Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001
Lesejahr B 2002/2003

Gläubige und Zweifler brauchen einander.

Gedanken zum zwölften Sonntag im Jahreskreis


"Meister, kümmert es dich nicht, daß wir zugrunde gehen?" Erschrocken wecken die Jünger den im Boot schlafenden Jesus auf. Sie wissen sich nicht mehr zu helfen, der Sturm peitscht den See, schon läuft das Boot voll. "Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?"

"Kümmert es dich nicht, daß wir zugrunde gehen?" Das ist ein Schrei des Glaubens, auch und gerade im Mund solcher Menschen, die bei Freunden als "ungläubig" gelten und auch ihren eigenen Augen mitunter so erscheinen. Vor kurzem hat ein Gespräch mit einer solchen Religionskritikerin mich sehr nachdenklich gemacht. Warum war aus freundschaftlichem Austausch unvermerkt ein Streitgespräch, fast ein wütender Zank geworden? Welcher Mechanismus hatte sich da ausgewirkt? Was läßt sich aus einem solchen Einzelfall für die Große Ökumene von Christentum und Humanismus lernen?

Am Gedenktag des Todes eines uns lieben Menschen hatte ich meine Hoffnung auf sein Leben bei Gott bezeugt. Da brach es aus ihr heraus: Gott? Den kann es nicht geben. Mindestens nicht so, wie ihr es sagt: als gut, als die Liebe. Wer gut ist, brächte es niemals fertig, uns Menschen das Wissen einzuschaffen, daß wir sterben müssen. Das ist eine ungeheuerliche Grausamkeit. Das könnte, wer jemanden liebt, dem nicht antun. Also gibt es euren sogenannten Gott gar nicht, all dein schlaues Bescheidwissen und Herumreden über ihn ist Quatsch.

Nun sind das keine neuen Reden; seit jeher lernt jeder Theologiestudent, wie unlösbar das Problem des Leidens ist. Warum ließ ich mich trotzdem hinreißen, ihr zu widersprechen, meine Gedanken und Worte über Gott zu rechtfertigen, bis ihr trockener Vorwurf, meine Arroganz sei schon immer unerträglich gewesen, dem Gespräch fast das Ende bereitet hätte? Und es kommt noch schlimmer. Wie ich beim Vorbereiten dieser Überlegungen mein Meßbüchlein von 1970 zur Hand nehme, lese ich in der Vorbemerkung zur ersten Lesung: "Die Klagen des geprüften Ijob bleiben nicht ohne Antwort. Die Freunde sind gekommen, um ihn zu trösten, aber sie wissen keinen Trost." Entsetzlicher Verdacht: bin ich bei jenem Gespräch in die Rolle der Freunde Ijobs geraten? Die den Gott-anklägerischen Zornesreden ihres Freundes fromm-betulich widersprechen zu sollen meinten - und dafür von Gott selbst, statt gelobt, hart angefahren wurden: "Mein Zorn ist entbrannt gegen dich und deine beiden Gefährten; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Ijob. So nehmt nun sieben Jungstiere und sieben Widder, geht hin zu meinem Knecht Ijob, und bringt ein Brandopfer für euch dar! Mein Knecht Ijob aber soll für euch Fürbitte einlegen; nur auf ihn nehme ich Rücksicht, daß ich euch nichts Schlimmeres antue. Denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Ijob" (42,7 f). Ist es soweit gekommen, daß mein wohlgemeinter Einsatz für Gottes Ehre und unsere Hoffnung in Wahrheit nichts als scheinschlauer Unglaube ist, während allein ihr Notschrei aus der Tiefe des Nichtverstehens Gott so ehrt, wie es sich für uns winzige Geschöpfe gehört?

Oder hat keins von uns recht? Gilt auch für diese Spannung, zwischen dem Neuen Gottesvolk der Christen und dem neuen Heidentum skeptischer Humanisten, des Paulus tiefe Einsicht über das Verhältnis des Ersten Gottesvolkes zu den damaligen Heiden "Gott hat alle im Ungehorsam zusammengeschlossen, um sich aller zu erbarmen" (Röm 11,32)?

