Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb ab Dezember 2001

Die wunderbare Brotvermehrung - Zeichen und Sinn

Gedanken zum achtzehnten Sonntag im Jahreskreis


I. Das Zeichen

Wie ist es gewesen damals, als von fünf Broten und zwei Fischen Tausende satt wurden? Das Evangelium fragt nicht weiter, berichtet schlicht das Wunder. Später, als die Christen kein verlorenes Häuflein von Begeisterten mehr waren sondern in ihrer Welt den Ton angaben, wollte man es genauer wissen. Während die Naturwissenschaft anfing, die Geheimnisse der Welt in Mathematik zu verwandeln - Galileo Galilei war 72 Jahre alt - hat 1636 ein angesehener Jesuitentheologe das Wunder der Brotvermehrung so erklärt:

"Christus hat durch diese Segnung den Broten eine - nicht physische aber moralische - Kraft eingegeben, nämlich seine Anordnung zur wunderbaren Vermehrung, wodurch er seine Hand, d.h. seine göttliche Kraft gewissermaßen den Broten beilegte, so daß sie sich auf der Stelle vermehrten, indem halt die benachbarte Luft oder eine andere Materie beim Austeilen sich nach und nach aber unmerklich und fortwährend in Brote verwandelte. Denn Gott schafft nichts neu aus dem Nichts, sondern erzeugt und transformiert alles aus der am Weltanfang erschaffenen Materie ... Daß diese Brote vorzüglich, überaus wohlschmeckend und von großer Nähr-, Stärk- und Erheiterungskraft waren, erhellt daraus, daß es göttliche, von Christus durch ein Wunder hervorgebrachte waren: denn Gottes Werke sind vollkommen. So war auch der zu Kana in Galiläa aus Wasser umgewandelte Wein sehr gut (vgl. Joh 2,10). So hat Gott, indem er die einzelnen von ihm zu Beginn der Welt erschaffenen Arten von Dingen segnete, ihnen eben dadurch die Kraft eingegeben, zu zeugen, sich fortzupflanzen und zu vermehren ("wachst und vermehrt euch!", Gen 1). So hat Christus, als er beim Letzten Abendmahl die Eucharistie einsetzte, das Brot segnend es in seinen Leib gewandelt (Mt 26,26). [Cornelius a Lapide SJ, in seinem Evangelienkommentar mit römischem Imprimatur v. 27. März 1636]

Im anschließenden Dritteljahrtausend hatten die technischen Erfolge der Wissenschaft die Menschen derart mißtrauisch gegen alles "Übernatürliche" gemacht, daß sie Wunder im überkommenen Sinn für unmöglich hielten. Wieder war es ein Jesuit, der in bewundernswerter Gedankenstrenge an der Radikalität von Glaube und Wunder festhielt, sie aber so deutete, daß er von seinen skeptischen Zeitgenossen keinerlei Zugeständnis verlangte. Er rückte die traditionelle Wunder-Erklärung in die Nähe verbotener Zeichenforderung, diese "meint Ereignisse, die auch außerhalb des Glaubens als göttliches Handeln ausweisbar wären. Sie verwechselt irreguläre Weltereignisse mit "Wundern". Einer solchen Auffassung liegt ein falsches Gottesverständnis zugrunde (vgl. bereits Dtn 13,2-6). Sie verkennt, daß sich die jeweils restlose Abhängigkeit aller irdischen Wirklichkeit von Gott gar nicht mehr durch eine besondere Abhängigkeit überbieten läßt. Restlose Abhängigkeit ist ja nicht nur ein Rahmen, innerhalb dessen dann noch weitere Abhängigkeiten von Gott gedacht werden könnten. Was auch immer konkret geschieht, hängt genau so im ganzen und in allen Einzelheiten restlos von Gott ab. Auch jede Veränderung des Geschehens ist restlos von Gott abhängig. Zu behaupten, daß aber bestimmte Ereignisse auf ein "besonderes Eingreifen" Gottes zurückzuführen seien - wenn man damit etwas anderes als seine Selbstmitteilung meint, die als solche nur durch das Wort für den Glauben zugänglich ist -, liefe entgegen dem frommen Schein darauf hinaus, zu leugnen, daß auch alles übrige von Gott unüberbietbar abhängig ist. Auch wenn also noch so irreguläre und spektakuläre Weltereignisse geschähen - ob es sie gibt oder nicht, kann uns hier gleichgültig sein -, könnte dies jedenfalls keinen theologischen Unterschied begründen. "Durchbrechungen von Naturgesetzen" im Sinn der Physik oder der Biologie kommen nicht als "Wunder" im theologischen Sinn in Frage. Dies dennoch zu behaupten, liefe auf Vermischung von Gott und Welt hinaus und damit auf monophysitische Mythologie. Man stellt sich dann die Allmacht Gottes im Sinn einer ins Unendliche gesteigerten weltlichen Ursächlichkeit vor.
Deshalb dürfen auch die biblischen Wunderberichte nicht im Sinn der jüdischen Zeichenforderung interpretiert werden. Das geschieht aber immer dann, wenn der Wundercharakter der berichteten Ereignisse in etwas anderem als in Wort, Glaube, Liebe gesehen wird. Diese allein sind "Zeichen" im biblischen Sinn. So ist der Glaube nicht dadurch "bergeversetzend" (vgl. Mk 11,23), daß man mit ihm physische Erdbewegungen veranstalten kann, für die man sonst Bagger benötigt. Vielmehr ist gemeint, daß der vom Hören kommende, also in der Wirklichkeit begegnende Glaube die Existenz des Menschen von Grund auf verändert. Wie es einzelne Bildworte gibt, so werden auch ganze Bildgeschichten erzählt. Das ausführlich berichtete Wunder der "brotvermehrenden" Liebe (vgl. Joh 6,3-13) besteht nicht in einer physischen Vermehrung des Brotes, sondern in dem aus Glauben begründeten selbstlosen Teilen."
[Peter Knauer, Der Glaube kommt vom Hören. Ökumenische Fundamentaltheologie (Graz 1978), 275]

