Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001

Gott ist Familie

Familie verankert im Ewigen Grund


Das "Fest der Heiligen Familie" - wie dieser Sonntag in der Kirche heißt - sagt den Menschen nicht viel. Das ist verständlich, und es ist schade. Verständlich; denn nach dem weihnachtlichen Familienrummel tut sogar den Glücklichen wieder etwas mehr Abstand gut; erst recht können viele andere nur bitter lächeln. Feiern, die Familie? Wie soll das die Mutter tun, die ihr Partner verlassen hat? Oder der junge Mensch, der sich fortsehnt aus der Enge daheim, weil er einen Kopf kleiner wird, sooft er die Wohnungstür aufschließt? Familie - das ist eine zweideutige Angelegenheit.

Zudem ist sie, so sagt man, in der Krise. Das ist freilich nichts Neues. Auch in scheinbar heileren Zeiten hatte sie einen schweren Stand. Daß heute mehr Leute allein leben, liegt eher am größeren Wohlstand als am geringeren Familiensinn - früher konnte man sich so viele Wohnungen nicht leisten. Der alte Spruch, daß zwei wie Hund und Katz leben, könnte heute nicht so leicht aufkommen; sie würden sich trennen. Warum soll das schlimmer sein als Haß auf engstem Raum?

Schauen wir deshalb am Fest der Heiligen Familie nicht auf die Krise der Familie, lieber auf ihren Segen. Oft hat man sie schon totgesagt; nach der russischen Revolution wurde die Scheidung zur bloßen Formsache im Rathaus, nur kurz aber, bald hat man auch dort die Familie wieder gestützt. Nein, sie ist kein bürgerlicher Zopf. Zwar ist ihre jeweilige Gestalt zeitgebunden, ihr Wesen läßt sich jedoch nicht bloß biologisch, soziologisch oder geschichtlich verstehen, sondern allein aus dem Glauben. Als Bild Gottes ist der Mensch geschaffen, jeder einzelne, aber auch jenes ursprüngliche Zueinander, aus dem die Menschheit sich aufbaut: die Familie.

Gott ist Familie. Warum haben wir das so deutlich nicht im Religionsunterricht gelernt? Wie können wir verstehen, daß eine wichtige Glaubenswahrheit in der offiziellen Kirchensprache nur indirekt, sozusagen versteckt vorkommt? "Familien-Erfahrenen" leuchtet die Antwort ein: Nicht jede Wahrheit einer Teilbeziehung paßt ins öffentliche, gemeinsame Gespräch. Manches, was zwei Schwestern zu besprechen haben, ist nicht für die Ohren der Eltern bestimmt, und umgekehrt. Bis es irgendwann soweit ist, daß alle beisammen sitzen und jede Teilperspektive offen auf die anderen trifft. Dann fliegen erst einmal die Fetzen, im besten Fall einigt man sich aber schließlich auf eine neue, allseits anerkannte Rollenbalance.

Vor demselben Problem steht, innerhalb der Menschheitsfamilie, die Gruppe der Christen. Daß Gott Familie ist, wurde bisher kaum gesagt; klingt es doch allzu mißverständlich, nach Vielgötterei nämlich, und das müßte die Ohren unserer jüdischen oder muslimischen Glaubensgeschwister noch schlimmer kränken, als die geheimnisvolle Rede von der Dreifaltigkeit es seit jeher tut. Wie vor Juden und Muslimen, müssen wir Christen unsere Worte allerdings auch vor den Indiovölkern in Mittel- und Südamerika verantworten; sie aber verehren immer schon das Göttliche Paar. Ein Franziskaner, der lange Jahre mit dem Indio-Bischof Proaño in Ecuador zusammengearbeitet hat, berichtet: "Beim Volk der Kuna (in Panama) ist Gott Mann und Frau zugleich, Paba und Nana, Vater und Mutter ... Paba allein ist noch nicht Gott, und Nana allein ist nicht Göttin, beide zusammen erst sind Gott. Ihre Beziehung zueinander ereignet sich von gleich zu gleich. In der Zweiheit der Person Gottes erscheint sein väterliches und mütterliches Antlitz zugleich." [E. Rosner, Der Traum von einer indianischen Kirche (S. 20). Nr. 60 (1995) der Schriften der Missionszentrale der Franziskaner (Postfach 200953, D-53139 Bonn)] SIE und ER - wo diese Beziehung gelingt, tut sie es in der Kraft des Allerwirklichsten. »Sagt meiner Frau, daß ich sie liebe!« hieß am 11. September der letzte Satz eines Todgeweihten, andere konnten es noch persönlich sagen: »Ich liebe dich.« Ja: die unendliche Würde der Beziehung ER-SIE ist nichts nur Antikes, Exotisches, Esoterisches sondern unser aller erfahrenes oder ersehntes Fünklein göttlichen Feuers.

