Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb
Lesejahr B

Wenn Sokrates und Christus sich begegnen

Gedanken zum Sonntag nach Ostern


Damals war das Verhältnis zehn zu eins, zum einen ungläubigen Thomas sagten seine zehn Freunde: "Wir haben den Herrn gesehen." Heute ist die Proportion fast umgekehrt, zwei Glaubende hören von den neun übrigen: Wir haben nichts gesehen, wir glauben nicht. - Was sollen die zwei tun?

Dasselbe wie damals die zehn: Sich mit den Zweiflern verbunden wissen, den Zweifel in Freundschaft ertragen und miteinander warten, wann der Auferstandene sich auch den anderen zeigt, auf die Weise, die Er bestimmt, ganz anders vielleicht, als wir es uns vorstellen. Thomas war monatelang mit Jesus umhergezogen, deshalb erkannte er ihn leicht wieder. In dieser Lage sind unsere zweifelnden Kinder und Freunde nicht, auf dieselbe Weise wie Thomas können sie Christus nicht sehen. "Selig, die nicht sehen und doch glauben." Etwas müssen sie aber doch vernehmen, sonst ist Glaube unmöglich. Wie können wir, die schon glauben, sie dabei unterstützen?

Vor allem indem wir uns selber klar und ihnen deutlich machen, daß der Gegensatz von Zweifeln und Glauben sie zwar vordergründig von uns trennt, nur dazu jedoch, damit dieser Gegensatz unsere gemeinsame Lebenswahrheit darstellt. Darstellt im wörtlichen Sinn, ähnlich wie ein Drama auf der Opernbühne Mitwirkende wie Publikum darum so ergreift, weil jede Bühnenfigur eine innere Wahrheit auch der anderen Sänger und Zuschauer ausdrückt, so daß sie spüren: Was da geschieht, bin im Grunde ich selbst. Lockend tanzt Carmen vor Don José, während die Trompeten ihn zurück in die Kaserne beordern - jede erwachsene Seelenwelt enthält diese dreipolige Spannung in sich, deshalb packt uns die Szene.

So bedeutet der Widerspruch zwischen dem ungläubigen Thomas und dem schon gläubigen Petrus eine in sich gespannte Lebenswahrheit beider. Für Petrus ist es der Rückblick auf sein Versagen am Karfreitag, bei Thomas die Sehnsucht nach der vollen Offenbarung, die auch seinen Zweifel zur Vergangenheit machen wird. Was das Evangelium über die erste Osterwoche berichtet, wird überall gelebt, wo ein glaubender Christ und sein nicht gläubiger Freund sich miteinander über den Sinn des Lebens beraten. Jedes solche Gespräch ereignet sich in zwei Dimensionen: äußerlich auf der Bühne des Großen Welttheaters agiert Zweifel gegen Glaube, zu diesem Außen-Bereich gehört, was beiden ausdrücklich bewußt ist, weil sie es zueinander sagen und voneinander hören. Wie steht es aber "in their innermost secret hearts", inseits aller Äußerungen? Das sei jetzt unsere Frage.

"Ich glaube, Herr, hilf meinem Unglauben!" (Mk 9,24) - warum haben Matthäus und Lukas diese Gebetsperle weggelassen, als sie aus dem (frühesten) Markus-Bericht und anderen Quellen ihre Fassungen des Evangeliums erstellten? Etwa weil die anhebende Kirchen-Organisation derlei Dialektik schwer erträgt? Was der Vater des epileptischen Jungen Jesus zurief, drückt jedoch aufs Vollkommenste das dem Glauben des Petrus stets eigene Band hin zu seiner Vorstufe aus, wie Thomas sie durchlebt. Ohne diese Spannung wäre vermeintlich christlicher Glaube nichts als noch eine religiöse Ideologie, deren es auf Erden eine Unmenge gab und gibt. Man weiß: Bescheid, wie alles zusammenhängt, und sich selbst auf der Siegerseite, während "die anderen" in Finsternis herumirren.

