Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb
Lesejahr B

Zwischen "Gläubigen" und "Gottlosen"
ist Christus der Friede in Person.

Gedanken zum sechzehnten Sonntag im Jahreskreis


"Er selbst ist unser Friede. Er vereinigte die beiden Teile und riß durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder. Er hob das Gesetz samt seinen Geboten und Forderungen auf, um die zwei in seiner Person zu dem einen neuen Menschen zu machen. Er stiftete Frieden und versöhnte die beiden durch das Kreuz mit Gott in einem einzigen Leib. Er hat in seiner Person die Feindschaft getötet. Er kam und verkündete Frieden: euch, den Fernen, und den Nahen. Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater" (Eph 2,14-18).

In der zweiten Lesung wird der Christusglaube der Urkirche uns mit tiefsinnigen Worten ins Herz gesagt. Lassen wir ihre Wucht auf uns wirken: nicht nur so, wie sie damals gemeint waren, sondern so, wie sie uns Heutige in unserer ganz anderen Situation treffen! Dann kann unser Glaube wieder eine ähnlich begeisternde Gestalt annehmen, wie jene erste Christengeneration sie erfahren hat. Damals ging es um die verschwundene Trennmauer zwischen Juden und Heiden. Und heute? Fragen wir erstens, was der Text den ersten Lesern sagen wollte, und zweitens, welche Heilswahrheit er uns mitteilt.

I.

Zuerst sollten wir uns klar machen, worum es in dieser Bibelstelle nicht geht, "daß der Verfasser das sich dem christlichen Glauben versagende Israel überhaupt nicht in den Blick faßt". Eine Grundregel jeden Textverständnisses - nicht nur der Bibel - ist es, daß eine vom Verfasser nicht gestellte Frage auch nicht beantwortet wird, selbst dann nicht, wenn eine solche Antwort sich aus den Worten zu ergeben scheint. Kann ja sein, er hätte ein ausdrückliches Problem genauer behandelt oder sogar anders gelöst, wenn aus seinem mitgeschleppten Vor-Urteil ein von ihm selbst verantwortetes Urteil geworden wäre (hat Jesus sich für seinen Vergleich der Bittstellerin mit einer Hündin geschämt?). Über die Frage, wie die christliche Kirche und das nach Christus ohne ihn weiterbestehende Judentum sich zueinander verhalten, erfahren wir hier nichts. Vielmehr sind "die Zwei, die Christus - Frieden stiftend - in sich selbst zum einen neuen Menschen schafft", einerseits die Juden als das von Gott in die lebendige Beziehung zu ihm selbst berufene Volk, zum andern die Heidenvölker, die an dieser Beziehung nicht teilhatten und deshalb "vom Messias getrennt waren (dem den Juden versprochenen Erlöser), der Gemeinde Israels fremd und von dem Bund der Verheißung ausgeschlossen; ohne Hoffnung und gottlos in der Welt.
Jetzt aber seid ihr, die ihr einst in der Ferne wart, durch Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen"
(V. 12f, unmittelbar vor unserem Text).

Wir lesen den Brief eines Christen an andere Christen, eines Judenchristen an Christen aus dem Heidentum. An beide zuvor getrennten Gruppen richtet sich dieselbe Botschaft je anders. Den ehemaligen Heiden gilt der ermutigende Zuspruch: "Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes" (V.19). Das heißt: Fort mit jedem Minderwertigkeitsgefühl! Ihr steht den auf ihre Herkunft so stolzen Juden in nichts nach, seid als lebendige Glieder Christi, des Ziels aller jüdischen Erwähltheit, vollgültig in diese Würde mitaufgenommen, auch ohne Beschneidung und alles übrige, was das Gesetz von den Juden verlangt. Das macht es für euch nicht.

