Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb

Der innere Quell

Gedanken zum dritten Fastensonntag


Jesu Gespräch mit der Samariterin (Joh 4) ist heute unser Thema. Die Samariter waren ein Nachbarvolk der Juden. Um das Jahr 700 vor Christus war die Bevölkerung jener Gegend von den assyrischen Eroberern zum größten Teil deportiert und durch fremde Kolonisten ersetzt worden, diese hatten sich mit den Zurückgebliebenen vermischt und so das Volk der Samariter gebildet. Als irrgläubig und unrein galten sie den Juden; umgekehrt wurden diese von ihnen belästigt, wenn sie als Jerusalem-Pilger durch ihr Land ziehen mußten. Somit provoziert Jesus seine Hörer, wenn er ihnen als Vorbild der Nächstenliebe ausgerechnet einen Samariter hinstellt. Begäbe jenes Gleichnis sich heute in Deutschland, so wäre vielleicht ein katholischer Bischof und ein evangelischer Pfarrer am Unfallort vorbeigebraust und ein türkischer Moslem hätte sich des Verunglückten angenommen ...

Eine Samariterin also begegnet beim Wasserholen Jesus, der durstig am Brunnen sitzt. Bei jedem Requiem-Konzert sehen wir ihn so: "quaerens me sedisti lassus." Mich suchend, bist du müde dagesessen. So ist es, denn in dieser Frau, gutwillig aber langsam begreifend, erkennt eine christliche Seele sich selbst. So hat der Evangelist seine Darstellung gemeint. Wir wissen ja: Bei Johannes führt Jesus seine Gesprächspartner von einem äußeren Gut durch allerlei Mißverständnisse hindurch zu dem, was es bedeutet, d.h. was wir Menschen eigentlich brauchen und suchen: dem wahren Gut des Ewigen Lebens schon jetzt. Deshalb nennt Christus sich das Brot des Lebens, den wahren Weinstock, das Licht der Welt. Heute bittet er zunächst selbst um einen Trunk Wasser und verspricht der Frau dann "lebendiges Wasser".

Das versteht sie im üblichen orientalischen Sinn als fließendes Quellwasser und fragt verwundert: Wie willst du das schaffen? Du hast keinen Eimer, und der Brunnen ist tief. Schön erklärt der evangelische Bibelwissenschaftler Rudolf Bultmann: "Das Mißverständnis soll lehren, daß dasjenige Wasser, das von den Menschen ‚lebend' genannt wird, gar nicht wirklich ‚lebendes Wasser' ist. Die Bezeichnung der Offenbarung als lebendiges Wasser beruht also auf dem eigentümlichen johanneischen ‚Dualismus', demzufolge alle irdischen Güter scheinbare, unechte Güter sind und das natürliche Leben nur ein uneigentliches Leben ist; allein, was die göttliche Offenbarung schenkt, hat den Charakter des Eigentlichen, des Echten."

Deshalb korrigiert Jesus ihre Erwartung: "Jeder, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird auf ewig nicht mehr dürsten." Und jetzt sagt Christus den wunderbaren Satz, der unseren tiefsten Durst auf eine solche Weise stillt, daß ein Mensch, der dieses Wort einmal recht verstanden und geglaubt hat, nie mehr ganz unglücklich werden kann: "Vielmehr: Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zur Quelle eines Wassers, das sprudelt zu Ewigem Leben."

Jetzt sind wir besser dran als die Samariterin. Denn sie - so Bultmann - "versteht immer noch nicht, wovon Jesus redet. Nur insofern hat sie jetzt besser verstanden, als sie merkt, daß etwas Wunderbares gemeint sein müsse; sie denkt: eine Art Zauberwasser, dessen Besitz jedes fernere Wasserschöpfen unnötig machen würde. Sie kann also das Wunder nur verstehen als ein erfreuliches Mittel für die Erleichterung des natürlichen Lebens, - ein übliches Mißverständnis der Offenbarung."

Wir Späteren wissen hingegen, daß Jesus nicht von solchem Wasser spricht, das von Chemikern untersucht wird, sondern von der Erfrischung des Herzens, nach der des Menschen Innerstes sich sehnt. Sie kannte Jesus von Jugend auf aus dem Gebetbuch seines Volkes, wo der 42. Psalm so beginnt: "Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele, Gott, nach dir. Meine Seele dürstet nach Gott, dem lebendigen Gott."

