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Verehrte Internet-Benutzer und Benutzerinnen ! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Mittwoch, 14. Juli bis Samstag, 17. Juli 1999.

 

V A T I K A N

Papst Johannes Paul II. hat dem Benediktinerorden zur vertieften Treue zum Erbe des Gründers Benedikt eingeladen. Anlass ist die Gründung des ersten Klosters durch den heiligen Benedikt vor 1500 Jahren in Subiaco. Das Beispiel und die Regel des Ordensgründers seien vor allem ein Aufruf, ein Zeugnis der beharrlichen Treue zum Wort Gottes zu geben, so der Papst.

D E U T S C H S P R A C H I G E R R A U M

Deutschland

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Karl Lehmann, hat die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands, KFD, aufgefordert, an ihren neuen Leitlinien Klärungen, Korrekturen und Ergänzungen vorzunehmen. Kritik übt Lehmann an Positionen zu gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und Frauen in kirchlichen Ämtern. Die von der KFD erhobene Forderung nach gleichwertiger Anerkennung aller Lebensformen von Frauen, einschliesslich gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, widerspreche der grundlegenden Bedeutung von Ehe und Familie, so Lehmann am 16.07 in einem veröffentlichten Brief an die KFD-Vorsitzende, Magdalena Bogner. Ausserdem stehe die Forderung nach dem Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern im Gegensatz zur Lehre der Kirche, wie der Papst sie zuletzt in seinem Schreiben "Ordinatio sacerdotalis" aus dem Jahr 1994 formuliert habe. Die KFD- Vorsitzende hatte zuvor erklärt, der Verband fühle sich angesichts der heftigen Kritik missvertsanden. Keinesfalls gehe es der KFD in ihren im Mai verabschiedeten Richtlinien um die rechtliche Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit Ehe und Familie. Vielmehr solle darauf aufmerksam gemacht werden, dass viele Frauen auch in nichtehelichen Beziehungen lebten. Sie dürften deshalb nicht diskriminiert werden und sollten als glaubende Frauen in den Blick genommen werden, so Bogner.

Deutschland

Das Spar-und Rentenpaket der Regierung Schröder hat heftige Diskussionen ausgelöst. Mit dem Hildesheimer Bischof Josef Homeyer hat sich jetzt auch der in der Bischofskonferenz für gesellschfatliche und soziale Fragen zuständige Oberhirte zu dem Thema geäussert. Die katholische Kirche begrüsse das Spar-und Rentenpaket der Bundesregierung, verlange aber weitere Schritte, so Homeyers Resumee. Die Vorschläge verletzten nicht die soziale Gerechtigkeit, unsozial sei aber die hohe Staatsverschuldung. Die sich abzeichnenden Schritte reichten nicht aus,Reformblockaden zu beseitigen. Oberste Priorität muss nach Homeyer die Schaffung wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze für möglichst viele Menschen sein. Die geplante private Altersvorsorge sei keine Form der Entsolidalisierung, sondern Voraussetzung zur Solidarität der Generationen. Den Dialaog zwischen Bundesregierung und Kirche in Gesellschafts-und Sozialfragen bewertet Homeyer als noch zu unverbindlich.

Deutschland

In der Diskussion um die Kirchensteuer gibt es nach Angaben der Länderfinanzminister und der katholischen Kirche noch keine konkreten Überlegungen über ein neues Berechnungsmodell. Vertreter beider Institutionen dementierten am 16.07. gegenüber der Katholischen Nachrichtenagentur einen Bericht der Bild-Zeitung, dem zufolge die Kirchensteuer künftig nach dem Bruttoeinkommen berechnet werden soll. Bislang bemisst sich der Beitrag nach der Höhe der Einkommenssteuer. Nach Schätzungen bezahlt deshalb ein Drittel der Kirchenmitglieder, darunter Rentner, Arbeitslose, und Geringverdiener, keine Kirchensteuer.

In dieser Woche tagte erstmals eine Arbeitsgruppe der Länderfinanzminister und der Kirche zu diesem Thema. Nach Angaben des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums wurde vereinbart, dass die Kirchen bei einer zweiten Sitzung im November konkrete Zahlen über die Entwicklung der Steuer vorlegen. Sie müssten formulieren, welche Art von Finanzierung sie wollten, so das Ministerium. Infolge der geplanten Steuerreform und des Familienurteils des Bundesvefassungsgerichtes ist mit Kirchensteuerausfällen zwischen 15 und 30 Prozent zu rechnen.

Deutschland

Das Bistum Mainz hat in seinen Pfarrgemeinden eine Fragebogenaktion zu Angeboten für schwangere Frauen gestartet. Hintergrund ist laut Diözese die Diskussion um die katholische Schwangerschaftskonfliktberatung. Hier wollen die deutschen Bischöfe mit dem Beratungs-und Hilfeplan die Unterstützung der schwangeren Frauen intensivieren.