Hat sich im vergangenen Vierteljahrhundert der Zeitgeist schon wieder verändert? Mir scheint, ja, nämlich so, daß es den Zeitgeist nicht mehr gibt. Während die einen als gute Moderne jegliches Eingreifen höherer Instanzen in die Natur ablehnen, nehmen andere die zahllosen Wunderberichte aller Traditionen ernster, können das auch mit einer derzeit gängigen Wissenschaftsmode aufs beste vereinbaren: Sollte die Welt im letzten tatsächlich ein riesiger Computer sein - so stand es jüngst im SPIEGEL - dann muß die Materie weder schon im Anfang aus dem Nichts erschaffen worden sein noch untersteht sie unabänderlich strengen Gesetzen, vielmehr genügt eine winzige Umprogrammierung, die wir der Kompetenz des Gottmenschen Jesus zutrauen dürfen, und aus fünf Broten werden unvermerkt fünftausend. Erschafft nicht jeder Spiele-Programmierer täglich ganze Welten und ändert sie ab, wie es ihm gefällt? Was sollte an einem Wunder, so verstanden, unmöglich oder auch nur zum Erstaunen sein? Als Peter Knauer in den Siebzigern seine Wunder-Entzauberungsthese vortrug - vermutlich zum Verdruß mancher Mitbrüder - da gingen er und seine Zuhörer noch nicht mit Computern um, niemand sprach von virtuellen Welten oder nahm gar an, auch das Universum sei eine solche. Inzwischen ist diese Annahme zwar nicht beweisbar aber auch nicht widerlegbar; wer ihr zuneigt, kann das Wunder der Brotvermehrung ohne wissenschaftliche Skrupel ebenso massiv glauben, wie es im Evangelium berichtet wird. Persönlich stimme ich Peter Knauers Sinndeutung zu, widerspreche nur seiner These, heutige Christen müßten alle so antifundamentalistisch denken wie er; das stimmt postmodern nicht länger. Jemanden, der die Erzählung als auch physisches Wunder glauben will, darob aus der Gemeinschaft der vernünftig Glaubenden auszusperren, steht keinem Theologen zu.

Wie es damals tatsächlich gewesen ist, können und müssen wir nicht wissen. Wo jeder vermuten darf, was ihm wahrscheinlicher vorkommt, können alle in einem einig sein: das genaue Wie ist für uns nicht wichtig. Den würzigen Geschmack jener Brote kostet heute niemand, egal auf welche Weise - materiell-real, literarisch symbolisch oder virtuell-real - das Zeichen damals wirklich war. Als direkte Erfahrung ist es uns unzugänglich. Sein Sinn hängt aber vom Stoff des Zeichens nicht ab. Ob ein Verkehrsschild aus Blech oder Pappe ist oder auf einem Bildschirm erscheint, bleibt sein Sinn stets derselbe. So auch hier.

