Verehrte Internet-Benutzer und Benutzerinnen! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Samstag, 15. November bis Dienstag, 18. November 1997

 

Vatikan

Am Sonntag, den 16. November, hat die Bischonfssynode für den amerikanischen Kontinent begonnen. Rund 3oo Oberhirten aus allen Ländern der neuen Welt werden vier Wochen lang über die Lage der Kirche diskutieren und sie auf das neue Jahrtausend vorbereiten. Das Treffen kam auf Einladung von Papst Johannes Paul II. zusammen. Ähnliche Bischofssynoden haben bereits für Afrika und Europa stattgefunden, es folgen die Synoden für Asien und Ozeanien im nächsten Jahr. Auf dem amerikanischen Doppelkontinent lebt mit fast 5oo Millionen nahezu die Hälfte aller Katholiken der Erde. Brasilien, Mexiko und die USA sind die Länder mit der größten Anzahl an Katholiken noch vor Ländern Europas. Die Zusammenkunft steht unter dem Motto: "Begegnung mit dem lebendigen Christus, Bekehrung, Gemeinschaft, Solidarität." Die Synode begann am Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst im Petersdom, unter Leitung des Papstes. 41 Kardinäle und 81 Erzbischöfe konzelebrierten. In der Predigt fragte der Papst nach den Gründen, warum Nord- und Südamerika sich so unterschiedlich entwickelt haben und ob die Christen dabei eine Schuld tragen. Am 17. November nahm die Synode ihre Arbeit auf.

Die ersten Sitzungen waren von sozialen Themen geprägt: Elend und Ungerechtigkeit, Globalisierung und Wanderbewegung, Korruption und Medienterror. Kritisiert wurden Waffenhandel, ungerechte Preise, Landflucht und Staatsverschuldung. Die Bischöfe forderten die Evangelisierung der Kultur. Die deutsche Aktion "Adveniat" für die Kirche Lateinamerika wurde als vorbildlich hingestellt. Sprecher wünschten vom Papst eine Enzyklika über die Globalisierung der Wirtschaft. Es müsse eine neue Sozial- und Wirtschaftsordnung aufgebaut werden.

Vatikan

Der Haushalt des apostolischen Stuhl wird das laufende Jahr mit einem Überschuß von umgerechnet 980. 000 D-Mark abschließen. Bei der Vorlage des konsolidierten Haushaltsplans für 1998 stellte Kurienkardinal Edmund Szoka, der erst vor kurzem das Amt des Präfekten für wirtschaftliche Angelegenheiten abgegeben hat, ein Plus von 950. 000 D-Mark in Aussicht. Die Bilanz 98, in der 56 Organe zusammengefaßt sind, stehen Ausgaben in Höhe von etwas über 311 Millionen Mark Einnahmen von 312 Millionen gegenüber. Gespannt sind Beobachter auf die Bilanz 1997, da zum ersten Mal der vatikanische Fernsehsender Centro Televisivo Vaticano in die Zahlen integriert wird. Die Deckung der Ausgaben, das betonte Kardinal Szoka, wird zu einem beachtlichen Teil vom Weltepiskopats gedeckt.

Vatikan

Die Papstbotschaft zum kommenden Welttag der geistlichen Berufe ist jetzt veröffentlicht worden. Er wird am 3. Mai des nächsten Jahres gefeiert. In seinem Brief warnt Johannes Paul II. davor, Gott aus den wichtigen Entscheidungen, die man im Laufe seines Lebens treffen muß, herauszuhalten. Diese Warnung machte der Papst zum Thema des Welttags.

Vatikan

Papstappell für den Irak: Johannes Paul II. hat am Sonntag beim Angelusgebet seiner Sorge Ausdruck verliehen. In diesem Moment extremer Spannung scheine ein neuer Waffengang nicht mehr ausgeschlossen, so der Papst. Er rief dringend dazu auf, den Weg des Dialogs und der Diplomatie nicht zu verlassen und erinnerte dabei besonders an die Zivilbevölkerung, die in einer Spirale der Gewalt gefangen sei. Johannes Paul II. wörtlich: Gerechtigkeit kann man nur im Frieden garantieren.

