Liebe Internet-Nutzer! An dieser Stelle finden Sie die Nachrichten aus der Weltkirche von Radio Vatikan vom 6. bis 8.5.1997

Vatikan Papst Johannes Paul II hat am 7.Mai gefordert, das internationale Verbot von Chemiewaffen sofort umzusetzen. Bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz lobte er die Bemühungen der Regierungen um eine Ächtung dieser Waffenart. Die ende April in Kraft getretene Konvention müsse umgehend in die Praxis umgesetzt werden, da Chemiewaffen eine "gewaltige Gefahr" für die ganze Welt seien. Vatikan

Papst Johannes Paul II. hat die Verantwortlichen in der Kirche zu neuen Anstrengen aufgerufen, um die Zahl der Priester- und Ordensberufungen zu erhöhen. In einer Botschaft an einen Kongreß über die geistlichen Berufe in Europa schreibt der Papst, die Zukunft des Glaubens in Europa und damit der geistliche Fortschritt der Völker auf dem alten Kontinent hingen wesentlich von den Priester- und Ordenberufen ab. Die gesamte menschiche Existenz sei Antwort auf den Ruf Gottes. Der Mensch habe seine Wurzeln im Geheimnis Gottes. An dem Kongress nehmen Vertreter der Bischofskonferenzen und andere Fachleute aus allen europäischen Ländern teil. Bischof Karl Lehmann hielt ein theologisches Grund- satzreferat, in dem er betonte, daß Priester- und Ordensberufe nur wachsen können, wenn möglichst viele getaufte Christen die Tiefe und die Ausstrahlung des Glaubens an Christus neu entdecken. Bei der Tagung wurden statistische Daten bekanntgegeben: So arbeiten in Europa 60% aller Diözesanpriester, während nur 30% aller Katholiken hier leben. Während die Gesamtzahl der Priester in Europa immer noch fällt, ist die Zahl derer, die sich aufs Priestertum vorbereiten gestiegen. Die Zahl der Ordensfrauen in Europa ist von mehr als einer halben Million um 24% gefallen.

Am 7.Mai haben mehrere italienische Zeitungen berichtet, daß die Geheimdienste in Beyrouth Informationen über ein geplantes Attentat gegen den Papst erhalten haben. Vom Meer aus solle gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche geschossen werden. Der Papst wird am Samstag und Sonntag im Libanon sein. Beobachter zweifeln, ob die Hinweise auf ein geplantes Attentat ernst zu nehmen sind oder ob sie die Polizei verwirren sollen. Offiziell wurde bereits bekanntgegeben, daß 2o.ooo Polizisten für die Sicherheit des Papstes verantwortlich sind. Wie bereits gemeldet begrüßen - Umfragen zufolge - fast 90 Prozent aller Libanesen den Papstbesuch.

Die Sorgen um die Sicherheit des Papstes im Libanon sind nach Ansicht von Kardianl Achille Silvestrini unbegründet. Der Präfekt der Kongregation für die Ostkirchen unterstrich in einem Interview, daß man diesbezüglich im Vatikan keinerlei Angst habe. Über die iranische Hizbollah im Libanon meinte Silvestrini, er habe sie persönlich kennen gelernt. Sie engagierten sich außerordentlich freundlich für den Dialog und die sozialen Belange. Wörtlich erklärte Kardinal Silvestrini: Sie sind ein bißchen wie die Franziskaner der katholischen Kirche. Er wies die Vermutung zurück, die Papstreise habe politische Bedeutung. Sie sei ausschließlich kirchlich zu verstehen. wichtig sei vor allem, daß der Papst die Katholiken im Libanon in der jetzigen Situation ermutige.

