Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001

"Das Himmelreich ist nahe."

Predigt-Gedanken zum 3. Sonntag im Jahreskreis


"Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe." Das sind die ersten öffentlichen Worte Jesu, wie der Evangelist Matthäus sie berichtet. Markus (1,15) bringt sie ausführlicher: "Erfüllt hat sich die Zeit, nahe ist das Reich Gottes, denkt um und glaubt an die gute Nachricht!" Der junge Mann, der Hammer und Säge liegen läßt und diese Botschaft in Galiläa ausruft, ist tief überzeugt: Endlich wird alles anders. Was unzählige Generationen in Strömen von Schweiß, Tränen und Blut gehofft, das trifft jetzt bald ein. Gottes Gerechtigkeit herrscht dann auf Erden. Niemand wird mehr zertreten, weil in Gottes Licht keiner mehr tritt.

Auf die Frage, wie er sich das konkret vorstelle, hätte Jesus vermutlich erstaunt geguckt. Andere Sorgen hast du nicht? Vertrau auf Gott, er weiß, was er tut. Du schau zu, daß du auf der richtigen Seite stehst. Was soll dein großer Geldbeutel da? Drückt er dich nicht? Schenk ihn den Hungrigen als Vorschein des Reiches, und dann komm und zieh mit mir. Wir müssen die Menschen aufrütteln, damit sie vom Tag des Herrn nicht blind und lahm überrascht werden. Wer bloß an sich denkt, ist dann verloren, wenn die Stunde der vollen Liebe anbricht. Also? Kommst du mit?

Eine klare, einleuchtende Botschaft. An seinem Anfang hatte das Christentum nichts Mysteriöses. Das Himmelreich ist nahe. Die ersten Christen haben diese Ansage jedoch auf eine massiv zeitliche Weise verstanden, die sich bald als Mißverständnis herausstellte. Paulus und seine Zeitgenossen meinten: Bald geht die Welt unter. Die Zeit hört auf. Das ist aber nicht passiert. Deshalb überlegen die Christen seither: Was hat Jesus mit der Nähe des Gottesreiches wohl gemeint?

Vielerlei Deutungen haben sie gefunden. Ist vielleicht, was für uns bessere Eintagsfliegen überaus lang aussieht, nach Gottes Maßstab schon sehr bald? Wie es schon der Psalmist betete (90,4): "Tausend Jahre sind für dich wie der Tag, der gestern vergangen ist". Oder man vertraute: In Christus dem Auferstandenen hat das Gottesreich begonnen und auch wir leben - als von ihm beseelte Glieder seines Herrlichkeitsleibes - tatsächlich schon in diesem Reich, auch wenn das nach außen noch nicht deutlich wird.

Beide Sichten sind tiefsinnig und wahr, trotzdem wollen wir heute weiter fragen. Nicht wenigen wachen Christen scheint nämlich, bei solchen Erklärungen gehe etwas Entscheidendes verloren: jene drängende Erwartung, von der die ersten Christen erfüllt waren. "Naherwartung" heißt sie bei den Theologen. Deshalb sei unsere Frage heute: Ist es auch heutigen Christen möglich, sich in lebendiger Naherwartung auf das Gottesreich hin zu spannen, ohne daß sie - wie gewisse Sekten - alle paar Jahre den baldigen Weltuntergang ankünden?

Denn eines steht fest: Jene bürgerliche Zerstreutheit, die das Hereinbrechen des Gottesreiches ganz selbstverständlich auf den Sankt Nimmerleinstag verschiebt und die unabsehbare Zwischenzeit bis dahin mit Geschäften und Vergnügen vollpackt, ohne den mindesten Gedanken an den unmittelbar bevorstehenden Blitz des ganz Anderen zu verschwenden, der doch alle Geschäfte und Vergnügen jäh ins Wesenlose stürzen wird - solche Gemütlichkeit des Volkskirchen-Publikums hat überhaupt nichts mit dem erregten Warten der ersten Christen gemein. Wo Nah-Erwartung zu lauer Stets-Erwartung wird, die ehrlicher Nie-Erwartung heißen sollte, da wird anders geglaubt als am Ursprung der Kirche.

