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An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von
Radio Vatikan in der Zeit von
Samstag, 25. Oktober bis Dienstag, 28. Oktober 1997

Vatikan
Papst Johannes Paul II. hat am 27. Oktober die Rückgabe der vom kommunistischen Regime beschlagnahmten Kirchengüter gefordert. Gegnüber dem neuen rumänischen Botschafter beim Heiligen Stuhl, Teodor Baconbsky, der seinen Antrittsbesuch abstattete, unterstrich der Papst, daß Rumänien die Existenz vieler ethnischer Minderheiten als Reichtum sehen solle. Er forderte auch die Kirche in Rumänien auf, mit den anderen Religionsrichtungen zusammenzuarbeiten. Der Botschafter seinerseits unterstrich den Willen seines Landes, sich um eine Wiederherstellung der Gemeinschaft zwischen der orthodoxen Mehrheitskirche und den Katholiken zu bemühen.

Vatikan
Papst Johannes Paul II. hat am 25. Oktober, im Blick auf den stattfindenden, "Tag der katholischen Schule Italiens", 20.000 Schüler verschiedener katholischer Bildungsstätten Roms empfangen. In seiner Ansprache erinnerte Johannes Paul an die spirituellen, kulturellen und menschlichen Werte, die den Jugendlichen katholischer Einrichtungen mit auf den Weg gegeben werden. Zusätzlich bedauerte der Papst, daß die Anerkennung der katholischen Schulen auf juristischer, sowie finanzieller Ebene durch den italienischen Staat noch nicht vollständig sei.

Vatikan
Papst Johannes Paul II. hat noch einmal den Wunsch ausgesprochen, daß für die heilige Stadt Jerusalem eine Lösung gefunden wird, die den drei monotheistischen Religionen gerecht wird. Beim Antrittsbesuch des neuen Botschafters von Marokko beim apostolischen Stuhl, Abdelouhab Maalmi, unterstrich der Papst, daß in dem nordafrikanischen Land die Anhänger verschiedener Religionen friedlich zusammenleben. Das sei vorbildlich für den Nahen Osten. Auch dort sollten sich die Religionen in völliger Freiheit und Geschwisterlichkeit entfalten können.

Vatikan
Papst Johannes Paul II. hat zum Ende des Rosenkranzmonats Oktober vor allem die Familien zum Rosenkranzgebet aufgerufen. Aus ihm komme der Friede nicht nur für die Familien, sondern für die ganze Welt. Der Papst unterstrich, daß das Rosenkranzgebet vor allem auf Christus bezogen sei. Er stehe dabei im Mittelpunkt. Dann gedachte der Papst der Erscheinung der Gottesmutter Maria vor genau 80 Jahren in Fatima, wo sie das Rosenkranzgebet besonders empfohlen hatte, damit die Welt den Frieden findet. Ein Jahrhundert gehe zu Ende, in dem die Welt entsetzliche Kriege gesehen hätte. Der Rosenkranz sei heute so nötig und hilfreich wie zu Beginn des Jahrhunderts.

Deutschland
Zum sogenannten "großen Lauschangriff" hat jetzt der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, der Mainzer Bischof Karl Lehmann, in einem Zeitungsbeitrag Stellung genommen. Er reagierte auf den Zusammenhang zum Beichtgeheimnis. Lehmann wies zunächst darauf hin, daß die Gesetzentwürfe in der Frage des Beichtgeheimnisses verschieden ausgelegt werden könnten und nicht eindeutig seien. Kein noch so hohes Gut könne von der Verbindlichkeit des Beichtgeheimnisses befreien. Es gehe dabei um einen Kernbereich der Kirche, wo staatliche Eingriffe nicht erlaubt seien. Mindestens für den Bereich des Beichtgespräches dürfe keine akustische Überwachung angeordnet werden. Es handle sich hier um einen ganz fundamentalen Schutz - nicht nur der Kirche und der Seelsorge, sondern zuerst der Menschen überhaupt. Wenn sie ihr Innerstes vor Gott und den Menschen bloßlegten und ihre Schuld bekennen würden, hätte keine andere Macht der Welt dabei etwas verloren. Lehmamm äußerte in diesem Zusammenhang auch sein Unverständnis darüber, daß eine anglikansiche Synode in Australien jüngst das Beichtgeheimnis eingeschränkt habe.

Deutschland
Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wilfried Penner (SPD), hat zu einem Nachlassen im Kampf gegen die Scientologie-Organisation aufgerufen. "Trotz mancher Merkwürdigkeiten der Scientologen sei es doch unwahrscheinlich, daß sie den Staat umkrempeln wollten.", sagte Penner im Deutschlandradio.
Ungefähr 2.000 Mitglieder der Scientologie-Organisation haben am 27. Oktober in Berlin für die Anerkennung ihrer Gemeinschaft als religiöse Organisation demonstriert. Von den Veranstaltern waren 10.000 Anhänger erwartet worden.

