Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb
Lesejahr B

Traube im Weinstock - Untertan? Eingegliedert!

Gedanken zum fünften Sonntag der Osterzeit


"ICH bin der Weinstock, ihr seid die Rebzweige." Warum ist das eine frohe Botschaft für mündige Christen? Der Grund ist einfach: Ein Weinstock hat keinen Kopf. Die Rebe hat keinen "Chef" über sich - das Wort kommt vom lateinischen "caput" (Französisch sei, meinte jemand, nichts als Latein wie es heute in Gallien gesprochen wird). Wachstumsimpulse erhält eine Rebe von keiner ihr äußeren Autorität, allein von jenem Programm der ganzen Pflanze, das zugleich ihr eigenes ist, der innere Lebensgrund ihrer selbst. Nur auf solche Weise, ohne autoritäre Krämpfe, kann etwas so Köstliches wie eine Muskatellertraube entstehen. Vieles würde anders, wenn wir uns daran jedes Mal, sooft wir eine zerbeißen, oder bei jedem Schluck Wein dankbar erinnern könnten. Denn diese Weinbeere - oder schon Rosine? Gleich viel! - bist du. "ICH bin der Weinstock, ihr seid die Rebzweige."

Wenn Christus - weil ein Weinstock keinen Kopf hat - die Person des ganzen Weinstocks ist: warum wird die Kirche im Epherserbrief (1,22; 4,15) sein Leib genannt und er ihr Haupt? Weil das auch stimmt. Unser Herr, nuestro Señor, our Lord ist auch Chef der Kirche, daran zweifelt kein Christ. Allerdings vermute ich, daß entweder schon Jesus oder - wahrscheinlicher - der Verfasser des Evangeliums den Weinstock-Akzent höchst absichtlich dem Titel "Herr und Meister" (Joh 13,13) an die Seite gestellt hat: um dessen autoritäres Mißverständnis zu verhindern. Es ist ihm nicht gelungen. Auch so läßt die Tragödie der Kirchengeschichte sich beschreiben. Der Islam hätte keine Gegenreligion werden müssen, wäre der junge Mohammed dem inneren Christus begegnet statt dem durch den Kaiser von Byzanz monopolisierten Allherrscher Christus, der den Arabern angeblich auftrug, sich der kaiserlichen Herrschaft zu unterwerfen. Und ein wahrhaft Aufgeklärter hat überhaupt nichts gegen den inneren Lebensquell mit menschlichem Antlitz, doch störte ihn die lastende Befehlskette, las er vor hundert Jahren in Wien oder Berlin, die Allerhöchsten Herrschaften hätten sich zum Gebet ins Haus des Höchsten begeben.

Damit ist es zum Glück vorbei. Fragen wir also neu, wie beide Glaubenswahrheiten sich zueinander verhalten: Christus ist das Haupt seines Leibes, der Kirche, und doch hat der göttliche Weinstock, dessen freie Reben wir sein dürfen, keinen Kopf. In der Sprache der Logik scheint mir die entscheidende Frage: Bilden beide Wahrheiten miteinander eine in sich gespannte Polarität auf derselben Ebene? Oder aber ist ihrer eine die Wahrheit, während die andere sie keineswegs gleichberechtigt ausbalanciert, sondern lediglich gegen ein drohendes Mißverständnis abschirmen soll? Z.B. sind in einer Familie die Selbständigkeit eines Kindes und der Familienfriede zwei gleichrangige (weil trinitarisch verwurzelte) Werte, während in einem Gefängnis - aus der Sicht eines Wärters - die Ordnung als Hauptwert gilt, dem das Glück der Gefangenen als Teilziel untergeordnet bleibt, notwendig mitzubedenken allerdings, im Rechtsstaat darf ein Gefängnis keine Folterstätte sein.