Für Jesus war - kraft der Grammatik seiner Muttersprache - der Heilige Geist kein ER (und auch nicht, wie das griechische "Pneuma", ein ES), sondern eine SIE. Dank dem Geheimnis der Dreieinigkeit können Christen so vielleicht doch von ferne verstehen, wieso die Rede von der göttlichen Familie nicht gegen den jüdischen und islamischen Glauben verstößt, und wie zugleich unser Bekenntnis zum einen Gott sich mit der Verehrung jener Indios für Göttin und Gott verträgt. Das Mißverständnis nach außen können wir vermutlich nie ganz vermeiden; doch sollen Christen miteinander, und jeder für sich, wenigstens ahnen, wie wir der Herzenswahrheit sowohl unserer nahöstlichen wie unserer mittelamerikanischen Mitmenschen gerecht werden können. So ausgeschlossen das scheint: "Bei Gott ist kein Ding unmöglich."

Wir lesen im katholischen Weltkatechismus (Nr. 2205): "Die christliche Familie ist eine Gemeinschaft von Personen, ein Zeichen und Abbild der Gemeinschaft des Vaters und des Sohnes im Heiligen Geist." Innige Gemeinschaft von Personen, das ist auf irdisch-alltägliche Weise die Familie, auf unendlich-ewige Weise ist es die Heiligste Dreifaltigkeit. Bei ihr ist die Gemeinschaft der Personen so unfaßbar vollkommen, daß ihr Zueinander von keinerlei Auseinander gestört wird. Deshalb bedeuten die Beziehungen der Personen trotzdem keine Vielheit in Gott, erst recht keine Vielgötterei, vielmehr bekennen wir Christen des einzigen Gottes lautere Einheit ebenso fest wie Juden und Muslime auch, und können trotzdem, anders als diese, zugleich die Beziehungen der göttlichen Personen zueinander preisen und uns deshalb dankbar freuen: Auch als Familie sind wir Menschen Gottes Bild, denn Gott ist Familie.

Natürlich behauptet niemand, daß wir begreifen können, wie so etwas möglich sei. Im Gegenteil ist Gottes Unbegreiflichkeit in allen Kirchen ein unbezweifeltes Dogma. Auf der Erde stehen gewissermaßen die beiden Pfeiler der Glaubensbrücke. Auf der einen Seite erhebt sich die Einheit des geistigen Bewußtseins, wie sie jeder Mensch in sich erlebt. Ich bin ich und weiß mich als ein Selbstbewußtsein, ob ich den Schnee vor dem Fenster rieseln sehe, die Uhr ticken höre oder mit dem Fuß den festen Boden spüre. Die Gegensätzlichkeit, wechselseitige Versperrtheit der drei Erfahrungen (dem Auge tickt nichts, unhörbar ist der Boden) spaltet nicht die reine Einheit meines Selbstgefühls: MICH weiß ich in allen als ganz denselben. Ähnlich lebt tief in uns allen, egal wie fremd wir einander sind, das eine unendlich einfache Selbstbewußtsein, das wir Gott nennen. Solche Gewißheit verbindet jüdische und islamische Mystiker mit den christlichen; sie ist der eine Pfeiler der Glaubensbrücke.

Auf der anderen Seite ragt das Zueinander gegensätzlicher Personen auf, wie wir es in der Familie erfahren. Beide Pfeiler sind uns vertraut. Die geistige Brücke freilich, die beide verbindet, sie führt, uns unsichtbar, durch die Wolken des Himmels. Wie derselbe Gott ein einziges Bewußtsein ohne Vielheit und zugleich das Zueinander unendlicher Beziehungspole ohne Verschmelzung sein kann, das begreift kein Verstand.

Aber die glaubende Vernunft kann es ahnen. Denn an beiden Pfeilern ist, zu unserer Belehrung, ein Bild der ganzen Brücke angebracht. Jedes Einzelbewußtsein enthält auch in sich selbst schon Spuren personhafter Gegensätze. Sagt die Frau vor dem Spiegel: ich finde mich schön, so enthält das mich schon einen Gegensatz zum ich, fast so etwas wie ein du; das wird vielleicht, wenn sie morgen einen Kater hat, auch ausgesprochen: meine Liebe, wie schaust du denn aus! - Umgekehrt erlebt eine Familie, wenn am Wohnküchentisch mitsammen gelacht wird, zuweilen Momente solcher Einheit, daß jeder Person Bewußtsein vom gleichen Inhalt erfüllt ist. - Wenn wir nun das eine Bewußtsein, das sich vor dem Spiegel duzt, neben die Beziehung halten, die sich in dir, mir und uns desselben Inhalts bewußt ist: dann begreifen wir zwar immer noch nicht, wie Gott zugleich ein Bewußtsein und die Beziehung gegensätzlicher Personen sein kann; wir können aber ahnen, warum die unendliche Vollkommenheit gerade im Zusammenstimmen dieses scheinbaren Widerspruchs besteht. Und wir sehen eines ein: wie dumm jemand daherredet, der den Dreieinigkeitsglauben für Unsinn erklärt, weil eins doch nicht zugleich drei sein könne. Kurz: Daß Gott drei-einig ist, glauben wir; wie Gott das ist, begreifen wir nicht, können es aber - dank geistiger Erfahrungen - dunkel ahnen und deshalb wissen, daß dieser Glaube nichts Vernünftigem widerspricht.

