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Verehrte Internet-Benutzer und Benutzerinnen ! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Mittwoch, 21. Juli bis Samstag, 24. Juli 1999.

V A T I K A N

Zur Abendmahlsgemeinschaft von Katholiken und Protestanten hat sich der Sekretär im Päpstlichen Einheitsrat und frühere Rottenburger Bischof, Walter Kasper, geäußert. Er hoffe, daß es möglichst bald zu dieser Gemeinschaft kommt. Das erklärte Kasper am 21. 07. in einem Interview der Nord-und Ostdeutschen Kirchenzeitungen. Den Zeitpunkt der Abendmahlsgemeinschaft könne er nicht nennen, erklärte der Sekretär des Einheitsrates. Kasper betonte aber, für die Gemeinschaft genüge es nicht, nur gemeinsam dasselbe zu tun. Man müsse auch dasselbe dabei denken, dieselbe Glaubensüberzeugung haben. Sonst sei es Heuchelei, meinte der Bischof. Er warnte vor einem illusorischen Optimismus, der die realen Schwierigkeiten übersehe. Zum Papstamt sagte Kasper, dieses sei im Laufe der Geschichte unterschiedlich praktiziert worden. Die gegenwärtige Form dürfe nicht verabsolutiert werden. Vielmehr stelle sich die Frage, wie das Petrusamt heute situationsgerecht und ökumenisch verträglich ausgeübt werden könne.

Als einen Mann des Dialogs und des Friedens hat Papst Johannes Paul II. den verstorbenen marokkanischen König, Hassan II., gewürdigt. Der am 23.07. gestorbene Monarch habe einen wesentlichen Beitrag zum Frieden zwischen den Nationen, besonders im Nahen Osten sowie für die Jerusalem-Frage, geleistet, schreibt Papst Johannes Paul II. in einem Beileidstelegramm. König Hassan II. war als erster islamischer Führer 1982 im Vatikan zu Gast. Ausdrücklich erinnert der Papst in dem Schreiben an seinen Besuch im August 1985 in Casablanca - wo er vor rund 90.000 - meist muslimischen - Studenten zu Toleranz und zum Dialog zwischen Christen und Muslimen aufgerufen hatte.

Der Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph Schönborn, ist von Papst Johannes Paul II. als Mitglied in die Vatikanische Kommission für die Kirchlichen Kulturgüter berufen worden. Das Gremium war 1994 aus einer Ende der 80-er Jahre gegründeten Kommission für die Erhaltung des künstlerischen und historischen Erbes der Kirche hervorgegangen. Ebenfalls in das Gremium berufen wurde der aus Deutschland stammende Kulturhistoriker, Heinrich Pfeiffer. Der Jesuit lehrt an der Päpstlichen Universität Gregoriana.

Nach Angaben des Vatikanischen Nachrichtendienstes Fides sterben in Kongo- Kinshasa täglich 300 Menschen direkt oder indirekt an den Folgen des Krieges. Mit Berufung auf die kongolesische Menschenrechtsorganisation "Agir" sprach Fides am 22.07. von bewaffneten Gruppen, die marodierend und mordend durch die Städte ziehen. Mehr als 150.000 Menschen seien bereits ins Ausland geflohen, die Infrastruktur des Landes liege am Boden. 30 Millionen Kongolesen lebten unterhalb der Armutsgrenze und sieben Millionen Kinder im schulpflichtigen Alter könnten nicht mehr am Unterricht teilnehmen, so Fides weiter.

Der Präsident des Päpstlichen Einheitsrates, Kardinal Edward Cassidy, hat am 23.07. sein goldenes Priesterjubiläum gefeiert. In dem lateinischen Glückwunschschreiben würdigte Papst Johannes Paul II. die Verdienste Cassidys, der seit 1989 den Einheitsrat leitet.

Papst Johannes Paul II. hat den Salzburger Weihbischof, Jakob Mayr gebeten, weiter im Amt zu bleiben. Das meldete die Nachrichtenagentur Kathpress am 22.07. Mayr wird am 24.07. 75 Jahre alt, in diesem Alter bieten die Bischöfe gewöhnlich ihren Rücktritt an.

D E U T S C H S P R A C H I G E R R A U M

Deutschland

Die Einschränkung von Spätabtreibungen haben die Bundesärztekammer und die Bundesvereinigung Lebenshilfe gefordert. Dazu soll eine Gesetzesänderung vorgenommen werden. Das erklärte die Organisation am 22.07. nach einem gemeinsamen Treffen in Köln. Es sei eine mißbräuchliche Interpretation der medizinischen Indikation des Paragraphen 218, wenn die Feststellung eines auffälligen Befundes beim ungeborenen Kind zu einer Abtreibung in der fortgeschrittenen Schwangerschaft führen könne. Neben der Gesetzesänderung forderten die Bundesärztekammer und die Bundesvereinigung Lebenshilfe vor allem die intensive Beratung der Frauen.