Beim Verhältnis der Christus-Titel Weinstock und Chef sehe ich zwei christliche Deutungen und eine unchristliche, ausgerechnet die herrscht aber im Bewußtsein durchschnittlicher Kirchenmitglieder unangefochten - kein Wunder, daß deren Bestand immer weiter abnimmt. Sie läßt sich so formulieren: Eigentlich, im Grunde, ist Christus der Herr, das Haupt, der Chef. Damit seine Herrschaft nicht mit der eines Tyrannen verwechselt wird, bringt das Weinstock-Gleichnis den entfremdungsfreien Charakter dieser Herrschaft zum Ausdruck. Sollten in einer Seele freilich Zweifel an der Vereinbarkeit beider Kategorien aufkommen, sei klar: Wahr im strengen Sinn ist die Herrschaft. Das lebendige Ineinander von Herr und Diener wird bei der Beziehung von Haupt und Gliedern betont, während die Verbundenheit von Weinstock und Reben nichts als eine poetische Veranschaulichung der Lebenseinheit Christi mit den Seinen ist; wie die im Innenverhältnis aussieht, sehe man jedoch nicht am ungegliederten Weinstock vielmehr an der Beziehung eines Herrn zu seiner Dienerschar. - Prüfen Sie sich und (à la Sokrates) vielleicht auch Mitmenschen; ich glaube nicht, daß diese Diagnose daneben trifft.

Sie ist fatal, beschreibt nämlich nicht den christlichen Glauben sondern eine vorchristliche, von Jesus gerade abgeschaffte Religiosität. Sagt er doch, und zwar innerhalb des Weinstock-Gleichnisses, zu seinen Jüngern: "Ich nenne euch nicht mehr Sklaven; denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, daß ihr euch aufmacht und Frucht bringt und daß eure Frucht bleibt." Ich habe die Einheitsübersetzung geändert, "Knecht" ist hier zu harmlos. Es geht um Sklaven.

Etwa drei Jahre nach Jesu Geburt kam am anderen Ende des Mittelmeers, im spanischen Corduba, Lucius Annaeus Seneca zur Welt. Einige Jahre vor seinem Tod im Jahr 65 - er ordnete ihn auf Befehl seines ungeratenen Schülers Nero als Ader-Aufschneiden selber an - schreibt er seinem Freund Lucilius im Brief 47: "'Es sind Sklaven!' - Sind sie aber nicht auch unsere Freunde, wenn auch aus niedrigerem Stand? 'Es sind Sklaven!' - Sind sie nicht eher unsere Mitsklaven? Denn Du mußt ja bedenken, daß das Schicksal uns alle in seiner Gewalt hat! Ja, ich lache über jene, die es für schimpflich halten, gemeinsam mit einem Sklaven zu speisen; und das nur, weil ein hochmütiger Brauch will, daß den Herrn an der Tafel eine Schar stehender Diener zu umgeben hat. Der Herr ißt mehr, als er vertragen kann: mit unvorstellbarer Gier belastet er seinen übervollen Magen, der längst nicht mehr weiß, was ihm zukommt, so daß letztlich seine Entlastung mehr Mühe macht als der Nachschub. Die unglücklichen Sklaven aber dürfen den Mund nicht einmal zum Sprechen öffnen. Die Peitsche unterdrückt jedes Flüstern. Nicht einmal unwillkürliche Regungen wie Husten, Niesen, Schlucken bleiben ungestraft. Für jeden Laut, der das Schweigen unterbricht, drohen schwerste Strafen. Hungrig und stumm, so stehen sie ganze Nächte hindurch ... Zwing Dich, ständig daran zu denken, daß der, den Du Deinen Sklaven nennst, gleichen Ursprungs ist wie Du, daß er sich an demselben Himmel erfreut, daß er wie Du atmet, lebt und stirbt. Wie Du in ihm den Freien, kann er in Dir den Sklaven sehen ... Kurz zusammengefaßt lautet mein Grundsatz: Geh mit einem Untergebenen so um, wie Du wünschst, daß ein Höhergestellter mit Dir umgehe. Sooft Du an Deine Befugnisse gegenüber Deinen Sklaven denkst, solltest Du auch bedenken, daß Deinem Herrn Dir gegenüber das Gleiche erlaubt sein könnte. 'Ich habe aber doch gar keinen Herrn', sagst Du. Du stehst jetzt im besten Alter, aber vielleicht wirst Du mal einen haben!"

