Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001

Sein Kreuz auf sich nehmen - was heißt das nicht?

Gedanken zum zweiundzwanzigsten Sonntag im Jahreskreis


"Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen" (Mt 16,25).

Das Wort vom Kreuz ist die Mitte des Christentums und ein schlimmes Ärgernis. Schon seit Jahrhunderten vor Christus wurden zahllose Menschen auf diese schauerliche Weise getötet, unbeweglich festgenagelt hingen sie stundenlang da, hilflos preisgegeben den Qualen, den Bremsen, dem Hohn der Sieger. Das entsetzliche Hinsterben war die Strafe, der Tod kam zuletzt als Erlöser. Bei den Römern mußten die Verurteilten selbst das Querholz zum Richtplatz schleppen, an welches der Henker dann ihre Hände nagelte, bevor es am senkrechten Pfahl befestigt wurde. Diesen furchtbaren letzten Weg gehen, das heißt: "sein Kreuz auf sich nehmen". Das fordert Jesus von seinen Freunden. Bang fragt da unser Herz: Was ist das für eine Freundschaft?

Dies ist das erste Ärgernis des Kreuzes. Das zweite besteht in seiner Umkehrung vom Zeichen des Leidens zum Symbol der triumphierenden Christenheit. "In diesem Zeichen wirst du siegen", soll Konstantin vor der Entscheidungsschlacht im Jahr 312 vernommen haben, er machte das Kreuz zum Feldzeichen und gewann die Schlacht, von da an wurde das Christentum allmählich zur Staatsreligion des römischen Reiches, bis das Zeichen des Kreuzes schließlich von allen Kirchtürmen Europas leuchtete. Die schlimmste Verkehrung geschah dem Instrument und Symbol des Opfertodes Jesu, als es jenen Prozessionen vorangetragen wurde, die Ketzer und Hexen zum Scheiterhaufen brachten. Als es dem dort sterbenden Giordano Bruno zum Kuß hingestreckt wurde, wandte er sein Gesicht zur Seite.

Kein Mensch, auch nicht Gott in Menschengestalt, kann verhindern, daß seine Worte mißverstanden, verdreht, gar zum Schaden anderer ins Gegenteil verkehrt werden. Wer je zum Opfer der Presse wurde, kann davon erzählen. In welchem Sinn Jesus uns durch seinen Kreuzestod erlöst hat, und in welchem Sinn nicht, bedenkt die Christenheit am Karfreitag. Heute fragen wir, wie der Mensch, in dem "die Güte und Menschenliebe Gottes, unseres Retters, erschien" (Tit 3,4), den Seinen zumuten kann, ihr Kreuz auf sich zu nehmen. Warum muß, wer sein Leben gewinnen will, es verlieren?

Recht verstehen läßt ein Text sich nur innerhalb seines Kontextes. Von ihm abgesehen, wird er sinnlos oder unsinnig. Zum Beispiel heißt "ich möchte dich auffressen" etwas ganz anderes, je nachdem ob eine junge Mutter es strahlend zu ihrem Baby sagt oder - im alten Klischee - der hungrige Häuptling zum gefangenen Missionar. Deshalb tun wir gut daran, zuerst jene falschen Kontexte auszuschließen, in denen das Wort vom Kreuz zum Unsinn wird und Protest provoziert.

1) Das ist zuerst das Schreckensbild des grausamen Gottes. Ihm gemäß sind alle Menschen in die Sünde verstrickt, sie zu sühnen verhängt der Allmächtige die Todesstrafe, sogar über seinen eigenen schuldlosen Sohn Jesus, erst recht über jeden selbst schuldbefleckten Menschen. Nur wer sich dieser Strafe willig unterwirft, ist der von Jesus erwirkten göttlichen Verzeihung würdig, deshalb nehme jeder sein Kreuz auf sich, sonst kann er zuletzt dem göttlichen Zorn nicht entgehen. - Das gilt zwar als christliche Vorstellung, ist es aber nicht. Jesus hat sein Leben lang dafür gekämpft, die Menschen von diesem alten Angstbild zu befreien, am eindrucksvollsten in der Perle seiner Gleichnisse, der Geschichte der beiden verlorenen Söhne. Zwar ergeht es dem Jüngeren schlecht, fast wäre er verhungert. Sein Unglück ist aber nicht Strafe des Vaters, sondern Folge der Umstände. So geht es halt zu in dieser Welt. Sobald der Verlorene sich aber zum Vater kehrt, ist er gerettet, wird mit unbedingter Liebe überhäuft, gar nicht nach gestern gefragt. Dieses Gottesbild des erbarmenden Vaters war Jesu Herzensbotschaft, für ihre Verwurzelung in glaubenden Menschen hat er gelebt und ist er gestorben, ihre kürzeste Formel fand sie im ersten Johannesbrief (4,8) in jenem Prinzip, das die größten Heiligen des Christentums beseelt hat: "Gott ist die Liebe."