Scheinbar birgt Jesu Angebot kein besonderes Geheimnis. Die Seele dürstet nach Heil, und dieser Durst wird ihr gestillt. Erst wenn wir jenen Satz genau hören, fällt uns die verborgene Ungeheuerlichkeit auf, die in ihm steckt: daß hier der allerradikalste, scheinbar unstillbare Durst gestillt wird, derselbe, der heute so viele Menschen weit fort treibt von den christlichen Brunnen, die sie trocken finden, und den kirchlichen Teichen, vor deren Brühe ihnen ekelt.

Wasser ist nicht gleich Wasser. Als der Flugpionier Hans Bertram bei seinem "Flug in die Hölle" in der australischen Wüste notlanden mußte, hat er dank dem Kühlwasser seines Motors überlebt. In südlichen Städten, wo das Rinnsal aus dem Wasserhahn immer wieder versiegt, bewahrt man sich einen Vorrat in der Badewanne. Nichts so Ärmliches verheißt Jesus. Vielmehr besteht seine Gabe in einer Paradoxie, nach der unser Herz zwar verlangt, mit der unser Verstand aber nie ganz zurechtkommt. Sie zu bemerken, müssen wir freilich so genau lesen, wie es früher, vor dem Zeitalter eines "gutgläubigen Atheismus um der Menschenwürde willen" vielleicht noch gar nicht möglich war. Mindestens habe ich das Wörtlein, um das es mir geht, in keinem alten Kommentar eigens erklärt gefunden.

Das Paradox besteht in einem Gegensatz, dessen Pole sich scheinbar nicht vertragen. "Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zur Quelle." Wenn jemand mir Wasser gibt - in einer Flasche, einem Glas, aus einer Dusche, einem Schlauch oder sonstwie - dann kommt das Wasser immer zu mir. Nie entspringt es in mir. Spüre ich einen schöpferischen Quell, der in mir aus sich sprudelt, so kann er mir, scheint es, gerade nicht gegeben werden, dann käme er ja nicht aus mir sondern von jemand anderem. Alles kann mir geschenkt werden außer dem einen, worum es mir zutiefst geht: meinem Selbst.

So scheint es, und weil sie auf diesen verständigen Anschein hereinfallen, wollen so viele selbst-bewußte Herzen von Gott nichts wissen, wie sie als gute Demokraten jeglichen "gnädigen Herrn" verabscheuen. Selbst ist die Frau. Doch gerade dieses Selbst, wonach die Seele so dürstet, will Christus ihr schenken, weniger wäre seiner und ihrer nicht wert. Was dem bloß abgrenzenden Verstand Widerspruch scheinen muß, Geschenk und Selbst, das vernimmt die glaubende Vernunft als untrennbar ineinander. Soviel weiß, wer von echter Liebe auch nur einen Hauch verspürt hat. Dankbar und stolz neigen Sie und Er sich über Es im Babykorb. Wünschen sie ihm ewige Abhängigkeit von sich? Keineswegs. Sie nehmen sich vor, ihm zu reifer Selbständigkeit zu helfen. Sollte Gott uns weniger gönnen als wir unseren Kindern?

Alles gönnt uns die ewige Liebe. Nicht als könnte jemand alles haben. Das ist unmöglich in einer Welt des Vielen, niemand kann es vernünftigerweise wollen. Doch dürfen wir ALLES sein, weil in jedem und jeder die eigene schöpferische Quelle entspringt, jene sprudelnde Lebensenergie, die von nichts und niemandem abhängt und keinem fremden Zwang unterworfen ist. In einem der kühnsten Bibelsätze (fast kein Christ kennt ihn) schreibt der Verfasser des - vermutlich späten - zweiten Petrusbriefes (1,4) von den uns geschenkten "kostbaren und überaus großen Verheißungen, damit ihr der verderblichen Begierde, die in der Welt herrscht, entflieht und an der göttlichen Natur Anteil erhaltet." Was heißt das? Wie kann ein armes, todverfallenes Geschöpf Mitinhaber (das ist die wörtlichere Übersetzung, von "Teil" ist keine Rede) der göttlichen Natur werden?

