Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001
Lesejahr B 2002/2003

Seien wir eins in der entscheidenden Dimension!

Gedanken zum ökumenischen Kirchentag


und zum siebten Sonntag der Osterzeit


"Damit sie eins sind wie wir." Das also ist das Vorbild der Einheit, die Jesus seinen Jüngern wünscht: seine eigene Einheit mit dem Vater. Sie ist unendlich innig, ihr JA zueinander ist so total, daß es innerhalb desselben göttlichen Bewußtseins geschieht. Dennoch hat diese vollkommene Einheit nichts Verwischendes, das hat sich am Ölberg grausam gezeigt, als Jesus vor Todesangst Blut ausschwitzte und mit letzter Kraft sich in das Furchtbare ergab: "Vater, nicht wie ich will sondern wie du willst!" Damals war der Wille Gottes für Jesus ein fremder, vernichtender, und galt doch. Zuvor, bei seinen Auseinandersetzungen mit der religiösen Obrigkeit, die Gottes Willen seit Jahrhunderten exakt zu kennen, ja zu verwalten meinte, war es umgekehrt: Den Alten ist gesagt worden - nämlich, so hieß es offiziell, vom befehlenden Gott selber - ICH aber sage euch ... Auch da war das, was als Gottes Wille verlautbart wurde, für Jesus ein fremder Wille, diesmal aber abzulehnen, ja zu bekämpfen.

Wir sehen: Jesu Einheit mit Gott enthüllt sich als Einheit voller Spannung. Mit Recht hat die Kirche sie später als göttliche Beziehungs-Einheit erkannt, deren Einheit auf solche Weise unendlich ist, daß sie die gleichfalls unendliche Spannung von Vater und Sohn überbrückt und auch selbst "Person" ist: die Liebeseinheit in Person, der Heilige Geist.

Unser flach-logischer Verstand kann vor diesem Geheimnis nur mehr lauschen und staunen. Durchblicken nicht. Und doch hängt "Geheimnis" mit "Heimat" zusammen, ist nur dem zupackenden Verstand fremd, nicht dem wachen Herzen. Das weiß aus lebendiger Erfahrung, daß jede wertvolle Beziehungseinheit die Spannung der Pole nicht einschmilzt sondern braucht und erfüllt.

"Damit sie eins sind wie wir." Wie also sollen nach Jesu Willen seine Christen und Kirchen eins sein? So, daß ihre Spannungen weder durch weltlichen Kurzschluß zusammenbrechen noch durch weltliche Spaltung zerreißen. Der Kurzschluß ist die - nicht kat-holische aber - vatikanische Einheitsvision, die Spaltung die - nicht evangelische aber - protestantische.

Die einen sagen: Der Herr will die Einheit aller Christen unter dem von ihm selbst eingesetzten Stellvertreter, dem Papst: "Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen" (Mt 16,18), kündet Christi Machtwort hoch oben in der Peterskuppel. Die anderen protestieren: No popery! Keine irdische Instanz dränge sich zwischen mich und meinen auferstandenen Herrn, erst recht keine, die Er selbst klar genug zurechtgewiesen hat (Mt 16,23): "Hau ab, Satan, du bist mir ein Stolperstein!" Hat der Evangelist wenn nicht gewußt so doch geahnt, welch ungeheure Spannung auf engstem Raum hier knistert? Für mein Verständnis gehört zur "Frohbotschaft Jesu Christi" nicht nur jedes dieser Sätzchen für sich sondern (was sich liturgisch nirgends zeigt) auch ihre bestürzende Nähe im heiligen Text.

Wie sollen Christen und Kirchen ihre Einheit leben? Sie müssen sich sowohl vor kurzschlüssiger Einheitlichkeit hüten als auch vor Spaltung, dürfen weder dasselbe System sein wollen noch getrennte Systeme. Geht das denn? Nein, es geht nicht, lehrt die herrschende Systemtheorie. Und bedenken wir wohl: Die soziologischen Gesetze sind der realen Welt ebenso eingeschrieben wie physikalische oder biologische. Wer sie außer Acht läßt, macht es ähnlich, als stürzte er sich von den Tempelzinnen. Aber: "Bei Gott ist kein Ding unmöglich." Wie löst der Allherrscher das Problem?

