Verehrte Internet-Nutzer! An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Nachrichten von Radio Vatikan von Dienstag, 10.6.97 bis Donnerstag, 12.6.97.

Vatikan
Das geplante Treffen zwischen Papst Johannes Paul II. und dem russisch-orthodoxen Patriarchen Alexi II. findet vorläufig nicht statt. Der vatikanische Pressesaal hat 12. Juni mitgeteilt, das Oberhaupt der russischen Orthodoxie habe dem Papst ein entsprechendes Schreiben geschickt. Das oberste Leitungsgremium der orthodoxen Kirche von Moskau, der Heilige Synod, hatte sich ausführlich mit der Frage befaßt und gestern in einer Erklärung mitgeteilt, daß für eine Begegnung mit dem Papst noch mehrere Hindernisse ausgeräumt werden müßten. Einer Pressemeldung zufolge, wolle der Patriarch den Papst jedoch später treffen. Auch könne ein solches Treffen nur vom orthodoxen Landeskonzil beschlossen werden. Bei diesem müßten auch die beiden authonomen Kirchen der Ukraine und Weißrußlands vertreten sein. Der Heilige Synod stellte außerdem wörtlich fest: "Leider müssen wir konstatieren, daß zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen der Oberhäupter beider Kirchen nicht ausreichend vorbereitet wurde. Es gibt noch eine Reihe von Voraussetzungen, die nicht erfüllt sind. Dies würde das Treffen zum Scheitern bringen. Der Hl. Synod ist bereit, den bilateralen Dialog weiterzuführen, damit sich die Beziehungen zwischen den beiden Kirchen frei von Leid, Verdächtigung und Enttäuschung entwickeln können. Der Heilige Synod hat beschlossen, seine Bemühungen um den Dialog zwischen den beiden Kirchen weiter zu verstärken.

Vatikan
In den letzten Stunden des Besuchs von Johannes Paul II. in Polen hat eine Disput um das Konkordat zwischen dem Apostolischen Stuhl und der Republik Polen stattgefunden. Der Pressesprecher des Vatikan, Joaquin Navarro-Valls protestierte am 10. Juni gegen einen anonymen Kommentar der polnischen Nachrichtenagentur PAI, in dem das Konkordat heftig kritisiert worden war.

Vatikan
"Das am päpstlichen Rat Justitia et Pax stattfindende Treffen von Vertretern der Weltbank, des internationalen Währungsfonds und Vertretern der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen ist ein guter Schritt in die Zukunft. Der begonnene Dialog müsse fortgesetzt werden." Diese Auffassung hat am 10. Juni der Leiter der "Zentralstelle Weltkirche" der deutschen Bischofskonferenz, Gerhard Mockenhaupt vertreten. Er nahm an dem Austausch teil. In einem offenen Dialog hätten dabei viele Mißverständnisse ausgeräumt werden können. Bei den Gesprächen war man darüber einig, daß die Politik der Institute an der "Armenentwicklung" orientiert sein müsse. Dieser Ansatz sei zwar schon in den letzten Jahren vertreten worden, solle aber intensiviert werden, so Mockenhaupt.

Vatikan
Am 11. Juni wurden bei einer Pressekonferenz die Ergebnisse der Tagung vorgestellt, die die lateinamerikanischen Bischofskonferenzen zusammen mit der Weltbank, dem internationalen Währungsfond und der interamerikanischen Entwicklungsbank im Vatikan gehalten haben. Das wichtigste Ergebnis ist wohl, daß die beiden Seiten sich zur Vertiefung des Dialogs noch öfter treffen wollen. Weitere konkrete Ergebnisse liegen nicht vor. Bei der Pressekonferenz wurde der Eindruck vermittelt, daß es bis jetzt nur um ein Kennenlernen der beiderseitigen Standpunkte ging. Themen waren der Einfluß von Bildung und Erziehung auf wirtschaftliche Entwicklung, Landreform, Kredite, Gewalt und Korruption, Auslandsverschuldung. Einig waren sich die Gesprächspartner vor allem in der Zielsetzung, daß den Armen die Möglichkeit gegeben werden soll, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Wie dies aber erreicht werden kann, das wurde nicht weiter geklärt. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde bekanntgegeben, daß der päpstliche Rat für Gerechtigkeit und Frieden ein Dokument über Landreform vorbereitet und voraussichtlich im Herbst veröffentlicht wird.