Vom 6.bis 10.Mai findet in Rom ein Kongress über die geistlichen Berufe in Europa statt. Daran nehmen Vertreter der Bischofskonferenzen und andere Fachleute aus allen europäischen Ländern teil. Bischof Karl Lehmann hielt ein theologisches Grund- satzreferat, in dem er betonte, daß Priester- und Ordensberufe nur wachsen können, wenn möglichst viele getaufte Christen die Tiefe und die Ausstrahlung des Glaubens an Christus neu entdecken. Bei der Tagung wurden statistische Daten bekanntgegeben: So arbeiten in Europa 60% aller Diözesanpriester, während nur 30% aller Katholiken hier leben. Während die Gesamtzahl der Priester in Europa immer noch fällt, ist die Zahl derer, die sich aufs Priestertum vorbereiten gestiegen. Die Zahl der Ordensfrauen in Europa ist von mehr als einer halben Million um 24% gefallen.

Den Gemeinden fehlte der missionarische Charakter. Darin sieht Kardinal Miroslav Vlk einen der Hauptgründe für das fehlende Interesse am Priesterberuf in Europa. Anläßlich des derzeit im Vatikan stattfindenden Kongresses über Priesterberufungen und das Ordensleben erklärte der Erzbischof von Prag gegenüber Radio Vatikan.

Deutschland Am 7.Mai ist in Aachen überraschend der Hauptgeschäftsführer des bischöflichen Hilfswerkes Misereor, Norbert Herkenrath verstorben. Der 67-jährige stand seit 1982 an der Spitze des größten kirchlichen Entwicklungshilfewerkes. Vorher war er 1o Jahre Pfarrer im armen Nordostbrasilien. Zu Beginn seiner priesterlichen Tätigkeit arbeitete er in der Jugendseelsorge der Erzdiözese Köln.

Schweiz Jüdische, katholische, protestantische und orthoidoxe Geistliche aus den USA haben die Schweiz dafür gelobt, Fortschritte in der Aufarbeitung der Geschichte des Landes während der Zeit des zweiten Weltkrieges zu machen. Nach zwei Verhandlungstagen mit Vertretern der Schweizer Regierung und Kirchenvertretern sagte der Präsident einer Organisation jüdischer Überlebender, Rabbi Arthur Schneier, es sei jetzt eine Zeit der Besinnung angebrochen. Die Geschehnisse würden nun in der Schweiz nicht mehr verleugnet. Es beginne ein Heilungsprozeß. Rabbi Schneier betonte indes auch, daß es in der Geschichte eines jeden Landes Licht und Schatten gäbe.

Österreich Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I. und der Patriarch von Moskau und ganz Rußland, Alexi II. werden an der Eröffnung der zweiten Ökumenischen europäischen Versammlung in Graz teilnehmen. Bartholomäus wird beim Eröffnungsgottesdienst am 23.Juni eine Botschaft verkünden und den Segen erteilen. Alexi spricht schon vorher vor dem Eröffnungsplenum. An der Großveran- staltung, die von den Kirchen Europas veranstaltet wird, nehmen rund 1o.ooo Christen aus allen Teilen des Kontinents teil. Am Rande des Kongresses finden Ausstellungen, sowie folklristische und klassische Konzerte statt.

Deutschland Das Landgericht Berlin hat jetzt das Urteil des nationalsozialistischen Volksgerichshofes von 1943 gegen den katholischen Priester Max-Josef Metzger aufgehoben. Metzger war von dem berüchtigten Nazi-Richter Roland Freisler wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Er hatte das Nazi-Regime in einem geheimen Schreiben an die britische Regierung verurteilt. Das Erzbistum Berlin hatte vor einigen Monaten die Aufhebung des Urteils gegen den engagierten Ökumeniker Metzger gefordert. In der Begründung des jetzigen Ureils heißt es, daß der Richter Freisler nichts als Haßtiraden gegen politische Gegner geschleudert habe.