Es ist aber, für die Juden, auch nicht nichts. Ihnen bleibt, wenn ihr Gewissen es ihnen so verkündet, das Gesetz ein sinnvolles Zeichen des Heils. Judenchristen haben auch nach Ostern ihre Kinder beschneiden lassen (Apg 21,21) und sich auch sonst treu an die Tora gehalten. Nur Trennmauer vor Gottes Angesicht war die nicht länger; als heilsnotwendig galten die jüdischen Besonderheiten den Christen für abgetan. Solche Öffnung ist die Botschaft unseres Textes an die Judenchristen. Bildet euch auf eure glorreiche Vergangenheit als einzig erwähltes Gottesvolk nichts ein, dieser Status ist für euch vorbei, zusammen mit den Ex-Heiden bildet ihr jetzt den einen "heiligen Tempel im Herrn" (V.21), mehr: "den einen neuen Menschen" (V.15), dessen Ich-Person Christus nicht in Jesus allein lebt sondern auch in uns, seinen sozusagen linken Heiden- und rechten Juden-christlichen Gliedern. "Er selbst ist unser Friede", seien wir darum nicht seine Zappelkrankheit, ob der die einen Glieder die anderen verletzen, sondern sein wohlbalanciert harmonischer Gott-Mensch-Jubeltanz. - Das etwa bedeutete unsere zweite Lesung damals, als sie geschrieben und der Gemeinde in Ephesus vorgelesen wurde.

II.

Was sagt dieses Gotteswort aber uns? Wir sind weder Juden noch Heiden sondern Christen oder Nicht-mehr-Christen oder zwischen beiden unterwegs. Gibt es zwischen damals und heute so etwas wie Struktur-Entsprechungen und Übersetzungsregeln? Ich glaube: ja, kann das freilich weder biblisch noch dogmatisch beweisen. Nicht biblisch; denn der exegetisch erforschbare Sinn meint nur das Damals. Und nicht dogmatisch; denn dieser Fragenkomplex ist in allen Kirchen umstritten, das ihn klärende Dogma bleibt einem künftigen Konzil vorbehalten. Inzwischen kann ein gläubiger Kopf nur achtsam lauschen: mit dem rechten Ohr auf das Offenbarungswort der Schrift, mit dem linken auf seine eigene Zeit. Und hoffen, der Heilige Geist wirke in seiner Vernunft das Stereo-Wunder eines neuen spirituellen Raumklangs, der sich dann anderen Glaubenden erschließt und allmählich zu einem mitreißend aktuellen Kirchenbewußtsein wird. Zwei solche Erleuchtungen wacher Christen teile ich mit.

1) Am 30. April 1944 schrieb der evangelische Martyrer Dietrich Bonhoeffer aus der Gestapohaft: "Die paulinische Frage, ob die Beschneidung Bedingung der Rechtfertigung sei, heißt m.E. heute, ob Religion Bedingung des Heils sei." Die Antwort des Paulus ist bekannt: Nein. Bonhoeffer vermutet also: Ähnlich wie damals ein Heide nicht erst Jude werden mußte, um Christ zu sein, so kann ein religionslos denkender Mensch heute im heilenden Licht des christlichen Glaubens leben, ohne daß er das traditionelle Weltbild der Frommen übernehmen muß.

Wie aber? Hat nicht Jesus zu seinem Vater gebetet und eben dieses Gebet auch den Seinen aufgetragen? Darf man da - wie ich es aus dem Mund eines evangelischen Theologen hörte - Jesu Gottesverständnis auf derselben Linie wie seine wahrscheinliche Ansicht sehen, daß die Erde eine Scheibe sei: überkommen halt, nicht hinterfragt, heute aber überholt und für uns nicht verbindlich? So einfach ist es nicht. Zum Fortschritt der Wissenschaften steht der Gegensatz zwischen Religion und Gottlosigkeit quer. Für eine Scheibe hielten auch antike Atheisten die Erde; auch unter modernen Astronomen glauben manche an Gott. Der Widerspruch zwischen religiöser und unreligiöser Denkart ist Ausdruck einer in sich zeitlosen Polarität, die sich allerdings heilsgeschichtlich entfaltet hat. Wahr ist allein die vernünftige Einheit beider Pole; weil sie den haben wollenden Verstand überfordert, deshalb kommt das Denken - sei es der Menschheit insgesamt, sei es des Einzelnen - so lange nicht zur Ruhe, wie es alles entweder aus Gott oder ohne Gott zu erklären sich anmaßt. Ohne Gott läßt sich der Sinn des Ganzen nicht verstehen, aus Gott nicht die menschliche Freiheit, erst recht nicht das Böse: Die Denk- und Fühlwand zwischen dem Volk Gottes und der gottlosen Heidenwelt besteht innergeschichtlich fort, hat aber dank dem auch für die Gottlosen gestorbenen Christus letztlich keine Heilsbedeutung.