Die Familie ist ein Bild des göttlichen Lebens, weil Gott selbst Familie ist. Was folgt daraus für unsere Familien, Tag um Tag? Schmecken die Spaghetti anders, wird der Englisch-Fünfer besser verkraftet, der Ehestreit vernünftiger bewältigt, wenn Mutter, Vater und Kind von der Würde ihrer Familie wissen? Nun, meistens merkt eine Familie nichts davon, daß sie ein Bild Gottes sein darf. Stürmt aber eine Krise auf sie ein, dann brauchen die Menschen einen Halt. Der fehlt solchen, für die ihre Familie nichts als ein biologischer Zufall ist, der von aktuelleren Zufällen verdrängt wird. Wozu ein neues Glück opfern, wenn doch alle Beziehungen bloß flüchtige Gefühlsreaktionen sind?

Anders, wenn eine Familie sich als unschätzbar wertvolles Bild der allerwirklichsten göttlichen Familie weiß. In solcher Gewißheit finden ihre Mitglieder Halt. Sie verlassen sich auf Gott, weil sie glauben: "ER hat uns der Macht der Finsternis entrissen und ins Reich des Sohnes Seiner Liebe versetzt" (Kol 1,13). So heißt dieser wunderbare Satz wörtlich; die häufige Übersetzung "seines geliebten Sohnes" zerstört eine Feinheit, auf die es gerade beim Thema Familie ankommt. Denn Gottes Liebe zu seinem Kind und zugleich dessen Gegenliebe zum Vater ist das göttliche WIR=EINS in Person, der Heilige Geist (oder: die Heilige Gischt), die sich schenkende (Mutter-)Liebe. Vater, Liebe und Kind, diese drei sind eins im Himmel. Und auf Erden, solange eine Familie sich in allen Stürmen an ihrem ewigen Grund festhält.

Das kann sie, selbstverständlich, auch dann tun, wenn sie ihn nur in mutigem Vertrauen, nicht ausdrücklich kennt: keineswegs nur Christen leben in gelingenden Familien. Weil wir Menschen uns aber nach Klarheit sehnen, deshalb ist es für Christen ein Grund sowohl zur Dankbarkeit als auch zu bewußterer Verantwortung, daß sie im Glauben einen Blick ins Herz der Wirklichkeit tun dürfen und dort den Urquell des Beziehungsreichtums finden, der unser Familienleben erfüllt: Bejahung und aus ihr erblühendes Selbstvertrauen, Rechtleitung und Gehorsam, Hingabe und Liebesglück. Was wir füreinander empfinden, wird von Hormonen und Nervenreizen zwar mitbestimmt, stammt jedoch nicht aus dem Staub der Erde der wir auch sind, vielmehr aus dem Schöpferhauch, der uns beseelt. Göttliche Polaritäten vollziehen sich in uns, von ewiger Energie knistert unser alltägliches Zueinander. Und das nicht nur an sonnigen Tagen. Denken wir an Jesu Gebet am Ölberg. Nicht mein, sondern Dein Wille geschehe - wo ein Familienleben gerettet wird, weil ein Mensch in leerer, ungestützter Treue solchen Verzicht übers Herz bringt, da lebt in ihm der Gehorsam vor dem göttlichen DU.

Es kann aber auch der Moment kommen, wo Jesu selbstbewußtes ICH sich gegen die Ansprüche verdorbener Abhängigkeit durchsetzt, weil es sich vom wahren Gott tief innerlich bejaht weiß: "Den Alten ist gesagt worden, ICH aber sage euch ..." Wenn es z.B. um die Wahl seines Berufes geht, darf ein erwachsenes Kind nicht mehr gehorchen, sonst verliert der Mensch wertvolle Jahre, bis er schließlich doch den eigenen Weg gehen muß. Schuld sind daran aber weniger die Eltern (sie meinen es gut, können nicht anders als aus ihrer Sicht urteilen), vielmehr die dumme, unreife Fügsamkeit des jungen Menschen, der nicht begreifen will, was die Stunde ihm geschlagen hat.