Was sollen wir aber tun? Wir sind doch überzeugt, daß die Erdenzeit vermutlich noch lange ungefähr so weiterläuft wie bisher. Etwas hat sich allerdings seit neuestem geändert: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wäre die Menschheit fähig, sich selbst zu vernichten, ja das Leben auf dem Planeten zu beenden. Insofern ist die Lage wieder spannend. Aber doch anders als damals: "Komm, Herr Jesus!" beteten die ersten Christen; wir hingegen flehen nicht um das Ende sondern um die Rettung des Erdenlebens vor Atomschlägen und anderen globalen Katastrophen. Wie können wir da an der glühenden Naherwartung des Ursprungs Anteil gewinnen und von Herzen, nicht nur mit den Lippen "dein Reich komme!" beten? Wie müssen wir umkehren, umdenken, die Denkweise radikal umschalten, ohne doch unsere bewährten Selbstverständlichkeiten zu vergewaltigen? Die Aufgabe scheint unmöglich. Doch "bei Gott ist kein Ding unmöglich" (Lk 1,37).

Für die Antwort gibt ein verblüffendes Streichholzspiel das Muster vor. Bilden Sie mit sechs Streichhölzern vier gleichseitige Dreiecke! Zunächst schafft niemand mehr als zwei. Und wozu das sechste Hölzchen? - In der Fläche ist die Aufgabe unlösbar. Erst wenn man eins der Dreiecke um die gemeinsamen Kante aufrichtet und seine Spitze durch das sechste Streichholz mit der Spitze des liegenden Dreiecks verbindet, erhält man die vier Seiten einer Pyramide. Die klärende Umschaltung gelingt nicht innerhalb der anfangs bekannten Dimensionen sondern von ihnen weg in eine neue hinein, an die anfangs keiner denkt.

Ähnlich ist es bei dem Umdenken, zu dem Jesus aufruft. Solange des Himmelreichs Nähe nur in der Dimension der Erdenzeit verstanden wird, verwechselt man sie mit dem Weltuntergang und kommt nicht an der Folgerung vorbei, Jesus und die Apostel hätten sich geirrt. Denn Schweiß, Tränen und Blut sind heute so bedrückend aktuell wie damals. Wo aber ist die neue Dimension zu suchen? Wie muß die geforderte Umschaltung geschehen, damit auch uns die echte Naherwartung möglich wird?

Seien Sie sich bewußt, daß jeder Augenblick Ihres Lebens auf zwei Weisen zeithaft gespannt ist. 1) Zum einen waagrecht vorwärts zum nächsten Moment bis, zuletzt, zur Minute des Sterbens. Diese Zeitreihe kann man "chronologisch" [von griechisch chrónos = Zeit] messen, in Jahren, Tagen, Sekunden. Auch in dieser Dimension gibt es Warten und Naherwartung; beim Zahnarzt z.B. werden die Viertelstunden im Wartezimmer als öde empfunden, die Sekunden vor der Spritze als spannend. Jesu Reichs-Ankündigung galt - so erklärt sich manche Verwirrung - damals zwar auch in der chronologischen Dimension, kann in ihr aber unsere heutige Naherwartung nicht begründen. Wenn Paulus von der "Fülle der Zeit" spricht (Gal 4,4), verwendet er das Wort "chrónos". Jesus wußte: Jetzt, mit mir, bricht Gottes Reich in die Jahrtausende ein. Wie das zu verstehen sei, obwohl doch jede Zeit von Gott her und auf ihn offen ist, diese Frage sei hier nur kurz gestreift. Paulus gibt eine Antwort, wenn er (2 Kor 1,20) über Christus schreibt: "In ihm hat sich JA ereignet; denn so viele Verheißungen Gottes, (ist) in ihm das Ja." Hat Alles einen Sinn? fragt seit jeher das Menschenherz. Zwar erweist jeder Augenblick erlebter Liebe oder Schönheit, daß es kleine Sinn-Inseln wirklich gibt; und trotz der Ozeane voller Haß und Unsinn mag, wer kann, hoffen, daß letztlich auch im Großen alles sinnvoll ist. Gewiß aber ist die Menschheit des absoluten JA erst, seit Jesus, der öffentlich Hingerichtete, von Gott aus dem Tod auferweckt worden und seither öffentlich als ewig Lebendiger verkündet wird. [Wie verhält die christliche Glaubensgewißheit sich zu anderen, z.B. der jüdischen, muslimischen, buddhistischen? Die Frage gehört nicht in die(se) Predigt.] - Soviel zum Einbruch des Reiches in die waagrechte Erdenzeit.