II. Der Sinn

Aktueller Zwischenruf 2005: Das Verhältnis von christlichem Zeichen und unbeschränktem SINN nimmt derzeit eine abenteuerlich spannende Gestalt an. Bald will der Papst nach Köln kommen. Wird er den jungen Menschen und uns allen deutlich erklären, was der echte Sinn des Zeichens Kirche ist? Wenn er das tut, ereignet sich ein gewaltiger Schritt hin zum wahren New Age, zum Zeitalter des Heiligen Geistes, das ein berühmter Abt in Kalabrien vor über achthundert Jahren angekündigt hat. Genau dafür war der junge Ratzinger 1959 der weltbeste Spezialist. Damals in der Dimension des Buchstabens - heute, als Papst, auch in der des Geistes? Helfen wir ihm dabei! Weil jeder Christ, egal ob eher »rechts« oder eher »links«, für beides mitverantwortlich ist, für das scharf umrissene Zeichen wie für den allumfassenden Sinn, deshalb prüfen Sie bitte kritisch diesen Funken, und wenn er Sie ergreift, sprühen Sie ihn weiter!

Zweimal finde ich mich in dieser Wundergeschichte: als einen aus dem Volk, dem das Brot ausgeteilt wird, und als einen der Jünger, die es austeilen.

a) Diese Erfahrung haben im Lauf der Jahrhunderte schon viele gemacht: Das Wort Christi hat mich aus meinem bisherigen Alltag weggelockt. Was wird nun aus mir, wo finde ich etwas zu essen? Auf einmal habe ich ein Stück Brot in der Hand, Wasser gibt es auch, neue Kraft strömt mir zu. "Sucht zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit, und alles andere wird euch dazugegeben" (Mt 6,33)! Nicht zu viel hat ER versprochen. "Ich bin der Herr, dein Gott, der dich heraufgeführt hat aus Ägypten. Tu deinen Mund auf! Ich will ihn füllen" (Ps 81,11). Die Verheißung erfüllt sich immer wieder. Und wenn nicht? Was wird aus ihr im Hungerbunker des KZ oder irgendwo gerade jetzt, wo eine Mutter ihrem verhungernden Kind kein Stück Brot geben kann? Uns Satten steht hier keine andere Antwort zu als das Gebet: Gott, stärke ihnen und uns das Vertrauen auf die Wahrheit deiner Verheißung und erfülle sie, wenn nicht in diesem Traumleben so doch nach dem Aufwachen zum wirklichen Fest bei dir.

b) Und bis dahin lehre uns teilen. Vielleicht hat das Wunder sich so abgespielt, daß die Leute allesamt ihren kleinen Vorrat dabei hatten bei ihrer Wanderung mit Jesus. Sie waren nicht weniger praktisch als wir heute; nichts ist natürlicher, als daß Pilger sich ein paar Stullen einpacken. Als die in Jesu Nähe sahen, wie die Jünger Brote und Fische freigebig austeilten, machten sie es ebenso und "als die Jünger die übriggebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll." Diese Erklärung des Wunders sollten wir nicht als rationalistisch schlechtmachen. Mir scheint sie die allerschönste, mehr in Jesu Sinn als physische Zauberei oder Umprogrammierung des Weltcomputers. Bedenken wir: Aus Steinen Brot für die Menge zu machen, diese Idee hat Jesus zu Beginn seines Auftretens als teuflische Versuchung durchschaut und zurückgewiesen. Warum sollte er später anders gedacht haben? "Gebt ihr ihnen zu essen!" ist der Schlüsselsatz dieses Evangeliums. Indem Jesus und die Seinen mit dem Austeilen anfingen, setzten sie eine Kettenreaktion freigebiger Güte in Gang, die bis heute nicht abgerissen ist. Wo Kirche ist, wird auch Caritas und Diakonie gelebt, amtlich und privat.

Peter Knauer erinnert an die Erfahrung eines französischen Arbeiterpriesters mit russischen Gefangenen 1943 im Leipziger Gestapo-Gefängnis: "Es ist schon so, daß man den Menschen am Brotbrechen erkennt ... Das Butterbrot verschwindet langsam. Bin ich enttäuscht? Zehn Minuten vergehen. Da zieht sein Gegenüber, ein Mann von 30 Jahren, Büroangestellter in Moskau und Parteimitglied, einen großen Kanten Brot heraus. Noch einer, der zu essen anfängt! Aber er schneidet das Brot in vier Stücke und reicht jedem von uns seinen Teil. "Alle Kameraden." Als der andere das sieht, kriegt er doch ein schlechtes Gewissen. Er holt ein zweites Butterbrot aus der Tasche und teilt es. Im Gefängnis hat ein solcher Vorgang etwas Heiliges; ich glaube, wenn Christus selbst mir das Brot gebrochen hätte, würde es mich nicht stärker ergriffen haben, und es war auch Christus selbst, dem sie in mir ihr Brot gaben." [Henri Perrin, Tagebuch eines Arbeiterpriesters (Hamburg 1964), 129]

