Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb

Was heißt "bevor die Welt war"?

Gedanken zum siebten Sonntag in der Osterzeit


"Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war."

"Bevor die Welt war". Weit zurück blickt Christus in seiner Abschiedsrede. Noch unermeßlich viel weiter - wissen wir heute - als es den Menschen damals bewußt war, auch Jesus. Mit ein paar tausend Jahren seit der Schöpfung rechnete man seinerzeit, heute sprechen die Fachleute von zehn oder mehr Milliarden Jahren. Wie unvorstellbar diese Zeiträume sind, zeigt die Anekdote von der Frage aus dem Publikum nach dem Vortrag des Astronomen: Dauert es wirklich bloß mehr fünf Millionen Jahre, bis die Erde in der Glut der sich aufblähenden Sonne verdampft? - O nein! Fünf Milliarden Jahre! - Ach so. Gott sei Dank.

Milliarden Jahre also ist die Welt schon alt: Mindestens, falls nämlich jener Urknall, zu dem die Wissenschaft sich zurücktastet, tatsächlich der Anfang von allem war. Doch gibt es inzwischen auch die Theorie, daß einem "Big Bang" nach Jahrmilliarden ein "Big Crunch" folgt, daß also das Weltall irgendwann wieder schrumpft, in sich zusammenstürzt. Um sich dann erneut auszudehnen? Wie oft schon, und noch? Liegt sie demnach ungeheuer weit zurück, jene Herrlichkeit, von der Christus spricht: "die ich bei dir hatte, bevor die Welt war"?

Der griechische Ausdruck läßt sich anders übersetzen, philosophischer und wörtlicher: von seinem ursprünglichen Glanz "vor dem Welt-Sein" spricht der Herr. So wird deutlicher, was selbstverständlich sein sollte: daß dieses "vor" nicht zeitlich gemeint ist. Weder Tausende noch Milliarden Jahre vor unserem Jetzt liegt der Ursprung, der Anfang, in dem "das WORT von GOTT und zu GOTT war" (Joh 1,1). Innerhalb des Jetzt, aber unbegreiflich "vor dem Welt-Sein", vor seinem weltlichen Sein, das unsere Sinne wahrnehmen und unser Verstand - ein wenig - begreift, da vollzieht sich glanzvoll der göttliche Ursprung von allem. Mit Zeit hat solches "Vorher" überhaupt nichts zu tun, die Zeit gehört ganz und gar auf die Seite der geschaffenen Welt.

Eine der umstürzendsten Kosmos-Theorien stammt von einem indischen Physiker. Er vergleicht die Wirkweise des Schöpfers mit der Art, wie ein Programmierer die virtuelle Welt eines Computerspiels erschafft. Ausgeführt wird nur, was der Spieler bewußt auffaßt, während Umfeld und unrealisierte Möglichkeiten nur ungefähr skizziert werden. Ähnlich könnte es auch im Kosmos sein. Die ungeheuer vielen Sterne der Milliarden Milchstraßen samt ihren Milliarden Lichtjahren müssen gar nicht im vollen Sinn real sein. Vielleicht sind sie nur virtuelle Staffage, damit uns die Welt so riesig und staunenswert erscheine, wie sie es tut. Mit dieser Vermutung wird ein radikaler aber unwiderleglicher Schluß daraus gezogen, daß wir von einer Weltrealität an sich prinzipiell nichts wissen können, weil wir eben als wirklich nur kennen, was für uns wirklich ist. Ob die Rückseite des Mondes, solange kein Astronaut oder (vermittels einer Satellitenkamera) sonst ein Beobachter sie wahr-nimmt, überhaupt irgendwie aussieht, nicht einmal soviel steht fest!

Sind Sie erschrocken? Oder halten Sie die Idee für verrückt? Mag sein, sie ist es, und unsere naive Vorstellung stimmt doch: daß der Schöpfer jegliches Molekül im Universum ebenso sorgsam ausarbeitet wie den rettenden Sauerstoff der Luft, die Sie gleich einatmen. Auf jeden Fall ist die Einsicht bedenkenswert, daß wir über das Ganze im Grunde nicht mehr wissen als unsere Vorfahren, die Höhlenmenschen vor sechzigtausend Jahren. Höchstens wissen wir noch genauer als sie, wie geheimnisvoll das Ganze tatsächlich ist. Meinten sie doch wahrscheinlich zu wissen, daß die Welt wirklich ist - während wir die Möglichkeit, sie sei zum allergrößten Teil virtuell, ehrlicherweise nicht sicher ausschließen können ...