2) Das Wort vom Kreuz wird von Gläubigen auch nicht in den Zusammenhang berechnender Logik gestellt, obwohl sein Wortlaut - das hat der Pfarrerssohn Friedrich Nietzsche scharfblickend erkannt - dieses Mißverständnis nahelegt. Man muß sein Kreuz auf sich nehmen, denn wer sein Leben gewinnen will, wird es verlieren. Nietzsche legt das so aus: Ähnlich wie ein Kaufmann, will er ein großes Geschäft machen, viel investieren muß oder wie ein Schachspieler zuweilen die Dame opfert um das Spiel zu gewinnen, so setzt der schlaue Christ sein gesamtes irdisches Leben ein, um das eigentliche Leben nicht zu gefährden.
Nun ist nicht zu leugnen, daß dieser Kontext unser Dasein bestimmt. Wir müssen kalkulieren, welche Ursachen vermutlich welche Wirkungen haben und wie wir uns deshalb am klügsten verhalten. In dieser Welt trifft uns auch Jesu Wort vom Kreuz, da hat der strenge Philosoph recht. Gottes Wort holt uns dort ab, wo wir sind, wie könnte es uns sonst erreichen? In dem Maße, wie wir uns ihm öffnen, es in unser Leben einlassen, können wir dem Kontext der Berechnung aber nicht verhaftet bleiben. Begonnen hat mancher Märtyrer - des Glaubens, einer irdisch sinnlos gewordenen Treue oder radikaler Nächstenliebe - seinen Opferweg in der vernichtenden Gewißheit: Wenn ich hier versage, wenn ich jetzt meiner lockenden Neigung folge statt meiner klar erkannten Pflicht, dann gibt es für mich auf Erden kein wahres Glück mehr, also darf ich das, woran allein im Augenblick mein Glück zu hängen scheint, gerade nicht wollen, kann mithin - denn wir wollen, so lehrt der heilige Thomas von Aquin, alles stets um unseres Glückes willen - jetzt überhaupt nicht wollen, muß das letzte Sterben einübend leer im Leeren verharren - bis wann? Ich hoffe: bis Gottes Gnade bald den natürlichen Kontext der Berechnung zerbricht und durch den einzigen letztgültigen SINN-Zusammenhang ersetzt: den der Liebe. Glaubt jemand im Ernst, Mutter Teresa und ihre Schwestern würden allein um himmlischer Freuden willen Jahrzehnte lang Sterbende pflegen? Sein Leben aus Berechnung hingeben wollen, ein solcher Seelenzustand läßt sich von Märtyrern oder Selbstmordattentätern kurze Zeit durchhalten, bestimmt nicht ein Leben lang. Falls doch, wäre er religiöser Wahn zu nennen, hätte mit christlichem Sinn nichts zu tun. - Soviel zu zwei falschen Kontexten.

3) Wie läßt der wahre sich beschreiben? Im Maß, wie ein Mensch Liebe erfährt und gibt, versteht er mehr oder minder hell alles in ihrem Licht. Die Jünger haben erlebt, wie ihr Freund Jesus für sie da war, wie er sich schließlich lieber umbringen ließ als von seiner Wahrheit des menschenfreundlichen Gottes das Geringste zurückzunehmen. Im Lauf der Monate ihres Zusammenseins gewannen sie ihn herzlich lieb. Nach Ostern ging ihnen auf, daß diese Freundschaft keine vergängliche Illusion war sondern die allerwirklichste Wahrheit von Himmel und Erde. Warum sollten sie da nicht willig ihr Kreuz auf sich nehmen? Petrus, der erste Papst, wurde auf seine Bitte hin mit dem Kopf nach unten gekreuzigt, weil er nicht würdig sei, genauso wie sein Herr zu sterben. Wer will, mag in diesem Wunsch denselben siegesgewissen Humor erblicken wie in der trinkgeldgestützten Bitte des heiligen Thomas Morus an den Scharfrichter, er wolle darauf achten, nicht mit dem Beil seinen Bart zu verletzen, der habe nämlich keinen Hochverrat begangen.