Vatikan

Papst Johannes Paul II. hat sich am 15. November für die Respektierung der religiösen, zivilen und kulturellen Rechte der bosnischen Katholiken ausgesprochen. In einer Rede vor bosnischen Pilgern forderte der Papst die Gläubigen auf, sich nicht von den Schwierigkeiten und Hindernissen entmutigen zu lassen, die der Krieg mit sich gebracht hat.

Vatikan

Der apostolische Stuhl hat das Attentat in Luxor, bei dem am 17. November fast 70 Touristen umkamen, aufs schärfste verurteilt. In einem Telegramm an die ägyptischen Autoritäten sprach Kardinal Staatssekretär Angelo Sodano im Namen des Papstes sein Beileid aus. Darin werden alle Beteiligten guten Willens dazu aufgerufen, sich um Dialog und Frieden zu bemühen.

 

E U R O P A

Deutschland

Widersprüchliche Reaktionen auf die Instruktion über das Verhältnis von Laien und Priestern in der katholischen Kirche:

Kardinal Joachim Meisner von Köln und Erzbischof Johannes Dyba haben die Vatikanerklärung verteidigt, mehrere andere Bischöfe meinten, in ihren Diözesen müsse sich nichts ändern. Sie bedauerten unter anderen den Stil der Vatikanveröffentlichung, der von Mißtrauen zeuge.

österreich

Von der neuen Laien-Instruktion des Vatikans wird österreich kaum berührt. Das glaubt der Klagenfurter Bischof Egon Kapellari. Der kathpress gegenüber erklärte er, es gehe nicht um die Verteidgung von klerikalen Privilegien. Der dankte ausdrücklich allen Pastoralassistenten und -assistentinnen und sprach ihnen sein Vertrauen aus.

österreich

Die Synode der evangelisch-lutherischen Kirche in Linz hat jetzt eine gemeinsame katholisch-lutherische Erklärung über die Rechtfertigungslehre angenommen. Diese soll in den kommenden Monaten auch von der katholischen Kirche ratifiziert werden. Sie hält fest, daß die wechselseitigen Verurteilungen aus dem 16. Jahrhundert die Überzeugungen der jeweils anderen Kirche heute nicht mehr treffen. Der "gemeinsame Glauben" wird betont und bekräftigt, daß die Rechtfertigung ein Geschenk Gottes sei. Daß eine solche Erklärung nun - vierhundert Jahre später - mit großer Mehrheit angenommen wurde, wird in Kirchenkreisen als "kleiner Schritt mit epochaler Wirkung" gesehen. Es könne gar zu einem "großen Schritt" in Richtung ökumene werden, ist zu hören, wenn die katholische Kirche das Dokument jetzt in entsprechend verbindlicher Form akzeptiert.

österreich

Der Linzer Bischof Maximilian Aichern besucht ab dem 17. November drei Diözesen in Weißrußland. Die österreichische Kirche hat mit diesen Diözesen seit 1991 eine Partnerschaft. Bischof Aichern wird von Caritas-Verantwortlichen begleitet. Für verschiedene Hilfsprojekte in Weißrußland und eine Tschernobyl-Kinderaktion hat die Caritas Linz letztes Jahr über 7 Millionen Schilling aufgewendet.

Großbritannien

Die anglikanischen Bischöfe wollen die Zehn Gebote aus den Gebetbüchern für den Gottesdienst streichen. Damit will die bischöfliche Liturgiekommission die Gottesdienste weniger trübsinnig, dafür aber populärer gestalten. Im anglikanischen Klerus stößt das Vorhaben auf massiven Prostet.