Italien Am kommenden Wochenende wird im Eisstadion von Marino bei Rom ein internationales Treffen zum Thema 'Jugendliche für die Einheit' stattfinden. An der Veranstaltung werden 8.000 junge Menschen aus allen fünf Kontinenten teilnehmen, die verschiedenen Religionen angehören. Ziel des Treffens ist es, die neue Tendenz zur Einheit zwischen Völkern, Rassen und Religionen lebendig zu demonstrieren. Das Programm wird am Samstag von 16.40 bis 18.00 in Eurovision übertragen.

Albanien

Nach Angaben des apulischen Bischofs, Luigi Benigno Papa, könnten die multinationalen Schutztruppen in Albanien trotz aller Bedenken auch zur Gebietskontrolle eingesetzt werden. Wie der Bischof gegenüber Radio Vatikan betonte, könnte zu den Aufgeben der Schutztruppen auch die Verhinderung der weiter andauernden Massenflucht nach Italien gehören.

Rußland Im russisch ortodoxen Patriarchat in Moskau findet zur Zeit die sogenannte vierte Volksversammlung statt. Dabei diskutieren unter der Leitung von Patriarch Alexis II. Amtsträger der Kirche und der Moskauer Regierung zusammen mit Vertretern aus Politik, Kultur und Wirtschaft vor allem die geistlichen und sozialen Probleme unter denen die russische Gesellschaft zur Zeit leidet.

Italien Am 6.Mai hat in Turin eine internationale Konferenz über Gegenwart und Zukunft der östlichen Christen in arabischen Gesellschaften begonnen. Die Agnelli-Gesellschaft lud sowohl Christen als auch Vertreter des Islam zu der Veranstaltung. Der Grundgedanke der Konferenz ist, daß Glauben nicht nur Anlaß zu Rivalität sei, sondern auch ein Instrument des Dialogs. Sunnitenführer Mohammed Al Sammak erklärte heute, es gebe keine Zukunft für den Mittleren Orient ohne die Beteiligung von Arabern und Christen.

Europäische Union Der Präsident der Europäischen Komission, Jacques Santer, hat den Teilnehmern des Generalkapitels der Franziskaner in Assisi, eine Grußbotschaft übersandt. Darin betont er besonders die Osterweiterung der EU und zugleich seine Überzeugung, daß die Franziskaner bestimmt aktiv an der Versöhnung Osteuropas teilnehmen werden.

Rußland Staatspräsident Boris Yeltsin hat persönlich an der Grundsteinlegung zum Wiederaufbau der alten russisch orthodoxen Kirche der Heiligen Boris und Gleb in Moskau teilgenommen. Nach der Feier, die Patriarch Alexis II. leitete, erklärte Yeltsin daß die Wiederentdeckung heiliger Stätten ein Zeichen für die Wiederversöhnung im postkommunistischen Rußland sei. Außerdem liege ihm der Wiederaufbau der Kirche seines Namenspatrons besonders am Herzen.

Polen 2.500 Gipsbüsten Papst Johannes Pauls des II. sind am 7.Mai einem Handwerker in der Nähe von Liegnitz gestohlen worden. Anstatt die Büsten als Andeken beim Papstbesuch Anfang Juni zu verkaufen, beklagt der Handwerker jetzt einen Schaden von rund 14.000 Mark.

Türkei Vier weitere Koranschulen sind im Nordwesten des Landes geschlossen worden. Nach Agenturangaben schloß die Lokalregierung die Schulen im Rahmen einer Serie von Maßnahmen, die im März gegen den islamischen Fundamentalismus beschlossen worden waren. Die Schließung weiterer 24 Koranschulen wurde von Regierungsautoritäten bereits angekündigt.

Afrika Die Kirche in Afrika benützt zwar heute alle modernen Kommunikationsmittel, verzichtet aber deshalb keineswegs darauf, ihre Botschaft über die traditionellen Kanäle zu verbreiten. Das geht aus einem Schreiben hervor, daß der Präsident des Päpstlichen Medienrats, Erzbischof John Foley, den Teilnehmern der Vollversammlung der Panafrikanischen Medienkommission in Nairobi/Kenia, übersandt hat. Der Erzbischof betont darin unter anderem, daß die Kirche in vielen afrikanischen Ländern neben den modernen Medien noch nicht auf die traditionelle Verbreitung ihrer Botschaften durch Bänkelsänger, Musiker und Tänzer verzichten kann.

