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Verehrte Internet-Benutzer und Benutzerinnen! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan in der Zeit von Samstag, 18. Oktober bis Dienstag, 21. Oktober 1997

Vatikan
Papst Johannes Paul II. hat am Sonntag, 19. Oktober die Heilige Theresia von Lisieux zur Kirchenlehrerin erklärt. Damit würdigte der Papst ihre geistliche Lehre als vorbildlich für alle Katholiken. Sie kann als Bezugspunkt für christliche Spiritua-lität angesehen werden. Theresia von Lisieux, die von 1873 bis 1897 in Nordfrankreich gelebt hatte, ist die dritte Frau, die von der katholischen Kirche den Titel "Kirchenlehrerin" erhalten hat. Insgesamt tragen 33 herausragende Christen den Titel Kirchenlehrer. Theresia war schon mit 15 Jahren in ein Karmel-Kloster eingetreten und starb dort nach 9 Jahren. Bald nach ihrem Tod wurde sie von vielen Katholiken in aller Welt als Heilige angesehen und schließlich im Jahr 1925 heiliggesprochen. Obwohl sie kaum ihre Heimat Lisieux verlassen hatte, wurde sie wegen ihres geistlichen Engagements für das Wachstum der Kirche vom Papst im Jahr 1927 zur Patronin der Missionen erklärt. Ihre Spiritualität findet sich in ihrem Tagebuch "Geschichte einer Seele".

Vatikan
Am 18. Oktober hat Papst Johannes Paul II. den neuen Botschafter Deutschlands beim apostolischen Stuhl, Jürgen Oesterhelt, in Audienz empfangen. Der Papst ging dabei auf aktuelle Themen, wie die Wiedervereinigung und den Einsatz Deutschlands bei Krisen in der Welt ein. Er berührte auch heiße Eisen, wie Abtreibungsgesetzregelung und Religionsunterricht. Botschafter Oesterhelt dankte dem Papst für seine Bemühungen bei der Überwindung der politischen Blöcke und der Einheit Europas.

Vatikan
Am 20. Oktober hat der Präsident von Ecuador, Fabian Alarcon Rivera, Papst Johannes Paul II. einen Besuch abgestattet. Dabei ging es unter anderem um den Grenzkonflikt zwischen Peru und Ecuador. Der apostolische Stuhl sei zwar in diesem Streit kein Vermittler - erklärte anschließend ein Vatikansprecher vor der Presse - aber er unterstützt die Garantiekommission, die sich darum bemüht, den seit zwei Jahren andauernden Konflikt zwischen den beiden lateinamerikansichen Staaten beizulegen. Nach dem Besuch beim Papst sprach der ecuadorianische Präsdient auch mit Kardinal-Staatssekretär Angelo Sodano.

Vatikan
Am Abend des 16. Oktober empfing Papst Johannes Paul II. die Nachfolgerin von Mutter Teresa, Schwester Nirmala. Bei dem Treffen überreichte sie dem Kirchenoberhaupt das Kreuz, das Mutter Teresa bei ihrem Tod in Händen hielt. Gegenüber dem italienischen Fernsehen äußerte Schwester Nirmala, daß sie Mutter Teresa vermisse.

Vatikan
Der Papst hat jetzt einen persönlichen Beauftragten für das italienische Erdbebengebiet benannt. Der Präsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum", Erzbischof Paul Josef Cordes, wurde damit betraut. Er soll der Region nächste Woche einen Besuch abstatten, um die Sorge des Papstes um die Nöte der Betroffenen deutlich werden zu lassen. Mit der Reise sollen auch Freiwillige ermutigt werden, beim Wiederaufbau mitzuhelfen.

Vatikan
46.000 Jugendliche
aus allen Diözesen Italiens wurden am Nachmittag des 18. Oktober von Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz empfangen. Anlaß war das nationale Treffen der katholischen Aktion. Die Versammlung wurde am Morgen des 19. Oktobers mit einem Gottesdienst in der römischen St. Pauls Basilika abgeschlossen.