Mit einem wunderbaren Trick, der den gültigen Systemgesetzen nicht widerspricht, sie vielmehr elegant nutzt. Gegensätzliche Glaubensgemeinschaften sind zwar organisatorisch nicht dasselbe System sondern müssen sich mannigfach differenzieren, je nachdem, wie allerhand praktische Fragen sich jeweils beantworten. Priester müssen entweder unverheiratet oder dürfen verheiratet sein; offen praktizierende Homosexuelle dürfen bestimmte Funktionen in der Gemeinde ausüben oder nicht; persönlicher Reichtum ist erlaubt oder verboten. Eine solche Frage ist auch die nach dem Weisungsrecht des Bischofs von Rom. Je nachdem ob es gilt oder nicht, ist eine Gemeinde römisch-katholisch oder nicht. Punctum?

Nein. Denn es gibt eine andere Dimension, in der alle solche Trennungen nicht gelten. Und zwar nicht nur verborgen in den Herzen der Gläubigen. Dann wäre sie in der Welt nicht greifbar, eben in ihr aber soll die Einheit der Jünger Jesu sichtbar sein. Keineswegs nur nach innen in die Tiefe der Seelen erstreckt sich die andere Dimension, sondern in der Welt, und für sie deutlich, steht sie zu der Linie senkrecht, auf der die gegensätzlichen Kirchensysteme sich unterscheiden, weil eines rechts, das andere links von einem bestimmten Punkt auf ihr angesiedelt ist. Dieser Trennpunkt in der konfessionellen Systemdimension ist zugleich der Basispunkt für die Einheit in der zu ihr senkrechten anderen: der ökumenischen.

Weil (wie das mittelalterliche Denken von Aristoteles gelernt hat) "nichts in der Vernunft ist, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre", stellen wir uns dieses Dimensionengefüge am besten geometrisch vor. Das mag Ihnen als skurriler Umweg vorkommen, er lohnt sich jedoch. Erinnern Sie sich an den Höhensatz? Er verdankt sich einer Sternstunde der altgriechischen Mathematik, der Entdeckung der irrationalen Zahlen: Größen, die sich nicht als Verhältnisse ganzer Zahlen exakt ausdrücken lassen. Von ihrer Entdeckung erzählt Theaitetos in Platons gleichnamigem Dialog. Erst unterteilte er alle Zahlen in solche, die als Produkt einer Zahl mit sich selbst entstehen (Quadratzahlen 4, 9, 16, 25 usw.), und die übrigen. Nehmen wir z.B. 21 = 3*7. Wir zeichnen ein Rechteck mit diesen Seitenlängen und fragen: Welches Quadrat hat die gleiche Fläche? Jetzt kommt der Höhensatz ins Spiel. Wir tragen die Seiten p=AT=3 und q=TB=7 nebeneinander auf einer Linie ein, schlagen über der sich ergebenden Strecke AB=10 den Halbkreis des Thales und errichten über dem Trennpunkt T die Senkrechte h. Wo sie den Kreis schneidet, entsteht in C der rechte Winkel des Dreiecks ABC. Seine Höhe TC ist die gesuchte Strecke, weil das Quadrat über ihr die gleiche Fläche hat wie das Rechteck mit den Seitenlängen 3 und 7. Beweis: Alle drei Dreiecke haben dieselbe Gestalt, sind also ähnlich zueinander (Weil jeweils ein Winkel gemeinsam und der zweite ein rechter ist, muß auch der dritte gemeinsam sein). Mithin gilt die Proportionalgleichung q:h = h:p, also q*p = h*h. Also ist h die gesuchte Wurzel aus 21. Zu ihr gelangt man nicht durch noch so feine Teilung ganzer Zahlen, deshalb heißt ihresgleichen "irrationale Zahl". Geometrisch ist sie aber deutlich sichtbar.