Ägypten Die koptische Kirche des Landes hat eine Karte der Orte erarbeitet, die von der Heiligen Familie auf der Flucht nach Ägypten besucht wurden. Der Tourismusminister erklärte nach Angaben einer Regierungszeitung, die Karte werde in mehrere Sprachen übersetzt und in Reisebüros verkauft. Ziel des Angebotes ist es, den Tourismus zu diversifizieren.

Brasilien Eine Gruppe von Indianern will ihren Friedhof notfalls mit dem Leben verteidigen. Dies sagte am 7.Mai ein Sprecher des katholischen Inidanermmissionsrats. Sie liegen innerhalb eines riesigen Privatgrunds im westlichen Bundesstaat Mato Grosso do Sul, an der Grenze zu Paraguay. Der Eigner hatte einen Gerichtsbeschluß erwirkt, der den rund 70 Indianern vom Stamm Guarani-Kaiowa bis Mitte Mai Zeit gibt, das Reservat zu räumen.

Israel Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft Jerusalem vor, physische Folter legalisiert zu haben. Diese Anklage äußerte Amnesty jetzt gegenüber dem Anti-Folter-Komitee der Vereinten Nationen. Sie ist das Ergebnis einer Untersuchung des israelischen Berichts über die Behandlung von Palästinensern, die terroristischer Akte verdächtigt werden. die Geheimpolizei mache Gebrauch von "mäßigem pysischen Druck", so Amnesty International.

Iran Das Regime in Teheran hat jetzt eine Menschenrechtskommission gegründet. Bei der Gründungsveranstaltung wurde darauf hingewiesen, daß der Iran damit auf die internationalen Vorwürfe antworte. Die Kommission steht unter der Leitung der Wohltätigkeitsorganisation Roter Halbmond. Ihre Funktion soll die Anklage gegen Menschenrechtsverletzungen sein wie z.B. der Einsatz von chemischen Kampfstoffen gegen den Irak, bei dem auch Deutschland mitgearbeitet habe.

Japan Die Bischöfe des Landes werten die Klonierung von Menschen als Verletzung der Menschenwürde. Die Schaffung menschlichen Lebens sei allein Gott vorbehalten. Niemals könne sie menschlichem Unternehmensgeist anvertraut werden. Damit nehmen jetzt auch die japanischen Bischöfe Stellung zur Klonierung von Lebewesen. Bislang war auf der Insel das Thema nicht diskutiert worden. Die Bischöfe des Landes hoffen, daß jetzt ethische Richtlinien eingeführt werden.

Brasilien Kardinal Alois Lorscheiter von Aparecido setzt sich in einem Zeitschriftenbeitrag mit den Aufgaben des zukünftigen Papstes auseinander. Schwerpunkte werden die Ökumene, die Rolle der Frau in der Kirche, der Zölibat und die Kollegialität in der Weltkirche sein. Daher müßten die Bischofssynode Beratungsrechte und die Bischöfe Vorschlagsrechte bei den Bischofsernennungen bekommen.

Brasilien Der Oberrste Gerichtshof hat die Privatisierung der größten Eisenerz-Mine "Vale do Rio Doce" im Amazonasgebiet genehmigt. Die Privatisierung war auf heftigen Widerstand der Kirchen und Gewerkschaften gestoßen, deren Einsprüche aber vom Gericht zurückgewiesen wurden. Noch vor einigen Tagen hatten die katholischen Bischöfe Brasiliens Staatspräsident Cardoso vergeblich aufgefordert, die Privatisierung der Mine zu stoppen.