Als Liebe vereinigen sich Glück und Pflicht zu einem einheitlichen Lebenssinn, der sowohl die Kalkulation von Wünschen wie bloß moralische Erwägungen unendlich übersteigt und hinter sich läßt. Sinnliche wie sittliche Güter gehören der geschaffenen Welt an. Seit der jüngere der verlorenen Söhne sich vom Vater auszahlen ließ und ins Unbekannte aufbrach, verglich er unterschiedliche Wege zum Glück; als nach seiner Heimkehr sein Bruder vor dem Festsaal grollte, und "nicht hineingehen wollte" (Lk 15,28), hatte er gute juristische und moralische Gründe. War der Kerl soviel Aufwand wert, hatte er seinen Anteil nicht längst gekriegt und verpulvert? Der Jüngere im Schweinestall, der Ältere vor der Saaltür: sie befinden sich am Ende ihrer jeweiligen Logik, beiden bleibt nur die Verzweiflung - oder der Sprung in die vertrauende Liebe. Als Liebende sind wir über alles Geschaffene hinaus, leben Gottes inneres Leben mit. Da gilt keine Berechnung mehr, nur durch sich selbst erklärt sich die Liebe. In ihrem Kontext wandelt das winzigste Glück sich zum Tropfen im Meer un-endlicher Seligkeit, die bescheidenste Pflichttreue ist ein vom Menschenherzen weitergespiegelter Strahl der Sonne des Guten.

In irdischen Worten ist die Liebe nur paradox ausdrückbar, wie in einem berühmten Sonett (dem hl. Johannes vom Kreuz zugeschrieben):

No me mueve, mi Dios, para quererte
el cielo que me tienes prometido,
ni me mueve el infierno tan temido
para dejar por eso de ofenderte.

Tú me mueves, Señor, muéveme el verte
clavado en una cruz y escarnecido,
muéveme ver tu cuerpo tan herido,
muévenme tus afrentas y tu muerte.

Muéveme, en fin, tu amor, y en tal manera,
que aunque no hubiera cielo, yo te amara,
y aunque no hubiera infierno, te temiera.

No me tienes que dar porque te quiera,
pues aunque lo que espero no esperara,
lo mismo que te quiero te quisiera.

Nicht bewegt mich, mein Gott, Dich zu lieben,
der Himmel, den Du mir hast versprochen,
noch bewegt mich die Hölle, so gefürchtet,
um zu lassen, deshalb, Dich zu beleidigen.

Du bewegst mich, Herr, mich bewegt Dich zu sehen
genagelt an ein Kreuz und zerfleischt,
mich bewegt zu sehen Deinen Leib so verwundet,
mich bewegen Deine Kränkungen und Dein Tod.

Mich bewegt, schließlich, Deine Liebe, und auf solche Weise,
daß, wenngleich es nicht Himmel gäbe, ich Dich liebte,
und wenngleich es nicht Hölle gäbe, Dich fürchtete.

Nicht mußt Du mir geben, damit ich Dich liebe,
denn wenngleich, was ich hoffe, ich nicht hoffte,
ebenso, wie ich Dich liebe, würde ich Dich lieben.

Auch wer vor solchem Überschwang erschrickt, sich dieses Gefühl nicht zutrauen möchte, erkennt bei ruhigem Nachsinnen vielleicht, daß er im Grunde ebenso denkt. Tatsächlich: Ein noch so himmlisch verführerischer Südseeurlaub, endlos, bei ewiger Jugend - ist das ein Ziel für Erwachsene? Und ein Herr des Weltalls, der für unsere Untaten höllisch schmerzende Qualen als Strafe zufügt - soll ein gereifter Mensch einen solchen Popanz nicht eher spöttisch verachten als vor ihm "zu Kreuze zu kriechen"? Nein wirklich, nicht Himmel und Hölle bewegen uns sondern wer im Leben hie und da wahre Liebe erfahren und empfunden hat, will sich immer weiter und tiefer in sie einschwingen im Wissen, daß solches Dabeisein das Leben lohnt.