Vatikan
Der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel hält die Fortsetzung des II. Vatikanischen Konzils für das Gebot der Stunde. Der Dialog, der damal auf der Kirchenversammlung begonnen worden sei, müsse fortgeführt werden. Diese Auffassung vertrat Teufel während seines Vatikanbesuches am 11. Juni.

Deutschland
Die baden-württembergische Kultusministerin Annette Schavon hält die kirchliche Schwangeren-Beratungseinrichtungen für eine wichtigen Beitrag der Kirche in der Gesellschaft. Wer den Ausstieg fordere, wünsche damit, daß die Kirche ihren Dienst an der Gesellschaft verweigert, so Frau Schavan am 11. Juni in Rom. In der Diskussion müßte jeder erkannt haben, daß Gewissensentscheidungen mit im Spiel seien. Diese könne man nicht über Weisungs- oder Gehorsamskategorien regeln. Die kirchliche Schwangerenberatung sei für viele ein lebensrettender Dienst.

Vatikan
"Die Familien und die Gehirnleiden ihrer Kinder" ist das Thema eines dreitägigen Kongresses, zu dem der Päpstliche Familienrat eingeladen hat. Dabei versuchen Fachleute und Wissenschaftler für die zahlreichen Eltern hirnkranker Kinder Hilfsprogramme für das schwierige Zusammenleben im Familienkreis auszuarbeiten.

Österreich
Ende Juni wird das Oberhaupt der armenisch-apostolischen Kirche, Karekin I., in Wien einen Pastoralbesuch abstatten. Dafür ist ein ausgesprochen ökumenisches Programm vorgesehen. Neben dem armenisch-katholischen Mechiariten-Kloster wird Karekin die Stifte Kloster Neuburg und Herzogenburg besuchen. Religiöser Höhepunkt der Reise ist die Pontifikalliturgie in der armenisch-apostolischen Kirche am 29. Juni, zu dem Christen aller Konfessionen eingeladen sind.

Österreich
Das Programm des Pastoralbesuch des Moskauer Patriarchen ist jetzt in seinen Einzelheiten bekanntgegeben worden. Danach wird das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Alexi II. zwischen dem 20. und 22. Juni in Wien mehrere Gottesdienste halten.

Frankreich
Die Abtreibungspille RU 486 hat nicht zu einem Anstieg der Schwangerschaftabbrücke geführt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die These einer Banalisierung der Abtreibung nicht bestätigt findet. Wie die Tageszeitung "Le Monde" berichtet, hat die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Frankreich seit der Liberalisierung der Gesetzgebung kontinuierlich abgenommen.

Griechenland
Der Protest gegen die Teilnahme des Landes am Schengener Abkommen ist neu aufgeflammt. Gestern demonstrierten 5.000 von Priestern angeführten Personen vor dem Parlament gegen offene Grenzen. In den vergangenen Monaten hatten religiöse Gruppen im gleichen Zusammenhang gegen die Einrichtung maschinenlesbarer Personalausweise mobil gemacht, da diese nicht nur die Individualität bedrohten, sondern in ihnen auch oft die angebliche Teufelszahl 666 verwendet werde.

Tschechische Republik
Wirtschaftmodelle müssen die wirtschaftlichen Imperative immer mit den ethischen in Einklang bringen. Diese Forderung stelle der Leiter der Vatikan-Deligation, Ivon Jurkovic, am 11. Juni auf der Konferenz des Wirtschaftsforums der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit OSZE in Prag.