Argentinien Altbischof Miguel Hesayne hat der Regierung Menem vorgeworfen, ihre liberale Wirtschaftspolitik verurteile viele Landsleute zu einem langsamen Tod. Viele Argentinier seien praktisch dadurch aufgrund von Unterernährung und Mangel an den notwendigen Lebensmitteln zu einem langsamen Sterben verdammt. So der Altbischof von Viedma in einem Schreiben an Präsidenten Menem. Er schließt sich damit der Kritik vieler Kirchenleuten an. Der Neoliberalismus Argentiniens läßt die Arbeitslosigkeit sehr rasch in die Höhe steigen.

Mexiko Mitglieder einer privaten Menschenrechtsorganisation sind mit dem Tode bedroht worden, weil sie zwölf zur Ausweisung verurteilten Europäern geholfen haben. Diesen wird offiziell vorgeworfen, sich in der Chiappas-Region politisch betätigt zu haben. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation hatten die Ausländer als Beobachter an einem Protestmarsch der Landarbeiter teilgenommen, was Touristen normalerweise nicht gestattet sei.

Sudan Gegen die Zerstörung katholischer Kirchen und anderer kirchlicher Einrichtungen im Land hat der Erzbischof von Khartum, Gabriel Zubeir Wako, protestiert. In einer am 8.Mai in der Vatikanzeitung "Osservatore Romano" erschienen Erklärung schreibt er, die Angriffe auf die Gotteshäuser im Land erdrückten die Freiheit. Es handle sich um Akte der religiösen Verfolgung. Die Regierung müsse alles tun, um weitere Gewalttaten zu verhindern. Auch fordert der Erzbischof für die betroffenen Gemeinden Schadenersatz, sowie die Erteilung von Baugenehmigungen für die Wiederrichtung der zerstörten kirchlichen Zentren.

Ägypten Der libysche Staatschef Moammar Gadhafi will, nach Angaben der offiziellen libyschen Nachrichtenagentur Jana, in dieser Woche Massengebete in Niger und Nigeria halten, und damit das moslemnische Neue Jahr einleiten. Zu den Gebeten werden Gläubige aus allen Teilen Afrikas erwartet. Die Agentur berichtet weiter, Gadhafi wolle damit die Macht und die Einheit der islamischen Welt zeigen. Das islamische neue Jahr, 1418, beginnt am Donnerstag.

Indonesien Religionsfrieden in Gefahr. Nachdem im Lauf der letzten Monate mehrere hundert Kirchen vermutlich von fanatischen Muslimen angezündet worden waren, fand in Jakarta heute eine nicht- genehmigte islamische Demonstration. Nach Ansicht von Beobachtern wollten die Demonstranten damit Einfluß auf die Wahlen am 29. Mai ausüben. Die Polizei erweckte den Eindruck, die verbotene Demonstration zu übersehen.

Hinweise auf das Wochenprogramm von Radio Vatikan
Freitag: Prisma Magazin: Vorbericht zur Papstreise von unserem Korrespondenten aus dem Libanon und vieles Andere
Samstag: Bericht von der Pasptreise im Libanon
Sonntag: Bericht von der Papstreise im Libanon
Montag: Weltkirchengazin: Wochenkommentar aus der Schweiz Wiederbelebung des geistlichen Lebens auf dem Berg Athos
Dienstag: Radio-Akademie "Wie ein Siegel auf dein Herz" - Die Ordensgelübde, von Gabi Verbeek
Mittwoch: Römische Woche: Kongress über Kinderarbeit, 8o Jahre Fatima, Familientag de UNO in Rom
Donnerstag: Kreuzfeuer über den Vatikan
Freitag: Prisma-Magazin

Man hört Radio Vatikan
täglich 6.2o, 16.oo und 2o.2o Uhr
auf Mittelwelle 1530 kHz
und Kurzwellen-Frequenzen: 5880, 7250, 9645 kHz
über Radio Campanile (Im Kabel und auf Tonunterträger von DSF um 16.15 und 19.1o Uhr

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