So dürfte es sein. Daraus folgt: Wir brauchen einander. Ohne den Zweifel der anderen würde christliche Hoffnung zu einer weltflüchtigen rosa Ideologie entarten, ohne die Hoffnung der Christen versänke humanistische Nüchternheit leicht in bodenlose Depression. Solange jede Seite weiß, daß es auch die andere gibt und immer geben wird, kann der Geist sich weder hier noch dort träge beruhigen, bleibt vielmehr untrennbar mit jenem "ökumenischen Kreuz" verbunden, dem wir vor drei Wochen anläßlich des Berliner Kirchentags schon begegnet sind, heute zeigt es nicht die Beziehung der Kirchen sondern die zwischen Religiösen und Humanisten.

Auch hier unterscheidet sich die Waagrechte von der Senkrechten. Waagrecht seien links vom Trennpunkt T die Unreligiösen, rechts die an Gott Glaubenden. Senkrecht bedeute die obere Linie TC jene ökumenische Einheit beider Denkweisen, um die es uns soeben geht, während die untere Strecke TD für die Stimmung während jenes Streitgesprächs steht, als meine "Gegnerin" und ich beide überzeugt waren, daß wir unversöhnbar widersprüchliche Standpunkte vertreten. Zu Recht? Damals ja, ebenso wie ich jetzt glaube, daß auch dieser Gegensatz im Unendlichen in eins zusammenfällt. Nur im Unendlichen jedoch, nie für unseren endlichen Verstand! Deshalb ist für ein ausgewogenes Denken nicht nur die horizontale Unterscheidung notwendig, sondern auch die vertikale. Gälte stets nur die vernünftige Einheit im Geheimnis, dann ließe sich die verständige Spannung von Religion und Humanismus nicht aufrecht erhalten. Sie braucht es aber. Würde sie nicht ausdrücklich anerkannt, käme es bald, je nach dem, welche Seite überwiegt, zu totalitärer Religion oder zu antireligiösem Wüten. Beide Greuel sind weder zeitlich auf das angeblich finstere Mittelalter beschränkt noch räumlich auf die Länder der Scharia. Wir tun gut daran, beide gefährlichen Unbalancen ernst zu nehmen und von innen aus zu bekämpfen.

Dazu hilft, scheint mir, die geometrische Darstellung. Die Vernünftigen in beiden Streitparteien, Christen wie Humanisten, sollten sich einigen können, daß jede der vier Strecken des Kreuzes (AT, BT, TC, TD) für die geistige Balance erforderlich ist und deshalb ihre Anhänger braucht: solche Menschen und Gruppen, die gerade diese Position im öffentlichen Gespräch präsent halten. Obwohl beide Widersprüche, der waagrechte zwischen Christen und Humanisten, wie der senkrechte zwischen Ökumenikern und Konfessionalisten, irdisch unlösbar sind, sich mit Logik niemals wegschaffen lassen, ist dennoch ein friedlicher Umgang miteinander möglich. Denn die uns gemeinsame Vernunft vermag die Beschränktheit unserer Verstandeskräfte einzusehen und wird deshalb ehrlicherweise damit rechnen, daß aus dem scheinbar glatten Widerspruch dennoch nicht das Recht nur einer und das Unrecht bloß der anderen Seite folgt. Vielmehr sollen wir um wechselseitiger Achtung willen annehmen, daß - wegen der Vieldeutigkeit der Wörter - die zueinander widersprüchlichen Sätze sich gegenseitig nicht auslöschen sondern korrigieren und verdeutlichen.

