Radio Vatikan Archiv

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An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Samstag, 18. April 1998 bis Dienstag, 21. April 1998.

Vatikan

Am 18. April haben sich die Patriarchen, Erzbischöfe und Bischöfe der katholischen Ostkirchen, die an der Asiensynode teilnehmen, zu einem informellen Austausch getroffen. In einer Erklärung dazu heißt es, daß sie in hervorragender Weise deutlich machten, wie Inkulturation und Dialog mit den anderen Religionen Asiens vor sich gehe. Bei den Gesprächen ging es um Mission und ökumene, interreligiösen Dialog und Einwurzelung der Kirchen in das kulturelle Umfeld. Die Mehrheit der Bischöfe Asiens gehören nicht zum östlichen, sondern zum westlichen Ritus.

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Mit einem feierlichen Gottesdienst im Petersdom hat Papst Johannes Paul II. am 19. April die Bischofs-Sondersynode für Asien eröffnet. In seiner Predigt lud das Kirchenoberhaupt auch zwei Bischöfe aus China zu der Versammlung ein. Die regimetreue Kirche des asiatischen Landes zeigte sich indessen verstimmt darüber, daß sie über diese Einladung nicht vorher informiert worden war. Einer der beiden eingeladenen Bischöfe, der 90-jährige Matthias Duan Yinming von Wanxiang antwortete, ohne eine schriftliche Einladung sei es wohl nicht möglich, eine Reise-Erlaubnis zu erhalten.

Vatikan

Kardinal Paul Shan Kuo-Hsi von Taiwan hat in Rom die Religionsfreiheit für die Katholiken Chinas gefordert. Er beklagte außerdem die weit verbreitete Arnut und soziale Ungerechtigkeit auf dem bevölkerungsreichsten Kontinent der Erde. Die jetzige Situation sei aber nur das Ergebnis von jahrhundertelangen Mißständen, wie dem Kastenwesen, der Korruption und der politischen Instabilität. Neben den spezifischen Problemen Asiens wie der Wirtschaftsmigration, der politischen Flüchtlinge, der Kinderarbeit und der Unterdrückung von ethischen und kulturellen Minderheiten gibt es aber auch die im Westen verbreiteten Mißstände, die zum Verlust von Moral und zu Materialismus führen.

Vatikan

Bei der Synodenversammlung von 21. April stand Japan im Mittelpunkt der Gespräche. Die dortigen Bischöfe beklagten den westlichen Ansatz, mit dem die Mission betrieben werde. Das patriarchalische Gottesbild entspreche nur wenig den traditionellen Vorstellungen dieser asiatischen Kultur. Daneben kam auch zur Sprache, daß die katholische Kirche Japans es versäumt habe, die Absurdität des Krieges entschieden anzuklagen.

Vatikan

Im vergangenen Jahr sind 68 Missionare und Mitarbeiter der Kirche in Entwicklungsländern ermordet worden. Diese Zahl liegt um 20 Todesopfer über der von 1996. Auch in diesem Jahr haben bereits 10 Missionare ihr Leben gewaltsam verloren. Diese Zahlen wurden vom vatikanischen Fides-Dienst bekanntgegeben. Die weitaus höchsten Zahlen der Statistik kamen aus Burundi, gefolgt von Ruanda, Kongo, Brasilien und Indien.

Vatikan

In der Nacht auf den 18. April ist der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechung, Kardinal Alberto Bovone im Alter von 76 Jahren verstorben. Bovone stand viele Jahre lang neben Kardinal Ratzinger an der Spitze der Glaubenskongregation und war erst vor kurzer Zeit zum Vorsitzenden der Kongregation für die Heiligsprechung ernannt worden. Papst Johannes Paul II. hat seine Anteilnahme am Tod seines Mitarbeiters ausgesprochen und angekündigt, für ihn zu beten.

Vatikan

In der Woche vom 20.-24. April findet die Jahresvollversammlung der päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften statt. Sie befaßt sich in diesem Jahr mit der demokratischen Staatsform. Einerseits versuchen nach dem Mauerfall die ehemaligen kommunistischen Länder, die demokratische Idee in ihre Verfassung aufzunehmen. Andererseits müssen sich die alten Demokratien fragen, ob sich ihren Systemen die demokratischen Institutionen nicht von der Gesellschaft entfernt haben. Es geht dabei unter anderem um den Schutz der Werte durch Demokratie und um die Frage der internatioanlen Zusammenarbeit von verschiedenen Demokratien. Die Mitglieder der Akademie für Sozialwissenschaften kommen von allen fünf Kontinenten.