Großbritannien

Der weibliche Klerus der anglikanischen Kirche hat männlichen Amtsbrüdern und kirchlichen Mitarbeitern regelmäßige sexuelle Diskriminierung vorgeworfen. Das meldete die Sunday Times. Etwa 30 Prozent der geweihten Frauen sei betroffen. Der anglikanische Bischof von London reagierte, er nehme die Vorwürfe sehr ernst.

Spanien

Die Kirche versucht weiterhin, einen Dialog zwischen der Regierung und der baskischen Terrorgruppe ETA zustande zu bringen. Die Bischöfe von Navarra und dem Baskenland veröffentlichten am 15. November einen Brief. Darin bitten sie die Regierung, einer Hauptforderung der Terroristen zu entsprechen und alle 500 ETA-Häftlinge in Gefängnisse im Baskenland zusammenzulegen. Die Bischöfe der Region beschuldigen die Politiker, nichts dafür zu tun, daß der baskische Terror stoppt.

Polen

Der neue Ministerpräsident, Jerzy Buzek, kommt schon Ende November zu einem Privatbesuch in den Vatikan. Das wurde am 15. November in Warschau bekannt; eine Bestätigung aus dem Vatikan steht noch aus. Buzek sei spezieller Gast des Papstes, erklärte die polnische Europa-Ministerin. Einen Tag nach dem Treffen mit dem Papst will Buzek, ein Protestant, weiterreisen nach Brüssel - zu Gesprächen mit NATO und Europabehörden.

Tschechische Republik

Präsidnet Vaclav Havel hat seine Landsleute eindringlich vor Rassismus gewarnt. Anlaß dazu war der Mord an einem sudanesichen Studenten vor etwa einer Woche. In einem Zeitungsartikel nannte Havel Rassismus einen destruktiven Dämon, dessen Gefährlichkeit unterbewertet worden sei. Ein Skinhead hatte den Afrikaner umgebracht. Der Präsident forderte eine entsprechende Gesetzes-

änderung. Alle rassistischen und fremdenfeindlichen Organisationen müßten verboten werden.

Bosnien

Die Abschiebung und Rückführung von Flüchtlingen aus Deutschland nach Ex-Jugoslawien gefährdet den Frieden dort. Das erklärte der ehemalige EU-Administrator von Mostar, Hans Koschnik, in Freiburg der Innnenministerkonferenz. Koschnik wörtlich: Wir schicken Leute zurück, ohne uns zu fragen, wie es in ihrem Land aussieht. Auch nach zwei Jahren Waffenruhe sei der Friede auf dem Balkan noch äußerst labil.

Serbien-Montenegro

Für einen Besuch Johannes Paul II. in Belgrad müssen nach Ansicht des serbisch-orthodoxen Metropoliten von Montenegro, Amfilohije Radovic, die Bedingungen erst gescahffen werden. Das Belgrader Patriarchat sei aber zum Dialog bereit, erklärte Radovic in einem Zeitungsinterview. Er warf dem Vatikan in erster Linie vor, im Bosnienkrieg einseitig Stellung genommen zu haben.

 

A S I E N

 

China

Der berühmteste Dissident, Wei Jingsheng, ist am 16. November aus der Haft entlassen worden. Er konnte in die Vereinigten Staaten ausreisen. Wei hat mit einer sechsmonatigen Unterbrechung die letzten 18 Jahre im Gefängnis verbracht. Das Justizministerium bestätigte Weis Entlassung; sie sei aus Gesundheitsgründen erfolgt. Regimegegner forderten in einem offenen Brief an den chinesischen Präsidenten, weitere politische Häftlinge freizulassen.

Burma

Die US-Regierung hat Repressionen gegen die Oppostionspolitikerin SUU KYI scharf verurteilt. Die Militärjunta des Landes hatte die Friedensnobelpreisträgerin am 13. November gewaltsam daran gehindert, an einem Treffen ihrer Partei teilzunehmen. Washington rief die verschiedenen politischen Lager nun erneut zum Dialog auf.