Und wartet da ein Kreuz, dann nimmt man es eben auf sich. Nicht weil man einen sadistischen Gott bestechen will oder selbst masochistisch veranlagt wäre. Sondern "um meinetwillen" sagt Jesus. Um seinetwillen, der im kleinsten Bruder, der geringsten Schwester unser Opfer brauchen will. In ihnen, nicht durch sie hindurch. Gegen die so verstandene Liebe kann kein Kritiker etwas haben. Welch angenehmer Ort wäre unser Planet, nähmen in ihrem Sinn alle Menschen ihr Kreuz auf sich!

Vor einer Stunde durfte ich im Meer schwimmend die neu aufgehende Sonne feiern. Dabei habe ich die letzte Strophe des Morgenliedes von Paul Gerhardt († 1676) gesungen:


"Kreuz und Elende
das nimmt ein Ende.
Nach Meeresbrausen
und Windessausen
leuchtet der Sonne gewünschtes Gesicht.
Freude die Fülle
und selige Stille
hab ich zu warten
im himmlischen Garten.
Darauf sind meine Gedanken gericht't."


Zum Weiterdenken:

Karfreitag: Eine Predigt.

Protest provoziert: Wir tun gut daran, auch die Widersprüche anzuhören. Eindrucksvoll ist ein Gedicht von Theodor Storm:

Kruzifixus

Am Kreuz hing sein gequält Gebeine,
mit Blut besudelt und geschmäht;
dann hat die stets jungfräulich reine
Natur das Schreckensbild verweht.

Doch die sich seine Jünger nannten,
die formten es in Erz und Stein,
und stellten's in des Tempels Düster
und in die lichte Flur hinein.

So, jedem reinen Aug' ein Schauder,
ragt es hinein in unsre Zeit;
verewigend den alten Frevel,
ein Bild der Unversöhnlichkeit.


Nietzsche verflucht "das Kreuz als Erkennungszeichen für die unterirdischste Verschwörung, die es je gegeben hat - gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Güte der Seele, gegen das Leben selbst ..." [Der Antichrist, Schluss (Nr. 62)]

Auf mehrere solche Proteste hin hat das deutsche Bundesverfassungsgericht sein Urteil erlassen, dazu eine Predigt.

Nietzsche: "Wer mir will nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn ..." (Anmerkung eines Psychologen. Die christliche Moral wird durch ihre Denns widerlegt: ihre "Gründe" widerlegen - so ist es christlich.) ... Prinzip der "christlichen Liebe": sie will zuletzt gut bezahlt sein ... [Der Antichrist, Nr. 45]

Überhaupt nicht wollen: "Fortschritt am Glück vorbei" heißt der Essay, in dem ich 1959 diesen Gedanken zuerst dargestellt habe.

Masochistisch: Hat sogar diese Perversion einen tiefwahren Kern? Ich wage es nicht auszuschließen, stehe freilich mit anderen Durchschnittschristen fassungslos vor der Beichte der tapferen, leidvernarrten Simone Weil: "Jedesmal wenn ich an die Kreuzigung von Christus denke, begehe ich die Sünde des Neides." [Schluß ihrer "Spirituellen Autobiographie" im Abschiedsbrief (Mitte Mai 1942) an den Dominikaner J.M. Perrin, in: Attente de Dieu (Fayard, 1966), 62]

Nicht durch sie hindurch: Abscheulich war die Antwort jener Berliner Dame an den Bedürftigen, der sich für ein Fünf-Mark-Stück heftig bedankte: "Nu ham Se sich mal nich so, ick hab das ja für Gott jetan, nich für Sie." So nicht. Auch Jesus weiß, daß in unserer harten Welt die Kräfte des Egoismus den zunächst schutzlosen Mut zur Liebe stützen müssen, bis er, ausgewachsen, sich auch gegen das Eigeninteresse durchsetzen kann. Aber Jesus formuliert so, daß der Wohltäter gerade nicht an seinem Nächsten vorbei auf einen (so bloß) vorgestellten Gott schielen darf: "Macht euch Freunde mit dem bösen Mammon, damit - wenn er versagt - sie euch in die ewigen Wohnungen aufnehmen" (Lk 16,9). Nur dann also ist die Tat gut, wenn der andere sich in ihr als gemeintes Ziel empfindet; denn auf seinen aufgeklärten Dank kommt es am Ende an. Noch so scheinschlaue Manipulation begründet keine Dankbarkeit.


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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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