Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001

Einer von vielen

Gedanken zum Sonntag der Taufe Christi


Über zweierlei wollen wir miteinander nachdenken: zum einen, wie wir es anstellen können, eine so erstaunliche Wundergeschichte zu glauben: von einer Stimme, die aus dem Himmel spricht, und dem Geist Gottes, der wie eine Taube herabschwebt. Beides klingt märchenhaft - und soll sich doch auf dieser Erde abgespielt haben, an einem normalen Tag zu einer bestimmten Stunde. Das ernsthaft zu glauben fällt vielen von uns schwer, Menschen die doch auch ein Recht auf die christliche Botschaft haben. Damit sie deren Kern nicht wegen ungenießbarer Schale wegwerfen, sei unser erstes Thema: Wie können aufgeklärte Menschen diesen Bericht glauben? Zweitens fragen wir dann: Wie können wir ihn so verstehen, daß er auf unser eigenes Leben einwirkt? Denn als Licht für unseren Weg wurde das Evangelium geschrieben.

I.

Wie können wir diese Taufgeschichte glauben? Was sollen wir überhaupt glauben? Geschichtlich fest steht, daß Jesus sich von Johannes hat taufen lassen. Die Tatsache wird von allen Evangelisten und auch in einigen anderen Schriften jener Zeit berichtet. Bei der Himmelsstimme und dem Heiligen Geist als Taube aber ist die Fachwelt uneins: Wurden sie von allen Anwesenden wahrgenommen? Oder nur von Jesus allein? Woher weiß es dann der Evangelist? Deshalb vermuten manche Erklärer, daß die Erzählung keinen Vorgang in der Realität beschreibt sondern den Lesern ein Bild vor Augen stellen soll, aus dem sie erkennen, wie Jesus zu Beginn seines öffentlichen Auftretens von Gott und dem Heiligen Geist ausdrücklich anerkannt wird. Einer der bedeutendsten Kirchenlehrer des Mittelalters war hingegen überzeugt, jene Taube sei "ein echtes Tier" gewesen.

Nach solch widersprüchlichen Auskünften ist ein glaubendes Herz in Verlegenheit. Wie soll es sich verhalten, wenn das "Wort des lebendigen Gottes", statt als klarer Trompetenton das Heil zu künden, nur als verschwommenes Quietschen sein Ohr erreicht? Wie kann ich glauben, wenn niemand mir nachweisen kann, was ich denn da glauben soll?

Ich bin überzeugt: Hier hilft nur eine Radikalkur. Es heißt einsehen, daß wir uns und die Welt wesentlich anders verstehen als die Urchristen und die großen Denker des Mittelalters. Die äußere Realität ist uns gründlich entzaubert. Da gibt es zwar verblüffende Koinzidenzen, z.B. unerklärbare Computerfehler, die sich dem verwirrten Nachdenken plötzlich als sinnvoll offenbaren - alle solchen Geschehnisse passieren aber im Rahmen der Naturgesetze. Himmelsstimmen kennen wir wohl, sie tönen aber innen, lassen sich von Mikrofonen nicht einfangen noch auf Kassette speichern. Das wissen wir so gewiß, daß wir uns im Ernst nicht vorstellen können, es sei vor zweitausend Jahren anders gewesen. Somit haben auch die Menschen damals, Jesus eingeschlossen, keine physikalische Stimme gehört.

In welchem Sinn ist der Bericht dann aber wahr? Wir müssen fragen: Was ist Wahrheit? Nicht wie Pilatus freilich, nicht blasiert-skeptisch, sondern als gläubige Christen des dritten Jahrtausends. Folgende Antwort schlage ich vor: Wahrheit (im Gegensatz zur Richtigkeit von Wissenschaft oder Polizeiprotokollen) ist der Sinn des Ganzen wie er sich einer Seele offenbart und von ihr angenommen wird. Sofort erheben sich Abgrenzungsfragen. Wie unterscheiden wir eine offenbarte Wahrheit von einem Wahn - dessen z.B. der den Sinn des Ganzen im Aufhäufen von Reichtum vermutet? Wie unterscheiden sich göttliche von teuflischen Offenbarungen? "Die Vorsehung" brüllte Hitler und hielt es für seinen Lebenssinn, das jüdischen Volk auszurotten. Was trennt göttliche Wahrheit von teuflischer Lüge? Christen kennen Jesu Maßstab: Die Gebote der Gottesliebe und der Nächstenliebe sind gleichwertig (Mt 22,39). Das läßt sich so formulieren: Wenn dein Gott dir etwas befiehlt, was du vor einem davon Betroffenen nicht verantworten kannst, dann war es nicht Gott sondern ein Teufel. Also kann maßlose Geldgier und der Massenmord der Nazis oder der am 11. September kein gottgewollter Lebenssinn sein.