Slowenien
Die Bischofskonferenz des Landes kündigte eine gesamtslowenische Synode mit dem Motto "Wähle das Leben" noch vor dem Jahre 2000 an. Der neue Laibacher Erzbischof und Vorsitzende der Bischofskonferenz, Franc Rode, sagte, daß ein möglichst breiter Kreis zur Mitarbeit an der Synode eingeladen sei: neben Priestern, Ordensleuten und Laien, auch jene, die sich wenigstens kulturell mit dem Christentum verbunden fühlen.

Israel
Am 9. Juni hat der ständige Beobachter des Apostolischen Stuhls bei der UNO erneut internationale Garantien für die heiligen Stätten Jerusalems gefordert. Anläßlich eines Vortrags der Stiftung "Path
to Peace" sagte Erzbischof Renato Martino: Die heiligen Stätten Jerusalems seien nicht einfache Museumsstücke, die die politische Autorität nach Belieben öffnen und schließen kann. Gottes- und Gebetshäuser der verschiedenen Religionen müßten für die jeweiligen Gläubigen immer und ohne Vorbehalt offenstehen.

Israel
Ein Gruppe von ultra-orthodoxen Juden hat bei einem Vorfall am 11. Juni jüdische Frauen und Männer, die gemeinsam an der Klagemauer beteten, als "Nazi" beschimpft und sie mit Steinen und Tüten voll Exkrementen beworfen. An dem heiligsten Ort des Judentums sind gemäß der Forderung der ultra-orthodoxen Juden die Gebetsabschnitte für Frauen und Männer getrennt.

Israel
Ebenfalls am 11. Juni ist es erneut in der Jerusalemer Altstadt zu Unruhen zwischen ultra-orthodoxen Juden und Palestinensern gekommen. Nach Angaben des Militärrundfunks haben hunderte von jüdischen Zeloten zahlreiche Palestinenser auf ihrem Weg zum arabischen Obst- und Gemüsemarkt mit Sprays und Tränengas angegriffen.

Libanon
In Beirut hat am 10. Juni der erster katholische Laienkongreß für den Nahen Osten begonnen. Bei seiner Eröffnung wurde eine Botschaft von Johannes Paul II. verlesen, die die Bedeutung der Laien innerhalb der Kirche betont. Der Papst fordert darin die Katholiken der arabischen Länder zum Dialog mit den anderen christlichen Konfessionen und den monotheistischen Religionen auf.

Rußland
Soldaten sind Opfer von täglichen Mißhandlungen und von Folter, die manchmal bis zum Tode führen. Dies berichteten jetzt engagierte Soldaten-Mütter in St. Petersburg Vertretern des Europarates. Die Frauen kümmern sich seit sechs Jahren um die jungen Männer und leisteten ihnen dreimal in der Woche Beistand. Die von ihnen gesammelten Dokumente wurden den Europapolitikern mit der Bitte übergeben, den Mißstand bekannt zu machen und einzugreifen.

Pakistan
Die fortgesetzte Mißachtung der Menschenrechte durch Polizei und Militär des Landes hat Amnesty International jetzt scharf verurteilt. Unter dem Titel: "Pakistan, es ist an der Zeit, die Menschenrechte ernst zu nehmen, berichtet Amnesty: In den Gefängnissen wird gefoltert, Frauen sind fortgesetzt Diskriminierungen ausgeliefert und das Strafmaß für kleinste Vergehen ist grausam und unmenschlich.

Japan
Dem japanischen Ministerpräsidenten Hashimoto wurden am 11. Juni 66.500 Unterschriften überreicht, die in einer Aktion des Nordelbischen Frauenwerkes nach dem diesjährigen Weltgebetstag gesammelt worden waren. Dieser hatte die Situation der 200.000 koreanischen Frauen angesprochen, die während des Zweiten Weltkriegs vom japanischen Militär zwangsprostituiert worden waren. Mit der Unterschriftenaktion wird die japanische Regierung aufgefordert, sich offiziell bei den Opfern zu entschuldigen und ihnen eine angemessene Entschädigung zu zahlen.