Wer so denkt und fühlt, lebt innerlich nicht nach Christus sondern vor Sokrates. Wenn eines unser altes Europa prägt, ist es das Gespräch zwischen Sokrates und Christus. Sokrates wußte es als seine Lebensaufgabe, seine Mitmenschen immer wieder aus geistlosem Trott aufzustören, unter all ihren kleinen Problemen und Scheingewißheiten die eine Große Frage in ihnen wachzuhalten: Was ist das Gute Leben? In seiner Verteidigungsrede vor Gericht (29D) läßt Platon ihn sagen:

»Solange ich atme und die Kraft dazu habe, will ich nicht ablassen, zu philosophieren, euch zu mahnen und jeden von euch, den ich antreffe, zu überführen, indem ich in meiner gewohnten Art zu ihm sage: Mein Bester, du bist doch ein Athener, ein Bürger der größten und an Bildung und Macht berühmtesten Stadt. Schämst du dich nicht, daß du dich zwar darum bemühst, wie du zu möglichst viel Geld, zu Ruhm und Ehre kommst, um die Einsicht aber und um die Wahrheit und darum, daß deine Seele möglichst gut werde, dich weder sorgst noch kümmerst? Und wenn einer von euch widerspricht und behauptet, er bemühe sich darum, dann lasse ich ihn nicht gleich frei und gehe nicht einfach weiter, sondern ich frage und prüfe und forsche ihn aus. Und wenn ich dann den Eindruck bekomme, daß er keine Tugend besitzt, trotzdem er das behauptet, so tadle ich ihn, daß er das Wertvollste am geringsten, das Minderwertige aber höher schätze. So will ich es mit jedem halten, dem ich begegne, mit jung und alt, mit Fremden und Bürgern, vor allem aber mit euch Bürgern, die ihr mir von Natur ja näher steht.«

Jeder selbstsicheren Person, die über das gute Leben Bescheid zu wissen meint, zeigt jener weiseste Athener, daß auch sie das Entscheidende eben nicht weiß. Wenn sie das einräumt und sich tief solidarisch mit allen erfährt, die ebenfalls im aufregenden Rätsel unseres unbegreiflichen Universums unterwegs sind, dann hat sie auf gut europäische Weise jene »Umkehr« vollzogen, welche laut Jesu Heilsbotschaft dem Glauben voraufgehen muß.

»Er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!« (Mk 1,14 f) Umkehr ist nicht schon Glaube, bereitet dem Gottesgeschenk den Boden, ähnlich wie ein Pflug die Erde umwendet, damit dann der Same aufgehen kann. Umkehr kann sich in verschiedenerlei Gestalt vollziehen. Jesus selbst hat damals die jüdische Weise gemeint, wie die Propheten und zuletzt Johannes der Täufer sie verlangt hatten: Kehrt euch von eurem Eigenwillen ab und dem guten Willen Gottes zu! So verstanden sich die Judenchristen und, in deren Nachfolge, später - und bis heute - die Muslime. Das ist eine gültige Umkehr-Weise, sie ist aber nicht typisch europäisch. Europa kann nie seine Prägung durch Sokrates vergessen.

Freilich müssen wir bei Europa zwischen geistiger Gestalt und geographischem Raum unterscheiden. Die Gestalt lebt auch im fernen Neuseeland, während im geographischen Europa nicht nur typische Europäer wohnen sondern auch gläubige Juden und Muslime, inzwischen sogar Buddhisten, z.B. kenne ich zwei strahlkräftige bairische Jünger des Erleuchteten. Buddha ist, wie Sokrates und Jesus, (laut Karl Jaspers) einer der maßgebenden Menschen, in einer künftigen globalen Spiritualität (falls und im Maße wie es so etwas je geben wird) darf sein nochmals anderer Umkehr-Akzent nicht fehlen.

Ohne sokratische Umkehr kein europäisch-christlicher Glaube. Während die Judenchristen, ohne Sokrates, nur im mittleren Osten überlebten und später den islamischen Impuls mit hervorbrachten, entstand das europäische Christentum als stets zum Zerreißen gespannte Verbindung der jüdischen Beziehung zu DIR, Gott, mit der sokratischen Sorge um das je eigene Ich. Um europäische Christen zu werden, mußten in der Urkirche nicht nur die Griechen (und anderen Heiden) die jüdische Offenbarung des Ersten Bundes annehmen, sondern auch die Juden (und anderen Gewißheitsstolzen) die griechische Einsicht des sokratischen Nichtwissens verkraften. Wie damals, so heute.

Ist ein inzwischen getaufter Sokrates für oder gegen die gemeinsame Kommunion von Katholiken und Evangelischen? Wie wir ihn kennen, würde er mit konfessionellen Abgrenzern und ökumenischen Entgrenzern gleich kritisch disputieren. Warum widerstreben, wenn der eine Herr auch die anderen zu seinem Symposion einlädt? Und doch könnte Sokrates auch mit dem weisen Abt Odilo Lechner vor der Gefahr warnen, "daß es noch langweiliger, noch konturloser wird, wenn man Traditionen einfach aufgibt. Wir müssen zusammenwachsen, dabei aber unsere Verschiedenheit nicht aufgeben".

