Radio Vatikan Archiv

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An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von

Radio Vatikan in der Zeit vom Samstag, den 14. Februar bis Dienstag, den 17. Februar 1998.

Vatikan

Papst Johannes Paul II. hat sich am 16. Februar für eine Irakreise des UNO-Generalsekretärs Kofi Annan ausgesprochen. Wie der Pressesaal mitteilte, hat der Vertreter des Vatikan bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Renato Martino, Annan die tiefe Besorgnis des Papstes übermittelt und ihn ermutigt, nach Bagdad zu reisen, um die militärische Option in der Irakkrise abzuwenden.

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Der Friede im Mittelmeerraum und auf der ganzen Welt stand auch im Mittelpunkt der Gespräche zwischen dem Papst und dem neuen lybischen Botschafter, Hassein Fouad Mustafa Kabazi, der am 16. Februar sein Beglaubigungsschreiben überreichte. Der Diplomat lud dabei den Papst auch zu einem Besuch in Libyen ein.

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Beim sonntäglichen Angelusgebet auf dem Petersplatz hat Papst Johannes Paul II. am 15. Februar energisch unterstrichen, daß der Weg der ökumene fortgesetzt werden müsse. Er erinnerte daran, daß am Tag zuvor, dem 14. Februar das Fest der beiden Slavenapostel und Patrone Europas Cyrill und Methodius gefeiert worden war. Ihr Gedenken sei Anlaß, an die Bemühung um volle Kircheneinheit zu erinnern. Der Wunsch nach Überwindung aller Hindernisse sei auch während der letzten Tage beim Kongress zur Vorbereitung auf das Jubeljahr 2ooo wiederholt ausgesprochen worden. Alle Europäer rief der Papst besonders auf, ihre christlichen Wurzeln wiederzuentdecken und zu verlebendigen. Europa könne nicht ohne eine tiefe geistliche Motivation errichtet werden. Die Europäer fänden in ihrer Kultur ein sehr reiches geitsliches Erbe, auf das der alte Kontinent neu gebaut werden könne. Dazu aber gehöre auch die Solidarität mit den anderen Kontinenten.
Nach dem Gebet sprach der Papst allen Krebskranken Mut zu. Er versicherte die Leidenden und ihre Angehörigen seiner Nähe und seines Gebetes. Auf dem Petersplatz hatten sich tausende eingefunden, die für eine neue Krebtherapie eintreten. Diese wird jedoch von bürokraitschen Schwierigkeiten verhindert. Der Papst sagte den Gläubigen unter großem Beifall: Die Kirche ist mit euch.

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Wenn Polen in die Europäische Union aufgenommen wird, darf es nicht nur an Wirtschaft denken. Daran erinnerte Papst Johannes Paul II. am 13. Februar vor Bischöfen aus seiner polnischen Heimat. Europa brauche v.a. den christlichen Beitrag Polens. Der Papst rief die Bischöfe auch dazu auf, sich mehr um die Medien zu kümmern. Die Kirche müsse v.a. die Jugend dazu erziehen, die Medien verantwortungsbewußt und kritisch zu nutzen und sich nicht einfach berieseln zu lassen.

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Der Papst hat am 14. Februar seinen Zeremonienmeister zum Bischof ernannt. Piero Marini ist damit der erste päpstliche Zeremonienmeister im Bischofsrang. Vor Kurzem hatte Johannes Paul II. auch seinen Sekretär Stanislaus Dziwicz zum Bischof erhoben.

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Papst Johannes Paul II. hat bei seinem sonntäglichen Besuch einer Pfarrei den Wunsch ausgesprochen, daß die Anbetung des Altarsakramentes in den Pfarrgemeinden wieder mehr gepflegt wird. Die soziale Tätigkeit der Gemeinden müsse getragen sein vom Gebet vor dem in der Eucharistie anwesenden Christus. Er hoffe, vor allem, daß die Vorbereitung auf das Heilige Jahr 2ooo begleitet sein möge von der Anbetung der Eucharistie im Tabernakel.

Vatikan

Die vatikanische Zeitung l'Osservatore Romano hat in ihrer Wochenendeausgabe die Werbeindustrie und ihren Einfluß auf die Medien kritisiert. Werbung werde zu einer Übermacht im privaten und gesellschyftlichen Bereich. Daher müsse der Staat den Einzelnen vor Werbung schützen. Viele Medien finanzierten sich fast nur über Werbung. Daher würden Medien und Anbieter von Gütern und Leistungen zum Schadne des Menschen von einander abhängig.

