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Verehrte Internet-Benutzer und Benutzerinnen! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Mittwoch, 16. Juni bis Samstag, 19. Juni 1999.

V A T I K A N

Papst Johannes Paul II. hat am 17.06. seine siebte Polenreise beendet. Schwerpunkt seiner Reden: der Dank für die geschichtliche Entwicklung Polens in den letzten 20 Jahren und der gegenwärtige gesellschaftliche und politische Umbruch Polens. In 13 Tagen hatte der Papst bei über 20 Veranstaltungen vor rund neun Millionen Menschen gesprochen. Vom Gedenken an die leidvolle historischen Erfahrungen Polens ausgehend, versuchte Johannes Paul II., seinen Landsleuten geistige Orientierung für die Zukunft des Landes in der aktuellen Umbruchsphase zu geben. Immer wieder erinnerte der Papst an die zahllosen Märtyrer der polnischen Geschichte wie den Polenmissionar, den heiligen Adalbert, oder den Opfern des Nationalsozialismus und der sowjetischen Deportationen. Seine Landsleute rief er auf,sich diese Menschen und ihre Werte als Vorbild zu nehmen. Die letzten Tage der Polenreise waren noch einmal eng mit der Biographie des Papstes verbunden. Nach einem krankheitsbedingten Ruhetag in Karkau besuchte Johannes Paul II. am 16. Juni seine Geburtsstadt Wadowice und feierte mit den Gläubigen seiner Heimatstadt einen Wortgottesdienst. Mit sichtlich bewegten Worten erinnerte er an seine Kindheit. Er erinnerte an die besondere Marienverehrung, die im Ort verwurzelt sei und ihn stark geprägt habe. Zuvor hatte der Papst bereits in Stary Sacz im Rahmen einer Eucharistiefeier die Selige Kunigunde heilig gesprochen, die im 13. Jahrhundert in Stary Sacz ein Klarissenkloster gründete. Am 17. Juni feierte Johannes Paul II. am frühen Morgen im Wawel-Dom in Krakau, am Ort seiner Priesterweihe, einen Gottesdienst. Am Abschluss seiner Polenreise besuchte er den Marienwallfahrtsort Tschenstochau. Ein für 18. Juni geplanter Kurzbesuch Johannes Pauls II. in Armenien wurde aufgrund gesundheitlicher Probleme des Papstes letzendlich doch abgesagt. Am 14. Juni war zunächst am Rande der Polenreise erklärt worden, der Papst werde am 18. Juni auf dem Rückflug von Polen nach Rom dem kranken Katholikos Karekin I. einen kurzen Besuch abstatten.

Die neuen kirchlichen Bewegungen können helfen, das Gemeinschaftsgefühl der Familie Gottes in der Kirche zu finden. Das betonte der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, bei einer Tagung zum Thema " Neue kirchliche Gemeinschaften in der Pastoral der Bischöfe" in Rom. Die Bischöfe dürften die Charismen, die in den neuen Gemeinschaften sichtbar werden, nicht unterdrücken. Sie seien aber dafür verantwortlich , dass die Bewegungen einen Ort innerhalb der Kirche finden. Die Konferenz, an der Bischöfe aus aller Welt teilnehmen, wird vom Päpstlichen Laienrat veranstaltet.

Papst Johannes Paul II. hat die neuen kirchlichen Gemeinschaften zum Gehorsam gegenüber den Bischöfen aufgefordert. Zugelich müssten aber auch die Hirten der Kirche Grossmut zeigen in der weitsichtigen Liebe gegenüber dieser christlichen Relaität. Das betonte der Papst in einer Botschaft an die Teilnehmer der Tagung zum Thema "Kirchliche Bewegungen und die Pastoral der Bischöfe" die am 19.06. im Vatikan zu Ende ging.

Die Versöhnung ist eine der authentischsten Formen der Caritas. Das betonte Papst Johannes Paul II. in einer Botschaft an die Teilnehmer der Vollversammlung von Caritas Internationalis, die am 19.06. im Vatikan zu Ende ging. Es gehe an der Schwelle zum 3. Jahrtausend um eine Umkehr der Herzen und der Mentalität. Zudem müssten die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen verändert werden, die den Menschen und die Gemeinschaft zerstörten.