Vatikan

Der päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog hat am 21. April eine Grußbotschaft an die Buddhisten der Welt gerichtet. Anlaß was der wichtigste Feiertag des Buddhismus, das Vesakh-Fest. In vielen südostasiatischen Ländern fällt er dieses Jahr auf den 11. Mai. Kardinal Francis Arinze übermittelte die besten Wünsche aller Katholiken. Er lobte den bestehenden Dialog und verwies auf die Gemeinsamkeiten beider Religionen: In beiden Glaubensgemeinschaften sei die Hoffnung auf ein neues Leben ein zentraler Bestandteil. Sowohl der Buddhismus als auch das Christentum strebten die Gewaltlosigkeit und ein Leben in Würde für alle Lebewesen an. Die Grußbotschaft schließt mit einem Aufruf zu fruchtbarer Zusammenarbeit im Zeichen der Hoffnung.

Deutschland

53. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Unter Anteilnahme von führenden Repräsentanten des Judentums, der protestantischen und der katholischen Kirche wurden dabei am 20. April die Gebeine von 32 Zwangsarbeitern beerdigt. Sie waren erst kürzlich auf dem Gelände einer Fabrik entdeckt worden, die Zwangsarbeiter aus dem KZ-Sachsenhausen rekrutierte.

Italien

Seit dem 18. April wird - zum vierten Mal in diesem Jahrhundert - das "Turiner Grabtuch" öffentlich ausgestellt. Es gehe nicht um die Frage der historischen oder wissenschaftlichen Echtheit des Tuches, sagte der Turiner Kardinal Erzbischof Saldarini. Die Betrachtung des Grabtuches soll die Pilger zur Erneuerung ihres Glaubens und der Nächstenliebe führen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 14. Juni.

Frankreich

Vier frühere Minister haben am 21. April in Paris vor dem Ruanda-Parlamentsausschuß ausgesagt. Ziel war es, die Verwicklung Frankreichs in den Völkermord von 1994 zu klären. In der öffentlichkeit ist eine lebhafte Diskussion über die mögliche Mitschuld des europäischen Landes an den Massakern entbrannt. Nach Ansicht von Beobachtern könnte diese Angelegenheit zu einer weiteren Revision der französischen Afrika-Politik führen.

Frankreich

Führende französische Politiker beschuldigen die USA, sie hätten eine Kampagne gegen Frankreichs Afrika-Politik in Gang gesetzt, um ihre eigenen Einfluß auf dem schwarzen Kontinent auszubauen. Das ergab die Anhörung der zwei letzten Premierminister vor dem Ruanda-Untersuchungsausschuß des französischen Parlaments. Mit seinem Eingreifen in Ruanda während des Völkermordes von 1994 habe Frankreich nichts anderes bezweckt, als die Massaker zu stoppen.

Frankreich

400 Jahre nach dem Edikt von Nantes ist in Frankreich eine neue Debatte über die Religionen im Land entbrannt. Ein hochrangiger Kongress beschäftigte sich am 18./19. April mit dieser Thematik. Vor allem das Verhältnis zum Islam harrt einer klärenden Festschreibung. Durch den Terror in der früheren Kolonie Algerien hat die Problematik eine neue Brisanz bekommen.

Polen

Die Bischöfe des Landes fühlen mit dem Leiden des jüdischen Volkes. Das erklärten sie anläßlich des Marsches der Holocaust-Überlebenden am 24. April in Auschwitz. Der polnische Primas, Kardinal Joseph Glemp und dem Sekretär der Bischofskonferenz, Tadeusz Pieronek haben ein Kommuniqué unterzeichnet, in dem von einer spirituellen Verbundenheit mit dem jüdischen Volk gesprochen wird. Sie schließen aber auch alle anderen Opfer des Nazionalsozialismus mit ein, die in Auschwitz ihr Leben lassen mußten. Kardinal Glemp hat alle Katholiken dazu aufgerufen, an dem Marsch der Überlebenden teilzunehmen.

Polen

Im dem Streit um ein großes Kreuz am Rande des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz hat jetzt auch der Stadtrat von Auschwitz gegen eine Entfernung plädiert. Er begründet seinen Standpunkt damit, daß das Kreuz an die Stelle erinnert, wo 1941 152 Polen exekutiert wurden. Jüdische Organisationen in aller Welt protestieren anhaltend gegen das Kreuz. Sie fühlen sich dadurch bei ihrem Gedenken an die in Auschwitz-Birkenau getöten Juden gestört. Zwischen 1940 bis 1945 wurden hier 1,5 Millionen Menschen ermordet, die meisten waren Juden.