Vatikan

Am 16. Februar beginnt die Vollversammlung des päptlichen Rates für die Einheit der Christen. Es ist das letzte Zusammentreffen dieser Art in diesem Jahrtausend und daher steht ein Überblick über den Stand der ökumene in aller Welt im Zentrum der Arbeit. Als Vorgabe gilt das Papstwort in dem apostolischen Schreiben Tertium millennium: Wenn die Kirchen schon nicht ganz vereint sind, so sollten sie doch der Einheit wesentlich näher gekommen sein.

Vatikan

Zum ersten Male wird in einem Vatikan-Dokument als Heilige bezeichnet. Das entsprechende Dekret wurde in der neuesten Ausgabe der "Acta Apostolicae Sedis" veröffentlicht, der Sammlung offizieller Vatikan-Dolumente. Das Dekret erwähnt auch ein Wunder, das auf die Fürbitte von Edith Stein zurückgehen soll: die Heilung einer Karmelitin aus den USA im März letzten Jahres. Edith Steins Heiligsprechung ist für den Oktober vorgesehen.

Vatikan

Im Mutterschutz ist der Vatikan führend. Er dauert sechs Monate. Während dieser Zeit erhalten die weiblichen Angestellten ihr volles Gehalt. Dem Vergleich standhalten können nur die Tschechische Republik, Ungarn, Italien und Canada. Dies geht aus einer jetzt veröffentlichten Studie der Internationalen Arbeitsorganisation hervor.

Vatikan

Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, hat gestern in einem Gedenkgottesdienst den vor 38 Jahren verstorbenen Kardinal Aloisio Stepinac gewürdigt. Kardinal Ratzinger beschrieb den Erzbischof von Zagreb als einen Mann der sich bedingungslos in den Dienst Gottes stellte, und sowohl Stellung gegen den Faschismus als auch gegen den Kommunismus bezog. "Stepinac wurde zum Ankläger einer Ideologie, die sich an die Stelle Gottes setzen wollte.", so der Präfekt.

Vatikan

Generalstaatsekretär Sodano hat am 17. Februar nochmals die Position des Papstes zur Irak-Krise verdeutlicht. Sie sei nicht durch militärisches Eingreifen zu lösen. Er forderte die Parteien auf, sich wieder an den Verhandlungstisch zu setzen und den Generalsekretär der UNO, Kofi Annan, sich nach Bagdad zu begeben, um dort vorort tätig zu werden. Das Handelsembargo gegen den Irak verurteilten der Papst und Sodano erneut.

österreich

Beim Papstbesuch in österreich könnte es zu einer weiteren Seligsprechung kommen. Der burgenländische Diözesanbischof Iby hat am 13. Februar nach seinem Rombesuch bekannt gegeben, daß auch der Arzt und Spitalgründer Laszlo Batthynay-Strattmann vom Papst selig gesprochen werden könnte.
Der Seligsprechung des in Ungarn gebürtigen Arztes steht offenbar nichts mehr im Wege. Batthyany-Strattmann hatte 1898 aus eigenen Mitteln ein Krankenhaus in Kittsee im Nordburgenland gegründet, in dem mittellose Patienten kostenlos behandelt wurden. Nach dem Ersten Weltkrieg gründete er ein weiteres Krankenhaus. 1931 starb er nach schwerer Krankheit.

In Rom ist Bischof Paul Iby versprochen worden, den Prozeß nun voranzutreiben. Bei der kommenden österreich-Visite des Papstes sollen der Prämonstratenser Jakob Kern, die von den Nazis getötete Ordensschwester Restituta Kafka und der Ordensgründer Pater Anton Schwartz selig gesprochen werden und vielleicht auch Laszlo Batthyana-Strattmann.

Belgien

Am kommenden Freitag beginnt in Brüssel eine zweitätige Konferenz der Kirchen Europa über die Europäische Währungsunion. An ihr nimmt außer einigen Kirchenvertretern auch der Präsident der deutschen Bundesbank, Hans Tietmeyer teil. Bei den Fachgesprächen geht es auch darum, daß die Prinzipien der katholischen Soziallehre in der europäischen Praxis realisiert werden. Die Leitung der Konferenz hat der Bischof von Hildesheim, Josef Homeyer. Aus dem Vatikan nimmt der Vicepräsident des päptlichen Rates Iustitia et Pax, Diarmud Martin teil.

Tschechische Republik

In Prag haben in den letzten Tagen Vertreter der verschiedenen europäischen Bischofskonferenzen eine Bilanz gezogen, wie weit man in der ökumene sei. Das Ergebnis falle positiv aus, sagte der Prager Erzbischof, Kardinal Miloslav Vlk. Besonders in seinem Land mache die ökumene bedeutdende Fortschritte.