2) Sozusagen senkrecht zu dieser irdischen Zeitreihe steht die andere Richtung, in ihr ergreift das Evangelium uns nicht anders als Jesu Zeitgenossen. Sie verbindet jedes Jetzt unmittelbar mit seinem Großen DANN, da es in Gottes Licht für immer offenbar werden soll. Vorgestellt als senkrecht nach oben (wie auf alten Himmelsbildern) oder (von den Punkten unseres Lebensringes aus zum Zentrum hin) nach innen gespannt, hat diese "quasi-zeithafte" Sinnrichtung nichts mit chronologischen Abständen zu tun, aber alles mit dem anderen biblischen Zeitbegriff: dem berühmten "kairós", der rechten Zeit für etwas, das jetzt dran ist. Geglaubt, erhofft, zuweilen dunkler oder heller geahnt wird die Heils-Zeit als begeisternder Sinn, als die totale Überraschung hinter jenem Vorhang, von dem eine sog. Ungläubige an ihren Freund schreibt:

"Weißt Du, als Kind hatte ich manchmal das Gefühl, als wäre so eine Art Vorhang zwischen mir und den Dingen. Manchmal ging er etwas auf, dann blitzte eine wahnsinnige Freude aus den einfachsten Dingen heraus - aber immer nur kurz. Das konnte ein Gesicht sein, der Fetzen einer Melodie, ein paar Wolken am Himmel eben irgend etwas. Ich dachte damals: öffnet sich der Vorhang wohl einmal ganz? Und freute mich heimlich darauf ... Ich sehe jetzt: es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder dieses kindliche Gefühl war eine unerfüllbare, übersteigerte Illusion oder aber hinter dem Vorhang ist das verborgen, was Ihr eben Gott nennt. Die geheimnisvolle Einheit des Ganzen. Der Sinn aller Dinge. Das Herz der Wirklichkeit. Das Licht in allen Farben. Weißt Du, darauf könnte ich hoffen. Aber ich könnte dazu nie Du sagen, wie Ihr Frommen es tut ... Angenommen, mein kindliches Gefühl hätte recht und es verbärge sich eine echte Wirklichkeit hinter jenem Vorhang: In diesem Fall müßte man diese Wirklichkeit irgendwie benennen, weil man sonst nicht über sie nachdenken, von ihr sprechen, über und auf sie sich freuen könnte. Gut. Man spricht also von ihr, nennt sie, sagen wir: X. In dem Moment erscheint dieses X aber wie irgendeine andere Wirklichkeit, tritt als X neben A, B, C usw. Ist also insofern gerade nicht der tiefe Sinn, die schimmernde Verheißung von A, B und C. Also schweigt man wieder, sagt nicht mehr X - mit dem Ergebnis, daß die Wirklichkeit hinter dem Vorhang im Denken und Reden der Menschen nicht mehr vorkommt."