Deutschland

Verzweifelte Mütter in auswegloser Lage können ihr Neugeborenes künftig anonym beim Sozialdienst Katholischer Frauen in Amberg abgeben, ohne dafür mit Strafe rechnen zu müssen. Damit sind nach mehr als einjähriger Vorarbeit die rechtlichen Voraussetzungen für das bundesweit einmalige Pilotprojekt geschaffen worden. Ab 1.08. übernimmt nun die sogenannte "Aktion Moses" im Rahmen von Verträgen mit Landkreisen und Kommunen formell die Betreungsrechte für Findelkinder.

Deutschland

Einen neuen Studiengang "Kulturwissenschaft mit Schwerpunkt Religion" bietet die Universität Bayreuth ab dem kommenden Wintersemester an. In sechs Semestern soll nach angelsächsischem Vorbild der Titel eines Bachelor of Arts erreicht werden. Nach Ansicht eröffnet er gute Berufsaussichten.

Deutschland

In Mecklenburg-Vorpommern können künftig kirchliche Lehrkräfte in öffentlichen Schulen Religionsunterricht erteilen. Eine entsprechende Vereinabrung wurde am 16.07. zwischen Vertretern der katholischen Kirche und der Landesregierung in Schwerin unterzeichnet. Weil in Mecklenburg-Vorpommern Religionslehrer fehlen, kann das Land die Unterrichtsversorgung im Fach Katholische Religion nicht abdecken. Nach dem neuen Vertrag könne kirchliche Lehrkräfte jetzt die fehlenden Unterrichtsstunden erteilen.

Österreich

Vor der Aushölung des Sonntags hat der Linzer Bischof, Maximilian Aichern, gewarnt. Der freie Sonntag verhindere, dass das Leben zu einer gleitenden Arbeitszeit werde, so Aichern am 16.07. Wenn sich die Kirche um die Erhaltung des Sonntags bemühe, geschehe dies nicht aus Eigennutz, sondern für den Menschen.

Schweiz/Demokratische Republik Kongo

Nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens für Kongo beginnt nun der Wiederaufbau des zerrütteten Landes. Bei der Neugestaltung des politischen und gesellschaftlichen Lebens wollen sich auch die Kirchen aktiv beteiligen. Das erklärte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Konrad Raiser, am 13.07. in Genf. Bei seiner Rückkehr von einem Besuch in die Demokratische Republik Kongo berichtet Raiser, dass die Kirchen einen "runden Tisch" einrichten wollten, um die Friedensarbeit gemeinsam zu planen. Ziel sei es, die notwendigen Rehabilitationsaufgaben im Land kirchenübergreifend anzugehen.

Schweiz

Die Abtreibungspille Mifegyne wird in Kürze auch in der Schweiz erhältlich sein. Die interkantonale Kontrollstelle für Heilmittel- IKS - in Bern hat hat am 14.07. das entsprechende Registrierungsgesuch befürwortet. Gleichzeitig wies die Kontrolstelle darauf hin, dass Mifegyne verschärft rezeptpflichtig sei und nur im Rahmen von Artikel 120 des Strafgesetzbuches über die straflose Unterbrechung der Schwangerschaft verordnet werden dürfe. Das Mittel dürfe lediglich in bewilligten Kliniken oder Behandlungszentren verabreicht werden. Derweil haben die katholischen Bischöfe am 14.07. in einer ersten Reaktion die Einführung von Mifegyne verurteilt. In der Öffentlichkeit werde der Eindruck erweckt, dass das Mittel eine erleichterte Abtreibung ermögliche. Zudem widersprach die Bischofskonferenz der verbreiteten Ansicht, dass der Eingriff sowohl medizinisch wie ethisch als weniger einschneidend zu werten sei. Die Vereinigung Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind will auf kantonaler Ebene gegen die Zulassung von Mifegyne vorgehen. Diese verstosse nämlich gegen das strafrechtliche Prinzip der Tatherrschaft, so die Vereinigung in einer am 14.07.veröffentlichten Erklärung.