Vatikan
Am 21. Oktober hat die Vollversammlung der Glaubenskongregation begonnen. Dabei gab ihr Vorsitzender, Kardinal Josef Ratzinger einen Rückblick über die Arbeit der letzten Jahre. Besonders zu nennen sind dabei das Dokument über die Prüfung der Rechtgläubigkeit von Theologen, die Frage der Frauen-Ordination, das Engagement der Katholiken in einer pluralistischen öffentlichkeit und der Papstprimat.

Deutschland
Die Leitung des 94. Deutschen Katholikentages in Hamburg im Jahr 2000 hat sich jetzt konstituiert. Unter dem Vorsitz des ZdK-Präsidenten Hans Joachim Meyer gehören unter anderem dazu: Der Erzbischof von Hamburg, Ludwig Averkamp und der Vizepräsident des ZdKs Walter Bayerlein.

Deutschland
Die Bundesregierung hat am 17. Oktober mitgeteilt, daß sie die Tätigkeiten der Scientology-Organisation im Ausland nicht kontrollieren wird. Nach Angaben des Staatsministers im Kanzleramt, Bernd Schmidbauer, sei diese Entscheidung aufgrund eines Schreibens des bayerischen Innenministers, Günther Beckstein, getroffen worden. Dieser habe vorgeschlagen, die über Scientology im Ausland gesammelten Erfahrungen für den deutschen Gebrauch auszuwerten.

Deutschland
Der Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, Yasar Kemal aus der Türkei, hat deutsche Waffenlieferungen an die Türkei scharf kritisiert. "Europa hätte eigentlich helfen können, den blutigen Kurden-Krieg zu beenden", meinte Kemal, der kurdische Vorfahren hat, in Frankfurt. "Ich klage den Westen an: Europa hat uns nicht geholfen, im Gegenteil." Auch bei der Annahme des Preises hat der Autor den, so wörtlich, "schmutzigen Krieg" gegen die Kurden scharf kritisiert.

österreich
Unter Teilnahme der Friedensnobelpreisträger, Bischof Ximenes Belo und Jose Ramos Horta aus Ost-Timor, sind am 20. Oktober in Krumbach die informellen Gespräche über das Schicksal der ehemaligen portugisischen Republik in eine neue Runde gegangen. Ziel des Dialoges ist es, auf dem Verhandlungsweg Lösungen des Ost-Timor-Problems zu finden. Die Gespräche zwischen Portugal und Indonesien Anfang Oktober in New York waren fruchtlos verlaufen.

österreich
"Die Feminisierung der Gesellschaft und Wissenschaft im allgemeinen und die Feminisierung der Theologie im besonderen ist ein Gewinn für alle." Dies erklärte am 16. Oktober Frau Professor Anne Jensen zur Eröffnung des akademischen Jahres der Wiener katholisch-theologischen Universität. Der Feminismus sei dringend notwendig, um Frauen zu ihrem Recht zu verhelfen und dadurch zu mehr Humanität zu gelangen.

österreich
Die Synode der Altkatholiken österreichs hat ihrem Bischof erlaubt, Frauen zu Priesterinnen zu weihen. Das wird aus Wien gemeldet. Die Synodalen sprachen sich mit 69 von 89 Stimmen dafür aus.

Italien
Die jüngsten Spekulationen um das dritte Geheimnis von Fatima hat der Altbischof von Impera zurückgewiesen. Der vom Vatikan noch nicht veröffentlichte Text des Geheimnisses enthalte weder eine Ankündigung des Weltuntergangs noch, so wörtlich, "besonders aufregende Neuigkeiten." Das sagte der Bischof gegenüber einer Nachrichtenagentur. Er habe zur Zeit Johannes XXIII. den Text lesen können und nicht viel verstanden. Er sei umständlich formuliert und nicht sehr deutlich; wahrscheinlich habe man ihn deswegen noch nicht veröffentlicht. Es handle sich wirklich um nichts Weltbewegendes, und er sei von dem Text nicht besonders überrascht oder aufgewühlt worden.