"Ich habe keinen Herrn", war damals die aufgeklärt-freie Stimmung der Gebildeten, nach dem Verblassen der homerischen Götterwelt - die nahmen sie nicht ernst, sahen in ihr nur eine Verbildlichung seelischer Mächte - und vor der Machtübernahme durch den kirchlich verwalteten Herr-Gott, dessen Strenge das Mittelalter verdüstert hat und die Betten ängstlicher Katholiken bis heute beunruhigt.

Wie wehre ich mich gegen die Folgerung, mithin bedeute das Christentum im Vergleich zu der kurz vor ihm schon erreichten Bewußtseinshöhe der Menschheit einen Rückschritt? Auf die bewährte scholastische Weise: Es gilt zu unterscheiden. Die unchristliche Angst jener Frommer, für die Gott und Christus in erster Linie zu fürchtende Herren sind, sie war und ist, verglichen mit der Sinnesart der Besten von damals, tatsächlich eine Verirrung. Nein, wir sind keine Sklaven, niemandes launischer Übermacht ausgeliefert. Wer keinen Herrn kennt, sich jedoch - wie Seneca - willig dem Gebot der allgemeingültigen Menschenvernunft unterwirft, ein solcher freier Mensch lebt weiser, seliger und besser als eingeschüchterte angebliche Christen, die aus Angst vor der drohenden Hölle ihren Mitmenschen unsere Erde zur Hölle machen. Sie stehen aber nicht für das Christentum, so wenig wie muslimische Selbstmordattentäter für den Islam, auf Palestinenserkinder schießende Israelis für das Judentum oder die Nazis für das deutsche Volk.

Verglichen mit echten Christen anderseits fehlt freisinnigen Epikuräern (wie Lucilius einer war - Seneca war Stoiker) von damals wie heute eine wichtige Sinndimension. "Ich habe keinen Herrn", meint er. Und vergißt, daß jeder Mensch sein Leben lang unter dem Blick seines Ewigen Gerichtsherrn lebt, vor dem er sich DANN - das heißt: jeweils JETZT! - zu verantworten hat. Wofür? Hier steckt der entscheidende Unterschied. Nicht für seinen Protest gegen das Über-Ich, das man ihm um fremder Interessen willen eingepflanzt hat. Wohl aber für jeden Verstoß gegen die LIEBE, die Gott selber ist, deshalb in wie bei uns verwirklicht sehen will und unserem Gewissen vorschreibt. Beide Instanzen auseinanderzuhalten ist ein unformalisierbares Lernziel fürs ganze Leben.

In einem echt christlichen Haus wurden Sklaven nie so gehalten wie Seneca es schildert. Die Entwicklung von solcher Unterdrückung hin zu unserer AOK führt über die mittelalterliche Zwischenstufe, als die Burgfrau Kunigunde ihre Mägde vielleicht ebenso geschunden hätte wie tausend Jahre zuvor die domina ihre Sklavinnen. Warum hat Gunda sich nicht getraut? Weil sie als zartes magedin vom Burgpfaffen erfahren hatte, daß der Herr aller Herren sie, DANN klein, geradeso behandeln werde wie sie, jetzt groß, mit ihren rechtlosen Mägden umsprang. "Ich habe keinen Herrn", konnte sie ehrlicherweise nicht sagen. Genau hier sehe ich den gesellschaftlichen Mehrwert des Christentums gegenüber aufgeklärter Antike wie nachchristlicher Moderne; was mag aus unserer braven AOK in der schon begonnenen Zukunft noch werden?