Polen

Nach Angaben des Erzbischofs von Warschau, Kardinal Josef Glemp, vom 16. Februar ist eine Polenreise von Papst Johannes Paul II. in seine Heimat im nächsten Jahr wahrscheinlich. Es wäre die achte Reise des Papstes nach Polen seit seiner Ernennung. Ein Grund für die Reise könnte nach den Worten Glemps die Seligsprechung von 107 Märtyrern aus der Zeit der Naziherrschaft sein. Außerdem feiert Polen 1999 das 1000-jährige Jubliäum der Heiligsprechung des Landespatrons St. Adalbert.

Rußland

Die russisch-orthodoxe Kirche fordert einen "radikalen Umbau" des ökumenischen Rates der Kirchen. Wie am 14. Februar bekannt geworden ist, betont der Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats, daß die künftige Mitarbeit der Orthodoxie im Weltkirchenrat von einer Veränderung der Kirchenvertretung im Rat abhänge. Er schlug vor, statt der Vielzahl von Einzelkirchen vier Konfessionsfamilien einzuführen. Wenn die Orthodoxen, die Katholiken, die Protestanten und die Evangelikalen gleichmäßig repräsentiert seien, würde der Weltkirchenrat ein wirkliches Begegnungsforum bieten.

Türkei

Schlülerinnen und Lehrerinnen an religiösen Schulen dürfen nicht mehr die traditionelle islamische Kopfbedeckung tragen, mit der ihr Gesicht verhüllt wird. Dies ordnete das türkische Kultusministerium am 16. Februar an. Obwohl das Kopftuch seit Gründung der türkischen Republik verboten ist, wurde das Tragen bis zuletzt toleriert.

Israel/Marokko

Der sephardische Oberrabbiner in Israel, Bakshi-Doron, hat König Hassa von Marokko eine Botschaft von Premierminister Benjamin Netanyahu, überbracht. Agenturmeldungen zufolge bittet Nethanjahu den Monarchen, den Nahost-Friedensprozeß wieder in Gang zu bringen. Bakshi-Doron hat in Marokko an dem interreligiösen Treffen der drei großen Monotheiistischen Weltreligionen in Rabat teilgenommen.

Iran

Das Land veranstaltet derzeit einen Wettbewerb über Koranstudien. Der Präsident Mohammad Khatami hat die Arbeit der teilnehmenden Studenten und Theologen gewürdigt. Er erinnerte daran, daß der Koran am Anfang der religiösen, nationalen und revolutionären Prinzipien stehe. deshalb müsse die Kenntnis des Werkes weiter vertieft werden.

Indonesien

In mehreren Städten auf Java halten die Unruhen und Plünderungen an. Die Ausschreitungen, die nach der Ankündigung erneuter Preiserhöhungen aufkamen, sind die schlimmsten in drei Jahrzehnten. Sie richten sich v.a. gegen chinesische Kaufleute, von denen viele Katholiken sind. Beobachter glauben aber, daß die Stellung von Staatspräsident Mohammes Suharto durch die Unruhen zunächst nicht gefährdet wird. Das sagte am 14. Februar der Südostasienexperte Steve Header von der London University Radio Vatikan.

Indonesien

Wengistens 1o Kirchen sind am Sonntag, den 15. Februar von Protestierenden beschädigt oder angezündet worden. Ferner wurden viele Geschäfte von Chinesen zerstört. Hintergrund dieser Gewalttaten ist der Zorn der Bevölkerung über Preissteigerungen infolge des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Die Christen sind ein besonderes Angriffsziel, da sie unter den 2oo Millionen Indonesiern nur eine kleine Minderheit darstellen.

China

Den drei durch das Land reisenden ausländischen Religionsvertretern wird von einer Menschenrechtsorganisation mit Sitz in Hong-Kong vorgeworfen, zu Werkzeugen der chinesischen Regierung zu werden. Sie forderte die Delegierten auf, auch eine Stadt in der östlichen Zhejiang-Provinz zu besuchen, in der es Unterdrückung religiöser Untergrundarbeit geben soll.
Die drei US-Kleriker treffen während ihrer Reise nur auf offizielle "patriotische" Religionsführer. Über die Gefahr manipuliert zu werden, sei man sich bei Antritt der Reise allerdings im Klaren gewesen, meinten die Delegierten.

Algerien

Die Nummer zwei der Terror-Gruppe Islamische Armee des Heils hat sich offenbar den Behörden ergeben. Das berichten zwei Tageszeitungen vom 13. Februar in der Hauptstadt Algier. Fundamentalistensprecher im Ausland haben die Meldung dementiert.

Sierra Leone

Die Zahl der im Land vermissten Missionare steigt. Nach letzten Nagaben der Agentur italienische Mission MINSA am 16. Februar, ist der Verbleib von zwei afrikanischen Barmherzigen Brüdern und einem spanischen Apothekenhelfer nicht bekannt. Bereits seit Samstag werden vier Missionare vermißt. Vermutet wird, sie seien von Rebellen entführt worden, um sie bei Verhandlungen mit der afrikanischen Einfgreiftruppe ECOMOG einlösen zu können.