Ost-Timor

Der portugiesische Premierminister, Antonio Guerres, hat gegen die Übergriffe des indonesischen Militärs auf Studenten scharf protestiert. Der Regierungschef der früheren Kolonialmacht forderte eine internationale Verurteilung der Militäraktion vom 15. November. Dabei war nach Zeugenaussagen mindestens ein Student ums Leben gekommen.

 

A F R I K A

 

Algerien

Bei neuen Massakern sind am 15. November offenbar 18 Menschen ums Leben gekommen; fünf davon bei einem Attentat in einer Moschee. Bei Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften sind nach anderen Angaben acht islamische Fundamentalisten getötet worden. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat am 18. November die Entsendung einer Untersuchungskommission in das Land gefordert. Es sei zu klären, inwieweit staatliche Organe an den Massakern an Zivilisten beteiligt seien.

Nigeria

Der Militärdiktator Sani Abacha hat sein Kabinett aufgelöst und versprochen mehrere politische Gefangenen freizulassen. Dies geschah zum vierten Jahrestag seiner Machtübernahme. Ob es ein Schritt in Richtung zu mehr Demokratie bedeutet, war nicht erkennbar.

Demokratische Republik Kongo

Die Regierung des zentralafrikanischen Landes hat die Rücknahme des Berichtes der Vereinten Nationen über die Menschenrechtslage im Kongo gefordert. Der Report sabotiere die Untersuchungen der UNO-Kommission über Massaker an ruandischen Flüchtlingen, so der Botschafter des ehemaligen Zaire in einem Brief an UNO-Generalsekretär Kofi Annan. Die Mitglieder einer UN-Untersuchungskommission, die Beweise für angebliche Massaker an Flüchtlingen suchen, konnten am 18. November, nach einer mehrtägigen Wartezeit, erstmals mit Regierungsvertretern zusammentreffen. Wie anschließend der Sprecher der Kommission, Jose` Diaz, mitteilte sei das Gespräch, an dem auch der Innen- sowie der Außenminister der Demokratischen Republik Congo teilgenmommen hätten , als positiv zu bewerten. Über die praktische Durchführung der Beweisfindung vor Ort werde ebenfalls noch im Verlauf der Woche verhandelt.

Kongo-Brazzaville

Die neue Regierung will zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation und dem Roten Kreuz, aus Hygienegründen die eilig vergrabenen Leichen in der Hauptstadt Brazzaville ausgraben und neu beisetzen. Es handelt sich um rund 1ooo Tote, die während der bürgerkriegsartigen Wirren während der letzten Wochen umgekommen waren. Viele von ihnen liegen nur wenige Zentimeter unter der Erde und es besteht Seuchengefahr.

Sierra Leone

Die Militärjunta des Landes soll abtreten und die Staatsgewalt wieder einer Zivilregierung übertragen. Das forderte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am Freitag. Die militärischen Machthaber hatten sich Ende Oktober in einem Friedensvertrag für die Region dazu verpflichtet, den früheren Staatspräsidenten wieder einzusetzen.

Südafrika

Die anglikanische Kirche hat sich für ihr Verhalten während der Apartheit entschuldigt. Sie habe sich in eine unpolitische Niesche versteckt. Die Wahrheitskommission zur Aufarbeitung der Apartheid-Ära beschäftigt sich jetzt mit den Religionen. Am 17. November sagten Vertreter von Moslems, Juden, Hindus, Naturreligionen und Christen vor dem Gremium aus. Die Anhörung soll drei Tage dauern. Unter Vorsitz des anglikanischen Erzbischofs Desmond Tutu will das Gremium nicht nur die Haltung der Religionen zur Apartheid klären, sondern auch Ideen für den Prozeß der Wiederversöhnung im Land durchsprechen. Bischof Tutu forderte die Religionsführer auf, aktiv am Wahrheitsfindungsprozess teilzunehmen.