Wem einmal - in welcher Gestalt auch immer - sokratische Umkehr den starren Sinn aufgetaut hat, der weiß sich mit anderen Pilgern, denen dasselbe widerfuhr, auch dann solidarisch, wenn der Auferstandene sich ihm offenbart hat und den anderen noch nicht. Keineswegs zerrissen sondern himmlisch besiegelt wird solche Verbundenheit vom Osterglauben. In seiner Eucharistie-Enzyklika hat Papst Johannes Paul II. 2003 allerlei Ge- und Verbote bekräftigt, die er seiner Funktion zu schulden meinte; scheinbar Steine, seien es doch Nüsse für die Mühle unseres je persönlichen Gewissens. Dazwischen hat der vielerfahrene alte Christ mit dem jungen Herzen ergreifende Glaubenszeugnisse getan, eines beleuchtet unseren Zusammenhang. Über den in der Eucharistie gegenwärtigen Erlöser schrieb der Papst (Nr. 59): "Hier ist der Schatz der Kirche, das Herz der Welt, das Unterpfand des Ziels, das jeder Mensch, sei es auch unbewußt, erstrebt."

Das ist es. Weil jeder Mensch, sei es auch unbewußt, sich nach demselben liebenden Herzen sehnt, das uns alle an sich zieht, deshalb dürfen wir nicht nur sondern sollen, auch als Christen, sokratisch bleiben. Ich weiß, daß ich - gleich dir - nichts weiß - außer wem ich glaube, daß unser Nichtwissen nichts macht. Was ich glaube, kannst aber auch du - dazu ermuntere ich dich - gespannt hoffen und wirst es, hoffe ich, irgendwann gleichfalls glaubend erfahren, spätestens wenn du von der Bühne weg hinter die Kulissen verschwindest und kein Rollengegensatz mehr gilt sondern das Ewige Fest um die Bühne her uns in seine unvorstellbare Freude reißt.

Mag sein aber auch schon früher. "Fast Seesicht (Bäume)", warb eine Pension am Bodensee. Aus wie vielen Betten des katholischen Erdkreises wohl hätte sich in der vergangenen Osternacht jemand fast erhoben! Nur um, doch zu müde, für diesmal wieder in die Kissen zu sinken. Laßt einen Blitz den störenden Baum fällen und den See sichtbar sein, dann wird aus einem ungläubigen Thomas ein weiteres Mal der gläubige, mit unabsehbaren Folgen. Sind die indischen Thomaschristen nicht heute noch stolz darauf, daß ihr Glaube sich keiner Kolonial-Mission verdankt sondern ebenso ursprünglich-apostolisch wie der römische ist?

Noch eine Reklame. In Florida wirbt ein Fotoladen so:

Eben dies ist das jedem aufgeklärt europäischen Bewußtsein innerliche Heilsgespräch. Zu Sokrates sagen die in Christus geeinten Christen: Du ergreifst die Momente. Immer wieder kehrst du aus alltäglichen Verfallenheiten um zur vollbewußten Großen Frage Was ist das Gute? und erkennst, daß du es nicht weißt. Dabei in Jahrzehnten nicht zu ermüden: das sei dein Leben. Dasselbe tun wir. Beim Knipsen ist zwischen uns kein Gegensatz. Auch nicht, was des Geknipsten Dauer angeht, seinen Sieg über die Vergänglichkeit. Der Gegensatz ist bloß funktional. Verlaß dich, was die ewige Rettung deiner Augenblicke betrifft, getrost auf uns. Siehst du auf dem Bild die CD? Sie enthält deine Gestalten und Melodien, alles was du seit dem Schoß deiner Mutter gewesen bist und nie verloren hast. Wir lassen es dauern. Dank unserem Ostersieg sind auch deine Augenblicke unvergänglich. Und nicht tote Gewesenheit, sondern je als jähe Gegenwart sind sie da. Unverstehbar ist, wie das möglich sein soll? Stimmt. Das macht aber nichts. Wir sind uns ja einig, daß wir nichts wissen. DANN werden wir erkennen wie auch wir erkannt sind. Wetten daß?