Deutschland

Gegen die Eingliederung des Sonntags in die Werktage hat sich der Katholikenrat des Bistums Magdeburg ausgesprochen. In einem Appell an die zuständigen Stellen warnt der Rat vor einer weiteren Aushöhlung des Verbots der Sonntagsarbeit und weist dabei zugleich auf die nicht hinnehmbare Belastung der Arbeitnehmer und Kleinunternehmer hin.

Deutschland

Bundespräsident Johannes Rau hat zu einem intensiveren kulturellen Dialog in Deutschland und Europa aufgerufen. Die Gesellschaft benötige die Bereitschaft, andere Menschen und Kulturen zu verstehen, betonte Rau am 23.07. bei der Eröffnung der großen Karolingerausstellung in Paderborn. Die Schau steht unter dem Titel:" 799-Kunst und Kultur der Karolingerzeit- Karl der Große und Papst Leo III."

Deutschland

Die Werke Martin Luthers sollen ins Chinesische übersetzt werden. Zu diesem Zweck wurden bereits über 100 Bänder der "Weimarer Gesamtausgabe" an das Lutherische Theologische Seminar in Hongkong geschickt, das sich mit der Arbeit befassen wird. Das teile die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche am 22.07 in Hannover mit.

Deutschland

Die Forschungsgemeinschaft, DFG, hat an der Universität Bonn einen Sonderforschungsbereich über die Beziehungen zwischen Judentum und Christenheit bewilligt. Dabei soll unter anderem das Verhältnis beider Religionen in der Antike und im 20. Jahrhundert näher untersucht werden. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt.

Deutschland

Nach den derzeitigen Sommerferien wird an zunächst 37 Schulen in Nordrhein-Westfalen Islamkunde als eigenständiges Unterrichtsfach eingeführt. Im Rahmen eines Schulversuchs soll erprobt werden, unter welchen Voraussetzungen die Materie später als selbständiges Fach in die Stundentafel aufgenommen werden kann. Das teilte die nordrhein-westfälische Schulministerin, Gabriele Behler in Düsseldorf mit. Wöchentlich zwei Stunden wird der neue Unterricht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I in deutscher Sprache erteilt.

Deutschland

Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma will auf juristischem Weg eine Beteiligung an den Verhandlungen zum geplanten Entschädigungsfond für ehemalige NS-Zwangsarbeiter erzwingen. Beim Verwaltungsgericht Köln sei ein Antrag zu einer einstweiligen Anordnung gegen den neuen Leiter des Bundeskanzleramtes eingereicht worden. Das teilte der Zentralrat am 23.07. in Heidelberg mit. In der Begründung heisst es: der ehemalige Leiter des Bundeskanzleramtes haben den Sinti und Roma bestätigt, dass sie genauso wie die Juden von der - so wörtlich - Einmaligkeit des nationalsozialistischen Völkermordes und des NS-Programms von der Vernichtung durch Arbeit betroffen seien. Der Zentralrat vertritt nach eigenen Angaben die Entschädigungsinteressen von 2.850 Holocaust-Überlebenden der deutschen Sinti und Roma.

Österreich

Bundespräsident Thomas Klestil hat dem Salzburger Weihbischof, Jakob Mayr, zum 75. Geburtstag gratuliert. In einem Glückwunschtelegramm nennt Klestil den Jubilar einen unermüdlichen Helfer und einen verantwortungsvollen Repräsentanten der kirchlichen Bemühungen um Menschennähe und Spiritualität. Weihbischof Mayr wurde am 23.07. 1924 in Kirchbichl in Tirol geboren.

Österreich

In Salzburg werden am 26.07. die Salzburger Hochschulwochen eröffnet. Eines der Themen der zweiwöchigen Veranstaltung ist die "Religiosität am Ende der Moderne". Damit will der Obmann der Veranstaltung, Heinrich Schmidinger, zu einer-wie er sich ausdrückt-" differenzierenden Sicht der Moderne und der heutigen Formen der Religiosität" beitragen. Eine der grossen Thesen der Moderne sei gewesen,so Schmidinger, dass sich die Religionen überleben und durch die reine Vernunft ersetzt werden. Bisher sei diese Prophezeiung nicht eingetreten. Allerdings hätten die religiösen Institutionen an Bedeutung verloren. Und mit der Privatisierung der Religion gehe auch eine Pluralisierung der religiösen Vollzüge einher. Ziel der interdisziplinären Veranstaltung soll aber auch sein, auszuloten welche Möglichkeit der Zusammenarbeit zwischen den Religionen es gibt und welche Rolle diese in der Gestaltung der heutigen Welt einnehmen können.