Tunesien
Europaparlamentarier haben an die Regierung in Tunis appelliert, die Menschenrechte zu wahren. In ihrer Resolution wiesen die Abgeordneten am 11. Juni vor allem auf die Haftbedingungen, die Verletzung der Meinungs- und Pressefreiheit, die Anwendung von Folter und die Todesstrafe hin. Sie bezeichneten die Situation in Tunesien als beunruhigend.

Somalia
Amnesty International hat gestern von der Regierung in Rom die Untersuchung von Folter an somalischen Gefangenen durch italienische Soldaten gefordert. Dazu soll eine unabhängige Zivilkommission eingesetzt werden. Die Menschenrechtsorganisation zeigte sich beunruhigt über die Anschuldigungen, auch unter Berücksichtigung der schwierigen Situation, in der das italienische Militär agieren müsse, heiß es dazu am 12. Juni vom Sitz der Organisation in London.

Kenia
Amnesty International verlangt die sofortige Entsendung von internationalen Beobachtern in das ostarfikanische Land zur Vorbereitung der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen. Am 9. Juni erklärte der Amnesty-Beauftragte in Nairobi, man dürfe die Beobachter nicht erst drei Wochen vor den Wahlen im Herbst des Jahres einsetzen. Dann wäre es bereits zu spät. Jetzt schon würde auf die Wähler erheblicher Druck ausgeübt. Die Polizei sei brutal. Folter sei an der Tagesordnung.

Kenia
Die Regierung in Nairobi hat Anschuldigungen von Amnesty International wegen Mißachtung der Menschenrechte energisch zurückgewiesen. Wie dazu offiziell mitgeteilt wurde, habe die Regierung Arap Moi alles unternommen, um "zu pflichtbewußte" Polizeibeamte in ihre Schranken zu weisen. Die Behauptungen von Amnesty International dienten nur dazu, die Bevölkerung gegen die Regierung aufzuhetzen.

Ruanda
Seit Anfang Mai haben Hilfsorganisationen rund fünf Millionen Kinder aus dem Osten des ehemaligen Zaire in ihre Heimat zurückgebracht. Wie gestern das Komitee des Internationalen Roten Kreuzes in Nairobi mitteilte, konnten die Kinder wieder mit ihren Familien vereint werden.

Kongo
Das Rote Kreuz hat seine Arbeit in dem afrikanischen Land wegen der Unsicherheit eingestellt. In einem Appell an die kämpfenden Parteien betonte die Hilfsorganisation am 12. Juni, daß es sehr viele Opfer unter den Zivilisten gebe. Sie forderte dazu auf, das Leben jener, die nicht in den Schlagabtausch verwickelt sind, zu schonen. Augenzeugen, die das Land verlassen haben, berichten von einem wahren Gemetzel.

Mexiko
Erzbischof Norberto Rivera Carrera hat vor dem zunehmenden Einfluß von New-Age-Gruppen auf die mexikanische Gesellschaft gewarnt. Die New-Age-Gruppen übernähmen keine soziale Verantwortung und sähen Gott nur als eine alles durchdringende Energie an, erklärte der Bischof in einem Hirtenbrief. Auch fehle es den Katholiken an Bildung und Wissen, mit dem sie diesen Gruppen entgegentreten könnten.

Vereinigte Staaten
Der Erzbischof von Denver, Charles Chaput, hat am 11. Juni die Hoffung geäußert, daß der Bombenleger von Oklahoma, Timothy McVeigh nicht zum Tod verurteilt werde. Während eine Jury überlebenslange Haft oder Todesstrafe beriet, erklärte Chaput, der Tod McVeighs könne den Angehörigen der 168 Bombenopfer ihren Schmerz nicht nehmen. Für die Kirche sei die Todesstrafe nur dann vertretbar, wenn es keinen anderen Weg gebe, die Gesellschaft vor gefährlichen Kriminellen zu schützen.