Zum Glück sind Kosmos-Theorien unerheblich für das Verständnis von Christi "Herrlichkeit vor dem Welt-Sein", um die er den Vater bittet. Wie können wir verstehen und unseren aufgeklärten Zeitgenossen erklären, was er damit meint?

Im Grunde weiß jeder Mensch, daß wir mitten im Geheimnis leben, auf einer kleinen Kugel, die andauernd um eine größere herum am Fallen ist. Den wahren Grund dafür, daß sie samt uns "der Fall ist", das durchschaut niemand. Der blühende Kirschbaum vor dem Fenster, ein zutrauliches Kinderantlitz auf der einen Seite - fleischzerfetzende Bomben und das spätere Mördergesicht auf der anderen, daran ist im einzelnen eine Menge zu verstehen; die Wissenschaft der Botanik erforscht den Kirschbaum, zum Bombenbauen braucht es physikalische und chemische Kenntnisse. Wie alles miteinander möglich sei aber - tiefste Frage - warum überhaupt etwas ist und nicht vielmehr nichts: das wissen wir nicht. Vielleicht wachen auch Sie bisweilen mitten in der Nacht fassungslos auf, überwältigt von der Frage: wie gibt es das, daß es mich gibt?

An der Antwort versuchen sich Philosophien und Religionen seit jeher. Wie ihre verschiedenen Auskünfte zusammenpassen, ob sie einander widerstreiten oder denselben Berggipfel von gegensätzlichen Seiten aus anzielen, ist eine weitere Frage, die wir jetzt beiseite lassen. Wie erklärt der christliche Glaube das Geheimnis des Welt-Seins? Das Sein der Welt ist nach ihm gar kein Sein im vollen Sinn, sondern ein Gedacht- und Ausgesprochen-Werden (und Vergehn). Eigentlich sein tut nur Gott. Gott ist das Sein, das sich von selbst versteht: unendlich wirkkräftiges Bewußtsein: "Es werde ..." z.B. du. Seine Schöpfung ist die Welt, ähnlich also wie die Eliza-Welt von "My Fair Lady" ursprünglich die Schöpfung des Bewußtseins von G.B. Shaw ist. Ich bin am Werden, weil Gott mich jetzt ausdenkt.

Wenn Christus seinen Vater bittet, verherrlicht zu werden "mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte vor dem Welt-Sein", dann verknüpft er sein geschaffenes, vorgestelltes Dasein in der Welt (das, was seine Freunde als Jesus von Nazaret kennen) mit dem schöpferischen Ursprung vor und Ziel nach der Welt, "vor und nach" allerdings nicht im zeitlichen Sinn verstanden sondern so, wie der Dichter Shaw vor und nach seinem Geschöpf Eliza lebt - was mit den Tagen ihres Kalenders ersichtlich nicht das Mindeste zu tun hat. Damit das Gleichnis genauer paßt, wandeln wir es ab: Angenommen, Shakespeare stelle seinen Hamlet selbst auf der Bühne dar, dann kann er während einer Probe irgendwann rufen: O mein Dichter, laß uns, wenn die Probe aus ist, miteinander ein großes Fest bei dir feiern - nicht in der Scheinwelt des Stückes mit Theater-Wein, der bloß Wasser ist, sondern in der wirklichen Welt mit echtem Wein. Immer noch hinkt der Vergleich. Damit er voll stimme, müßten die übrigen Bühnenfiguren nicht von Schauspielern dargestellt werden, die es also schon vor dem Stück gab, sondern sie müßten als diese Gestalten entstanden sein und allein dank dem Wohlwollen ihres Freundes über das Reich der Phantasie hinaus zum vollen Sein in der wahren Wirklichkeit gelangen, das zuerst nur ihm gehört, weil er vor und nach seiner erdichteten Gestalt in Person der Dichter selber ist.