E U R O P A

Italien

Die katholische Kirche im Nordosten Italiens möchte den Kontakt mit der katholischen und der orthodoxen Kirche in Russland und Weissrusslnad vertiefen. Eine Delegation aus der Region war aus diesem Anlass jetzt in Moskau, St. Petersburg und Minsk. An ihrer Spitze stand der Bischof von Bozen-Brixen, Wilhelm Egger. Während der zehntägigen Reise führte Bischof Egger Gespräche mit dem Moskauer Patriarchen, Alexji II., sowie mit führenden Repräsentanten der orthodoxen und katholischen Kirche. Alexji habe bei dem Treffen das Problem der unierten griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine angesprochen, so Egger nach seiner Rückkehr in Bozen. In dem Gespräch sei es vor allem um das grosse sozial-caritative Engagement der russisch-orthodoxen Kirche gegangen. Scharf kritisierte der Patriarch den verstärkten Einsatz von Sekten in Russland. Als Fazit stellte der südtiroler Bischof nach seiner Rückkehr fest. Es sei deutlich geworden, dass sowohl die orthodoxe als auch katholische Kirche in Russland und Weissrussland im Aufbau sind. Man sehe das an vielen Kirchenrestaurierungen und auch am geistlichen Aufbau der Gemeinden, beispielsweise in der Katechese, im sozialen Einsatz und in der Erwachsenenbildung.

Grossbritannien

Die anglikanische Kirche von England will für atheistische Eltern eine "Baby-Segnung" anbieten. Das beschloss die derzeit in York tagende Generalsynode der Kirche. Nach Angaben der Katholischen Nachrichtenagentur soll es eine Zeremonie geben bei der für das Geschenk des Kindes gedankt, und das Neugeborene gesegnet werden soll. Mit dieser neuen Form hofft die anglikanische Kirche Menschen mit einem gewissen Interesse für das Christentum anzusprechen.

A S I E N

Armenien

Das neue Oberhaupt der armenischen Kirche soll bei der Synode vom 26.10. bis 31.10. gewählt werden. Das teilte jetzt ein Sprecher der armenischen Kirche der Nachrichtenagentur REUTERS mit. Damit wird die Wahl des neuen Katholikos vorgezogen. Traditionsgemäss darf das Oberhaupt der armenischen Kirche frühestens sechs Monate nach dem Tod des Vorgängers gewählt werden. Katholkos Karekin war am 29.06. gestorben. Das Wahlgremium besteht aus 400 Armeniern aus aller Welt, darunter auch eine grossen Anzahl von Laien.

Indien

Die katholische Kirche bezweifelt, dass die Regierung ihre Zustimmung zur Papstreise in diesem Herbst erteilt. Als Grund könnten die Behörden den Grenzkonflikt mit Pakistan und die Wahlen angeben. Diese Einschätzung äusserte der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Indischen Bischofskonferenz gegenüber dem Nachrichtendienst MISNA.

Ost-Timor

Die Europäische Union hat umgerechnet rund vier Millionen Mark an humanitärer Hilfe für die von Indonesien annektierte Provinz zugesagt. Damit soll Versorgung im Gesundheitsbereich, sowie mit Trinkwasser und Nahrungsmittel sichergestellt werden. Das teilte die EU-Kommission am 16.07. mit.

Indien

Gegen neue Massnahmen der Regierung in Neu Delhi zur Bevölkerungskontrolle haben 12 indische Frauenorganisationen protestiert. Der Gesetzesentwurf, wonach Familien mit mehr als zwei Kindern benachteiligt werden sollen, sei diskriminierend und gegen die Verfassung gerichtet. Nach Angaben des Vatikanischen FIDES-Nachrichtendienstes, sollen künftig kinderreiche Familien das Recht auf Anstellung bei Behörden sowie das Wahlrecht verlieren. Ausserdem sollen ihnen Kredite verweigert werden.

A U S T R A L I E N

Die katholische Bischofskonferenz hat ihre Mitglieder vor Personenkult und Machtmissbrauch gewarnt. Bischöfe müssten beim Zusammentreffen mit anderen Menschen Demut,Achtung und Respekt zeigen. Das betont die Bischofskonferenz in einem neuen Dokument mit dem Titel "Intergrität in der Seelsorge". Darin fordert sie die Oberhirten zudem auf, vor wichtigen Entscheidungen ausreichend Rat einzuholen. Das Schreiben legt zum ersten Mal einen Verhaltenskodex für Kirchenführer vor. Darin heisst es auch, dass Beschwerden gegen Bischöfe genauso nachgegangen werden müsse wie Beschwerden gegen andere Priester.

A F R I K A

Angola

Die katholische Kirche hat sich als Vermittler im Konflikt zwischen Regierung und Rebellen angeboten. Das meldete die französische Nachrichtenagentur AFP am 14.07. Demnach erklärte Bischof Matta Mourisca in einem Radiointerview, die Kirche habe die Pflicht, auf Versöhnung hinzuarbeiten. Sie leiste damit einen Dienst an den Menschen und der ganzen Nation. Angola wurde seit 1975 von mehreren Bürgerkriegen heimgesucht. Mehrere Friedensabkommen zwischen Regierung und Rebellen wurden immer wieder gebrochen.