Nehmen wir unser aktuelles Beispiel. Ich hoffe auf das Leben des Verstorbenen bei Gott, sie protestiert, Gott könne es nicht geben. Ist das denn nicht, klipp und klar, ein Widerspruch? "Mindestens klipp" (Wilhelm Klein) ... - Kommt in der Oper Aida eine Figur namens Verdi vor? Aida-Kenner wissen: Nein. Ebenso gibt es im Welt-Apparat keinen zuständigen Oberwaltungsdirektor Gott. Diese Planstelle ist weder vorgesehen noch besetzt. Dennoch geht meine Hoffnung nicht ins Leere. In Aida kein Verdi, aber dank Verdi ist die scheinbar längst verdurstete Aida unzerstörbar lebendig. So werden die beiden widersprüchlichen Daseinsverständnisse (AT und BT), sofern sie je eine Scheinklarheit behaupten, durcheinander gestört, müssen aber stets aufs neue gegeneinander antreten (TD), damit sie sich dann in der überverständigen Ahnung treffen können (TC), daß es weder zu Selbstsicherheit noch zur Verzweiflung einen vernünftigen Grund gibt.

Auch vertikal muß die konfessionelle Deutlichkeit (TD) mit ökumenischer Friedlichkeit (TC) im Gleichgewicht sein. Das im Rückblick zu wünschen ist eines, es schon während der Klärung der Gegensätze durchzuhalten ist ein anderes, überfordert immer wieder unseren noch nicht schmetterlings-, erst raupengleich sich bewegenden Verstand. Wo es bei derlei Auseinandersetzungen (wie genau - denken wir an eine Wippe - trifft das Wort!) allzu friedlich zugeht, besteht die Gefahr, daß man den Gegensatz der Positionen unterschlägt. Relativismus ("ist ja eh' egal was man denkt") wäre aber die schlechteste Lösung, träfe unsere Sinn-Sehnsucht ins Herz. Besser als zynisches Abwinken ist ehrlicher Streit (TD) mit anschließender Versöhnung (TC). Erst dem vernünftigen Rückblick ergeben die vier Denksignale, zusammengedacht, dann so etwas wie die Stereo-Ahnung der ganzen Wahrheit.

Wenn wir die Beziehung zwischen religiösen und unreligiösen Menschen so auffassen, entgehen wir dem Dilemma beim Streit zwischen Wissen und Glauben. Denn entweder, so scheint es, läßt sich hier etwas wissen oder nicht. Wenn ja, kann nur eine Seite recht haben und die andere, die das leugnet, ist dumm oder arrogant oder beides. Wenn nein, hat alles Miteinander-Sprechen keinen Sinn, weil dann letztlich nur ein unmitteilbar-subjektiver Glaube gilt.

Mein Vorschlag sprengt diese Zwickmühle. Weder fundamentalistisch-allgemeinverbindlich wissen läßt sich Sinnwahrheit noch nur privat glauben. Sondern sie vollzieht sich im vernünftigen Gespräch perspektivisch zueinander gespannter »Sinn-Organe«. Jede beteiligte Person und Gruppe sagt ihre besondere Wahrheit den anderen, vernimmt jedoch nicht nur die eigene sondern das ganze Wahrheitskonzert. Sobald sie das (natürlich perspektivisch) vernommene Ganze dann wiederum zu sagen versucht, muß sie sich (jetzt in der anderen Dimension) neu entscheiden: Lege ich - ökumenisch - den Akzent auf die Einheit im Gemeinten oder - konfessionell - auf die Gegensätzlichkeit im Sagbaren.

In einem dritten Schritt muß dann, in der jeweiligen Bekenntnisgemeinschaft, auch diese Spaltung wieder überwunden werden, Konfessionalisten und Ökumeniker wissen sich miteinander eins: rechts im Ja zu GOTT, links im Nein zu einem angeblichen »Gott«.