Nein, ohne Sanktion geht es nicht. Wer meint, straflos gegen Hilflose wüten zu können, täuscht sich. Weil der Herr der Welt uns nicht mehr Sklaven nennt, dürfen auch wir niemanden versklaven. Wer es tut, muß sich zuletzt schämen. "Rot wird mein Gesicht vor Schuld", singt im Verdi-Requiem der Tenor. Scham und Schande sind gemeint, wenn von den Qualen des Höllenfeuers die Rede ist. Schätzt jemand sie, als bloß seelisch, gering? Ach, mancher ginge freiwillig ohne Narkose zum Zahnarzt, fände er dort seine vergraulte Liebste wieder.

Wie also verhalten sich die Christustitel "Herr" und "Weinstock" zueinander? Von den drei Kombinationsmöglichkeiten scheidet eine aus, die Unterordnung von "Weinstock" unter "Herr", so daß die organische Verbundenheit nur eine nähere Bestimmung der Herrschaft, die hingegen der Hauptcharakter von Christi Beziehung zu uns wäre. Dieser verbreiteten Auffassung hat Jesus widersprochen: "Ich nenne euch nicht mehr Knechte sondern Freunde." Der Abiturient Karl Marx hat 1835 im Religionsaufsatz das Christentum besser verstanden als mancherlei Christen: "Nicht nur zu dem Weingärtner würde die Rebe emporschauen, wenn sie empfinden könnte, sie würde sich innig an den Stock anschmiegen, sie würde sich mit ihm und den Reben, die an ihm emporgeschossen, aufs genaueste verbunden fühlen; sie würde schon die anderen Reben lieben, weil ein Gärtner sie besorgt, ein Stamm ihnen Kraft leiht."

Die beiden anderen Kombinationen der Titel Herr und Weinstock sind für Christen möglich. Realisten ziehen theoretisch die Polarität und praktisch die Abwechslung gleichgeordneter Wahrheiten vor; hilfreich ist der Ratschlag, den Ignatius von Loyola einer besorgten Nonne gab: In einem seiner ersten erhaltenen Briefe (v. 18. Juni 1536) schreibt er, wie dialektisch er mit dem Teufel umspringt: "Stellt er mir die Gerechtigkeit vor Augen, dann ich das Erbarmen; wenn er Erbarmen ist, dann sage ich dagegen die Gerechtigkeit So tut es not, daß wir gehen, damit wir nicht verwirrt werden, so daß der Spötter den Spott habe."

Mystiker dürfen die Einheit, ja Selbigkeit der Traube mit dem Weinstock innerlich vollziehen, ihnen gehört die Autorität des Herrn einer niederen Wahrheitsordnung an, gilt freilich in dieser Welt - wo kämen wir sonst hin? - nicht mehr jedoch in ihrer transzendenten Mitte. Warum hat die Kirche den großen Meister Eckhart, als er eben dies lehrte, so hart angefaßt? Weil solche Rede nicht für alle ist. Sofern jemand sich mit seinem endlichen Was identifiziert, ist er - wie dieses - vergänglich, sterblich, winzig; sein Hochmut ist noch viel lächerlicher, als wenn die Spitze meines Fingernagels sich für unentbehrlich hielte - schnipp, und es ist aus mit ihr. Solange sie dran war, habe wohl ich selbst in ihr gelebt und gefühlt (probieren Sie's aus!): ihre Würde war aber ich, die Person, nicht es, das wertlose Schnippsel im Aschenbecher. Im Weinstock-Gleichnis wird dieser Aspekt, der nicht antimystisch aber antimystizistisch ist, keineswegs verschwiegen: "Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen."