Österreich

"Berufen zum Dienst" ist der Titel einer Dokumentation über das gleichnamige Symposion das die Bischofskonferenz des Landes im Mai in Kärnten durchgeführt hat. In dem erst jetzt veröffentlichten Arbeitsdokument werden im Hinblick auf die "geistlichen Berufe" Fragen der priesterlichen Lebenskultur sowie Möglichkeiten, die Berufsthematik in zahlreiche seelsorgliche Bereiche einzubringen, erörtert. Die Dokumentation ist beim Wiener Canisiuswerk erhältlich.

Schweiz

Das sechste Friedensgespräch zwischen Nord-und Südkorea beginnt nach Angaben des Berner Außenministeriums am 5.08. in Genf. Wie üblich nehmen an der Begegnung auch Vertreter der Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China teil. Durch die Gespräche sollen die Beziehungen zwischen Nord-und Südkorea verbessert und ein neuer Friedensvertrag ausgearbeitet werden.

Schweiz

Die Vereinigung "Ja zum Leben" hat in knapp sechs Wochen 40.000 Unterschriften gegen die Abtreibungspille Mifegyne gesammelt. Nach einer am 23.07. veröffentlichten Erklärung, will die Vereinigung damit gegen die kürzlich erfolgte Zulassung von Mifegyne in der Schweiz protestieren.

Schweiz

Der Bischof von Chur soll von den Katholiken des Kantons Zürich wieder finanzielle Zuwendung erhalten. Das gab die zuständige Kommission des Kantons am 22.07. in Zürich bekannt. Knapp 400.000 Franken sollen an die Bistumskasse überwiesen werden, so die Kommission. Außerdem sollen die Gespräche mit dem Bischof Grab von Chur weiterverfolgt werden, um die Schaffung eines eigenen Bistums Zürich voranzutreiben. Der Bistumsbeitrag der Züricher Katholiken war nach der Ernennung von Wolfgang Haas zum Bischof von Chur aus Protest nicht mehr an die Bistumskasse bezahlt worden.

Schweiz

Der Besuch des Dalai Lama Anfang August habe keinerlei politischen Charakter. Das betonte das für die Visite verantwortliche Komitee am 21.07. in Genf. Ein Treffen mit Vertretern der Landesregierung sei nicht vorgesehen. Es solle vielmehr eine Botschaft der Toleranz des geistigen und weltlichen Oberhauptes der Tibeter veröffentlicht werden. Zu einem Treffen mit dem Dalai Lama in der Saint Pierre Kathedrale in Genf werden am 8.08. bis zu 15. 000 Gläubige erwartet.

E U R O P A

Rußland

In Rußland geht die Rückgabe von orthodoxen und katholischen Gotteshäusern nur schleppend voran. 82 Jahre nach der Oktoberrevolution sind die Eigentumsverhältnisse kompliziert. Und eine gesetzliche Grundlage zur Regelung der Besitzverhältnisse ist offenbar von politischer Seite nicht gewünscht. Der russische Staat müßte dann möglicherweise zuviel Besitz freigeben. Nach wie vor sind alle katholischen Gotteshäuser in Besitz und Eigentum der russischen Föderation. Ein Sprecher des Apostolischen Administrators für das Europäische Rußland erklärte gegenüber dem britischen Ostinstitut Keston College, das eigentlich ein Gesetz die Rückgabe regeln müßte. Die Hoffnungen ruhen jetzt auf dem Moskauer Bürgermeister, Juri Luschkow, der bei seinem jüngsten Vatikanbesuch Hilfe in der komplizierten Rückgabefrage zugesagt hat.

Portugal

Eine neue Kirche schaffen, die sich dem Rhythmus der Modernität anpaßt, das möchte der neue Erzbischof von Braga, Jorge Ferreira. Er stelle nicht die Tradition in Frage, wolle aber neue Wege suchen, um effektiver die Not der Menschen, insbesondere die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Ferreira ist mit 55 Jahren der jüngste portugiesische Erzbischof.

Tschechien

Rund 200 Intellektuelle haben in einem offenen Brief einen Dialog zu den politischen,sozialen und wirtschaftlichen Problemen des Landes gefordert. Das Papier mit dem Titel "Impuls 99" wurde am 23.07. in Prag vorgestellt. Zu den Unterzeichnern gehört neben Vertretern aus Wirtschaft und Kultur auch der Erzbischof von Prag, Kardinal Miroslav Vlk.