 

A M E R I K A

 

Mexiko

Zur Debatte um den Staatshaushalt des nächsten Jahres haben sich auch zwei Bischöfe zu Wort gemeldet. In ihren Stellungnahmen wundern sie sich, warum die Armen im Land nichts vom wirtschaftlichen Aufschwung mitbekommen. Da stimme doch etwas nicht am wirtschaftlichen System, vermuten die Bischöfe. Den Politikern empfehlen sie, bei der Debatte des Haushalts auf Schaumschlägerei zu verzichten.

Vereinigte Staaten

Der Kongress hat am 14. November beschlossen, die Finanzhilfen für Rußland drastisch zu kürzen, falls das neue Religionsgesetz eingeführt wird. Es handelt sich insgesamt um einen Betrag von 13 Milliarden Dollar aus Steuergeldern, der zurückgehalten wird, falls Moskau den Religionsgemeinschaft die Möglichkeit zur freien Betätigung beschneidet, wie es das Gesetz vorsieht. Nicht-Regierungsgelder und Zuwendung an ehemalige Mitglieder der Sowjetunion seien von der Maßnahme nicht betroffen, hieß es aus Washington.

Vereinigte Staaten

Der Kongress beschränkt Waffenverkäufe nach Indonesien. Damit protestieren die USA gegen den indonesischen Machtmißbrauch auf der besetzten Insel Ost-Timor. In allen Waffenverträgen soll künftig erwähnt werden, daß das gelieferte Material nicht auf Osttimor eingesetzt werden darf.

Vereinigte Staaten

Auf der letzten Etappe seiner US-Reise ist der ökumenische Patriarch Bartholomäus I. am 16. November in Pittsburgh eingetroffen. Der einmonatige Besuch gehöre zu dem Schönsten, was er in seinem Leben erlebt habe, so der orthodoxe Patriarch. Ein Metropolit aus seinem Gefolge erklärte, Bartholomäus wolle nicht eine Art Papst sein, der eine Verwaltung leite; er wolle keine Verwaltungseinheit sondern eine Einheit im Glauben und in den Sakramenten. Die orthodoxen Christen in den USA gehören zu 15 verschiedenen Kirchenzweigen.

 

 

Vereinte Nationen

 

Zum Welttag der Toleranz, am 16. November, hat der Generalsekretär der UNESCO, Federico Mayor, einer Botschaft veröffentlicht, in der er die Frage stellt, ob die Intolleranten sich ihrer eigenen Identität so wenig sicher seien, daß sie glaubten, sich so verhalten zu müssen. Er stellte fest, daß es in aller Welt noch zu viele Konflikte wegen fehlender Tolleranz gebe und forderte zu einer öffentlichten Debatte über diese Tugend auf. Dabei wies er auch auf drei von der UNESCO herausgegebene Bände zum Thema Tolleranz hin.

 

 

 

Hinweise auf unser Wochenprogramm

Mittwoch: Römische Woche: Geburtstag von Kardinal Angelo Sodano u.v.a.

Donnerstag: K r e u z f e u e r - Magazin mit einem Interview mit dem Präfekten der Kleruskongregation, Erzbischof Castrillon Hoyos, der maßgebend für das Laien-Dokument verantwortlich zeichnet. Und Vergewaltigungsopfer in Bosnien

Freitag: Prismamagazin

 

Man hört Radio Vatikan:
täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr
auf Mittelwelle 1530 kHz und auf den
Kurzwellen-Frequenzen: 5880, 7250, 9645 kHz
Über Radio Campanile. Im Kabel und auf Tonunterträger von
DSF um 6.10, 7.10, 16.45 und 19.10
über Radio Horeb auf Tonunterträger von Pro7 um 16.00 und 18.00 Uhr
über World-Radio-Network auf Tonunterträger von Sky-Movies um
1.00, 9.30 und 16.00 Uhr

 

Für die Internet-Nachrichten verantwortlich:
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Redaktionsschluß der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan Nachrichten:

Freitag, 21. November 1997