Damit haben wir das gesuchte Gleichnis: Die Fläche des roten Quadrats entspricht genau der des blauen Rechtecks, symbolisch kann seine Seite h verstanden werden als konfessionell unerreichbare aber ökumenisch selbstverständliche Einheit der verschiedenen Konfessionen p und q. Sie ist nichts Unsichtbares vielmehr - "vor Ort" und in speziellen Kreisen - ebenso alltäglich erlebbar wie die konfessionelle Einheit je innerhalb von p und q.

Was bedeutet aber der dicke blaue Strich unten? Jetzt wird es aufregend. Denn der Punkt T trennt nicht nur horizontal eine Konfession von der anderen sondern auch vertikal die ökumenisch Gesinnten von den konfessionell Fühlenden. Der vertikale Gegensatz rot/blau bedeutet die meta-konfessionelle Spaltung Tür auf / Tür zu, die den Kirchentag in Berlin nicht weniger prägt als die herkömmlichen Gegensätze zwischen den Kirchen. Wo wird wohl die sie überwindende, also meta-ökumenische Einheit erlebt? In irgendeinem hochgeistlichen Zirkel? Das auch. Der wäre aber nicht für alle. Wichtiger ist die (ebenso vor- wie meta-ökumenische) Einheit, die immer schon innerhalb der jeweiligen konfessionellen Gemeinde begangen wird. Hierin sehe ich den bewundernswerten göttlichen Trick: Wechselweise versöhnt jede Dimension die in der anderen unüberbrückbare Spaltung! So ist Christi gesellschaftlicher Leib sichtbar eins, obwohl die Systemtheorie es scheinbar nicht erlaubt.

Konfessionell abgrenzende ebenso wie leidenschaftlich ökumenische Katholiken einerseits, Protestanten anderseits sind in ihrer jeweiligen Gemeinde (dargestellt durch die blauen Strecken waagrecht) im konkreten Bekenntnis (= konfessionell) eins; anderseits sind (in der Senkrechten) rote Ökumeniker einerseits, blaue Konfessionalisten anderseits (egal welcher Konfession) in der Frage z.B. z.B. eucharistischer Gastfreundschaft glaubenspraktisch jeweils eins: jene sind dafür, diese dagegen.

Ein wunderliches Sonder-Charisma ist das von Klaus Berger. Als Katholik evangelischer Theologieprofessor, schafft er es (in seinem zündenden FAZ-Artikel vom 23. Mai), überzeugend für die konfessionell abgenzende Wahrheit beider Kirchen zu werben, vertikal gegen das ökumenische Zeichen eucharistischer Gastfreundschaft zu wettern (in der Zeichnung also militant den blauen Strich TD als Position zu beziehen), obwohl er horizontal auf beiden Seiten des Trennpunktes lebt. Das heißt geistlich auf dem Hochseil tanzen, ein bisher anscheinend einmaliges, hoffentlich aber zukunftsweisendes Charisma!

Was ergibt sich für die heißumstrittene Frage gegenseitiger eucharistischer Gastfreundschaft in Berlin? Jede(r) frage das eigene Gewissen und den Heiligen Geist der eigenen Gruppe Beide Weisen von Gemeinde, die konfessionelle wie die ökumenische, sind echte Gemeinden Jesu Christi. Beide dürfen auch, jede auf ihre Weise, sein Friedensmahl halten, die konfessionelle als kirchlich geordnetes Sakrament, die ökumenische im insofern gemeinsamen Glauben, daß der Auferstandene nicht fehlen wird, "wo zwei oder drei" oder mehr der Seinen zu seinem Gedächtnis gläubig tun, was er ihnen beim letzten Abendmahl aufgetragen hat. Selber hatte ich - vor vierzig Jahren (mit Kurt Krenn) zum Priester geweiht - nie die leiseste Versuchung, bei der (seltenen) Teilnahme am evangelischen Abendmahl "zur Vorsicht" heimlich mitzukonsekrieren. "Supplet Ecclesia". Die Kirche ersetzt das Nötige, in diesem Fall ihr Haupt in Person, wenn Er uns zu Seinem Mahl einlädt.