Kurz: wir alle sind virtuell, die ganze Welt ist virtuell, aber der als Jesus bei uns lebt, ist wirklich. Die wahre Wirklichkeit heißt im Evangelium: Ewiges Leben. Für Es sind auch wir bestimmt, darum betet Jesus: "Verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, Ewiges Leben schenkt." Dieses Gebet wird erhört, immer schon. Dank unserer menschlichen Verbundenheit wirkt es von Jesu Freunden aus in alle Zeiten und Räume zurück und voraus. Denn jede Frau und jeder Mann, egal wo sie gelebt haben oder leben werden, sind durch irdische Beziehungen mittelbar mit Jesus verbunden, und unmittelbar durch seine himmlische Gegenwart. Wir sind nicht nur mitten im Leben vom Tod umfangen sondern auch mitten im sterblichen Werden und Vergehn immer schon zum wahren, ewig lebendigen SEIN bestimmt. Deshalb ist unser aller Grundgefühl, wir seien nicht bloß virtuell sondern echt wirklich, berechtigt und wahr. Nicht aber weil wir das aus uns wären, sondern weil der Schöpfer uns Phantasiegestalten überdies in brüderlicher Freundschaft echt verwirklichen will. Nicht nur fährt er als unser Mitgeschöpf Jesus mit uns über die schwankenden Wellen der Virtualität, er allein steht am festen Ufer des wahren Seins, wohin er auch uns zu sich ruft. "Sie stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer" (Joh 21,3 f).

Das ungefähr war der christliche Glaube an seinem Beginn. Sein Siegeszug in der Antike ist verständlich. Als er später nicht nur die Welt im Glauben überwand sondern innerhalb der Welt zur Herrschaft gelangte, verblaßte der Gegensatz von virtuell und real. Mehr und mehr wurde die Welt selbst als wirklich erlebt; daß sie es nicht aus sich ist sondern dank dem Wohlwollen des Mensch gewordenen Gottes in ihr, das hat man verdrängt und schließlich vergessen. So stand es bis vor kurzem. Vor fünfzig Jahren konnte mit "virtueller Realität" kaum jemand etwas anfangen. Heute weiß bei uns jeder Jugendliche, was gemeint ist. Was tut sich in ihm, wenn er erfährt, daß er selbst und seine ganze Welt aus sich nur virtuell ist? Im schlimmsten Fall tötet er seine wirklichen Mitmenschen ebenso gefühllos wie die virtuellen Wesen im Computerspiel. Im besten Fall ahnt er, daß jene Macht, in deren Bewußtsein er virtuell existiert, ihn zur Wirklichkeit bestimmt, zum wahren SEIN in Glaube, Hoffnung, Liebe. Und daß die Helle seines unerschütterlichen Selbstbewußtseins nichts anderes ist als das gelungene Resultat dieser Bestimmung.


Zum Weiterdenken

Indischer Physiker: Amit Goswami, Das bewußte Universum. Wie Bewußtsein die materielle Welt erschafft (Freiburg 1995)

Ich bin am Werden, weil Gott mich jetzt ausdenkt: Hier zwei Leseproben aus meinem Buch "Innen statt droben" (Patmos, Düsseldorf 1986). Nicht nur in Gottes Denken, sogar im Schaffen menschlicher Schöpfer sind die Geschöpfe frei! In IHM virtuell sein ist nicht gegen unsere Würde. Um so wunderbarer ist freilich die Bestimmung, in Christus dann auch auf seine göttliche Weise überwirklich zu sein.

"In Ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir" (Apg 17,28). Nichts anderes als Gedanken unseres Schöpfers sind wir, von ihm ausgedacht, kraft seines Bewußtseins im Sein erhalten. Gottes Denken ist zugleich unser Gedachtsein, d. h. unser Sein, ähnlich wie Verdis Schaffen zugleich Gildas Erdachtsein ist, in welchem ihr Sein besteht. So ist die Kreatur Gottes Werk: nicht wie die Truhe des Schreiners, sondern wie die Figur eines Dichters oder Komponisten. Beachten wir aber auch hier genau den Gleichnispunkt. Nicht an Rigoletto in der Partitur oder auf der Bühne, also außerhalb seines Schöpfers, sollen wir denken; so würde alles falsch, denn es gibt kein Außerhalb Gottes. Ganz in seinem Geiste bleiben wir - und sind dennoch frei. Das ist, wenn wir drei Schriftstellern glauben wollen, sogar bei den Geschöpfen menschlicher Verfasser so.