Zurück zu unserer Definition. Wahr ist, was ein Bewußtsein mit Recht als Offenbarung des Ganzen glaubt. Für Christen enthält die Heilige Schrift offenbarte Wahrheit. Das bedeutet: Jenem Sinn des Ganzen, den ein biblischer Text uns zeigt, dürfen wir vertrauen. Im Tiefsten ist die Wirklichkeit für uns so, wie sie sich in der Bibel offenbart. Das dürfen wir glauben, egal wie sich das dargestellte Sinn-Bild für unser vermutendes Wissen zur damaligen äußeren Realität verhält. Kein realer Wal hat den Propheten Jonas unverdaut an Land gespien, wohl träumen Depressive auch heute manchmal, daß ein Meerungeheuer sie verschluckt, das seelische Urbild lebt.

Ob der göttliche Sinn des Ganzen sich durch ein reales Erlebnis offenbart (etwa durch einen Sonnenuntergang, einen Bach-Choral, ein verzeihendes Streicheln, den ersten Schluck Wasser nach langem Durst) oder durch einen Text, macht hinsichtlich der Gotteswahrheit keinen wesentlichen Unterschied. Entscheidend ist beide Male nicht, was real erfahren, sondern ob es gläubig verstanden wird. Sowohl die Realität als auch die Heilige Schrift haben Gott zum Autor; wenn das Glaubensauge recht blickt, begegnet es dem wahren Verfasser sowohl im Buch seiner Welt wie in der Welt seines Buches. Beide sind auf Christus hin geschaffen und wie Er "für uns Menschen und um unseres Heiles willen" da.

Machen wir jetzt die Probe und hören wir nochmals auf das heutige Evangelium. Jetzt aber nicht voller Neugier, was damals am Tag x des Monats y im Jahr z über dem Jordan wohl real passiert sei. Sondern bewegt von der anderen Frage: Was willst Du, mein Gott, der das für mich hat aufschreiben lassen, mir durch diese Geschichte mitteilen, meinem Herzen, das sich nach Deiner Wahrheit ebenso durstig sehnt wie der gehetzte Hirsch nach frischem Wasser? "Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe."

II.

Warum strömten die Leute damals zum Jordan und ließen sich von Johannes taufen? Nun, die Älteren unter uns haben schon so manchen Zeitgeist erlebt. Etwas liegt in der Luft und beeinflußt alle. Man muß dafür oder dagegen sein, kann es mitmachen oder bekämpfen oder auslachen. Doch sogar mit dem Wiener Spruch "so was ignoriere ich nicht einmal" nimmt man doch Stellung.

Als Jesus dreißig war, wurde Palestina von einem Endzeitfieber geschüttelt. Man hatte das Gefühl: So kann es nicht weitergehen, etwas Großes steht bevor. Kann ja sein, daß dieser wilde Prophet Johannes in der Wüste - er lebt von Heuschrecken! - recht hat mit seiner Botschaft "Kehrt um! Das Himmelreich ist nahe." Alle Welt rennt zu ihm, man bekennt seine Sünden und wird untergetaucht. Schaden kann das bestimmt nicht, im Grunde hasse ich mein enges, eigensüchtiges Leben ja selbst. Diesen Haß öffentlich heraus- und mich untertauchen lassen, als neuer Mensch warten, bis das Reich Gottes mich auf der richtigen Seite findet: ja, da bin ich dabei.

So läßt sich schon verstehen, was wir kurz vor unserem Bericht bei Matthäus lesen: "Die Leute von Jerusalem und ganz Judäa und aus der ganzen Jordangegend zogen zu ihm hinaus, sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen." Eines Tages kommt auch Jesus. Wie Johannes es schaffte, in ihm den Messias zu erkennen, fragt der Evangelist nicht. Somit brauchen wir es auch nicht zu fragen; wir sind ja damit einverstanden, daß wir gerade nicht wissen, was damals real geschah, vertrauen vielmehr dem Wort Gottes im Text der Heiligen Schrift. Johannes merkt: Vor mir steht Er, den ich ankündige, mit dem das Himmelreich auf Erden hereinbricht. Er braucht keine Taufe, ist kein Sünder, sondern in Person der Sieg über alle Sünde. "Ich müßte von dir getauft werden", stammelt er, "und du kommst zu mir?"