Als Gottes Abbild und Gleichnis sind wir erschaffen (Gen 1,26). Das bedeutet: Um das Abgebildete, nämlich die gesuchte Proportion zwischen uns und Gott zu erahnen, müssen wir die entsprechende Proportion innerhalb des Bildes verstehen, ähnlich wie ein Architekturstudent eine ferne Kathedrale anhand von deren Bauplan erforscht. Wo also hat bei uns etwas Winziges, Zeitverfallenes, dennoch Anteil am Wesen unserer Person? Sie merken: Recht gestellt, beantwortet die Frage sich selbst. Denn eben das erleben wir dauernd.

Mozart führt ein Klavierkonzert auf. Seine Finger tanzen über die Tasten. Immer wieder eine andere schlägt sein rechter kleiner Finger an. Das ist physikalisch nichts als ein komplizierter mechanischer Ablauf. Ein Pianisten-Roboter, gut programmiert, täte das Gleiche. Wirklich? O nein. Mozarts Finger ist unendlich viel mehr. Als dieses bestimmte Organ mit abgegrenzter Funktion hat er doch zugleich Anteil am schöpferischen Bewußtsein des Genies. Im Finger selbst (sofern er im Gehirn repräsentiert ist) findet nicht nur sein kleines Fingerbewußtsein statt (jetzt spüre ich dieses Stück Elfenbein) sondern zugleich des Meisters Gesamt-ICH-Bewußtsein. Angenommen, er beschließt improvisierend plötzlich einen hohen Ton, der ihm selber neu ist, so noch nie gedacht und gespielt: dann gehört seine Schaffensfreude "Hei, das mache ICH gut!" mit zur wahren Tiefenwirklichkeit des Fingers, während der - und der Schöpfer in ihm, da ist keinerlei Getrenntheit - diesen einmaligen Ton für immer der Schöpfung einfügt. Insofern hat der Finger Anteil an Wolfgangs Ich; etwa so erhalten wir Anteil an der göttlichen Natur.

Es müssen nicht immer Spitzentöne sein. Sooft der Finger eine Taste trifft, lebt und wirkt in ihm das schöpferische Ich. Daß wir in diesem Sinn Organe Gottes sein dürfen, was immer wir tun und leiden: darin besteht das lebendige Wasser der Samariterin. In deiner bescheidensten Tat, wenn sie nur von Herzen geschieht, strömt der absolute Quell, so daß sie in Wahrheit nicht geringer ist als irgendein Olympiasieg. Denn nicht aufs Was kommt es an sondern aufs WER unserer Taten, die "allesamt wirkt der eine und selbe Geist" (1 Kor 12,11).

Vor allem aber: Zwischen deinem kleinen Finger und dir gibt es keinerlei Rivalität. Während du mit ihm streichelst oder tippst, handelt nicht bloß er sondern du in ihm, als er. Und weißt das. Er nicht, nur bei seltenen Identitätsblitzen. O, das tut jetzt ja nicht bloß mein Finger sondern ICH in ihm: dieser Einsicht entspricht im Großen das mystische Erlebnis: O, auch in mir hier lebe ja ICH, das Lebensprinzip des Universums. Was schon die alten Inder und vor zweihundert Jahren gescheite deutsche Denker zu riesigen Systemen ausgedacht haben, ist in seinem Kern eben dies: Christi lebendiges Quellwasser weiß plötzlich auch in uns, was es ewig in sich selber ist und doch ohne uns nicht ausdrücklich sein könnte, so wie Mozart ohne jenen Ton damals sich nicht als Schöpfer dieses Konzertes wüßte.

Jetzt drängen sich Fragen auf. Warum kennen so wenige Christen ihre Würde? Warum sagt die Kirche nicht deutlicher, wer wir sind? Fürchten ihre Bosse, die Untertanen würden dann minder brav folgen? Das mag wohl sein. Vielleicht hat bei der konstantinischen Wende zu Beginn des vierten Jahrhunderts Rom das Christentum ja weniger angenommen als (in der Manier heutiger Riesenkonzerne) übernommen? Ist der Papst mehr des Kaisers Nachfolger als Christi? Schon der Evangelist Matthäus hat - mit Bedacht? - beide Seiten der Medaille hart aneinander gerückt. Vor dieser Frage dürfen Katholiken sich nicht fürchten, sonst werden sie nie erwachsen.

Im Ganzen gibt es keinen Anlaß zur Angst. Die kreativ in uns sprudelnde Energie bricht sich seit zweitausend Jahren immer wieder neu Bahn. Nicht aus Zufall ist es ausgerechnet die Christenheit, die einen Modernisierungsschub nach dem anderen ausgelöst hat. Ist die Erde nicht groß? Wohnen nicht überall kluge Leute? Gewiß. Warum sind dann so viele Fortschritte von unserer Gegend ausgegangen? Etwa doch, weil uns ein besonders brausendes Quellwasser gegeben ist?

