Jahre statt.

 

Europa

Deutschland

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat in der Diskussion über die Rechtfertigunslehre ein manchmal schwer erträgliches Defizit an Theologie beklagt - und zwar sowohl bei Befürwortern als auch bei Gegnern. In einem Zeitungsbeitrag erklärte Bischof Karl Lehmann, wer sich ohne theologisches Wissen in die Diskussion einmische, mache die Ökumene lächerlich. Am Sonntag war die gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre vom Lutherischen Weltbund und dem Vatikan unterzeichnet worden.

Altbundeskanzler Helmut Kohl hat die Kirchen wegen ihrer Rolle während der Wiedervereinigung heftig kritisiert. In der neuesten Ausgabe der in Bonn erscheinenden Wochenzeitung "Rheinischen Merkur" sagte Kohl, das Verhalten der Kirchen sei "eine der ganz grossen Entt=E4uschungen meines Lebens" gewesen. Er habe geglaubt, dass gerade die beiden Kirchen Zeichen für die

innere Einheit setzen könnten. Der CDU-Politiker: "Ich hätte erwartet, dass sie die Glocken läuten, Gott danken für das Geschenk der deutschen Einheit in Frieden und Freiheit.

Diese Kritik ist sowohl vom Kölner Kardinal Joachim Meissner als auch von Kardinal Georg Sterzinsky aus Berlin entschieden zurückgewiesen worden. Beide wiesen darauf hin, daß am Tag der Wiedervereinigung von beiden Kirchen sehr viele Dankgottesdienste gefeiert wurden. Außerdem wurden u.a. in Berlin in den katholischen Kirchen die Glocken geläutet.

Die Abtreibungspille Mifegyne wird Ende dieses Monats in Deutschland auf den Markt kommen. Das teilte der Erfinder Edouard Sakiz mit. Bis Ende des Jahres wird das Präparat weltweit in einem Duzend Ländern vertrieben werden, darunter in acht europäischen Staaten. In Deutschland darf es nur von bestimmten Ärzten und Kliniken ausgegeben werden.

Erzbischof Ludwig Averkamp ist zufrieden mit der Entwicklung des Erzbistums Hamburg in den ersten fünf Jahren. Die Bistumsverwaltung etwa sei deutlich kleiner als in vergleichbaren Diösesen, sagte der Katholischen Nachrichten-Agentur. Die Zahlen der Priesterkandidaten, der Gemeinde- und Pastoralreferenten und der ständigen Diakone entwickelten sich positiv. Eine große Hilfe sei die Solidarität des Bistums Osnabrück gewesen, sagte der Erzbischof. Am 4. November vor fünf Jahren waren die Ratifizierungsurkunden zur Gründung des Erzbistums Hamburg zwischen Vatikan und den Landesregierungen von Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ausgetauscht worden.

Diesen Sonntag beginnt die Sendereihe «2000 Jahre Christentum» in der ARD. Der erste Film beschäftigt sich mit Jesus von Nazareth und beschreibt die Entwicklung von der jüdischen Sekte zur Weltreligion. Die 45minütigen Produktionen werden jeweils sonntags um 17.15 Uhr im ersten Programm ausgestrahlt. Der zweite Teil ist am 21. November zu sehen, danach folgen die Filme im Wochenabstand.

Wer das Missionsmagazin "Kontinente" liest, der wird der wird in der Ausgabe zum Jahresende eine neue Beilage finden - zu den bisher 23 Herausgebern des Magazins ist nämlich eine neue Ordensgemeinschaft gestoßen: die Franziskanerinnen von Bonlande in Oberschwaben. Sie wollen mit ihren Beiträgen die Freunde und Förderer ihrer Arbeit über das Geschehen in ihren 40 Missions-Niederlassungen auf dem Laufenden halten.

Der Jesuitenorden will Senioren stärker für soziales Engagement gewinnen. Dazu wurde ein internationales Netz der Solidarität gegründet. Männer und Frauen ab 55 können sich so gemeinsam z.B. um Sterbende, Behinderte, Obdachlose oder einsame alte Menschen im In- und Ausland kümmern. Der Einsatz soll durch Exerzitien und Austauschrunden begleitet werden.

 

Österreich

Die Österreichische Bischofskonferenz ist am Montag zu ihrer Herbstvollversammlung in Wien zusammengekommen. Die viertägige Versammlung wird von Kardinal Christoph Schönborn geleitet. Die Bischöfe beschäftigen sich mit dem bevorstehenden Heiligen Jahr 2000, der Europasynode, mit der Fortsetzung des «Dialogs für Österreich» sowie dem Vorbereitungsjahr für Priesteramtskandidaten.

Die Ehe- und Familienberatung der Diözese Linz hat ihr Angebot erweitert. Laut Presseagenturen stehen seit kurzem fünf speziell ausgebildete Schwangerenberaterinnen zur Verfügung. Werdende Eltern würden intensiv betreut, vor allem in Fragen einer ungewollten Schwangerschaft und der pränatalen Diagnostik. Damit können sich Eltern vor der Geburt über die Gesundheit des Babys informieren.