Hier geht's zur Vorstellung dieses noch lieferbaren Buches

[ISBN: 3-923733-08-9
Preis: 11 Euro
(Inhaltsverzeichnis)]

Somerset Maugham berichtet: "Eine Gestalt im Kopf eines Schriftstellers - solange sie ungeschrieben - bleibt dessen Besitz; seine Gedanken kehren beständig dorthin zurück, und während seine schöpferische Einbildungskraft sie langsam bereichert, erfreut er sich des einzigartigen Vergnügens, darum zu wissen, daß dort, in seinem Geist, jemand ein selbständiges, vibrierendes Leben führt, seiner Phantasie gehorcht und doch in einer seltsam eigenwilligen Art von ihm unabhängig ist." [Vorwort zu "Cakes and Ale"]

Dorothy Sayers weiß: "Alle Gestalten, von der wichtigsten bis zur unwichtigsten und von der besten bis zur schlechtesten, müssen einen Teil vom Geiste des Schöpfers darstellen, wenn sie lebendige Schöpfung sein sollen ... Trotz allem aber hat der freie Wille einer wirklich geschaffenen Gestalt eine bestimmte Realität, welche der Schriftsteller nur auf eigene Gefahr verachten kann. Es kommt manchmal vor, daß die Fabel von ihren Gestalten ein Verhalten verlangt, zu dem sie, wenn es soweit ist, keine noch so hohe Erfindungsgabe des Autors zwingen kann, es sei denn um den Preis ihrer Zerstörung." [Homo Creator, Düsseldorf 1953,79f]

Als der argentinische Dichter Ernesto de Sábata am 23. April 1985 in Madrid den Cervantes-Literaturpreis erhielt, sagte er in seiner Rede auch: "Die Hauptpersonen eines großen Romans sind Ausflüsse, Personifizierungen des tiefstverborgenen Ich des Schriftstellers, und deshalb sind sie unerwartet, schlagen Wege ein, die der Schöpfer nicht vorausgesehen hatte, und ändern ihre Eigenschaften, während sie sich entwickeln, Eigenschaften, die sich enthüllen durch die Taten, die sie vollführen, im Maße wie die Handlung voranschreitet ... Der erfahrene Schriftsteller weiß, daß dies Phänomen unvermeidbar ist und daß es bescheiden angepackt werden muß, denn es stellt das authentische Leben seiner Geschöpfe sicher. Man darf nicht annehmen: weil sie auf dem Papier existieren und vom Autor erfunden sind, fehle ihnen der freie Wille, es seien Marionetten, mit denen der Schreiber tun könne, was er will. Im Gegenteil: Der Künstler fühlt sich seiner eigenen Gestalt gegenüber so neugierig wie bei einem Wesen aus Fleisch und Blut, das seinen eigenen Willen hat und seine eigenen Pläne verwirklicht. Das Seltsame, was einen ontologisch bestürzen kann, ist nun, daß diese Person eine Verlängerung ihres Schöpfers ist, gleich als wäre ein Teil seines Seins Zeuge des anderen Teils, und zwar ohnmächtiger Zeuge. Was uns da aber auf den ersten Blick bestürzt, wird begreiflich, wenn wir bedenken, daß dieser Ausfluß sich nicht aus Verstand und Willen des Autors ergibt, sondern aus Strebungen seines rätselhafteren Ich. So geschieht es auch bei unseren Träumen, diesen Romanen, deren Autor jeder von uns ist, mit Personen, die von nirgends stammen können als von uns selbst und trotzdem so unbekannt sind, daß sie uns gar erschrecken." [El País internacional, 29. 04. 1985, 16]

Um 850 lebte am französischen Hofe Karls des Kahlen der Ire Johannes Scotus Eriugena. Dieser bedeutendste europäische Denker mindestens dreier Jahrhunderte hat das spätere Geistesleben zwar unterirdisch vielfach befruchtet, aus der kirchlichen Theologie wurde er jedoch durch offizielle Verdammungen (1210 und 1225) seines Hauptwerkes für dauernd ausgeschaltet. Wirklich für dauernd? ...

"Lehrer: Wenn also im göttlichen Geist alles besteht, so ist es ausgemacht, daß außer demselben nichts sein kann. -
Schüler: Über oder unter oder außer ihm gibt es nichts. -
Lehrer: Er ist also überhaupt alles selber. -
Schüler: Durchaus! Denn alles ist eben nichts anderes, als das Wissen davon im göttlichen Geiste."
[5. Buch, 27. Kap.; Übersetzung von Noack, Philos. Bibliothek, Leipzig 1874, 268 f.]


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/weltsein.htm

Zurück zur Leitseite des neuen Predigtkorbes.

Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

Kommentare bitte an Jürgen Kuhlmann