Einer Folgerung von Klaus Berger (nicht seinem Anliegen!) muß ich deshalb aufgrund meiner Erfahrungen widersprechen. Zwar hat er recht mit seiner Drohung, "daß es nach dem ganzen Neuen Testament nichts Schlimmeres und Katastrophaleres gibt als ein gemeinsames Mahl dort zu feiern, wo keine wirkliche Einheit der Christen besteht. So ist es nach 1 Korinther 11. Paulus spricht hier von der schrecklichsten Sünde, nämlich davon, sich das Gericht zu essen und zu trinken."

Auch Berger kennt aber das Prinzip "Qui nimis probat nihil probat." Weil er zuviel beweist, beweist er tatsächlich nichts. Verböte jedwede ernste Spaltung die gemeinsame Eucharistie, dann gäbe es nur mehr Sektenfeiern, dann dürften in keiner Kirche konfessionell und ökumenisch Gesinnte miteinander zur Kommunion gehen. Denn die vertikale Trennung (TC / TD) spaltet real nicht weniger scharf als die horizontale (TA / TB). Weil aber die vertikal getrennten Christen derselben horizontal-konfessionellen Gemeinde p oder q kanonisch rechtmäßig miteinander kommunizieren, dürfen es gemäß ihrem anderen Recht auch die horizontal getrennten einer vertikal-ökumenischen Gemeinde h=TC. "Wo keine wirkliche Einheit der Christen besteht ..." - Bergers Obersatz stimmt. Nicht aber fehlt, wo Konfessionsgetrennte gläubig und ohne Verleugnung des eigenen Dogmas miteinander Eucharistie feiern, die wirkliche Einheit dieser Christen, sondern wir dürfen, müssen hoffen: Göttlich gewirkte Einheit in einer Dimension überstrahlt die bloß reale Spaltung in der anderen. Das lehrt uns derselbe Paulus: "Wo die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden" (Röm 5,20).

Konfessionsverschiedene Glieder derselben vertikal-konfessionellen Gemeinde (TD) hingegen bleiben zwar sakramental getrennt, weil sie ihrer Überzeugung gemäß das Verbot der Eucharistie-Gemeinschaft nicht nur respektieren sondern fordern. Dennoch sind sie persönlich zuweilen beste Freunde, vor allem aber eins in der entscheidenden Richtung, der dritten Dimension nämlich, die ich zeichnerisch nicht mehr darstellen kann, Sie können sie aber dazudenken, wenn Sie sich die Linie vom gesehenen Punkt T zu Ihrem Auge vorstellen. Erst dies ist die eigentliche spirituelle Wirklichkeit, in ihr schenkt Gott sowohl dem senkrechten Gegensatz als auch den vielfachen waagrechten ihre den Augen der Welt stets unbegreifliche, ja rätselhafte Einheit. Erst deren Gegenteil wäre die wahrhaft heillose Spaltung, vor ihr bewahrst DU die Deinen. Ob aber (in der Waagrechten) katholisch oder protestantisch oder orthodox oder sonstwie geprägt, ob (in der Senkrechten) konfessionell auftretend oder ökumenisch, all das "macht es nicht" (wie Wilhelm Klein so oft sagte).