Ist aber nicht, ein solch hochdialektisches Ei des Kolumbus vorzuschlagen, die allerhäßlichste Arroganz? Darf jemand so tun, als hätte er da einen Überblick, wo die Menschheit seit Jahrtausenden herumrätselt und sich zerfleischt? »Wenn du begreifst, ist es nicht Gott« - hat Augustinus solcher Anmaßung nicht längst das Urteil gesprochen? Wenn jemand in einem finsteren Zimmer eine schwarze Katze sucht, das ist Philosophie. Wenn jemand in einem finsteren Zimmer eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist, das ist Metaphysik. Wenn jemand in einem finsteren Zimmer eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist, und schreit: Ich hab’ sie, das ist Theologie ...

Nein, das Geheimnis, das wir Gott nennen, läßt sich nicht packen. Nur anbeten und dankbar leben. Anders die vielen Wörter, ohne die wir Menschen ES nicht zu unserem gemeinsamen Thema machen könnten. Zwischen ihnen immer wieder neu Frieden zu stiften ist ein berechtigter Wunsch vieler und die Arbeit solcher, die eben diese Wortwerkerei als Beruf ergreifen. Wer lieber barfuß geht, braucht freilich keine Schuster. Soll die aber in den gelben Seiten ertragen, obwohl ihre Werke immer wieder bald zerschlissen sind.

Darf Gott uns von Kind auf wissen lassen, daß wir sterben müssen? Ja. Denn ein Kind Gottes stirbt nicht. Wunderbar drückt die alte Requiem-Präfation es aus: "Denn deinen Gläubigen, o Herr, wird das Leben verwandelt, nicht genommen." Der mitten im Toben des Sturmes schläft, steht vor der endgültigen Katastrophe auf und gebietet den Wellen. "Freude die Fülle und selige Stille hab' ich zu warten im himmlischen Garten. Dahin sind meine Gedanken gericht'." Jedem und jeder sagen wir die Osterbotschaft weiter, ungescheut. Denn das ist unser Part. Daß wir dabei nicht zu selbstgewiß werden sondern immer wieder merken, wie sehr das göttliche Hoffnungsgeschenk auch uns überfordert: dafür sorgen schon die vielen "anderen, die keine Hoffnung haben" (1 Thess 4,13) und deshalb mit an unserer hängen. Wehe, wir verstoßen sie von unserem Zwiebelchen! Für alle ist Jesus gestorben und auferstanden, jubelt Paulus in der zweiten Lesung: "Die Liebe Christi drängt uns, da wir erkannt haben: Einer ist für alle gestorben, also sind alle gestorben. Er ist aber für alle gestorben, damit die Lebenden nicht mehr für sich leben, sondern für den, der für sie starb und auferweckt wurde."


Zum Weiterdenken:

Vor drei Wochen: Hier.

In Aida kein Verdi

Wippe: Eine - als ganze kaum lesenswerte - Story enthält folgende Szene: "Noch zwei Stunden bis zum Essen. Kommst du mit ins Bad?" "Warum nicht?" Nach einigen Bahnen sieht Ute: die Wippe ist frei. "Du, ich möchte mal mit dir wippen." "Ach laß doch die Kinderei." "Nein, ich habe einen Grund. Den sag ich dir aber erst danach. Bitte komm jetzt." Ergeben-gespannt, läßt er sich mitziehen. Solche Wippen gibt es nicht oft. Sie ist über dem Schwimmbecken angebracht und senkt sich fast bis zum Wasser, Federn verhindern ihr Eintauchen. Fest hält man sich nicht an Griffen, davon ist der Balken frei. Dafür hat er die Form eines abgerundeten T-Profils, so daß man bequem sitzt und sich doch sicher anklammern kann. Vorsichtig steigen die beiden an zwei Strickleitern hoch, setzen sich zurecht und wippen los.
Auch Bernhard macht es mächtig Spaß. Herrlich, sich eine solche Partnerin gegenüber zu wissen. Doch was ist das? "Ich bin zu weit weg von dir," ruft Ute herüber, "ich soll nicht auf der anderen Seite bleiben, bei dir muß ich sein." Und ehe er begreift oder protestieren kann, rutscht sie blitzschnell auf ihn zu, er saust nach unten; bevor er sich festkrallen kann, fällt sie auf ihn drauf und mit ihm ins Wasser. Die Zuschauer brüllen vor Vergnügen. Prustend taucht er auf, will schimpfen, aber wo ist sie? Dort schwimmt sie weg, steigt am anderen Ende aus dem Becken und legt sich in die Sonne.