Italien
Mehrere Agenturen haben am 21. Oktober berichtet, daß der Seligsprechungsprozess von Pater Pio soeben um einen Schritt vorangekommen ist. Die Kardinalskommission habe sich ebenso wie die Theologen positiv dazu geäußert, daß der in ganz Italien sehr verehrte Kapuziner seliggesprochen werden kann.

Großbritannien
Am 20. Oktober hat weltweit die Woche von Amnesty international begonnen. Sie ist in diesem Jahr auf die Verletzung der Rechte von Kindern und Jugendlichen konzentriert. Fünf Länder werden von der Menschenrechtsorganisation ins Zentrum der Informationskampagne gestellt: Rußland und Australien, wo auch minderjährige Flüchtlinge wie Gefangene behandelt werden, Yemen, demokratische Republik Kongo und Pakistan.

Großbritannien
In der renovierten Westfront der "Westminster Abbey" in London sollen jetzt Statuen mit "modernen Märtyrern" aufgestellt werden. Darunter sind beispielsweise Martin Luther King und der Erzbischof von El Salvador, Oscar Romero. Außerdem Märtyrer des Nationalsozialismus und der Revolution in China.

Großbritannien
"In fünf bis zehn Jahren ist es möglich, geklonte Menschen ohne Kopf zum Heranzüchten von Organen zu benutzen." Diese These vertritt der Autor des Wissenschafts-Buches "Die genetische Revolution", Patrick Dixon. Er folgert dies, nachdem Wissenschaftler einen Frosch ohne Kopf geklont haben. Sein Ziel: Körper ohne Kopf, Beine und Arme als "Organ-Fabriken". "Die Nachfrage nach solchen Organen ist da", so Dixon.

Republik Irland
Die katholische Kirche hat im Rahmen ihrer Schulpolitik alle Vor- und Grundschullehrer und -lehrerinnen aufgefordert, künftig Elternbezeichnungen wie "Mamma und Papa" aus ihrem Vokabular zu streichen. Nach Ansicht der irischen Bischöfe sei es angesichts der zunehmenden Zahl von Kindern alleinerziehender Eltern sinnvoller, "von den Erwachsenen die mit Euch leben" zu sprechen.

Spanien
Die Bischöfe wollen sich öffentlich für die Unterstützung des Franco-Regimes durch die Kirche während des spanischen Bürgerkrieges und danach entschuldigen. Das erklärten Kirchenkreise offenbar gegenüber der Tageszeitung "El Mundo". Es sei an ein Dokument gedacht, das noch vor dem Jahr 2000 herauskommen soll. Im Jahr 1973 hatten die spanischen Bischöfe in einem Schreiben an die Bischöfe der Welt den Diktator offen verteidigt.

Rumänien
Bukarest hat versprochen, der katholischen Minderheit rund 2.000 unter dem Ceaucascu-Regime beschlagnahmte Kirchen zurückzuerstatten. Das wurde jetzt anläßlich der Beisetzung der sterblichen Überreste des katholischen Rumänienmissionars, Samuel Micu Klein, bekanngegeben.

Weißrußland
Am 21. Oktober wurde in Minsk die alte Bischofskirche wiedergeweiht. An der Feier nahm als Delegat des Papstes der polnische Kurienkardinal Edmund Schoka teil. Er übergab dem Erzbischof von Minsk Kardinal Kasimir Schwitek eine Botschaft von Papst Johannes Paul II. In ihr erinnert der Papst an die große Geschichte der Kathedrale, die von den Jesuiten im 18. Jahrhundert erbaut worden war. Die Kommunisten hatten sie 1995 zu einer Turnhalle gemacht. Nach der Rückerstattung im Jahr 1994 mußte sie von Grund auf restauriert werden, was jetzt abgeschlossen ist. Der Papst vergleicht die Zeit ohne Bischofskirche mit der Periode, in der das Volk Israel keinen Tempel hatte.