2) Im September 1967 gab P. Wilhelm Klein SJ (damals 78) Exerzitien vor einer Priestergruppe in Bonn. Dabei sagte er: "Die Menschen, die in ihrer Oberflächlichkeit versucht sind, diese ihre Oberfläche der Geschichte zu verabsolutieren, werden immer in der Gefahr sein, daß sie die sogenannte ‚Tradition der Kirche' falsch verstehen, nicht als den immer lebendigen, Mensch werdenden Gott, ‚Christus gestern, Christus heute, Christus immer', sondern sie werden immer versucht sein, einen Christus abzuspalten von [vor?] 1967 Jahren, und immer nach dem zurückschauen. Wenn die Erde und die Weltgeschichte, sagen wir einmal, statt viertausend, fünftausend, Millionen Jahre weiter geht, so wird immer der Blick von gläubigen Menschen notwendig zurückgehen müssen auf ein ungeheuer fernes Jahr, was sie vielleicht gar nicht mehr ausdrücken können, schreiben können. Aber so ist es nicht. Das ist eine Verabsolutierung der Geschichte, der Einmaligkeit der Geschichte sei es in Vergangenheit, sei es in der Gegenwart, in der Zukunft, sei es bei diesem oder jenem menschlichen Individuum, das wir für eine menschliche Person ausgeben: im Grunde die eigentliche Leugnung unseres christlichen Glaubens. Und dann antworten wir auf die Frage des Herrn: Für so einen wie Johannes den Täufer oder Elias oder Jeremias. Jedenfalls für eine menschliche Person, für die erhabenste menschliche Person, die je gelebt hat. Die erhabenste, beste, tapferste, alle guten Eigenschaften sind bei dieser Person, Dinge, die wir oft genug in Lehrbüchern lesen können als Beweise für die Gottheit Christi aus den Eigenschaften dieser Person, die wir mit anderen geschichtlichen Personen vergleichen, mit Buddha, Sokrates, oder was wir sonst so in dieser unserer verhältnismäßig kurzen Etappe überblicken.
Wenn die Zeit weiterschreitet, dann wird diese Zeit zusammenschrumpfen. Vor Gott sind tausend Jahre ein Tag. So gerechnet, sind wir noch nicht einmal am dritten Tag der christlichen Kirche. Der zweite ist noch nicht zu Ende. Schon durch solche einfachen Erwägungen werden wir an die Relativität aller bloßen Geschichtlichkeit und geschichtlichen Tatsächlichkeit gemahnt, daß wir nicht daran alles aufhängen."

3) Zum Schluß versuche ich, im Geist von Bonhoeffer und Pater Klein, den Text unserer zweiten Lesung zu aktualisieren. Christus ist unser Friede. Er vereinigt die beiden Teile, nämlich die schon ausdrücklich zum Glauben an Gott berufenen (Juden und) Christen einerseits, die an Gott Zweifelnden oder ihn Ablehnenden anderseits. Die innerweltlich zwischen ihnen ragende Mauer ideologischer Gegensätzlichkeit ist eigentlich, d.h. in der heilsentscheidenden Dimension, schon niedergerissen. Stellen wir sie uns als dicken schwarzen Strich vor, der auf der Landkarte des Geistes den Innenkreis des Gottesglaubens vom unreligiösen Umfeld scheidet. Ideologisch-flächig ist diese Grenze unüberwindbar, in der dritten Dimension aber genügt der winzigste spirituelle Hüpfer, sie zu übersteigen oder breitbeinig über ihr zu stehen. "Mit meinem Gott überspringe ich Mauern" (Ps 18,30). Kirchliche Sprachregelungen, Gesetze, Forderungen gelten innerhalb der Grenzlinie; wer draußen lebt, kann ohne all das dennoch im Heil sein. In seiner Person will Christus die Zwei, d.h. die Glieder des Gottesvolkes wie die ihm Fremden, geistlich zu dem einen Neuen Menschen machen. Wie damals die Heiden ohne Beschneidung an Israels Würde Anteil erhielten, so die heute Gottfernen ohne Taufe noch Kirchensteuer. Auch der ausdrückliche Glaube an Jesu rettenden Namen wird von den jetzigen Heidenchristen nicht verlangt; es genügt, daß sie Jesu Programm auch für sich als "Weg, Wahrheit und Leben" gelten lassen: das fordert jedoch jede Religion und vernünftige Philosophie.