Der neue Präsident von Caritas Internationalis heisst Fouad El Hage. Der maronitische Erzbischof von Tripolis wurde am 17.06. bei der Vollversammlung des Dachverbandes der nationalen Caritas-Bewegungen gewählt.

D E U T S C H S P R A C H I G E R R A U M

Deutschland

Das Sekretariat der Bischofskonferenz hat am 17.06. bestätigt, dass in diesen Tagen ein Brief Papst Johannes Pauls II. zur Schwangerenkonfliktberatung eingetroffen ist. Wie es in der Pressemitteilung heisst, hat der Papst in seinem Schreiben den Bischöfen als "oberster Lehrer der Kirche" geantwortet. Zum Inhalt des Schreibens wurde nichts mitgeteilt. Es hies aber weiter,der Brief sei allen Adressaten zugeleitet worden. Der Inhalt werde am 21.06. und 22.06. bei der planmässigen Sitzung des ständigen Rates der Deutschen Bischofskonferenz beraten. Eine Pressekonferenz ist für Mittwoch den 23. Juni vorgesehen.

Deutschland

Familienverbände haben die Bundesregierung vor einer steuerlichen Minimallösung bei der Umsetzung des Karlsruher Familienurteils gewarnt. Es sei zu befürchten, dass mit dem Sparkonzept die Weichen in eine falsche Richtung gestellt werden. Das betonte der Familienbund der Deutschen Katholiken am 16.06. in Bonn. DIe Familien blieben die "Spardose" der Nation.

Deutschland

Das Päpstliche Missionswerk der Frauen will sich verstärkt für Frauen einsetzen, die unter Menschenrechtsverletzungen leiden. Mit Projekten in Entwicklungländern hilft das Werk den opfern von Zwangsprostitution, Zwangsmigration und Zwangsabtreibung.

Deutschland

Berlins regierender Bürgermeister, Eberhard Diepgen, hält das Fach Islamkunde für verfassungsrechtlich bedenklich. Der Staat sei nicht dazu da, die Inhalte eines solchen Unterrichts festzulegen, erklärte Diepgen am 15.06 in Berlin. Stattdessen plädierte er abermals für die Einführung von Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach.

Deutschland

Mit 64 Gottesdiensten ist am 16.06. in Stuttgart der 28. Evengelische Kirchentag eröffnet worden. Die Veranstaltung soll eine Besinnungsstation vor der Jahrtausendwende sein, so die Kirchentagspräsidentin, Barbara Rinke, zur Eröffnung. Mit dem Kirchentag wolle man die christliche Gemeinschaft stärken sowie zukunftsweisende Anstösse für die gesamte Gesellschaft geben, so Rinke. Die Generalsekretärin des Kirchentages, Margot Kässmann, forderte vor dem Beginn des Treffens ein Vordenken für die Fragen und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zentrales Thema sei das Abendmahl, bei dem die Trennung der Konfessionen schmerzhaft bewusst werde. Politisch geht es nach Kässmann beim Kirchentag vor allem darum, die Menschen am Rande in den Blick zu nehmen. Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Karl Lehmann, forderte bei einem der Eröffnungsgottesdienste die Christen zu wirklichen Reformen auf. Bis 20.06. werden beim Kirchentag zu den rund 2.300 Veranstaltungen mehr als 100.000 Teilnehmer erwartet.

Deutschland

Die Christdemokraten für das Leben unterstützen den Vorstoss der Bundestagsfraktion der Unionsparteien gegen die Zulassung von Tötungsmitteln. Die von der Regierungskoalition geplante Zulassung der Abtreibungspille RU 486 sei ein Anschlag auf die Würde der Frau, die dazu veranlasst werden soll, ihr ungeborenes Kind selbst zu töten. Das betonte die Bundesvorsitzende der Christdemokraten, Johanna von Westphalen, am 16.06. in Meschede.