Polen

Dem einzigen noch überlebenden Anführer des gescheiterten Aufstandes im Warschauer Ghetto 1943 hat am 17. April der polnische Präsident Aleksander Kwasniewski den höchsten staatlichen Orden verliehen. Marek Edelman soll damit für sein Zeugnis der Menschlichkeit im Angesicht des Todes gewürdigt werden.

Türkei

In mehreren Städten des Landes kam es zu gewalttätigen Demonstrationen gegen eine Einschränkung des Kopftuch-Tragens. Bei Zusammenstößen mit der Polizei wurden zahlreiche Menschen festgenommen. Mehrere Polizisten erlitten leichte Verletzungen. Die Entscheidung der Regierung gegen das religiöse Symbol hatte vor allem islamistische Gruppierungen auf den Plan gerufen.

Türkei

Der islamistische Bürgermeister von Istanbul ist wegen anti-säkularer Propaganda zu zehn Monaten Haftstrafe verurteilt worden. Bei einer Rede im Osten des Landes hatte er die Minarette der Moscheen mit Bajonetten und ihre Gläubigen mit Soldaten des Islams verglichen. Der Istanbuler Bürgermeister gilt nach dem Verbot der Wohlfahrtspartei Erbakans als der künftige Führer einer neuen Islamistenbewegung.

Zypern

Das Oberhaupt der orthodoxen Kirche Zyperns, Erzbischof Chrysostomos, hat bei den Osterfeierlichkeiten eine "Wiedergeburt" seines Landes gefordert. In einer Botschaft rief der Erzbischof die Gläubigen auf, gemeinsam für das Ende des Leidensweges Zyperns durch die türkische Besatzung zu beten. Präsident Glafco Clerides meldete sich ebenfalls zu Wort. In seiner Osterbotschaft forderte der Führer der griechischen Zyprioten einen Eingriff der Internationalen Gemeinschaft sowie des UNO-Sicherheitsrates, um der Besatzung ein Ende zu setzen.

Israel

Der Staat wird 50 Jahre alt. Am 14. Mai 1948 erklärte David Ben Gurion in Tel Aviv die Unabhängigkeit Israels. Doch das Land hält sich bei den Jubelfeiern zurück. Die außenpolitische Lage und die Stagnation des Friedensprozesses beeinträchtigen die Stimmung. Auch innenpolitisch vertiefen sich die Gräben. Soziale Spannungen zwischen einzelnen Volksgruppen brechen auf. Solange der Friedensprozeß nicht zu einem guten Ende kommt, stirbt das palästinensische Volk und gleichzeitig steigt auch die Unsicherheit für Israel.

Volksrepublik China

Der 43-jährige Dissident, Wang Tingjin, ist in diesen Tagen zum zweiten Mal zu zwei Jahren Arbeitslager verurteilt worden. Nach Meinung des Informationszentrums für Menschenrechte in Hong Kong hat die Pekinger Regierung zwar den bekannten Dissidenten,Wang Dan, aus "Gesundheitsgründen" ausreisen lassen. Umsomehr verfolge sie dagegen unbekanntere Menschenrechtler mit aller Schärfe.

Ägypten

Das Oberhaupt der orthodoxen Kopten, Papst Schenuda III., wird am 23. April zu einem einwöchigen Besuch in Wien eintreffen. Er folgt damit einer Einladung von Kardinal Christpoh Schönborn. Schenuda wird am Samstag an der Grundsteinlegung einer koptischen Kirche teilnehmen und vom Bürgermeister der österreichischen Hauptstadt empfangen werden.

Algerien

Die Behörden haben 120 Mitglieder von Polizei und Sicherheitsdiensten festgenommen. Ihnen werden Verstöße gegen die Menschenrechte während des Einsatzes gegen Terroristen vorgeworfen. Nach Berichten einer algerischen Zeitung geht das Justizministerium mehr als 10 außergerichtlichen Hinrichtungen durch Polizei und Militär nach. Sieben der 10 Hinrichtungen haben nach diesen Angaben in Polizeistationen stattgefunden.

Sudan

Der Sklavenhandel im Land blüht weiterhin. Das beklagte am 20. April ein Vertreter von "Christian Solidarity International" vor der UNO-Menschenrechtskommission in Genf. Betroffen seien vor allem junge Frauen und Halbwüchsige.

Ruanda

Zwei katholische Priester sind am 16. April zum Tode verurteilt worden. Ihnen wird Beteiligung am Völkermorrd von 1994 vorgeworfen. Sie sollen mit Hutu-Extremisten zusammengearbeitet haben. Während des Bürgerkrieges hatten mehrfach Tutsi-Flüchtlinge auch in Kirchen vergeblich Schutz gesucht.