Jesu rätselhafte Antwort ist wert, daß wir uns mit aller Kraft auf sie einlassen: "Laß es jetzt zu! Denn so können wir die ganze Gerechtigkeit erfüllen." Was er damit meint, erklärt schön [in Ev.Joh. 5,3] der heilige Augustinus: "Warum mußte Christus sich taufen lassen? Warum mußte Christus geboren werden? Warum mußte Christus gekreuzigt werden? Wenn er gekommen war, den Weg der Niedrigkeit vorzuzeigen, und sich selber zum Weg der Niedrigkeit zu machen, dann mußte er in allen Stücken die Niedrigkeit erfüllen."

Anderthalb Jahrtausende später sagt Romano Guardini [Der Herr, I,5] es so: "Wie Jesus zum Jordan kommt, liegt hinter ihm das tiefe Erfahren der Kindheit und der langen Jahre des "Zunehmens an Alter, Weisheit und Gnade" (Lk 2, 52). Das Bewußtsein der ungeheuren Aufgabe und aus unergründlichen Tiefen aufsteigende Kräfte leben in ihm - die erste Gebärde aber, die wir von ihm sehen, und das erste Wort, das er spricht, sind Demut. Nirgendwo der Anspruch der Ungewöhnlichkeit, der sagt: "Das gilt für andere, nicht für mich!" Er kommt zu Johannes und verlangt die Taufe. Sie verlangen, heißt das Wort des Täufers annehmen und sich als Sünder bekennen; Buße tun und sich dem öffnen, was von Gott her kommen will. So verstehen wir, wie Johannes erschrocken abwehrt. Jesus aber tritt in die Reihe. Er beansprucht keine Ausnahme, sondern stellt sich unter die "Gerechtigkeit", die für alle gilt."

Nichts als einer von vielen will er sein. Laßt uns genau auf diesen Punkt achten. Hier greift das Evangelium in unser Leben. Jesus lebte in voller Klarheit dessen, was Gerechtigkeit ist und darum sein sollte. Wir nicht. Ihm war sowohl seine unantastbare Selbst-Würde bewußt als auch, anderseits, der gleich unendliche Wert jedes Menschen, denn alle sind Strahlen der göttlichen Sonne und deshalb zuinnerst gleich, nur von verschiedenerlei Wolken abgeschwächt und zu je anderen Farben besondert. Uns ist beides nicht so selbstverständlich wie Jesus. Wir verderben den reichen geistigen Stereo-Klang "links ich und rechts die anderen" zum bitteren Konkurrenzkampf "entweder ich oder die anderen".

Jetzt heißt es aufmerksam unterscheiden. Kampf ist auf Erden notwendig, so ist die Schöpfung gebaut. Nur einer kann Kanzler-Kandidat werden. Auch in unserem Leben hebt der Wille zur Nächstenliebe den Kampfcharakter des Daseins nicht auf. Wer sich dagegen sträubt, gilt mit Recht als naiver "Gutmensch". In der Praxis ist Konkurrenzkampf oft unvermeidlich. Da steht der eine gegen den andern, muß sozusagen wie ein Zweitklässler bei der Rechenprobe die fremde Zahl von der eigenen abziehen und hoffen, das Ergebnis sei positiv. Die Aufgabe ist schwer und lebenslang. Dieser Zweitklässler sind wir.

Die Probe enthält jedoch immer schon noch eine zweite Aufgabe und wehe, der Prüfling ist in die erste so verbissen, daß er zur zweiten nicht mehr kommt. Dann fällt er durch. Genau hier leuchtet das Zeichen, das Jesus uns bei seiner Taufe gibt. Denn jetzt geht es darum, beide Zahlen zusammenzuzählen, so daß aus zwei Mono-Signalen ein Stereo-Klang wird. Während die Minus-Aufgabe immer wieder die Praxis bestimmt, macht die Plus-Aufgabe den Geist des Miteinander aus. Der Wettbewerb soll fair sein und vor allem: achtungsvoll. Ich muß den andern spüren lassen, daß ich ihn als gleichwertig anerkenne und will, daß er das weiß. Was aber tun wir?

Anstatt, wie Jesus, mit Mächtigen und Machtlosen gleichermaßen selbstbewußt und freundlich umzugehen, verhalten wir uns oft wie der berüchtigte Radfahrer, der nach oben buckelt und nach unten tritt. Um nicht selbst in Nichtigkeit zu versinken, sucht man sich Leute die noch geringer sind als man selbst, und hofft zu bestehen, indem man sie niedermacht. Auf einem eindrucksvollen Bild stellt der Zeichner Topor dar, wie drei Männer sich dadurch über dem Sumpf halten, daß sie auf den Füßen dreier anderer balancieren, die kopfunter bis zu den Knien im Sumpf stecken. Das Bild ist doppelt zu lesen. Zum einen beschreibt es den in einer Knappheitswelt unvermeidlichen Kampf, zwingt den Betrachter, sich seine Minus-Aufgabe einzugestehen, ihre Grausamkeit nicht feig zu verdrängen. "Es ist wie es ist, und es ist fürchterlich" [Hans Henny Jahnn].