Peter Knauer fährt fort: "Dadurch werden viele satt, die sonst hungern müßten. Die scheinbare Rede von einer physischen Brotvermehrung bietet dafür ein sachgemäßes Bild. Nur diejenigen, die sehen und doch nicht sehen, fragen angesichts selbstlosen Teilens noch immer: "Was tust du für ein Zeichen?" (Joh 6,30). Überhaupt wird man die neutestamentlichen Wunder erst dann recht verstehen, wenn man sie in der eigenen Glaubenserfahrung wiederfindet. Nach dem Wort des johanneischen Christus gilt: "Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird noch größere als diese tun" (Joh 14,12). Die biblischen Wunderberichte müssen als Beschreibungen von solchen Werken verstanden werden, wie sie noch heute jeder Glaubende tut. Die ihnen zugrunde liegende historische Wirklichkeit ist das Geschehen der Verkündigung des Wortes Gottes, durch das eine Glaubensgemeinschaft begründet wird, in der es selbstlose Liebe gibt. All dem wird man nur im Glauben gerecht. Selbstverständlich hat die Erfahrung solcher Gemeinschaft auch bis ins Physische hinein heilende Auswirkungen. Aber es handelt sich auch dabei nicht um "Durchbrechung von Naturgesetzen" im naturwissenschaftlichen Sinn.
Es ist also notwendig, alle diejenigen "Wunder"-Berichte der Schrift, die sich nicht direkt auf die Beschreibung von Wort, Glaube, Liebe zurückführen lassen, als Bildrede zu verstehen. Entscheidend ist allerdings, sie nicht als Bilder für bloße Gedanken oder allgemeine Wahrheiten anzusehen. Sie beschreiben vielmehr in Bildern geschichtliche Erfahrung, die tatsächlich "Wunder"-Charakter im theologischen Sinn hat ... Wem dies nicht genug ist, der möge darüber nachdenken, ob er dann nicht die im Glauben geschenkte Gemeinschaft mit Gott für eine wertlose Sache ansieht."

c) Seit jeher hat der christliche Glaube im Brotwunder auch ein Vorzeichen der Eucharistie gesehen. Bei der Kommunion läßt Christus im Brot sich selbst austeilen und uns werden, was wir empfangen: SEIN Leib. Wer am dogmatischen Begriff "Transsubstantiation" Anstoß nimmt, darf ihn vergessen, über tausend Jahre lang hat kein Christ so gedacht. Wer ihn nicht vergessen sondern verstehen möchte, bedenke etwa, daß die Substanz dieser Welt, ihre Tiefenrealität, in ihrer Zweideutigkeit besteht. Ist das Glas halbvoll oder halbleer? Haben Optimisten oder Pessimisten recht? Ist unser Leben eine Hühnerleiter oder ein Fest? Dem Wissen bleibt die Frage offen. Dem Glauben wird bei der Wandlung ein kleines Stück Welt eindeutig, in seiner Substanz verwandelt: Das ist MEIN Leib. Ihn empfangend, in sich umwandelnd, wird auch mein Leib von solcher Eindeutigkeit ergriffen, ist im Tiefsten heil. Wohl ist sein irdisches Werden weiterhin der Vergänglichkeit unterworfen. Was ich am Tag werde, muß abends sterben, und irgendwann ist alles vorbei. Der ich BIN, hat aber schon teil am unsterblichen Leben des Auferstandenen, kennt keinen Tod. Ein Kind Gottes kann nicht verhungern, des bin ich, während DU als Brot in mich eingehst, herzlich gewiß. Solch jubelnde Sättigung wird bedeutet vom Wohlgefühl jener fünftausend Männer samt ihren ungezählten Frauen und Kindern. Sie sind später allesamt gestorben, auch uns hält die Welt bald für tot. Wir wissen aber jetzt schon, daß sie sich täuschen wird. Wem Gott Lebensmittel sein will, gegen den sind dem Tod die Mittel genommen. "Arznei der Unsterblichkeit" hieß die Eucharistie in der alten Kirche, wer das nicht abergläubisch sondern gläubig denkt, weiß besser, warum er zur Kommunion geht, als jene Mutter eines spanischen Erstkommunionkindes, die sich jüngst beim Pfarrer erkundigte: Gibt es auch eine zivile Kommunion? Seine Antwort ist nicht bekannt. Was hätten Sie ihr gesagt?


Zum Weiterdenken:

Wissenschaftsmode:Laut E. Chargaff hält eine solche sich länger als die Damenmode aber nicht so lang wie die Herrenmode.

Ihrem verhungernden Kind: Wie ertragen wir die Not der Welt?

In seiner Substanz verwandelt: Ausführlicher in einer Fronleichnamspredigt.


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/brot.htm

Zurück zur Leitseite des neuen Predigtkorbes.

Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

Kommentare bitte an Jürgen Kuhlmann