Allerdings liegt hier das Paradox, mit dem menschlicher, erst recht apparatlicher Verstand nie ganz zurechtkommt. Denn anders als damals der geschichtliche, hat der mystische Neue Bund, zu dem - durch das Christus-Ereignis - immer wieder die Schon-Berufenen mit den Gottfremden ineins zusammengefügt werden, keinerlei institutionalisierbares Zeichen. Der "eine Geist" des Freimuts, der Solidarität, in welchem "wir beide Zugang zum Vater haben" (V.18) - wir ausdrücklich, sprachlos hoffend ihr anderen - dieser Geist wird nicht, wie damals, von einem klaren sakramentalen Merkmal auch öffentlich bedeutet. Vielmehr versetzt die Taufe gerade in den kirchlichen Innenkreis hinein. Die außerhalb seiner erlöst sind, den damaligen Heidenchristen entsprechen, sie unterscheiden sich durch kein äußeres Zeichen von noch unerlösten Nur-Heiden. Ihre Erlöstheit ist nicht aktenkundig, wird nur vom liebenden Blick der Hoffnung wahrgenommen. Ist darum aber nicht weniger wahr. Umgekehrt weiß jeder Christ, daß sein Taufschein und noch so kumpelhaftes "Herr, Herr"-Sagen nicht zum Heil genügt.

Habe ich zu viel versprochen? Ist das nicht in Wahrheit eine begeisternde Glaubensgestalt? Mit Fremden in der U-Bahn unterwegs oder mit Kollegen zusammen bei der Arbeit, immer darfst du dir bewußt sein: Egal ob ihr aufgrund eurer Lebensgeschichte Gott als berufene Gläubige nahe seid oder als "gottlose" Heiden scheinbar fern, gilt doch in der - zur geschichtlichen Oberfläche senkrechten - heilsentscheidenden SINN-Dimension schon der von Christus gestiftete Friede: "euch, den Fernen, und den Nahen". Nur eine solche Einstellung zu allen Mitmenschen ist wahrhaft christlich. Jedes Selbstgefühl, als wären wir vor ihnen grundsätzlich privilegiert, ist seit dem Karfreitag überholt. Natürlich dürfen wir für unseren ausdrücklichen Glauben dankbar sein und sollen uns für seine Weitergabe verantwortlich wissen, insofern sind wir anders als die anderen. Der geschichtliche Unterschied hebt die entscheidende Einheit aber nicht auf: Durch Christus haben wir beide in dem einen Geist, der über Grenzen hinweg weht, wo Er will, Zugang zum gemeinsamen Vater aller seiner Kinder.


Zum Weiterdenken:

Worum es in dieser Bibelstelle nicht geht: Rudolf Schnackenburg, Der Brief an die Epheser (Zürich &c 1982), 108

Hündin

Ebenso erfahren wir hier nichts über die Stellung des Christentums zu anderen Weltreligionen, z.B. Buddhismus, Hinduismus. Darüber haben die ersten Generationen der Christen noch nicht nachgedacht, sie mithin auch nicht "Heiden" genannt.

Stereo-Wunder: Stereo ist ein Gleichnis für den Gegensätze zugleich auseinander- und zusammenhaltenden Heiligen Geist.

Exerzitien: Der ganze damals mitstenographierte Text findet sich hier, samt einem neuen Kommentar.

Jede Religion kann Jesus als Weg, Wahrheit und Leben bekennen, mit dieser wie oben erklärten Behauptung schockiert Johannes Lähnemann gern bei Dialog-Konferenzen.

Und den Nahen: Das in der Einheitsübersetzung hinzugefügte "uns" fehlt im Original. Der biblische Verfasser schreibt taktvoller als sein Verschlimmbesserer-Komitee.

Zu allen Mitmenschen: Schön führt Rudolf Schnackenburg (S. 127) aus: "Die Friedensstiftung Jesu Christi, der die ganze Menschheit mit Gott versöhnt hat, verlangt aber auch, andere trennende Mauern zwischen Menschen und Völkern abzutragen, die noch heute bestehenden Spannungen zwischen Rassen und Klassen, Nationen und Religionen zu beseitigen. Der spezifisch christliche Beitrag zur Überwindung aller Feindschaft besteht darin, den der ganzen Menschheit von Gott geschenkten Frieden zu bezeugen. Nur wo im Wissen um gemeinsame Schuld der Wille erwacht, die von Gott angebotene Versöhnung anzunehmen und entsprechend auch zur Versöhnung untereinander bereit zu sein, haben die Friedensbemühungen eine wirkliche Aussicht. Dafür kann die Kirche ein Zeugnis geben, wenn sie in sich selbst das Modell einer versöhnten und geeinten Menschheit unter dem Anspruch göttlicher Versöhnung erstellt."


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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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