Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb
Lesejahr C

Lachen - weinen - LACHEN!

Gedanken zum sechsten Sonntag im Jahreskreis


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Weinen oder Lachen?

Widersprüche sind zusammenzudenken

Heilsrhythmus in drei Takten

1. Lachen im Paradies

2. Weinen in der Welt

3. LACHEN im Heil

Positiv denken - aber richtig!

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Weinen oder Lachen?

Ist das eine Lustigkeit höherer Ordnung? Kurz vor dem Gipfel des närrischen Treibens wird uns die Lukasfassung der Bergpredigt vorgelesen, samt Jesu Satz: "Weh euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet klagen und weinen." Muß ein Büttenredner da nicht den Entwurf für seinen Auftritt gleich traurig zerreißen? Ist Lachen nicht in Jesu Sinn, warum soll einer sich dann bemühen, die Leute zum Lachen zu bringen? War alle Arbeit umsonst? Eine Träne tropft in den Papierkorb, dann fällt der Blick nochmal aufs Evangelium: "Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen." Also doch, freut er sich. Und klebt die Fetzen wieder zusammen.

Widersprüche sind zusammenzudenken

Daß die Sprache des Glaubens mit Widersprüchen arbeitet, ist nicht zu verwundern. Denn sie will der Wirklichkeit gerecht werden, und die steckt voller Widersprüche. Sobald der Glaube aber über sich nachdenkt und dabei auf die Widersprüche stößt, versucht das Denken, sie aufzulösen, indem es beide Seiten zugleich in den Blick faßt und merkt: sie lassen sich vereinbaren, mehr: sie fordern einander. Ähnlich wie bei diesem Gespräch: Was für ein herrlicher Sommertag! - Was für eine scheußliche Winternacht! - Einer muß unrecht haben, meint ein Dritter. Unrecht hat aber nur er. Denn man telefoniert zwischen Neuseeland und Bayern. Wer das System Sonne-Erde als ganzes anschaut - mittels eines verkleinerten Modells; in natura ist es unmöglich - und sowohl die schräge Erdachse als auch die Lage beider Länder einander gegenüber auf der Erdkugel bedenkt, sieht sofort ein, warum beide widersprüchliche Aussagen in der Wirklichkeit doch zusammenstimmen.

Kann uns dasselbe bei der Glaubensfrage von Weinen und Lachen auch gelingen? Das Schubertlied mit dem Text von Friedrich Rückert kommt mir in den Sinn:

"Lachen und Weinen zu jeglicher Stunde
Ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde.
Morgens lacht ich vor Lust,
Und warum ich nun weine
Bei des Abendes Scheine,
Ist mir selb' nicht bewußt.

Weinen und Lachen zu jeglicher Stunde
Ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde.
Abends weint ich vor Schmerz;
Und warum du erwachen
Kannst am Morgen mit Lachen,
Muß ich dich fragen, o Herz."

Heilsrhythmus in drei Takten

Sooft ich das Lied bisher hörte, habe ich bei "Lieb" an das Gefühl gedacht, das den Menschen zum Menschen zieht und, je nach dessen Antwort, so glücklich oder elend macht. Recht verstanden, läßt das hübsche Lied sich aber auch als Glaubensaussage hören und singen. Es ist entsprechend jenem Rhythmus des Heils aufgebaut, der den christlichen Glauben an die LIEBE als Wahrheit des Ganzen auch widerspruchslos denkbar sein läßt.

1. Lachen im Paradies

"Morgens lacht ich vor Lust." Erster Takt des biblischen Rhythmus ist das fröhliche Erwachen des Geschöpfes im Paradies. Adam und Eva, er und sie, freuen sich ihres Lebens, von Schmerz und Not, Streit und Sterben wissen sie noch nichts. Warum auch? "Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut."