Das mag jeder sehen wie er will. Schließen will ich mit dem Thema Dank. Ein hungriger Bettler bekommt von der Bäuerin ein Stück Brot geschenkt und sagt danke - ein Gast bedankt sich bei seiner Kollegin für die Einladung zum Abendessen, dann aber nicht für jede Scheibe Brot - jemand ist seiner Frau tief dankbar für Hochzeit und Treue, nicht aber eigens für jedes Abendessen. Je inniger die Liebe wird, um so weniger richtet der Dank sich auf die einzelnen Gaben, um so mehr meint er die Liebe als ganze, das heißt: die geheimnisvolle Einheit von Geschenk und Selbst. Denn was schenkt die Liebe? Sich selber. Des Liebenden Selbst wird eins mit dem des Geliebten.

Verlängern wir diese Denklinie ins Unendliche, dann ahnen wir, wofür wir Gott eigentlich danken: für uns selbst. Und das jeden Augenblick. Eben jetzt, da wir uns diese Gedanken machen, werden wir von Gottes Güte geschaffen, quillt das lebendige Wasser unseres Seins aus der schöpferischen Phantasie des Weltgrundes. Stolz und Dank sind deshalb, tief genug verstanden, kein Widerspruch, sondern dasselbe. Ein Dank, der keinen Stolz vertrüge, wäre nicht Dank gegen Gott, sondern knechtische Kriecherei vor einem eingebildeten Götzen. Und ein Stolz, der seiner eigenen Tiefe nicht danken will, ist noch nicht zu seiner Wahrheit durchgebrochen, treibt sich bloß prahlerisch an glänzender Oberfläche herum, ist gar kein Stolz, bloß Eitelkeit.

Eben dieses Ineinander von Selbst und Geschenk also, von Stolz und Dank, hat Christus der Samariterin und in ihr jedem an ihn Glaubenden versprochen. Welcher der beiden Sinnpole ein Bewußtsein jeweils ausdrücklicher prägt, ist eine Frage der Lebensdramatik von Einzelnen und Gemeinschaften. Ähnlich wie ein Radfahrer "beständig" mal nach links dann nach rechts stürzt und nur dank der Abwechslung zwischen beiden Fast-Stürzen die Balance hält (wer's nicht glaubt, binde die Lenkstange fest), so drängt sich bei der Seelenreise jetzt mehr das "Gefühl schlechthiniger Abhängigkeit" nach vorne, dann deutlicher die Selbstfreude. Dürfte nur jenes Gefühl als echt religiös gelten, dann wäre tatsächlich ein geprügelter Hund das frömmste Wesen; wer umgekehrt innerste Abhängigkeit für unwürdig hielte, müßte zuletzt platzen wie der Ochsenfrosch der Fabel. Beide Einseitigkeiten sind lieblos, im Gleichnis der verlorenen Söhne hat Jesus ihre Krisen dargestellt. Beide rumoren auch in uns, beiden wird ihr tiefer Durst allein vom lebendigen Heilswasser Gabe=Selbst gestillt. Befolgen wir deshalb voll Vertrauen das ebenso unbekannte wie beglückende göttliche Gebot (in Psalm 81,11): "Mach weit deinen Mund auf! Ich will ihn füllen."


Zum Weiterdenken:

Nicht bloß Wanne sein! Sondern: Quelle für sich und Wasserhahn für andere

Dank und stolz: Titel einer Rede im alten Korb

Organe des Heiligen Geistes dürfen wir sein

Medaille: Stellvertreter Christi oder Antichrist? (1966) - über "Dominus Iesus"

Bitte und Dank? Ein Knabe ist sich mit Meister Eckhart einig.

Das lebendige Wasser quillt: Hier findet sich (Text und Musik) ein tiefsinniges Gedicht von Werner Bergengruen samt meiner Melodie (auch auf meiner [für 11 Euro bestellbaren] CD mit 30 Liedern und ausführlichem Textheft).

Aus der schöpferischen Phantasie des Weltgrundes: Siehe hierzu ein schönes Gedicht des Dichter-Jesuiten Gerard Manley Hopkins. Wie ein Quell fließe ich, Gott, allzeit aus DEINER Hand.


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/quelle.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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