Deutschland

Am 17.06. wurde in Bonn ein Verzeichnis der katholischen deutschen Märtyrer des 20. Jahrhunderts vorgestellt. Kardinal Joachim Meisner erklärte die Bedeutung des zweibändigen Werkes, das in 3-jähriger Arbeit erstellt wurde. Rund 700 Katholiken aus Deutschland sind in diesem Jahrhundert für ihren Glauben gestorben. Das Werk unterteilt die Märtyrer in vier Gruppen: Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft und des Kommunismus. Menschen, die dafür starben, dass sie am Keuschheitsgelübde festhielten und Ordensangehörige, die in Missionsgebieten getötet wurden.

Deutschland

Das deutsche Bündnis für den "Weltweiten Marsch gegen Kinderarbeit" hat die UNO-Konvention zum Verbot harter Formen von Kinderarbeit begrüsst. Das am 18.06 in genf unterzeichnete Abkommen sei positiv zu bewerten, weil es die Staaten zu verbindlichen Massnhamen verpflichte, erklärte das Bündnis am 18.06. in Heidelberg. Vertreter von Regierungen, Arbeitnehmern und Arbeitgebern aus 174 Staaten stimmten am 17.06 der Konvention gegen Kinderarbeit zu.

Deutschland

Der albanische Staatspräsident Meidani hat sich bei Kardinal Friedrich Wetter von München über die kirchlichen Hilfen für sein Land informiert. Es sei um Schulen, Berufsausbildungsstätten und medizinische Einrichtungen gegangen, teilte das erzbischöfliche Ordinariat mit. Die Kirche wolle aber auch beim geistigen Aufbau Albaniens mithelfen.

Deutschland

Aussenminister Joschka Fischer hat grosses Interesse daran, dass der Dalai Lama mit Peking im Gespräch ist. Das erklärte er am 16.06. gegenüber dem Oberhaupt der tibetischen Buddhisten bei dessen Besuch in Bonn. Deutschland beobachtet die Menschenrechtslage in China mit grosser Sorge, fordere aber nicht die Unabhängigkeit Tibets.

Österreich

Die Bischöfe des Landes haben sich am 16.06. und 17.06. zu einer Vollversammlung in Salzburg getroffen. Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Dialog für Österreich, der Konflikt auf dem Balkan und die Priesterausbildung. Zum Abschluss ihres Treffens riefen die österreichischen Bischöfe am 17.06. zu einer gesamteuropäischen Allianz für den Frieden auf. Beim Dialog für Österreich zogen die Bischöfe eine erste positive Zwischenbilanz. Der eingeschlagene Weg sei zielführend, so die Kirchenvertreter. In insgesamt neun Projektgruppen werden die Voten der Delegiertenversammlung von Salzburg weiterbehandelt.

Österreich

Bischof Kurt Krenn von St. Pölten lehnt den Dialog für Österreich in der bisherigen Form ab. In einem Interview meinte er, es könne nicht so weitergehen wie bisher. Denn der Dialog müsse absolut der Lehre der Kirche entsprechen. Man hänge nur an Durchhalteparolen.

Österreich

Papst Johannes Paul II. hat den Grazer Diözesanbischof, Johann Weber, als Brückenbauer zwischen den verschiedenen Strömungen innerhalb der Kirche und zwischen den Kirchen gewürdigt. In einem Schreiben zum 30-jährigen Bischofsjubiläum bezeichnete der Papst Weber als einen verlässlichen und treuen Wegbegleiter für das pilgernde Gottesvolk in ganz Österreich.

Schweiz

Die Enzyklika "Fides et Ratio" ist das philosophische Testament von Papst Johannes Paul II. Das erklärte Weihbischof Peter Henrici am 15.06. in Chur. Ausserdem sei das Lehrschreiben der nachgelieferte Kommentar zur Moralenzyklika "Veritatis splendor".

Henrici beendete mit seinem Referat die diesjährige öffentliche Vortragsreihe der Theologischen Hochschule Chur.