Israel
Am 18. Oktober hat in der Jerusalemer Grabeskirche ein großer Gottesdienst zum Gedenken an die Wiedererrichtung des lateinischen Patriarchates vor 150 Jahren stattgefunden. In Anwesenheit von mehreren orthodoxen Patriarchen und Erzbischöfen, sowie lutherischer und anglikanischer Kirchenführer feierte der lateinische Patriach von Jerusalem, Michel Sabbah die Eucharistie. In seiner Predigt bat er Gott und die Mitchristen um Vergebung für alle Fehler, die Kirchenführer in der Vergangenheit begangen haben. Indirekt rief er alle Christen in Israel auf, interne Streitigkeiten zu überwinden und die Einheit zu suchen. Nach mehr als 500-jährigr Pause war im Jahr 1847 das lateinsiche Patriarchat in Jerusalem wieder errichtet worden.

Pakistan
Während ihrer derzeitigen Reise durch das bis 1947 unter britischer Oberhoheit stehende Pakistan, hat Königin Elizabeth II. von den Abgeordneten des Landes auch mehr Schutz der religiösen Minderheiten gefordert. Als Beispiel führte sie vor dem versammelten Parlament Großbritannien an. Es habe sich bereits seit geraumer Zeit den Bedürfnissen einer multikulturellen Gesellschaft geöffnet. Alle religiösen Minderheiten seien dabei voll in das öffentliche Leben integriert.

Indien
Eine Hindugruppe ist mit dem Versuch gescheitert, ein Treffen der charismatischen Bewegung in Neu Dehli gerichtlich zu stoppen. Trotzdem will das Welt-Hindu-Forum auch künftig solche Veranstaltungen bekämpfen. Das wurde jetzt in der indischen Hauptstadt bekannt. Die Hindu-Gruppe wendet sich besonder gegen Hinweise auf einem Charismatiker-Plakat in Dehli, dass die Wunder Christi auch heute noch möglich seien.

China
Die Regierung des Landes bezeichnet das Christentum und den Islam als wachsende Gefahr für den in der Volksrepublik China herrschenden Atheismus. Nach Angaben einer asiatischen Menschenrechtsorganisation in New York, seien religiöse Aktivisten in Gefängnissen physischen und psychischen Foltern ausgesetzt. Zudem habe die Regierung die Kontrolle auf Religionsausübung zunehmend verschärft. Schriften, Gottesdienste und Finanzquellen werden von staatlichen Stellen ganauestens registriert.

Saudi Arabien
Drogenhändler werden hingerichtet, auch, wenn es sich um Kinder handelt. Amnesty International und die pakistanische Regierung haben jetzt bei den saudischen Behörden um Nachsicht mit zwei Kindern im Alter von acht und dreizehn Jahren gebeten, die wegen Drogenhandels angeklagt sind. Die Kinder seien sich ihrer kriminellen Handlung gar nicht bewusst gewesen, argumentiert die Menschenrechtsorganisation. Nach einem Bericht der Londoner "Sunday Times" war 1992 das letzte Mal ein Minderjähriger wegen Abkehr von der islamischen Religion hingerichtet worden.

Brasilien
Im Bundesstaat Rio de Janeiro lassen an die 75.000 Frauen jährlich illegal Abtreibungen in Hinterhof-Kliniken vornehmen. Mehr als 22.000 Frauen müssten dann mit Komplikationen in öffentliche Krankenhäuser. Das meldete jetzt die Tageszeitung "O Globo". Gesundheitsexperten schätzen, daß in Brasilien pro Jahr 1,5 Millionen illegale Abtreibungen durchgeführt werden. Tausende von Frauen sterben an den Komplikationen.

Peru
Am 17. Oktober haben die Bischöfe des Andenstaates die Regierung Fujimori aufgerufen, beim derzeitigen wirtschafltichen Boom die Armen nicht zu vergessen. Gleichzteitig verurteilten sie die staatlichen Kampagnen zur zwangsweisen Geburtenplanung. Zur Wirtschsftswachstum schreiben die peruanischen Bichöfe, es müsse von einer verantwortungsvollen Sozialpolitik begleitet werden. Im derzeitigen System wachse die Armut in erschreckendem Tempo. Zur staatlich forcierten Geburtenbeschränkung meinen die Oberhirten, die Kampagnen hätten entsetzliche moralische und kulturelle Folgen.