»Es ist aber auch nicht nichts«, setzte er meist hinzu. Es kann, im Gegenteil, Gottes dir klarer Auftrag an dich sein, auf dessen treue Ausführung es ankommt, für dich und viele. Ob eine deiner Zellen in Lunge oder Magen, Auge oder Darm wirke, macht für ihre Würde keinen Unterschied, es ist jedoch keineswegs egal, wie gerade diese Zelle sich verwirklicht (wollte eine Augenzelle eine Darmkollegin verachten, wäre sie bei deren Streik bald trüb)! So wenig du einer Herzzelle erlaubst, nach Laune ins Ohr auszuwandern, so wenig ist es belanglos, ob vom Trennpunkt T aus rechts oder links, oben oder unten deine Heimat ist. Stellen wir uns das vom Herrn der Heilsgeschichte anscheinend gewollte Übersystem Kirche, im Viereck ACBD dargestellt, als Sprungtuch vor: auf jede Ecke kommt es an. Welche beiden sind deinen Händen anvertraut?

Sollen wir demnach nicht nach der vollen Einheit streben? O doch. Aber mit Geduld, und friedlich. Und nicht nur, was auf der Waagrechten die Konfessions-Spaltungen angeht, sondern ebenso, was in der Senkrechten den Gegensatz konfessionell / ökumenisch betrifft! Daraus schließe ich: Die Exkommunikation und Absetzung eines auch Protestanten zur Kommunion einladenden Priesters wäre eine typische Sünde des Kirchenapparats, läge auf der Linie der Hexenbullen von ehedem. Offizielle Mißbilligung sollte genügen.

Nein. Sie wäre nicht nötig. Egal ob der Papst (worüber man in England rätselt) dem Nichtkatholiken Tony Blair die Kommunion gereicht hat oder nicht, klärt die Unterscheidung zwischen Interkommunion und eucharistischer Gastfreundschaft das Problem: Der Begriff "Interkommunion" gehört zum waagrechten (blauen) Bereich; wo sie offiziell gestattet ist, gibt es den Trennpunkt T nicht mehr, ist also auch das ökumenische (rote) Quadrat verschwunden: Man befindet sich (überall zwischen A und B) juristisch in einer Kirche. Solange diese vatikanische Idee der Kircheneinheit nicht realisiert ist, gibt es für Katholiken keine Interkommunion. Das ist keine Frage der Kirchenpolitik sondern der Definition. Für die total andere Frage der eucharistischen Gastfreundschaft (auf der roten Linie TC) je jetzt folgt daraus nichts.

Sollte es doch zu Exkommunikationen kommen, dann mögen die Betroffenen sich bei Mittelalter-Experten erkundigen, wie man mit ungerechtem Kirchenbann geistlich wie gesellschaftlich umgeht.

Ist die Sache mit der Einheit tatsächlich so verwickelt? Ein »konfessioneller Katholik« (den auf seinem Fachgebiet niemand an theoretischer Subtilität übertrifft) mahnt mich, »daß der Höhensatz vielleicht ein etwas zu kompliziertes Beispiel ist. Jesus hat, soweit ich weiß, zu einfacheren Exempla gegriffen.« Jesu Auftrag war ein anderer. Er verkündete, ja ist Gottes Großes JA zu allen Verheißungen (2 Kor 1,20). Da brauchte er andere Gleichnisse. Mein Vorschlag will einerseits verfeindeten, anderseits zu faulem Frieden versuchten Parteien eine Orientierungshilfe auf dem Weg zu echtem Frieden geben. Dafür scheint das vierpolige Gleichnis geeignet.


Zum Weiterdenken:

Allherrscher muß es heißen, nicht Allmächtiger ! Das ist ein Unbegriff, Resultat einer Fehlübersetzung.

Tür auf / Tür zu: Siehe Essay von 1972.

Auf beiden Seiten des Trennpunktes lebe seit der Luther-Ausstellung und meinem Mitwirken in einer evangelischen Kantorei 1983 auch ich.

Wilhelm Klein SJ verdanken viele Germaniker mehr, als sie je sagen können. Wort und Bild.

Hexenbullen waren eine überaus spürbare kirchliche Literatur.


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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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