E U R O P A

Grossbritannien

Am 17.06. ist in London der Primas der katholischen Kirche in England und Wales, Kardinal Basil Hume, einem Krebsleiden erlegen. Papst Johannes Paul II. würdigte den Verstorbenen in einem Beileidstelegramm: Er danke Gott, dass er der Kirche einen Hirten von so grosser geistiger und moralischer Karft gegeben habe. Hume sei ein Mensch der Ökumene gewesen, der Menschen aller Glaubensrichtugen geholfen habe, den Herausforderungen dieses schwierigen Jahrhunderts standzuhalten. Basil Hume, der als angesehenster Kirchenführer Grossbritanniens galt, war vor 76 Jahren in Newcastle upon Tyne geboren worden. Mit 23 Jahren trat er in den Benediktinerorden ein und wurde 1950 zum Priester geweiht. 1976 berief Papst Johannes Paul II. Hume zum Erzbischof von Westminster - zum ersten Mal in der neueren britischen Kirchengeschichte stand damit ein Mönch diesem Amt. Mit seiner diplomatischen und dennoch deutlichen Art gelang es dem Kardinal, die römisch-katholische Kirche wieder zu einem integralen Teil der britischen Gesellschaft werden zu lassen.

Grossbritannien

Anglikanische Gläubige sollen künftig fünf Prozent ihres Netto-Einkommens an die Kirche abgeben. Über einen entsprechenden Vorschlag wird die Synode der Kirche von England im Juli beraten. Wie die Tageszeitung "The Times" am 18.06. berichtete, gehen Beobachter davon aus, dass der Vorschlag angenommen wird. Weitere fünf Prozent sollten die Anglikaner, dem Papier zufolge, für caritative Zwecke spenden. Die anglikanische Kirche in Grossbritannien finanziert sich bisher über Grundbesitz, Kapitalanlagen und Spenden.

Jugoslawien

Der serbisch-orthodoxe Patriarch Pavle hat Belgrad verlassen und ist auf unbestimmte Zeit nach Pec, im Kosovo, übersiedelt. In einer Fernsehansprache erklärte Pavle am 17.06., dass er mit seinem Umzug die Serben im Kosovo unterstützen und zum Verbleib in der Region auffordern wolle. Pec ist der Hauptsitz der serbisch-orthodoxen Kirche. Pavle forderte Sicherheit für Leib und Gut aller Bewohner des Kosovo - gleich welcher Religion und Nationalität sie seien.

Kasachstan

Die neue Hauptstadt des Landes, Astana, erhält ihre erste katholische Kirche. Der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, wird am 27. Juni als päpstlicher Gesandter das neuen Gotteshaus einweihen.

A S I E N

Pakistan

Die Christen des Landes haben die neueste, vom Parlament beschlossene Änderung des Blasphemiegesetzes begrüsst. Demnach können künftig Festnahmen und Untersuchungen nach angeblichen Beleidigungen der Religionen nur dann stattfinden, wenn eine sechsköpfige Regierungskommission dazu die Genehmigung erteilt. Der Kommission gehören je zwei Vertreter der Christen und der Muslime an.

Ost-Timor

Der im australischen Exil lebende osttimoresische Widerstandsführer, Jose Ramos Horta, hofft auf eine Verschiebung des für Anfang August festgelgten Referendums über die Autonomie seines Heimatlandes. Das Klima sei durch die zunehmende Gewalt indonesischer Miliz gegenüber der Bevölkerung Ost-Timors gestört. Ausserdem bezeichnete Ramos-Horta die Aufforderung des indonesischen Aussenministers, zur Wahlkampagne in seine Heimat zurückzukehren, als Todesdrohung.

Indonesien

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Jopseph Suwata, hat die Parlamentswahlen als ersten Schritt zur Demokratisierung des Landes bezeichnet. Das berichtete der Vatikanische Nachrichtendienst Fides am 17.06. Die Wahlen hätten zudem das Vertrauen der Bevölkerung gestärkt, dass die wirtschaftliche und politische Krise in Indonesien überwunden werden kann.