österreich
Jesuitengeneral Peter-Hans Kolvenbach hat beim Canisius-Symposium in Wien dazu aufgerufen, über ökumenische Vereinbarungen hinauszukommen und die Versöhnung zu suchen. Es sei weiterhin ein Skandal, daß die Kirchen gespalten sind. Bei der gleichen Gelegenheit rief der Erzbischof von Mailand, Kardinal Carlo Maria Martini, zu einer neuen Großstadtseelsorge auf. In ihr müsse sich die Kirche als Freundin aller Menschen zeigen.

österreich
"Wo Jesus Christus nicht die Mitte ihres Handelns bleibt, verliert die Kirche im Verhältnis zur jeweiligen Gesellschaft ihr Gleichgewicht und kippt nach links oder rechts." Dies betonte der Kärntner Diözesanbischof, Egon Kapellari, bei der Eröffnung der diesjährigen "St. Georgener Gespräche". Im gleichen Rahmen sprach der Basler Bischof, Kurt Koch, in sechs grossen Vorträgen über die Situation der Kirche angesichts heutiger und zukünftiger Herausforderungen. Er behandelte dabei "heisse Eisen" aus den Bereichen Kirche, ökumene, Theologie und Konsumgesellschaft.

Italien
Am 25. Oktober haben in Bologna rund 10.000 Katholiken für die Gleichbehandlung der katholischen mit den staatlichen Schulen demonstriert. Es ging dabei vor allem um die finanzielle Hilfe der öffentlichen Hand für die konfessionellen Schulen. Bisher erhalten sie keinerlei staatliche Hilfe und leben nur vom Schulgeld der Schüler. Am 26. Oktober beging die Diözese Rom gleichzeitig den Tag der katholischen Schule.

Italien
"Die Situation der Oberkirche von San Franceso in Assisi wird immer gefährlicher. Vor allem durch die weiteren kleinen Beben wachse die Gefahr, daß das Dach des Gotteshauses ganz einstürze." Das hat am 25. Oktober ein Verantwortlicher für die Erhaltung des Baus in Assisi erklärt. Die Risse im Gemäuer nähmen auch zu. In der Unterkirche fand indessen am 26. Oktober die erste Messe seit dem schweren Erdbeben vor etwa einem Monat statt. Um weitere Bewegungen am Gebäude zu messen, sind jetzt im Gewölbe der Oberkirche Sensoren angebracht worden.

Italien
Kunstliebhaber müssen in Zukunft einen Eintritt zahlen, wenn sie Venedigs Kirchen besichtigen wollen. Betern soll freier Eintritt möglich sein. So heißt es am 26. Oktober in mehreren Zeitungen Venedigs. Mit dem Eintrittsgeld sollen längere öffnungszeiten und Restaurierungen ermöglicht werden. In jüngster Zeit waren mehrfach wertvolle Kunstgegenstände aus Venedigs Kirchen gestohlen worden.

Italien
Die Traditionalisten im Gefolge von Erzbischof Marcel Lefebvre haben sich gegen ein Schuldbekenntnis der katholischen Kirche zum Antijudaismus ausgesprochen. Der Verantwortliche der Gemeinschaft in Italien meinte am 25. Oktober in Rimini, ein Mea Culpa habe keine historische Grundlage. Nötiger sei eher eine Entschuldigung der Anderen bei der Kirche. Seine Gemeinscahft sei aber gegen jeden Rassismus.

Italien
Der Kardinalvikar von Rom, Camillo Ruini, wünscht sich beim Kirchenbau nicht nur Funktionalität. Häufig vermißt er bei den neuen Gotteshäusern den sakralen Zweck. Ruini sprach am 28. Oktober zur Eröffnung einer vom Vikariat organisierten Tagung, die unter dem Motto steht: "Die Kirche und die Tradition der Moderne". Der Kardinal bezog sich auf die vielen Pfarreibesuche zusammen mit dem Papst. Ihm sei dabei aufgefallen, daß das Volk Schwierigkeiten habe, in den modernen Werken - auch bekannter Architekten - das Sakrale wiederzuerkennen.

Frankreich
Die katholischen Bischöfe des Landes wollen auf die nächste Parlamentsdebatte zum neuen Einwanderergesetz Einfluß nehmen. Dazu wird die zuständige Bischofskommission in Zusammenarbeit mit rund vierzig einschlägigen Organisationen einen Appell vorbereiten, der vor der Debatte allen Volksvertretern zugestellt werden soll. Das Dokument wird vor allem praktische Vorschläge zur besseren Integration der Einwanderer in Frankreich enthalten.