Wann der Gehorsam des DU, wann der Protest des ICH und wann die Harmonie des EINS dran sei, kann durch noch so gescheites Denken nicht ausgerechnet werden, das finden wir nur im Gebet. Setz dich still in eine Kirche oder stürm unter den Sternen dahin, stell dir deine Todesstunde vor oder die Versammlung aller Menschen beim Jüngsten Gericht, wenn dein Fall aufgerufen wird. Frag dich, was jetzt getan zu haben du DANN wünschen wirst. Wird dir das klar, dann tu es. Wenn nicht, such und bete weiter. Es kann sein, daß die Nacht lange dauert. Irgendwann aber geht die Sonne neuer Klarheit dir auf und du spürst, welcher göttliche Beziehungspol sich jetzt in dir vermenschlichen will. Dann sei bereit.

Eine berühmte Foto-Ausstellung hieß "Family of Man", Menschheitsfamilie. Tatsächlich kommt die Wissenschaft der Genetik allmählich zum selben Ergebnis wie die biblische Erzählung von Eva, der Mutter der Lebendigen: Alle Menschen stammen von derselben afrikanischen Urmutter ab. Deshalb wirst du nie einem Menschen begegnen, von dem du sagen darfst: der geht mich nichts an. Wie herzlich Geschwister sich mögen, ist nicht entscheidend. Sie gehören zusammen, sind füreinander verantwortlich. So auch im Ganzen. Freilich kann niemand Millionen lieben. Die Welt zu retten ist nicht unser Auftrag. Die Frau aber, das Kind oder den Mann, die Gott dir auf den Weg stellt, diesen Menschen, sei er dir so fremd wie nur möglich, ihn mußt du als Mitglied deiner Familie achten. Im Samariter-Gleichnis hat Jesus das klargemacht. Auf ihm ruht die christliche Kultur; wo Christen es vergessen, handeln sie unchristlich und werden ihrem Glauben zur Schande.

Das Jahr geht zu Ende, wie vor kurzem ein ereignisreiches Jahrtausend. Die Familie aber hört nicht auf. Ihre Gestalt ändert sich: Früher haben Eltern ihre Kinder erzogen, neuerdings erziehen auch die Kinder ihre Eltern. Das ist ein Fortschritt zum Guten, gibt es doch viele ungezogene Eltern. Auch mit der Menschheitsfamilie geht es nie zu Ende. Sogar wenn es ihr in ferner Zukunft auf Erden zu heiß geworden sein wird, trifft sie sich doch - als ganze, so wie sie durch die Jahrhunderttausende hin je jetzt lebt - DANN beim himmlischen Familienfest. Es will jetzt schon arrangiert sein. Wir können uns gar nicht vorstellen, was das für ein Erzählen gibt! Sehen wir zu, daß unsere Geschichte der kommenden Woche uns und unseren Zuhörern DANN gefällt!


Zum Weiterdenken:

Göttin
ein Selbstbewußtsein
die Heilige Gischt
Nur in mutigem Vertrauen, nicht ausdrücklich
Beziehungsreichtum (Publik-Forum vom 11. Mai 1990)
gegen die Ansprüche verdorbener Abhängigkeit
Samariter-Gleichnis: Aus der Predigt bei einem siebzigjährigen Priesterjubiläum

Klärung:

"wieso die Rede von der göttlichen Familie nicht gegen den jüdischen und islamischen Glauben verstößt" - Das klingt zunächst unsinnig; doch verstehe ich das Wort »Glauben« hier in seinem tiefen, eigentlichen Sinn. So ist jeder Glaube unfehlbar, keineswegs nur der katholische. Einfach deshalb, weil Glaube göttliche Selbstmitteilung ist. Was einander widerspricht, sind die Glaubens-Ausdrücke. Jede Glaubensweise ergreift sozusagen einen anderen Zipfel der unbegreiflichen Gotteswahrheit und hält ihn fest; nur so federt das Sprungtuch des Heils. Mithin widerspricht zwar die eine Glaubensrede der anderen, keine aber dem von irgendeiner eigentlich gemeinten Glauben selbst. Wo das geschähe, spräche nicht Glaube, sondern irrige Theologie. Die es allerdings gibt, und nicht selten.


Genauer begründet und weiter ausgeführt findet diese Sicht der Heiligsten Dreifaltigkeit sich in meinem Buch "Ehrfurcht vor fremder Wahrheit. Drei-einiges Stereo-Denken überwindet Fundamentalismus und Pluralismus" (Nürnberg 1996).


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Mitte Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/familie.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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