Freude die Fülle: Schluß der letzten (12.) Strophe des Liedes "Die güldne Sonne" von Paul Gerhardt (1666)

Zwiebelchen: "Es lebte einmal ein altes Weib, das war sehr, sehr böse und starb. Diese Alte hatte in ihrem Leben keine einzige gute Tat vollbracht.
Da kamen denn die Teufel, ergriffen sie und warfen sie in den Feuersee. Ihr Schutzengel aber stand da und dachte: Kann ich mich denn keiner einzigen guten Tat von ihr erinnern, um sie Gott mitzuteilen?
Da fiel ihm etwas ein, und er sagte zu Gott: "Sie hat einmal" , sagte er, "in ihrem Gemüsegärtchen ein Zwiebelchen herausgerissen, und es einer Bettlerin geschenkt." Und Gott antwortete ihm: "Dann nimm", sagte er, "dieses selbe Zwiebelchen, und halte es ihr hin in den See, so daß sie es zu ergreifen vermag, und wenn du sie daran aus dem See herausziehen kannst, so möge sie ins Paradies eingehen, wenn aber das Pflänzchen abreißt, so soll sie bleiben, wo sie ist." Der Engel lief zum Weibe und hielt ihr das Zwiebelchen hin: "Hier", sagte er zu ihr, "faß an, wir wollen sehen, ob ich dich herausziehen kann!" Und er begann vorsichtig zu ziehen - und hatte sie beinahe schon ganz herausgezogen, aber da bemerkten es die anderen Sünder im See, und wie sie das sahen, klammerten sie sich alle an sie, damit man auch sie mit ihr zusammen herauszöge. Aber das Weib war böse, sehr böse und schrie:
"Nur mich allein soll man herausziehen und nicht euch, es ist mein Zwiebelchen und nicht eures!" Wie sie aber das ausgesprochen hatte, riß das kleine Pflänzchen entzwei. Und das Weib fiel in den Feuersee zurück und brennt dort noch bis auf den heutigen Tag. Der Engel aber weinte und ging davon."
[Dostojewski, Die Brüder Karamasow, III 7 3]


Vor einiger Zeit erhielt ich diese erfreuliche E-mail von einer Mutter: "Eigentlich will ich mir die Oper Aida in Bremen anschauen, also schaue ich mal im Web: Stichwort Oper von Verdi --- und lande auf Ihren Seiten. Ja, so ist das Leben manchmal, nun lese ich als reformierter Mensch mich ergriffen fest in Ihren Texten, manchmal wische ich mir eine leise Träne weg, mal lächle ich, mal falte ich am PC innerlich die Hände, mal werde ich ironisch: katholischer Geistlicher typisch, aber Frau und Kinder, das versöhnt; mal werde ich ganz praktisch, kopiere ein wenig in die Dateien meiner Tochter.( Sie hat den Leistungskurs Religion gewählt, sollt das und das mal lesen). Schnell ist eine Stunde vorbei. Wir wohnen in Ostfriesland, ich werde jetzt Tee machen! Verdi kann warten."

Hier ist nun ein neues Angebot für die Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich alles, was auf verschiedenen Servern bis zum 12. Mai 2003 veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner über 900 Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/seesturm.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an,

seine kat-holische Theorie-Baustelle

sowie seinen Internet-Auftritt Stereo-Denken
samt Geschichte dieses Begriffs und lustigem Stereo-Portrait

Schriftenverzeichnis

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