Bosnien-Herzegowina
Bei einer Bombenexplosion am 27. Oktober sind in Brcko die Grundmauern einer orthodoxen Kirche beschädigt worden. Die serbische Polizei, die SFOR-Truppen und die UNO-Polizei sind dabei, das Attentat zu untersuchen. Nach Vermutung der bosnisch-serbischen Nachrichtenagentur ist es auf islamische Hisbollah-Truppen zurückzuführen.

Albanien
Am 26. Oktober startete der Präsident des päpstlichen Rates Cor Unum, Erzbischof Paul-Josef Cordes, zu einem dreitägigen Besuch nach Albanien. Er will allen Albanern und vor allem den dortigen Katholiken das Interesse des Papstes am sozialen Fortschritt und friedlichen Zusammenleben zum Ausdruck bringen.

Israel
Der endgültige Bruch zwischen Reformern, Konservativen und orthodoxen Rabbinern ist vorerst abgewendet worden. Nachdem am 27. Oktober ein Ende der Bemühungen zum Dialog gemeldet worden war, hat Präsident Ezer Weizman die Reformer besänftigen können. Sie kündigten am 28. Oktober an, für drei Monate jede Aktion zur Anerkennung ihrer Bewegung zu unterlassen. Damit könnten jetzt Gespräche zwischen den Streitparteien beginnen. Sie sollen die Kontrolle religiöser Angelegenheiten klären. Bisher werden diese von den orthodoxen Rabbinern festgelegt. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte bei einem Scheitern eine gesetzliche Initiative zugunsten der Orthodoxen angekündigt, um ihre Stimmen im Parlament nicht zu verlieren. Diese Entscheidung kann ihn aber womöglich um die Unterstützung durch einflußreiche, liberale Juden in den Vereinigten Staaten bringen.

Türkei
Nach Angaben einer anatolischen Nachrichtenagentur vom 27. Oktober sind jetzt richterliche Informationen über den ehemaligen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bekanntgegeben worden. Danach soll er finanzielle Hilfen zur Unterstützung von Anstrengungen für den Heiligen Krieg "Djihad" bereitgestellt haben. Zur Untersuchung der Anschuldigungen werde jetzt die Aufhebung seiner Immunität als Abgeordneter in Betracht gezogen.

Armenien
"Das kaukasische Land erlebt derzeit ein unglaubliches religiöses Erwachen." Das hat in diesen Tagen Bischof Adjemian in Etsmiadschin erklärt. Nach 70 Jahren erzwungenem Atheismus erlebe Armenien einen unerwartete Drang nach Religion. Das Oberhaupt der armenischen Christen, der Katholikos Karekin mußte in wenigen Tagen drei Kirchen weihen.

Asien
"Der Kampf für Gerechtigkeit, Inkulturation und interreligiösen Dialog ist wichtig für die kirchliche Pastoralmission in Asien." Dies hatte Jesuitengeneral Peter-Hans Kolvenbach bei seiner Indien-Reise erklärt. Zusätzlich rief er seine Mitbrüder auf, ihre Anstrengungen gegen Armut und Korruption zu verdoppeln und sich für Bildung und Entwicklung einzusetzen.

Philippinen
"Wenn Asien nichts gegen Aids unternimmt, wird die Krankheit dort in wenigen Jahren mehr Opfer fordern als in Afrika." Das hat der Direktor des UNO-Programms gegen Aids in Manila erklärt. Asien müsse endlich erwachen und sich der Gefahr bewußt werden. Vor Beginn der Konferenz, an der rund 3.000 Fachleute aus aller Welt teilnehmen, hatte die katholische Kirche auf den Philippinen mehrfach erklärt, daß der Gebrauch von Kondomen letztlich nichts gegen Aids nütze. Obwohl diese propagiert würden, wachse die Krankheit. Kondome täuschten Sicherheit gegen Aids vor und reizten doch zu Promiskuität.

Afrika
"Den Frieden auf dem Kontinent müssen Afrikaner bewahren. Wir können das nicht vom Rest der Welt erwarten." So hat am 24. Oktober der Generalsekretär der "Organisation für afrikanische Einheit" (OAU), Salim Ahmed Salim, die Bildung einer eigenen Schutztruppe gefordert. Der OAU gehören 16 afrikanische Staaten an: Nigeria, Simbabwe, Kamerun, Uganda, Botswana, Kenia, Malawi, Gabun, Ägypten, Senegal, Tansania, Äthiopien, Elfenbeinküste, Mosambik, Angola und Sambia.

Algerien
Bei Gesprächen zwischen algerischen und europäischen Bischöfen in Rom, hat die Kirche in Europa angekündigt, sich für die Achtung der Menschenrechte in Algerien einzusetzen. Auch wolle man die Märtyrerkirche dort mit Gebet und Solidarität begleiten. Die Konferenz nennt die Verarmung noch vor der Gewalt als wichtigsten Grund für die derzeitige Krise.