Wem der senkrechte Heilspol der inneren Zeit nicht nur sprachlich, sondern existentiell abhanden gekommen ist, kann zweierlei tun. Entweder man verdrängt die Vertikale, verflacht sich zu einem mag sein durchaus geschäfts- und vergnügungstüchtigen Wesen, das seinen heillos "chronischen" Sinnmangel gar nicht mehr spürt. Oder jemand bleibt der jetzt leeren Senkrechten dennoch treu, hält dem "katastrophischen Wesen der Zeit" [Johann B. Metz] seelisch stand, wie die "kleine" heilige Therese von Lisieux es exemplarisch vorgelebt hat, ehe sie 1897 mit 24 Jahren an Tuberkulose starb. Erschütternd, was sie in ihrem Todesjahr berichtet. Wie sie seit ihrer Kindheit innerlich gewiß war:

"So wie das Genie des Christoph Kolumbus ihn ahnen ließ, daß es eine neue Welt gab, wo doch niemand davon geträumt hatte, so fühlte ich, daß eines Tages eine andere Erde mein sicherer Wohnsitz sein würde. Plötzlich aber werden die Nebel, die mich umgeben, dichter, sie dringen in meine Seele ein und verhüllen sie so, daß ich in ihr nicht mehr das so liebe Bild meiner Heimat wiederfinden kann, alles ist verschwunden! Wenn ich mein Herz - müde von der Finsternis um es her - beruhigen will durch die Erinnerung an das lichte Land, nach dem ich mich sehne, verdoppelt sich meine Qual; die Finsternis scheint die Stimme der Sünder anzunehmen und mich auszulachen: "Du träumst vom Licht, von einer Heimat voll der lieblichsten Düfte, du träumst vom ewigen Besitz des Schöpfers aller dieser Wunder, du glaubst, eines Tages herauszukommen aus den Nebeln um dich her! Nur zu, nur zu, freu dich auf den Tod der dir bringen wird, nicht was du hoffst, sondern eine noch tiefere Nacht, die Nacht des Nichts.""

Ob auch auf uns solche Stunden warten? Können Worte auf sie vorbereiten? Ja, denn auch Jesus hat gesprochen. Allerdings erfahren wir: "Gleichnislos redete er nichts mit ihnen" (Mt 13,34), auch insofern "ist der Jünger nicht über dem Meister" (Mt 10,24). Durch und durch irdisch ist unsere Sprache, nur gleichnishaft spricht sie vom Eigentlichen. Suchen wir deshalb: Wo gibt es das innerhalb unserer Welt, daß ich jetzt etwas tue und zugleich auf ein Dann gespannt bin, das einerseits noch aussteht und deshalb erwartet wird, anderseits aber dem Jetzt überhaupt nicht fern sondern unmittelbar nahe ist, zu ihm gehört als seine eigene innerste Wahrheit? So kompliziert diese Worte klingen, so vertraut ist jedem die Sache. Zwei Beispiele seien erläutert: die Zeitlupe bei der Fußballmeisterschaft und die Chorprobe vor dem Konzert.