Nicaragua
Die Armen dürfen nicht als einzige die Last des neuen Abkommens der Regierung mit dem internationalen Währungsfonds tragen. Das hat der Erzbishof von Managua, Kardinal Obando Brave am 19. Oktober gefordert. Es stimme zwar, daß Nicaragua einen neuen Vertrag mit dem Fonds schließen müsse, aber er dürfe nicht auf Kosten der Ärmsten gehen.

Kuba
Eine Woche nach einem Verbot ist es jetzt doch zu einer Messe unter freiem Himmel in Havanna gekommen. Sie wurde von Kardinal Jaime Ortega zelebriert und dient der Vorbereitung auf den Ppastbesuch im Januar. Das frühere Verbot der Messe, das dann aufgehoben wurde, hatte Spekulationen über den Grad der Zusammenarbeitdes Regimes im Vorfeld der Papstvisite ausgelöst.

Kuba
Die Kirche auf der Zuckerinsel muß sich ausdürcklich um die ethischen Werte kümmern. Zu diesem Zweck wird sie jetzt tausende von Katechismen verbreiten. Das hat am 19. Oktober der Erzbischof von Havanna, Kardinal Jaime Ortega bekanntgegeben. In einer Predigt meinte der Vorsitzende der Bischofskonferenz auch, alle Kubaner sollten Gott um Vergebung bitten und ihre Herzen und Gewissen reinigen. Der Kardinal sprach während der fünften Messe, die das Regime Fidel Castro unter freiem Himmel erlaubt hatte.

Vereinigte Staaten
Am 19. Oktober hat der ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus, seine einmonatige Reise durch die USA begonnen. Anlass der Reise ist der 75. Geburtstag der griechisch-orthodoxen Hierarchie in den USA. Ausserdem ehrt der US-Kongress den Gast fuer sein Umweltengagement. In den USA gibt es insgesamt 15 Jurisdiktionen.

Vereinigte Staaten
Die in diesem Jahr unverhältnismäßig hohe Zahl von Hinrichtungen in Texas haben die katholischen Bischöfe des US-amerikanischen Bundesstaates scharf verurteilt. In einer gemeinsamen Erklärung fordern die 21 texanischen Bischöfe erneut die Abschaffung der Todesstrafe. Sie beschuldigen zugleich den Staat, an Gottes Stelle über Leben und Tod der Menschen zu entscheiden. Abschließend betonen die Bischöfe in ihrer Erklärung, daß sie ihr Mitgefühl zwar den Opfern der Gewalt gehöre. Sie sehen aber nach Christi Vorbild das Ebenbild Gottes auch im hartgesottensten Mörder.

Vereinte Nationen
"Die Kirche hat in der Geschichte eine bedeutende Rolle für die Entwicklung von internatinonalem Recht innegehabt und wird die UNO bei weiteren Entwicklungen unterstützen." Dies sagte am 14. Oktober der ständige Vertreter das apostolischen Stuhls bei den Vereinten Nationen, Erzbischof Renato Martino, bei der symbolischen Geldübergabe für das Budget eines Colloquiums zu internationalem Recht.

 

Hinweise auf unser Wochenprogramm:

Mittwoch: Römische Woche

Donnerstag: Kreuz des Südens

Freitag: Prisma-Magazin: Würdigung von Melanchton

 

Man hört Radio Vatikan:
täglich 6.20, 16.00 und 20.20 Uhr
auf Mittelwelle 1530 kHz und auf den
Kurzwellen-Frequenzen: 5880, 7250, 9645 kHz
Über Radio Campanile. Im Kabel und auf Tonunterträger von
DSF um 16.15 Uhr 19.10 Uhr

 

Für die Internet-Nachrichten verantwortlich:

Anne Granda

Redaktion dieser Ausgabe: Burkhard Bartsch

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Post: Radio Vatikan, I-00120 Città del Vaticano

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Redaktionsschluß der nächsten Zusammenfassung mit den wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan Nachrichten:

Freitag, 24. Oktober, 19 Uhr

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