Uganda

Mehrere Menschenrechtsgruppen drängen die ugandische Regierung, Kinder zu begnadigen, die wegen Landesverrats verurteilt worden sind. Nach Angaben der ugandischen Menschenrechtskommission handelt es sich um etwa 20 Kinder; eines von ihnen sei gerade erst 10 Jahre alt. Ihnen wird vorgeworfen, auf Seiten der Rebellen mitgekämpft zu haben.

Kenia

Vom 16. bis 18. Februar findet in der katholischen Universität Ostafrikas in Nairobi ein Symposium unter dem Motto "Dialog zwischen Glaube und Kultur" statt. Der Kongress wurde vom päpstlichen Rat für Kultur in Zusammenarbeit mit der katholischen Universität Ostafrikas einberufen. Als Teilnehmer werden Mitglieder der Bischofskonferenzen Afrikas, Persönlichkeiten aus der kirchlichen und akademischen Welt, sowie Repräsentanten der Regierung Kenias erwartet.

Tansania

Zwei Tote hat es bei Unruhen militanter Moslems in der Hauptstadt Dar es Salaam gegeben. Das berichteten die Lokalmedien vom 7. Februar. 135 Personen wurden verhaften, von denen die meisten der islamischen Gruppierung der Khidmat Daawat Islamia angehören sollen. Die Regierung wirft ihr vor, Spannungen zwischen den Religionen zu provozieren. In Tansania leben Christen, Moslems und Hindus.

Südarfrika

Die Bischöfe des Landes haben in ihrem neuen ökumene-Direktorium die Anlässe erklärt, bei denen Nicht-Katholiken in katholischen Kirchen die Kommunion empfangen können. Es sind dies v.a. größere religiöse Feiern, Trauungen von Misch-Ehehpaaren und regelmäßige gemeinsame Sonntagsgottedienste. Man dürfe aber die noch zwischen den Konfessionen bestehenden Lehrunterschiede nicht verwischen.

Kolumbien

Die Bischöfe des Landes haben die Ankündigung der kubanischen Regierung begrüßt, 318 politische Gefangene freizulassen. Sie forderten gleichzeitig die kolumbianische Guerilla auf, dem Beispiel der Aussöhnung zu folgen. Die Botschaft der Liebe des Papstes beginne Früchte zu tragen. Man solle sich ein Beispiel nehmen, sagte der Erzbischof von Bogota, Pedro Rubiano.
Der kolumbianische Präsident Samper hatte bei seinem Besuch im Vatikan vor einer Woche mit Johannes Paul II. über die Probleme und die Gewalt in seinem Land gesprochen.

Vereinigte Staaten

Die US-amerikanischen Kardinäle haben in einem Schreiben vor einem Militärschlag gegen den Irak gewarnt. Er sei kaum oder gar nicht zu rechtfertigen. Ein gewaltsames Vorgehen gefährde einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten, schrieben die US-Kardinäle an Präsident Clinton. Die Kirchenleute schlagen den Präsidenten vor, die anderen arabischen Staaten für eine diplomatische Lösung einzubeziehen. Sie kritisieren gleichzeitig Präsidnet Saddam Hussein, der eine unhaltbare Position einnehme. Daher unterstützten sie auch die Duchsetzung des US-Beschlüsse der Inspektoren. Der us-amerikanische Kirchenrat hat sich dieser Meinung ebenfalls in einem Schreiben an den Päsidenten vom 16. Februar angeschlossen.

Hinweise auf das Wochenprogramm:

Mittwoch: Römische Woche

Donnerstag: Kreuizfeuer: Kirche, wo es kritisch wird

Freitag: Prisma-Magazin

Man hört Radio Vatikan:

täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr

auf Mittelwelle 1530 kHz und auf den

Kurzwellen-Frequenzen: 5880, 7250, 9645 kHz

Über Radio Campanile. Im Kabel und auf Tonunterträger von DSF um 16.15 Uhr 19.10 Uhr

Vier-Monatsprogramm kann angefordert werden bei:

Winfried Aufterbeck, Wiesenstr. 9a, D-40878 Ratingen

Tel. 0 21 02 / 2 30 31, Fax: 0 21 02 / 2 14 13

Für die Internet-Nachrichten verantwortlich:

Anne Granda

Redaktion dieser Ausgabe: Julia Gietmann

Tel.: 00396 69 88 41 01, Fax 00396 69 88 38 44

Post: Radio Vatikan, I-00120 Città del Vaticano

E-Mail: SEDOC@VATIRADIO.VA

Redaktionsschluß der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan Nachrichten: Dienstag, den 17. 2. 1998.

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