 

Litauen

Die katholische Bischofskonferenz hat den Erzbischof von Kaunas, Sigitas Tamkevitschus zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst damit Erzbischof Josef Batschkis von Vilnius ab, der sechs Jahre lang den Vorsitz der Bischofskonferenz inne hatte. Der Jesuit Tamkevitschus war während der Zeit des Kommunismus verfolgt und zu sechs Jahren Lagerhaft verurteilt worden.

 

Asien

Indien

Nach der Wirbelsturmkatastrophe im Osten des Landes rechnen die Rettungsteams mit bis zu 5000 Toten. Etwa 2 Millionen Menschen sind obdachlos. Bis zu 12 Meter hohe Flutwellen haben die Böden an der Küste durch Salz vorerst unfruchtbar gemacht. Caritas Indien hat dringend um internationale Hilfe gebeten.

China

7 Mitglieder der verbotenen romtreuen Untergrundkirche Chinas sind zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden. Die Anklage lautet auf: "unerlaubte religiöse Handlungen". In Haft ist auch der chinesische Bischof Jia Zhigou. Er wurde am 15. August festgenommen. Der 65-Jährige hat wegen seiner Papsttreue bereits 20 Jahre in Gefängnissen verbracht. Von ihm fehlt derzeit jede Spur. In katholischen Kreisen wird vermutet, dass die Behörden den Bischof daran hindern wollen, in seinem Bistum die Gottesdienste zur Jahrtausendwende zu feiern.

In Peking sind 111 Mitglieder der verbotenen Falun Gong-Sekte von der Polizei verhaftet worden. Ihnen wird vorgeworfen geheime staatliche Akten gestohlen zu haben, sagte ein Kabinettsprecher.

 

Philippinen

Die katholische Kirche im Inselstaat sammelt Unterschriften gegen die neuen Gesetzesvorhaben zur Abtreibung, zur Legalisierung von Ehescheidungen und zur Bevölkerungspolitik. Über 200.000 Unterschriften sind bereits im Parlament eingereicht worden. Lebensrechtsgruppen, Ordensleute und Bischöfe befürchten einen Niedergang der Moral in ihrem Land. Auch die jüngsten Pläne zur Sexualaufklärung an Schulen und zum gesetzlichen Schutz für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften werden kritisiert.

 

Israel

Die katholischen Bischöfe der USA haben die Haltung Israels zum Bau einer Moschee in Nazareth heftig kritisiert. Die israelische Regierung habe dem Druck extremistischer Muslime nachgegeben. So die Bischöfe in einem erst jetzt veröffentlichten Brief an US-Präsident Clinton vor dessen Treffen mit Israels Ministerpräsident Barak und Plästinenserführer Arafat in Oslo. Die Erlaubnis zum Bau der Moschee nahe der Verkündigungsbasilika werde noch mehr Christen aus Israel vertreiben, befürchten die US-Bischöfe.

 

Australien

Der Vatikan hat ein Drogenprojekt von Ordensfrauen in Perth gestoppt. Wie aus australischen Kirchenkreisen bekannt wurde, wollte der medizinisch stark engagierte Orden der «Sisters of Charity» einen Fixerraum für Drogenabhängige in einem Rotlicht-Viertel von Sydney einrichten. Zuvor hatte Kardinal Edward Clancy bei der Glaubenskongregation in Rom wegen des Projektes angefragt. Die habe das Vorhaben als nicht akzeptabel bezeichnet. Der Orden reagierte enttäuscht auf die Anweisung aus Rom, werde sie aber befolgen.

 

Amerika

Brasilien

Die katholische charismatische Erneuerung gewinnt in Lateinamerika zunehmend an Einfluß: 600.000 Gläubige haben gestern an einem großen charismatischen Gottesdienst in Sao Paulo teilgenommen. Insgesamt sollen in Brasilien an die 12 Millionen Katholiken der charismatischen Erneuerung nahe stehen. Auch die Mehrheit der brasilianischen Bischöfe beobachtet den Zulauf bei den Charismatikern mit Wohlwollen. Sie sehen in den jungen charismatischen Bewegungen eine katholische Antwort auf die rasende Ausbreitung der Sekten in ihrem Land. Die brasilianischen Charismatiker wollen nicht nur der materiellen, sondern besonders auch der geistlichen Not in Lateinamerika begegen.

 

Man hört Radio Vatikan täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr

Mittelwelle : 1530 Khz

Kurzwellen: 5880, 7250, 9645 Khz

Radio Vatikan ist ferner zu hören über Astra 1A, durch Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr

Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital). World-Radio-Network um 1.00, 9.30, 16.00 und 19.30 Uhr Tonunterträger von Sky Movies (7.38 MHz analog) und ZDF (7.56 MHz digital)

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Winfried Aufterbeck, Wiesenstr.9a,D-40 878 Ratingen

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