Damit die Welt (auch die in uns) den Glauben nicht auslacht, dürfen wir diesen Ursprungstakt nicht in oberflächlichem Sinn zeithaft mißverstehen. Zu keiner Zeit ist das Menschenleben paradiesisch gewesen, am allerwenigsten anfangs, nach dem Abschied von der Tierheit. Zwischen Löwen und Mikroben waffenlos sich durchzukämpfen war für unsere Ahnen kein Honigschlecken. Und - aufs Einzelleben geschaut - auch eine Leibesfrucht hat es nicht immer gut. Selbst wenn das Ungeborene nicht abgetrieben wird, werden seine zarten Ohren vielleicht schon von Streitgebrüll und anderem Lärm verletzt. Nein, um keine irdische Epoche geht es im Paradiesbericht. Vielmehr um eine, sagen wir: innere Anfangszeit vor jedem Lebensmoment, auch diesem jetzt. Ein "Vorher", das der Glaube seiner Gegenwart als ersten Ursprung voranstellen muß, weil sie sonst unmöglich wäre. Die Welt ist dem jüdisch-christlichen Glauben des guten Gottes Schöpfung, deshalb kann sie am Anfang nur gut gewesen sein. Stellen wir uns den Paradiestakt, um ihn nicht mythisch in ferne Frühzeit wegzuschwindeln, lieber räumlich vor, etwa als blühendes Gärtlein hinter der Weltbühne, auf der wir agieren. Zwar können wir von ihr aus nicht hinein, das Gartentor ist zu und wird vom Engel mit dem Flammenschwert bewacht. Es gibt kein Zurück. Mitunter aber wacht ein Gemüt neu im Paradies auf, bei einem nächtlichen Atemzug am offenen Fenster, einem Vogellied, einem Lächeln auf unbekannten Lippen in der Stadt, dem wieder einmal ersten Bad im Sommersee ...

2. Weinen in der Welt

Doch muß dem ersten Takt der zweite folgen. "Warum ich nun weine ... ist mir selb' nicht bewußt." Man kann im Paradies nicht bleiben. Warum nicht? Warum wird der Schlange erlaubt, Adam und Eva zum Ungehorsam zu verführen? Ich antworte mit einem Höhepunkt der katholischen Liturgie. In der Osternacht singt der Diakon im uralten Exsultet-Hymnus: "O gewiß notwendige Sünde des Adam, die durch Christi Tod zerstört ist.
O glückliche Schuld, die einen solch großen Erlöser zu haben verdient hat."

Vom Drama seiner Erlösung aus zurückblickend, nimmt der Glaube wahr, daß ein von vornherein nur unschuldiges und leidfreies Dasein allzu wenig gewesen wäre. Kindergarten ist ganz nett, wäre aber auf die Dauer langweilig. Immer bloß Spaß, keine Chance auf opferbereite Liebe, Verzeihung, Neubeginn nach Scheitern? Der Schöpfer hat es anders gewollt. Die Welt ist voller Leiden und Haß, Angst, Unrecht und Tod. Und der Aussicht auf des Richters strenges Urteil. Wie oft schaue ich weg, wenn ich einem meiner geringsten Brüder - mit Spendenquittung - beistehen könnte ... Das Lachen vergeht einem. Egal wie tüchtig, erfolgreich, scheinbar vielleicht sogar gut ich auf der Weltbühne agiere: es wird böse enden. Und weil ich das immer schon weiß, ist alles vergiftet. "Eintreffe bald sieh dich vor" - jeder Zahnschmerz, Beziehungskummer, Mißerfolg ist ein Telegramm des Unerbittlichen. Sofern ich der bin, den er in seinem Würgegriff hält, gibt es keine Rettung.

3. LACHEN im Heil

Zum Glück bin ich der aber längst nicht mehr. Er ist bloß meine Rolle auf der Weltbühne, unscheidbar vermischt mit der Weise, wie ich sie darstelle. Beides ist mein Werk, nicht ich selbst. Ich selbst lebe schon im letzten Takt des Heilsrhythmus: als Kind des guten Gottes und vollgültiges Mitglied der um die Bühne her feiernden ewigen Festversammlung. Weil in Jesus der Schöpfer ein Teil der Welt, am Kreuzgalgen ihr Opfer und dank Ostern ihr Überwinder geworden ist, nicht für sich allein sondern für alle, die sich ihm herzlich anvertrauen: deshalb kennt unser Glaube die Antwort auf die Schlußstrophe des Liedes:

"Und warum du erwachen
Kannst am Morgen mit Lachen,
Muß ich dich fragen, o Herz."

Unsere Werke machen es nicht, allein der Glaube an den Erlöser Jesus Christus rettet uns. Einem doppelten Forum habe ich mich zu stellen. Auf der Weltbühne zählt, was ich aus mir mache, im Festsaal gilt, wer ich bin: Kind des Allerhöchsten, Geschwister Jesu des Erstgeborenen, als lebendiges Glied in den Leib Christi des Einziggeborenen eingepflanzt und von seinem unschuldigen Blut durchströmt.