a) Während der Verteidiger dem durchgebrochenen Stürmer nachjagt, voll auf ihn und den Ball konzentriert, weiß er zugleich, daß Zehntausende im Stadion und Millionen vor dem Fernseher ihn beobachten. Ihm ist bewußt: Die Zuschauer hier teilen nur mein Jetzt, den Fernsehenden hingegen tut sich dann, d.h. unmittelbar nach jedem problematischen Augenblick, sein umfassendes, gleichsam "wahreres" Wesen auf: wenn auf einer neuen Tafel in Zeitlupe das echte Bild der Szene eingeblendet wird, etwa ein vom Spieler verstecktes und vom Schiedsrichter übersehenes Foul. Schon während der Verteidiger sich zwischen foul und fair entscheidet, ist er auf dieses Dann gespannt. Zwar wird er selbst sich die Zeitlupen-Aufnahme erst irgendwann nach dem Spiel anschauen, doch ist ihm unausdrücklich klar, daß sie gleich jetzt gesendet wird und daß die Millionen, verhielte er sich jetzt fies, es sofort wissen und ihn verurteilen würden. Dies ist eine echte Naherwartung: Erwartung, weil das "Selbstgericht" der Zeitlupe (ihm muß er später selber zustimmen!) ja die Tat auf dem Rasen voraussetzt, also nach ihr kommt; so total nahe bei ihr freilich, daß jenes Dann - was seinen Inhalt betrifft - keine andere Zeitstelle einnimmt sondern exakt dieselbe (nur auf andere, endgültige Weise) wie das dann thematisierte Jetzt. Lassen wir den Trainer seine Männer ermahnen: Und denkt bei den Zweikämpfen nicht bloß tierisch-stur, wo hier unten im nächsten Moment der Ball ist, sondern auch menschlich-wach, was überall draußen auf den Bildschirmen als Zeitlupe ablaufen wird, schaltet also immer wieder vom engen Jetzt um auf das ebenso unmittelbare große JETZT = DANN = IMMER! Diese Rede ist ein kleines Gleichnis für Jesu Umkehr-Predigt, sofern die sich - ewig neu - an uns Heutige richtet und deshalb im Evangelium vorgelesen wird.

b) Die Chorprobe wird von der Naherwartung aufs Konzert bestimmt. Als Sänger weiß ich bei jeder Teilmelodie: Auf exakt diese Tonfolge, keine andere, wird es ankommen. Dann geschieht nichts anderes als jetzt, nur anders. Festlich, endgültig, umfassend. Was - bei der Einzelstimmprobe - recht armselig klingt, wird dann im Verein mit den übrigen Stimmen sowie Pauken und Trompeten unvergleichbar glanzvoller tönen, es wird jedoch - was meinen Beitrag angeht - durchaus derselbe Lauf sein, den ich jetzt zum xten Mal versuche. Ohne Warten aufs Konzert wäre die Probe sinnlos; doch dürfen Sorge wie Vorfreude sich nicht zu sehr in den Vordergrund des Bewußtseins drängen. Sobald die übende Flötensolistin zu träumen anfängt, wie charmant sie sich DANN, beifall-umtost, verneigen wird, ist es um die Perfektion ihrer Melodie geschehen. Wohl aber muß tief in ihr die Konzert-Hoffnung locken und mahnen, andernfalls hätte sie keinen Grund, die Strapazen der Probe auf sich zu nehmen. Dächte sie jeweils bloß an ihre Tonreihe und gar nicht an Dann, so gerieten diese Töne wahrscheinlich immer weniger gut. Weil eh' alles egal wäre.

Im Großen ist nicht alles egal, des sind die Christen gewiß, seit Jesus durch seinen Tod den Tod getötet und uns aus ihm das siegreiche JA! zurückgebracht hat. Üben wir deshalb wachen Sinnes das Umschalten vom leeren chrónos in den je erfüllten kairós. Einen Schluck Bier kann man als Konsument zu sich nehmen - oder im Bewußtsein: ES GIBT mir diesen Genuß aus ewiger Liebe und zu ("kairologisch") nie mehr versiegender Lust, auch wenn sie "chronologisch" gleich vorbei ist. Nächtliche Schlaflosigkeit kann ich hilflos-zornig erleiden - oder merken, daß ich, weil atmend, stets bete: (ein) danke / (aus) ja. Ist meine Gruppe heillos zerstritten? Da kann ich mitstreiten oder schlaue Friedensvorschläge machen, die keiner Seite recht sind, so daß wir schließlich drei Parteien sind. - Oder ich besinne uns auf Pfingsten, komme an einem Sonnentag mit einem Prisma an, und plötzlich tanzt ein bunter Fleck an der Wand: Schaut, jede Gegenfarbe gehört zum einen Licht.

Kehrt um! Das Himmelreich ist in eurer Mitte gleich um die Ecke.

Zum Weiterdenken


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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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