Nigeria

Der britische Außenminister Robin Cook plant Gespräche mit den Vereinigten Staaten über die undemo-kratischen Entwicklungen in dem westafrikanischen Land. Am 20. April ließ der nigerianische Machthaber Sani Abacha sich von der letzten noch verbleibenden Partei zum Präsidentschaftskandidaten für die Wahlen im August küren. Damit haben die Wähler nur noch zu entscheiden, ob sie ihn als einzigen Kandidaten stützen oder nicht.

Demokratische Republik Kongo

Die Regierung hat jetzt die katholische Radio-Station in Kisangani, der drittgrößten Stadt des Landes geschlossen. Das berichtete am 20. April ein Mitarbeiter des privaten Senders. Innenminister Faustin Munene beschuldigte den katholischen Sender Amani, sich außerhalb der Gesetze für die Pressefreiheit zu bewegen und die Verpflichtungen für private Radios nicht einzuhalten. Der Mitarbeit von Amani beteuerte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuter, daß die Schließung darauf zurückzuführen sei, daß der katholische Sender zu wahrheitsgetreu berichtet habe. Zudem hatte Amani die Beiträge von BBC wieder ausgestrahlt und so eine Brücke zu Informationen von Außen gebildet. Jetzt hält Polizei das Geländes des Senders besetzt um weitere Berichterstattung zu verhindern.

Kuba

Die Kirchenzeitung der Erzdiözese Havanna "Palabra Nueva" ist mit dem diesjährigen Preis der Internationalen Katholischen Presseunion UCIP ausgezeichnet worden. Das 1992 gegründete Blatt erscheint monatlich in einer Auflag von 10.000 Exemplaren.

Kolumbien

Die Friedensverhandlungen werden von neuen Gewalttaten überschattet. Der wichtigste Verhandlungsführer von Präsident Ernesto Samper, Jose Noe Rios, verließ in einer Nacht-und Nebel Aktion das Land. Er hatte nach eigenen Angaben anonyme Morddrohungen erhalten. Einige Tage vor dem Bekanntwerden der Flucht Rios ist ein prominenter Verteidiger der Menschenrechte, der Rechtsanwalt Edoardo Umana, in seinem Büro in Bogotà erschossen worden. Ebenso ist eine ehemalige kommunistische Aktivistin einem Attentat zum Opfer gefallen. Sowohl die Drohungen als auch die Morde tragen die Handschrift rechtsgerichteter paramilitärischer Gruppen, die mutmaßliche "linke" Sympathisanten bekämpfen.

Kolumbien

Die ehemaligen Libanon-Geiseln, Terry Anderson und Terry Waite, wollen sich um das Schicksal der vor fünf Jahren von Rebellen entführten us-amerikanischen Missionare kümmern. Die kolumbianischen Behörden haben ihre Nachforschungen bereits abgeschlossen und die drei Missionare für tot erklärt. Anderson und Waite haben dagegen Verbindungen zu den Rebellen aufgenommen. Auch der Literatur-Nobelpreisträger Garcia Marquez unterstützt diese Aktion.

Brasilien

Papst Johannes Paul II. hat im Zusammenhang mit der Landreform einen Brief an den brasilianischen Präsidenten Enrique Cardoso geschrieben. Das wurde jetzt von einem Sprecher des Präsidenten bestätigt. Über den Inhalt des Schereibens machte er jedoch keine Angaben. Eine brasilianische Nachrichtenagentur berichtete, der Papst habe Cardoso zu weiteren Schritten in seiner Agrarreform gedrängt.

Brasilien

Der zurückgetretene Kardinal aus dem Erzbistum Sao Paolo, Evaristo Arns, wird die politische Szene seines Landes vermutlich nicht verlassen. Das hat jetzt der Vorsitzende der Abgeordnetenkammer, Michel Temer erklärt. Arns, der schon immer zum Wohl aller Staatsbürger, insbesondere der Straßenkinder und Notleidenden beigetragen hat, könnte in Zukunft zu einem spirituellen und moralischen Berater des Parlaments werden. Eine Antwort des Geistlichen liegt noch nicht vor.

Argentinien

Am 20. April hat die Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe in Buenos Aires begonnen. Beobachter rechnen damit, daß sich die Bischöfe sich auch zu einer geplanten Gesetzesänderung äußern werden. Diese soll Präsident Carlos Menem wieder gewählt werden können. Bislang verbietet die Verfassung eine dritte Amtszeit des Präsidenten. Argentiniens Kirche hatte Menems Wirtschaftspolitik in den letzten Monaten häufig kritisiert.

 

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Mittwoch: Römische Woche

Donnerstag: Kreuzfeuer - Kirche wo es kritisch wird

Freitag: Prisma-Magazin

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Redaktionsschluß der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan Nachrichten: Freitag, 24. April 1998.

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