"Rechne ihnen Schuld über Schuld an, damit sie nicht teilhaben an deiner Gerechtigkeit.
Sie seien aus dem Buch des Lebens getilgt und nicht bei den Gerechten verzeichnet."
Sooft Jesus mit dem Psalmisten (69,28) so gegen seine Feinde gebetet hat, bezog er sich auf dasselbe strenge Forum wie bei seiner Gerichtsrede: "Was ihr dem Geringsten meiner Geschwister nicht getan habt, habt ihr mir nicht getan." Steht sein Vergebungswort am Kreuz "Vater verzeih ihnen, sie wissen nicht , was sie tun!" dazu im Widerspruch? Ja. Nicht in logischem aber sondern im schöpferischen: Indem Gott als Mensch stirbt, nimmt er alles Unheil auf sich, hebt für alle, die ihm glauben, die Letztzuständigkeit des Weltforums auf und setzt das einziggültige Gottesforum ein. "Unser Bürgerrecht ist im Himmel" (Phil 3,20 wörtlich: "politeuma" ist nicht, wie "Heimat", ein Gefühls- sondern ein Rechtsbegriff). Wir tragen den Paß des Gottesreiches bei uns, die Schergen des Weltimperiums können uns zwar noch piesacken aber nicht mehr wirklich gefährden.

Hier schlägt das Herz des evangelischen Glaubens; der Gegensatz von Forum und Forum findet sich bei Luther. Als ich ihn neulich zum ersten Mal las, hat er meinem katholischen Gemüt überaus wohlgetan. Eberhard Jüngel hat recht, tatsächlich wird beim Nachdenken seiner Sätze "das Evangelium von der Rechtfertigung des Gottlosen das, was es in seinem Kern ist, nämlich ganz einfach". Für die es glaubende und dadurch der eigenen Enge entrissene Person ist alles Schäbige und Grauenvolle ihrer weltlichen Gegenwart - die eigene Schwäche, ja Schuld nicht ausgenommen - schon abgetan, zur wenn auch weiterhin quälenden Vergangenheit geworden; ihr Gutes und Schönes hingegen ist bereits die Morgenröte der Sonne des Heils.

Positiv denken - aber richtig!

Man kann positives Denken übertreiben. Christen dürfen es aber vernünftig betreiben. Statt sich, verschnupft, vom Weltforum bannen zu lassen und über das halbleere, bald kaputte Glas zu jammern, können sie, über die Rampe in den Saal hinüberwitternd, im halb und zusehends minder vollen Bühnenglas doch schon einen Vorgeschmack jenes anderen Freudenweines ahnen, den Jesus, wie er es (Mk 14,25) seinen Freunden beim Abschiedsessen angekündigt hat, DANN trinken wird. Allein? "Ich seh' dein Gesicht und den Tisch, wo du zwei Gedecke hintust!"


Zum Weiterdenken:

Exsultet-Hymnus: Wörtliche Übersetzung des seit dem siebten Jahrhundert bezeugten ehrwürdigen Textes. Die jetzige deutsche Fassung traut sich solche Deutlichkeit nicht; da heißt Adams Sünde, statt gewiß notwendig, wahrhaft heilbringend, während die glückliche Schuld ihren Erlöser nicht verdient sondern gefunden hat.

Auf die Dauer langweilig: Der englische Christ C. S. Lewis stellt diese Erkenntnis eindrucksvoll dar. In seinem Roman "Perelandra" läßt er die Stimme des Teufels zu der Dame sprechen, die auf jenem Planeten unserer Urmutter Eva entspricht. Zuerst redet sie: "Aber wenn all das von so tiefer Bedeutung für mich ist, warum hat Er dann nichts von alledem in mein Inneres gelegt? Es kommt einzig von dir, Fremder. Ich vernehme nicht einmal ein Flüstern der Großen Stimme, die ja zu deinen Worten sagt."

"Erkennst du denn nicht, daß das nicht sein kann? Er sehnt sich - oh, wie innig sehnt er sich - zu gewahren, daß Sein Geschöpf ganz es selber werde. daß es aufstehe aus eigner Vernunft und eignem Mut sogar wider ihn. Aber wie könnte Er Seinem Geschöpf sagen, also zu tun? Das würde alles verderben. Was immer es nachher täte, es würde lediglich ein weiterer Schritt sein, den es gemeinsam mit Ihm unternähme. Es ist das einzige von allen Dingen, die Er wünscht, darein er sich nicht mischen darf. Glaubst nicht auch du, daß er es müde ist, in allem von Ihm Geschaffenen nur Sich zu sehen? Genügte Ihm das, warum sollte Er dann schaffen? Das Andere zu gewahren - das, dessen Wille nicht länger der seine ist - das ist sein Wunsch."

"Könnte ich das nur wahrhaft wissen ..."