Kongo-Brazzaville

Nach Ansicht von Kirchenvertretern breitet sich in der Republik eine "Kultur der Straflosigkeit und des Todes " aus. Unter den Jugendlichen des Landes herrsche eine grosse Orientierungslosigkeit, so ein Sprecher. Viele von ihnen seien Drogenabhängig und nähmen an bewaffneten Raubüberfällen teil. Schuld daran sei das schlechte Beispiel vieler Politiker, aber auch mancher Eltern.

A M E R I K A

Ecuador

Für sein Engagement für Frieden und Gerechtigkeit ist der Bischof von Santigao de los Colorados, Emil Stehle, am 16.07. ausgezeichnet worden. Ausser dem Friedenspreis seiner Bischofsstadt wurde der gebürtige Deutsche mit der Ehrendoktorwürde der Universität de los Andes ausgezeichnet. Stadt und Universität von Santo Domingo de los Colorados wollten mit den Auszeichnungen den Einsatz des Bischofs für den Frieden in Lateinamerika, besonders aber Kolumbien würdigen.

Kolumbien

Der Erzbischof von Cali,Isaias Duarte Cansino, hat den ELN-Rebellen, die nach wie vor etwa 45 Geiseln seiner Diözese gefangenhalten erneut mit der Exkommunikation gedroht. Wenn die Geiseln nicht bis zum Ende des Monats frei seien, würden die Täter aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen, erklärte Duarte am 13.07. gegenüber Journalisten.

Chile

Das Parlament hat am 15.07. ein Gesetz über die Gleichstellung der verschiedenen Kirchen verabschiedet. Die neue Verordnung gewährt allen Glaubensgemeinschaften den Status der Person des öffentlichen Rechts. Das meldete die spanische Nachrichtenagentur EFE. Gleichzeitig wird damit die Religionsfreiheit bestätigt und das Verbot, Menschen aus religiösen Gründen zu diskriminieren. Glaubensgemeisnchaften dürfen nach diesem Gesetz nicht nach Profit streben. Sie können jedoch für Spenden werben, die in die Entwicklung ihrer Ziele investiert werden.

Argentinien

Der sechste lateinamerikanische und der erste panamerikanische Missionskongress findet Ende September in Parana' statt. Wie dazu der Vorsitzende der Argentinischen Bischofskonferenz, Estanislao Karlic, erklärte, werden zu der Veranstaltung rund 3.500 Missionare und 200 Bischöfe aus ganz Amerika erwartet. Durch den Kongress sollen die Kirchen in den amerikanischen Ländern neue Impulse für die Verkündigung des Evangeliums erhalten.

Vereinigte Staaten

Während in Rom die Vorbereitungen für das Heilige Jahr 2000 sichtbar werden, setzen sich die Katholiken in den USA mit dem Thema der Gerechtigkeit für das Jubiläum auseinander. Seit 15.07. versammeln sich in Los Angeles Priester, Ordensleute und Laien. Ziel der Veranstaltung ist es, das Engagement der Kirche für eine gerechtere Gesellschaft und eine friedvollere Welt zu vertiefen. Gerechtigkeit muss im Zentrum des Jubeljahes stehen, so die katholische Kirche der USA. Teil dieser Herausforderung sei es, die soziale Mission der Christen besser im Leben der Familien, Pfarreien, Schulen und Diözesen zu verankern.

 

Korrespondenten gesucht

Wir suchen K o r r e s p o n d e n t e n im Ausland.

Wir wären vor allem interessiert, Personen in folgenden Ländern zu finden, die uns dann und wann über Kirchliches und Religiöses in ihren Ländern berichten könnten: Brasilien, Mexiko, Chile,

Indien, Indonesien, Japan, China, Nigeria, Kenia, Südafrika - aber auch die großen Länder Europas.

Es geht dabei um Korrespondententätigkeit über kirchlich-religiöse Ereignisse, nicht Politik oder Wirtschaft.

Wir wären dankbar für Rückmeldungen.

Danke

P.Eberhard v.Gemmingen SJ

E-Mail: deutsch@vatiradio.va

Fax: 0039 06 69 88 38 44

Tel. 0039 06 69 88 41 01

Post: Radio Vatikan, deutschspr. Abt, I-00120 Città del Vaticano.

 

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Samstag:" Wochenkommentar" und "Sonntagsbetrachtung"

Sonntag:" Sie schreiben-wir antworten"

Montag:"Weltkirchen-Magazin"

Dienstag:"Radioakadmie"

Man hört Radio Vatikan

täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr

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Redaktion dieser Ausgabe : Eva Rohrmann

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Redaktionsschluss der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan-Nachrichten : Dienstag,20.Juli 1999

 

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