Auf die andere, die Plus-Aufgabe bezogen, protestiert das Bild gegen den unseligen Geist der Verachtung, der von den höchsten Spitzen bis ganz unten das Zusammenleben verdirbt. Dann und wann wird es dem Vizepräsidenten hingerieben, daß nicht er der Präsident ist; manch ungelernter Arbeitsloser ist froh, daß er wenigstens kein Ausländer ist. Tatsächlich ist ja jeder in irgendeiner Sinn-Dimension mehr als andere, hebt sich - so oder anders banal - aus der Masse heraus. Die eine bäckt tüchtiger, dem anderen gelingen schönere Fotos, sie kommt mit Kunden besser zurecht, er ist der Herr Landrat usw. Solche Buntheit will der Schöpfer, uns tut sie gut. Gerecht wäre es, sie anzuerkennen, mit der eigenen Stellung in mancher Reihe zufrieden zu sein oder sie in fairem Wettbewerb zu verbessern. Was tun wir statt dessen allzugern? Man konzentriert die Aufmerksamkeit auf den Bereich, wo man besser ist, erklärt ihn für das Eigentliche, worauf es ankomme, schätzt alle, die hier weniger sind, überhaupt gering, und erwartet, der eigenen Vortrefflichkeit halber von den Mitmenschen bevorzugt und möglichst von gemeinsamen Lasten entbunden zu werden. Als der heilige Philipp Neri (1515-1595) eine angeblich wundertätige Nonne auf Echtheit prüfen sollte, ritt er durch Matschwetter zu ihrem Kloster und bat sie als erstes, ihm die Stiefel auszuziehen. Weil sie den niederen Dienst empört verweigerte, war das Examen schon zu Ende. Sie hatte von ihrem Herrn, dessen Magd sie doch sein wollte, das Entscheidende nicht gelernt.

Wichtig ist auch, bei welchem Anlaß Jesus nur einer der vielen sein will: beim öffentlichen Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Seine stillen Jahre als Helfer im väterlichen Handwerksbetrieb sind um, auf ihn wartet sein eigentlicher Beruf, mit göttlicher Vollmacht das Gottesreich zu verkünden. Daß dies eine hohe Aufgabe ist, weiß er; ob er ahnt, in welche Niedrigkeiten sie ihn hinabstoßen wird? Das geht uns nichts an. Jedem Menschen tut es aber gut, wenn auch er beim Anfang einer neuen Etappe begreift: Meine Aufgaben ändern sich, die Kollegen von gestern bleiben zurück, aber ich bin deswegen nicht mehr als sie. Egal was ich tue, bleibe ich immer Mensch mit Menschen; solche Gleichheit im Sein überwiegt unermeßlich jeden Vorrang in der oder jener Funktion.

Wir sollen uns also im eigenen Bewußtsein stets klar sein und es immer wieder vor aller Welt auch klarstellen, daß wir gerade nichts Besonderes sind sondern aus dem Nichts gekommen wie jedes Geschöpf und - als lebendige Glieder Christi - wie alle Kinder Gottes zur höchsten Würde bestimmt. Lernen wir von Jesus, der sich ohne weiteres in die Schar der Vielen einreiht: Ich darf wissen, wer ich bin, und brauche nicht zu verstecken, was ich kann. Ich soll mir aber nicht einbilden, deshalb etwas Besseres zu sein. Ich bin aus demselben Teig wie alle. Das soll ich anerkennen und diese Selbstverständlichkeit allen Menschen gegenüber deutlich machen, gerade den scheinbar (oder - soziologisch - wirklich) Allerletzten. Solche schlichte Wahrhaftigkeit ist ein Hauptstück der christlichen Ethik. Und überaus entkrampfend, wohltuend. Nicht (aus Ich-Schwäche) bucklige Demut ist verlangt, erst recht nicht jene scheinschlaue Manipulation, die Nietzsche so grandios verspottet: "Wer sich selbst erniedrigt, will [statt: wird, Mt 23,12] erhöht werden." Das mag irdisch zuweilen funktionieren, für die Ewigkeit (die sich eben jetzt gestaltet!) gilt nur ehrliche Demut. Bei der Geburt ist jeder einmalig und niemand besonders, beim Sterben ebenso, das sei Tag um Tag trainiert.


Zum Weiterdenken


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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

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