A M E R I K A

Guatemala

Licht in dem immer noch ungeklärten Mord an Bischof Juan Gerardi soll jetzt die Analyse der DNA-Proben eines Leichnams bringen. Der Mann, dessen Identität ungeklärt ist und der unter dem Decknamen "Chivo" wahrscheinlich Mitglied der kriminellen Vereinigung "Valle del Sol" ist, zählt zu den möglichen Mördern des Bischofs. Die Analyse wird in Kolumbien vorgenommen. Es wird vermutet, dass der Mord an Gerardi wahrscheinlich mit seinem Bericht über die Menschenrechtsverletzung in Guatemala zusammenhängt.

Kolumbien

Die Guerillagruppe ELN hat 33 Geiseln einer Massenentführung freigelassen. Nach Angaben kolumbianischer Behörden fand die Übergabe der Geiseln an das Rote Kreuz am 15.06. in der Nähe von Kali statt. DIe Rebellen hatten am 30.05. rund 100 Gottesdienstbesucher verschleppt. Gegenwärtig sind aber neben weiteren Gottesdiensbesuchern noch 24 Menschen aus einer Flugzeugentführung in Hand der Rebellen.

Vereinigte Staaten

Für den katholischen Erzbischof von Chigago, Kardinal Francis George, werdem die Beziehungen zwischen Christentum und Islam das kommende Jahrhundert grundlegender beeinflussen als die Entscheidungen nationaler Regierungen. Auch wenn der Dialog zwischen den beiden Religionen bisher noch keinen grossen Fortschritt gemacht hat, wird sein Ergebnis die künftige Gesellschaft stärker formen als die mehr und mehr an Bedeutung verlierenden Nationalstaaten, so Francis am 16.06 in Chicago.

Vereinigte Staaten

Die Siebenten-Tag-Adventisten haben eine Anerkennung der päpstlichen Autorität als Haupt der Weltchristenheit abgelehnt. Das betonte die in den Vereinigten Staaten ansässige internationale Leitung der Freikirche am 16.06. Die Autorität der Bibel sei unvereinbar mit dem päpstlichen Autoritätsschreiben. Mit der Stellungnahme reagieren die Adventisten auf einen Bericht der internationalen anglikanisch-katholischen Kommission. Diese empfiehlt, den Papst als Oberhirten der Christenheit anzuerkennen.

V E R E I N T E N A T I O N E N

Dem argentinischen Präsidenten, Carlos Menem, wurde am 16.06. der diesjährige "Path-to-Peace-Preis" verliehen. Menem wird damit für seine Führung der südamerikanischen Nationen und besonders für seine Bemühungen in der Verteidigung der Familie und des Rechtes auf Leben geehrt. Die Stiftung " Path-to-Peace " verleiht den gleichnamigen Preis in enger Zusammenarbeit mit der ständigen Vertretung des Apostolischen Stuhls bei den Vereinten Nationen.

 

Hinweise auf unser Wochenprogram

Samstag:" Wochenkommentar" und "Sonntagsbetrachtung"

Sonntag:" Menschen in der Zeit"

Montag:"Weltkirchen-Magazin"

Dienstag:"Radioakademie"

Man hört Radio Vatikan

täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr

Mittelwelle : 1530 Khz

Kurzwellen: 5880, 7250, 9645 Khz

Radio Vatikan ist ferner zu hören über Astra 1A durch

Radio Horeb um 16.00 und 18.00 Uhr

Tonunterträger von Pro7 (Frequenz 7.38 MHz - analog) und ZDF (7.56 MHz - digital) verbreitet wird.

World-Radio-Network um 1.00, 9.30, 16.00 und 19.30 Uhr

Tonunterträger von Sky Movies (7.38 MHz analog)

und ZDF (7.56 MHz digital)

Vier-Monatsprogramm kann angefordert werden bei:

Winfried Aufterbeck, Wiesenstr.9a,D-40 878 Ratingen

Tel.: 0 21 02/2 30 31 Fax: 0 21 02/ 2 14 13

Für die Internet-Nachrichten verantwortlich: Eva Rohrmann

Redaktion dieser Ausgabe : Eva Rohrmann

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Redaktionsschluss der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan-Nachrichten : Dienstag,22.Juni 1999

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