Weil wir Menschen von Natur aus geneigt sind, uns für das zu halten, was wir biochemisch, soziologisch und psychologisch sind: dieser Mensch gegen die anderen, aus diesem Volk, dieser Rasse oder Schicht gegen die anderen - deshalb kann, was Mystiker von Vergottung und SELBST-Identität stammeln, zwischen unerlösten Ohren zu üblen Folgen führen: Hei, ich bin selber Gott? Super, dann gibts für mich ja keine Grenzen und Vorschriften mehr ... - Contra! ruft die Kirche und verbietet den öffentlichen Gebrauch solch mystischer Sätze. Wahr sind sie nur, nachdem ein Mensch sich hat wandeln lassen. Solche Wandlung tut weh wie Feuer und Kreuz. Jesus zeigt den Weg der er selbst ist; er wurde von der religiösen und der weltlichen Obrigkeit erledigt. Solltest du von beiden geehrt sein - bist du dann vielleicht noch recht am Anfang der Wandlung weg von der Was-Haft zur Freiheit auch deines göttlichen DASS?

Nach dieser vorsorglichen Warnung spreche der Meister selbst [die in der päpstlichen Bulle verurteilten Sätze stehen in fetter Schrift]:
Wir werden völlig in Gott transformiert und verwandelt. [Anspielung auf 2 Kor 3,18: "Wir werden in dasselbe Bild gewandelt."] Vernimm ein Gleichnis! Ganz so, wie wenn im Sakramente Brot in unseres Herrn Leib verwandelt wird: wieviel der Brote es auch wären, so wird doch nur ein Leib ... Was in ein anderes verwandelt wird, das wird eins mit ihm. Ganz so werde ich in ihn verwandelt, daß er mich als sein Sein wirkt, (und zwar) als eines, nicht als gleiches; beim lebendigen Gott ist es wahr, daß es da keinerlei Unterschied gibt ... Das Feuer verwandelt in sich, was ihm zugeführt wird, und dies wird zu seiner Natur. Nicht das Holz verwandelt das Feuer in sich, vielmehr verwandelt das Feuer das Holz in sich. So auch werden wir in Gott verwandelt, so daß wir ihn erkennen werden, wie er ist (1 Joh 3,2). Sankt Paulus sagt: So werden wir erkennen: recht ich ihn, wie er mich, nicht weniger und nicht mehr, schlechthin gleich (1 Kor 13,12). "Die Gerechten werden ewiglich leben, und ihr Lohn ist bei Gott" - ganz so gleich.


Zum Weiterdenken:

Byzanz: Das Pantokrator-Bild ist tief zweideutig.

Die aufgeklärt-freie Stimmung der Gebildeten in der Antike: Durch Marguerite Yourcenar (im Nachbericht über das Entstehen von Hadrians Tagebuch) bleibt der grandiose Satz ihres Vorbilds unvergeßlich: "In einem Band Flaubert-Briefe jenen unvergeßlichen Satz wiedergefunden, den ich um 1927 häufig las und dick unterstrich: Als es die Götter nicht mehr gab und Christus noch nicht, war zwischen Cicero und Marc Aurel ein einmaliger Augenblick entstanden, in dem der Mensch für sich existierte. Ein großer Teil meines Lebens sollte in dem Bemühen vergehen, diesen alleingelassenen und doch allem verbundenen Menschen zu bestimmen und ihm dann Farbe zu verleihen."

Requiem: Dessen Erklärung findet sich als elektronisches Buch jetzt auch auf der unten angezeigten CD.

Karl Marx im Religionsaufsatz: Dessen Thema hieß "Die Vereinigung der Gläubigen in Christo nach Joh. 15, 1-14, in ihrem Grund und Wesen, in ihrer unbedingten Nothwendigkeit und in ihren Wirkungen dargestellt."

Abwechslung zwischen Wahrheitspolen gleicht einem Tanz auf dem Hochseil des Glaubens.

Meister Eckharts Zitat: Deutsche Predigten und Traktate (hgg. v. J.Quint, München 1963), 185-187. Mein Versuch, ihn zu verstehen.


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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