Sambia
Angehörige des Militärs haben am 28. Oktober einen Putsch gegen Präsident Frederick Chiluba versucht. Er scheiterte aber schon nach kurzer Zeit. Zwei Männer wurden verhaftet, Verletzte hat es offenbar nicht gegeben. In der Hauptstadt Lusaka ging das Leben weiter wie gewohnt.

Sudan
Mehrere humanitäre Organisationen Italiens verlangen von der UNO, daß sie im Sudan einen humanitären Korridor erzwingt, um der Bevölkerung in den Nuba-Bergen zu helfen. Diese wird seit Jahren vom fundamentalistischen Regime in Khartum unterdrückt und ausgerottet. Viele Bewohner der Nuba-Berge sind Christen.

Brasilien
Nach Plänen der Regierung um Ernesto Cardoso, soll eine Million landloser Bauern bis zum Jahr 2002 Land zugesprochen bekommen. Nach früheren Zielen wollte Cardoso bis 1998 300.000 Bauern Boden verschaffen. Diese Ankündigung wird allgemein als Wahlkampfaktion angesehen. Die von der Landlosenbewegung MST und der Kirche geforderte Landreform droht zum Menetekel der ansonsten sehr erfolgreichen Präsidentschaft zu werden.

Brasilien
Oppositionsparteien haben jetzt eine öffentliche Anhörung zum Gesetz, das den Abbau von Rohstoffen auf Indianergebiet erlauben soll, gefordert. Besonders die "Nationale Indianer-Bewegung" und der "Indianer-Missions-Rat" der katholischen Kirche sollen angehört werden. Teilweise wird das Gesetz begrüßt, da es unkontrollierten "wilden" Abbau verbietet. Andererseits sehen aber auch viele die Landrechte der Indianer gefährdet.

Brasilien
Die Fremdenverkehrswerbung in Rio De Janeiro will den jüngsten Papstbesuch kommerziell ausnützen. Auch der Oberbürgermeister der Stadt, Luiz Conde, möchte, Pressemeldungen zufolge, das viertägige Familientreffen mit Johannes Paul II. in ein Video für Rio-Touristen aufnehmen.

Kuba
Kardinal Jaime Ortega hat die Gläubigen der Zuckerinsel aufgefordert, den Papst beim Kubabesuch mit Liebe und Freude zu empfangen. In einer erneut unter freiem Himmel stattfindenden Messe in San Antonio De Los Banos, bereits die siebte in diesem Jahr, fügte Ortega hinzu, der Papstbesuch auf Kuba sei ein großer Segen für alle Gläubigen, sowie für Nichtgläubige, die mit gutem Willen auf der Suche nach Gott sind.

Kuba
Nach offiziellen Angaben werden am 11. Januar des nächsten Jahres, nur knapp zwei Wochen vor dem Papstbesuch, auf der Zuckerinsel Parlamentswahlen stattfinden. Der erste Urnengang zur Wahl der Abgeordneten hatte 1993 stattgefunden. Auf Kuba herrscht ein Einparteiensystem. Nach Aussagen der Regierung ist die Wahl aber demokratisch, da man sich zwischen mehreren Personen entscheiden könne.

Vereinigte Staaten
Die "Pax Christi"-Vertreter des Landes haben sich mit einer Hungerstreik-Aktion solidarisch erklärt, mit der eine Reduzierung der Militärausgaben gefordert wird. Am Wochenende war eine Gruppe, die sich Brüderschaft der Versöhnung nennt, in Hungerstreik getreten, um eine Halbierung des Militärbudgets in den nächsten zehn Jahren zu erreichen. Die eingesparten Gelder sollen für soziale Zwecke verwendet werden, berichtet die amerikanische katholische Nachrichtenagentur aus New York.

Hinweise auf unser Wochenprogramm:
Mittwoch: Römische Woche: Symposium zum Antijudaismus
Donnerstag: Kreuz des Südens
Freitag: Prisma-Magazin: Zivildienst und Wehrpflicht

Man hört Radio Vatikan:
täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr
auf Mittelwelle 1530 kHz und auf den
Kurzwellen-Frequenzen: 5880, 7250, 9645 kHz
Über Radio Campanile. Im Kabel und auf Tonunterträger von
DSF um 16.15 Uhr 19.10 Uhr

Für die Internet-Nachrichten verantwortlich:
Anne Granda
Redaktion dieser Ausgabe: Burkhard Bartsch
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Post: Radio Vatikan, I-00120 Città del Vaticano
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Redaktionsschluß der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan Nachrichten:
Freitag, 31. Oktober, 19 Uhr

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