"Er darf es dir nicht sagen. Er kann es dir nicht sagen. Er kam dem einzig näherkommen, indem er es dir durch einen anderen an Seiner Statt sagen läßt. Und wisse: also hat Er getan. Wäre ich etwa umsonst oder ohne seinen Willen durch die Himmelstiefen gefahren, um dich zu lehren, was Er möchte, daß du es wissest, aber was Er dich nicht lehren darf ?" ... (Jetzt berichtet der Vertreter des Guten der Dame von den schrecklichen Folgen der Ursünde auf Erden, von Leid und Gottesferne. Darauf kontert der Versucher:)

"Er hat die Hälfte dessen, was geschah, verhehlt. Härte entsprang daraus, doch auch Glanz. Sie türmten mit eignen Händen Berge, höher als euer Festland, sie schufen sich schwimmende Inseln, größer denn die euern, die sie nach eignem Willen durch das Weltmeer lenken konnten, schneller als jeder Vogel fliegt. Weil es nicht immer genug an Nahrung gab, konnten die Frauen die einzige Frucht Ihrem Kind oder Ihrem Gatten lassen und an ihrer Statt den Tod essen - sie konnten ihnen alles überlassen, wie du in deinem kleinen, engen Leben der Spiele und Küsse und Fischritte es nie getan hast und nie tun wirst, ehe du nicht das Gebot überträtest ..."

Luther schrieb 1516 in einem Brief an Spalatin: "Denn wir werden nicht, wie Aristoteles meint, dadurch gerecht, daß wir das Rechte tun, es sei denn auf heuchlerische Weise, sondern dadurch, daß wir ... Gerechte werden und sind, tun wir das Rechte. Zuerst ist es notwendig, daß die Person geändert wird, dann [folgen] die Werke."

Die These, der Luther widerspricht steht in der Nikomachischen Ethik des Aristoteles: "... indem wir das Gerechte tun, werden wir gerecht." Sie formuliert eine geläufige Meinung, deren Plausibilität zu bestreiten so ohne weiteres denn auch niemandem einfallen dürfte. Scheint es doch auf der Hand zu liegen, daß wir das sind, was wir aus uns machen. Luther hat denn auch nicht bestritten, daß "vor einem philosophischen und vor einem weltlichen Forum" die aristotelische These plausibel erscheint. Was er allerdings bestreitet, ist dies, daß das wahre Sein der menschlichen Person von irgendeinem weltlichen Forum überhaupt freigelegt und festgestellt werden kann. Was für ein Mensch ich in Wahrheit bin, darüber kann keine weltliche Instanz entscheiden. Darüber kann nicht einmal ich selbst entscheiden. Das Urteil über das Sein der Person ist allen irdischen Personen und Instanzen entzogen. Denn über das Sein der Person kann kompetent nur derjenige urteilen, der die Person zur Person macht. Und das ist Gott allein. So plausibel es also ist, daß die menschliche Person aus sich etwas machen kann, so sehr ist doch zu bestreiten, daß die Person sich selbst machen, sich selbst konstituieren kann. Was die menschliche Person aus sich macht, ist etwas anderes als das, was die Person zur Person macht. Deshalb gelten die Plausibilitäten weltlicher Urteilskraft, der gemäß der Mensch das ist, was er aus sich macht, gerade nicht, wenn das Personsein selbst zur Entscheidung steht. Wenn das Personsein selbst zur Entscheidung steht, wenn also zur Entscheidung steht, was den Menschen menschlich macht, urteilt allein der Schöpfer der Person kompetent. Und mit dem Begriff des Schöpfers ist bereits verneint, daß die menschliche Person sich selber konstituieren, daß sie sich selber machen kann. In den Augen anderer Menschen mag ich zwar das sein, was ich aus mir mache oder gemacht habe. Sogar mir selbst mag ich als Produkt meiner Taten erscheinen. Doch vor Gott bin ich schlechterdings nicht in der Lage, etwas aus mir zu machen. Deshalb fügt Luther dem Satz, mit dem er den Plausibilitäten weltlicher Urteilskraft ihr Recht einräumt, schroff hinzu: "... aber so geschieht es nicht bei Gott." [Eberhard Jüngel, Das Evangelium von der Rechtfertigung des Gottlosen als Zentrum des christlichen Glaubens (Tübingen 1998), 210 f;2]

Positives Denken: Die Karikatur des Wiener Zeichners Rudi Klein fand sich in einem Merkheft von Zweitausendeins.

Zwei Gedecke: Schlußstrophe des Liedes "Seigneur mon ami" von Père Duval SJ:

"Alors, tu es là,
je te vois découvert.
Je vois ton visage
et la table où tu mets
deux couverts."


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Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/weinlach.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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