Vereinigte Staaten
Vize-Präsident Al Gore hat am 11. Juni betont, daß die Tragödie der Kirchenbrände auch viel Gutes hervorgebracht hätte. Als er die ersten Staatskredite für den Wiederaufbau von zerstörten Kirchen ankündigte, unterstrich Gore zugleich, daß diese Notsituation Anlaß zu vielen Akten der Solidarität gewesen seinen. 15.000 Amerikaner halfen nach Angaben einer privaten Bauorganisation im vergangenen Jahr beim Wiederaufbau von Kirchen. Wie die Tageszeitung USA Today am 12. Juni berichtete, hat das Wohnungbauministerium Kredite in Höhe von rund einer Million Mark für vier Kirchen in den Bundesstaaten Alabama, Conneticut, Louisiana und Virginia genehmigt. Die Anträge von weiteren 16 Gemeinden werden noch bearbeitet.

Vereinigte Staaten
Zwei Bischöfe des Landes haben bei einem Treffen mit nordamerikanischen Theologen den Wunsch geäußert, daß die Wissenschaftler eine katholische Vision von Kirche für das Jahr 2000 entwickeln sollten. Sie beklagten, daß unter den amerikanischen Katholiken ein mangelndes religöses Wissen zum Hindernis für das kirchliche Leben werden. Dieser Zustand werde auch durch mangelnde Einigkeit unter den Theologen selbst hervorgerufen. Sie riefen diese deshalb dazu auf, eine gemeinsame Basis gegenseitigen Respekts zu finden, damit es weniger zu Streitigkeiten unter Fachleuten komme.

Vereinigte Staaten
Respekt und das Bemühen um Frieden soll im nächsten Jahrtausend die Beziehungen zwischen Christen und Moslems prägen. Das hob der Vorsitzende des päpstlichen Rates für interreligiösen Dialog, Kardinal Francis Arinze, letzte Woche bei einem Kongreß an der Georgetown Universität hervor.

Vereinte Nationen
In einem am 12. Juni veröffentlichen Bericht stellt die Weltorganisation in Aussicht, daß bis zum Jahr 2020 die bitterste Armut beseitigt sein kann. Dieser positiven Aussage steht die Schätzung gegenüber, daß derzeit weltweit rund 1,3 Milliarden Menschen unter der Armutgrenze leben. Dennoch geht die UNO davon aus, daß das Ziel durch ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum in 100 Ländern erreicht werden kann. Außerdem wird vorausgesetzt, daß die politischen Programme auf nationaler wie internationaler Ebene auf die Ärmsten der Armen zielen. Weiter geht der Bericht davon aus, daß die Immunschwächekrankheit AIDS eingedämmt wird, daß es zu mehr Friedensschlüssen kommt und die Umwelt nicht weiter ausgebeutet wird.


Hinweise auf das Wochenprogramm
Freitag:
Prisma-Magazin: Perspektiven weltweit? Treffen der Fair-Handels-Szene in Tutzing - Religionsunterricht wohin? Exklusivgespräch mit der Kultusministerin von Baden-Württemberg, Annette Schavan. - Libanon: Laientreffen für den Frieden. Ein Bericht. - Vereinte Nationen: Der Weltbericht zur Entwicklung der Menschheit 1997 ist vorgestellt worden. Daten und Hintergründe.
Samstag: Kommentar der Woche von Erzbischof Alois Wagner, Rom Betrachtung zum Sonntag von Erwin Albrecht, Eichstätt
Sonntag: Sie schreiben - wir antworten
Man hört Radio Vatikan
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Nächste Zusammenfassung der wichtigsten Meldungen von Radio Vatikan Nachrichten: Montag, 16. Juni 1997, 19 Uhr

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