Albanien

Der Heilige Synod der albanischen Orthodoxie hat am 20.07. ein Ende der Aggressionen gegen die südalbanischen Kirchen gefordert. Dies führe zu Zwietracht zwischen den religiösen Gemeinschaften. In den vergangenen Wochen waren in der Region Sarande eine Kirche in Brand gesteckt und eine andere verwüstet worden. Die Orthodoxen machen im mehrheitlich muslimischen Albanien etwa 20 Prozent der Bevölkerung aus.

Italien

Früher als geplant wird in Assisi die vom Erdbeben beschädigte Basilika Santa Maria degli Angeli wieder eröffnet. Ab dem 31. 07. soll das Gotteshaus, das dem Sterbehaus des heiligen Franz von Assisi erbaut ist, wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Das teilte der Franziskanerorden am 23.07. in Assisi mit.

A S I E N

Pakistan

Die katholische Kirche des Landes hat eine neue Initiative gegen den Mißbrauch des sogenannten "Blaspehmiegesetzes" gestartet. Der Bischof von Faisalabad, Jopseph Coutts, stellte jetzt in der Hauptstadt Islamabad eine Liste von Personen vor, die für die Kirche an der Aufklärung vermeintlicher Fälle von Gotteslästerung in dem mehrheitlich muslimischen Land mitwirken sollen. Die Annahmen dieser Liste durch die Regierung werde die Bemühungen der Kirche um mehr Gerechtigkeit einen großen Schritt nach vorne bringen, sagte Coutts gegenüber Journalisten. Nun sei die muslimische Seite am Zuge, ihrerseits Vorschläge zu machen. Die pakistanische Regierung plant, in Zusammenarbeit mit der Kirche landesweit Kommissionen einzusetzen, die Anklage wegen Blasphemie untersuchen sollen.

China

Die Regierung des Landes hat am 22.07. die Falung-Gong -Sekte offiziell verboten. In den letzten Tagen hatten mehr als 30.000 Anhänger der Bewegung in über einem Dutzend chinesischer Städte gegen die Verhaftung von Führungsmitgliedern demonstriert. Die Begründung für das Verbot lautete unter anderem: Störung des sozialen Friedens und Verbreitung von Aberglauben. Für den Religionswissenschaftler und Steylermissionar, Pater Malek, ist die Falun-Gong-Bewegung ein typisches Phänomen für eine Entwicklung, die sich in Chinas Gesellschaft seit einigen Jahren zeigt.

A F R I K A

Kenia

Der interreligiöse Dialog steht am 24.07. im Mittelpunkt einer Studienwoche in Nairobi. An ihr nehmen rund 40 Vertreter der Kommissionen für den interreligiösen Dialog verschiedener Kirchen Afrikas teil. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Päpstlichen Rat für den Dialog zwischen den Religionen.

A M E R I K A

Kanada

Der Abendmahlsgemeinschaft zwischen der evangelisch-lutherischen Kirche und der anglikanischen Kirche von Kanada steht nichts mehr im Wege. Nachdem die Generalsynode der Anglikaner dem Vorhaben bereits im vergangenen Jahr zugestimmt hatte, gaben jetzt auch die Delegierten der Versammlung der Evangelisch-Lutherischen Kirchen ihre Zustimmung zur Abendmahlsgemeinschaft. Das berichtet die Nachrichtenagentur KIPA. Beide Kirchen wiesen aber darauf hin, das die volle Abendmahlsgemeinschaft keine Fusion der beiden Kirchen bedeute. Sie würden jedoch Ressourcen teilen und im Hinblick auf gemeinsame Ziele eng zusammenarbeiten.

 

 

Hinweise auf unser Wochenprogramm

Samstag:" Wochenkommentar" und "Sonntagsbetrachtung"

Sonntag:"Aktenzeichen"

Montag:"Weltkirchen-Magazin"

Dienstag:"Radioakademie"

Man hört Radio Vatikan

täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr

Mittelwelle : 1530 Khz

Kurzwellen: 5880, 7250, 9645 Khz

Radio Vatikan ist ferner zu hören über Astra 1A durch

Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr

Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital) verbreitet wird.

World-Radio-Network um 1.00, 9.30, 16.00 und 19.30 Uhr

Tonunterträger von Sky Movies (7.38 MHz analog)

und ZDF (7.56 MHz digital)

Vier-Monatsprogramm kann angefordert werden bei:

Winfried Aufterbeck, Wiesenstr.9a,D-40 878 Ratingen

Tel.: 0 21 02/2 30 31 Fax: 0 21 02/ 2 14 13

Für die Internet-Nachrichten verantwortlich: Eva Rohrmann

Redaktion dieser Ausgabe : Eva Rohrmann

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E-Mail:DEUTSCH@VATIRADIO.VA

Redaktionsschluss der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan-Nachrichten :

Dienstag,27.Juli 1999

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