Zum Weiterdenken:

Umkehr-Akzent: Weil die Umkehr hin zu Gott geschieht, deshalb ergeben die genannten drei Umkehr-Akzente sich, wie aus der irdischen Geistesgeschichte, so auch aus der Dreieinigkeitswahrheit: zu DIR (dem Vater) wendet sich die jüdische Umkehr, zum Großen EINS (des Heiligen Geistes) die buddhistische, zum wahren ICH (jedes Logos-Gliedes) die sokratische. Als Vollzug eines geschaffenen Bewußtseins muß die Umkehr eine dieser verstehbaren Weisen annehmen; deren unbegreifliche Einheit wird ihm erst von dem auf die Umkehr folgenden Glauben mitgeteilt. Weil jeder wirkliche Glaube existentiell an der Dreifaltigkeit teilhaben läßt, ergänzt er den ihm voraufgehenden Umkehr-Akzent um die beiden anderen, insofern enthält jeder gelebte Glaube implizit und ein so verstandener Dreieinigkeitsglaube auch ausdrücklich schon den Keim einer wahrhaft ökumenischen Spiritualität.

Islamischer Impuls: »Ausgestorben war die jüdische Kirche jedoch nur in Palästina westlich vom Jordan. Christengemeinden mit der jüdischen Sitte bestanden dagegen in den östlichen Gegenden weiter, in der Dekapolis, in der Batanäa, bei den Nabaräern, am Rand der syrischen Wüste und nach Arabien hinein, völlig von der übrigen Christenheit gelöst und ohne Gemeinschaft mit ihr ... Der Jude war für den Christen nur noch ein Feind, und die griechische Stimmung, die über das Morden der Generäle Trajans und Hadrians als über das wohlverdiente Schicksal der boshaften und verächtlichen Juden hinwegsah, ging auch in die Kirche hinüber. Auch ihre führenden Männer, die in Cäsarea lebten und lehrten, wie Origenes und Eusebius, blieben über das Ende Jerusalems und seiner Kirche erstaunlich unwissend. Ebenso sind ihre Nachrichten über die fortbestehende jüdische Christenheit dürftig. Sie (sic!) waren, weil sie sich dem in der übrigen Christenheit geltenden Gesetz nicht unterwarfen, Häretiker und deshalb von ihr geschieden. Keiner von den Führern der Reichskirche ahnte, daß dieser von ihnen verachteten Ckristenheit noch einmal ein Tag kommen werde, an dem sie die Welt erschüttern und einen großen Teil des von ihnen aufgebauten Kirchentums zertrümmern werde; er kam damals, als Mohammed den von den jüdischen Christen bewahrten Besitz, ihr Gottesbewußtsein, ihre den Gerichtstag verkündende Eschatologie, ihre Sitte und ihre Legende, übernahm und als ‘der von Gott Gesandte’ ein neues Apostolat aufrichtete« (Adolf Schlatter [zitiert von Hans Küng, in: Küng / Ess, Christentum und Weltreligionen, I. Islam, Gütersloh 1987, 181 f], »Geschichte der ersten Christenheit« [1926], 367 f).

Sorge um das je eigene Ich: Sokrates spricht Alkibiades an, der voller Ehrgeiz ist, zu politischer Macht und Ruhm zu gelangen, und sich anschickt, sich in die Angelegenheiten seiner Stadt einzumischen. Sokrates überführt ihn, daß er dazu nicht die notwendigen Kompetenzen besitzt, insbesondere nicht einmal weiß, was gerecht und was ungerecht ist. Die Verlegenheit, in die Alkibiades dadurch gestürzt wird, führt zu der Folgerung, daß Alkibiades sich zunächst einmal um sich selbst kümmern muß.
”Alkibiades: Bei den Göttern, o Sokrates, ich weiß auch selbst nicht, was ich sage, und, in mir unbewußt, muß es schon lange sehr schmählich um mich stehen.
Sokrates: Du mußt nur guten Mutes sein. Denn hättest du, daß es so mit dir steht, im fünfzigsten Jahre gemerkt, so wäre es dir wohl schwergeworden, dich noch um dich selbst zu kümmern; so aber ist dein Alter eben das rechte, worin man es inne werden muß.”
(Alkibiades I, 127 d, e; Gernot Böhme, Der Typ Sokrates [Frankfurt/M 1988], 52 f)

Abt Odilo Lechner: SZ v. Gründonnerstag 2003, S. 43.

Fast Seesicht

Jähe Gegenwart: Siehe meinen Beitrag in der Zürcher ORIENTIERUNG 1980.

Wetten wäre hier unfair - oder?


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/sokrates.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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