Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb
Lesejahr C

Wir alle sind unterwegs zur Heimkehr in Freude

Gedanken zum zweiten Adventssonntag


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Eine alte Hoffnungsvision

Alle Verbannten sammeln sich daheim

Zwei Abwandlungen

Ausweitung der Vision auf Christen und alle Menschen

Richtungswechsel weg von der äußeren Zeit

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"Leg ab, Jerusalem, das Kleid deiner Trauer und deines Elends, und bekleide dich mit dem Schmuck der Herrlichkeit, die Gott dir für immer verleiht. Leg den Mantel der göttlichen Gerechtigkeit an; setz dir die Krone der Herrlichkeit des Ewigen aufs Haupt! Denn Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen. Gott gibt dir für immer den Namen: Friede der Gerechtigkeit und Herrlichkeit der Gottesfurcht. Steh auf, Jerusalem, und steig auf die Höhe! Schau nach Osten, und sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt. Sie freuen sich, daß Gott an sie gedacht hat. Denn zu Fuß zogen sie fort von dir, weggetrieben von Feinden; Gott aber bringt sie heim zu dir, ehrenvoll getragen wie in einer königlichen Sänfte. Denn Gott hat befohlen: Senken sollen sich alle hohen Berge und die ewigen Hügel, und heben sollen sich die Täler zu ebenem Land, so daß Israel unter der Herrlichkeit Gottes sicher dahinziehen kann. Wälder und duftende Bäume aller Art spenden Israel Schatten auf Gottes Geheiß. Denn Gott führt Israel heim in Freude, im Licht seiner Herrlichkeit; Erbarmen und Gerechtigkeit kommen von ihm."

Eine alte Hoffnungsvision

Mit dem Hoffnungsjubel der ersten Lesung schließt eins der unbekannteren Bücher der Bibel. Vermutlich um das Jahr 162 vor Christus von gläubigen Juden verfaßt, wurde es dem Baruch zugeschrieben, der als Sekretär des Propheten Jeremia über vierhundert Jahre früher gelebt hatte. Baruch soll es - damit beginnt sein Buch - im babylonischen Exil geschrieben haben. In die Heilige Schrift des Judentums wurde das Buch nicht aufgenommen, ein etwaiges hebräisches Original ist nicht erhalten. Die katholische Kirche zählt das Buch Baruch zum Alten Testament und läßt seine strahlende Schlußvision an diesem zweiten Adventssonntag den Gläubigen vorlesen.

Fragen wir uns deshalb: Was verbindet uns mit den Männern, die vor vielleicht 2165 Jahren wahrscheinlich in Jerusalem diese Worte zusammenstellten? Gemeinsam ist ihnen und uns: Wir leben, fremd, in einer unerlösten Welt. Schon damals war das erwählte Volk Gottes seit langem zerstreut. Im Jahr 587 hatten die Babylonier Jerusalem erobert und verbrannt, zuvor und danach waren die meisten Einwohner deportiert worden. Seither lebten Juden an vielen Orten in der Fremde, weit weg von ihrem Land und ihrer geliebten Stadt Jerusalem.

Alle Verbannten sammeln sich daheim

So soll es aber nicht immer bleiben! Das ist die Botschaft der Lesung. Die Heilige Stadt selbst wird angeredet. Weil sie Gottes Freundin ist, bleibt sie nicht im Unglück. Der Prophet ermuntert sie: Zieh dich um! Weg mit den Trauerkleidern, jetzt gilt die Freude: " Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen. Sieh deine Kinder: Vom Untergang der Sonne bis zum Aufgang hat das Wort des Heiligen sie gesammelt." Von überall her, wohin nach Westen oder Osten die Feinde sie vertrieben haben, kommen sie zurück, "Gott führt Israel heim in Freude". "Über's Jahr in Jerusalem!" wünscht ein alter jüdischer Gruß.

Ist das aber nicht ein holdes Märchen? Was fangen wir mit solchen Sätzen an? Seit über zweitausend Jahren ist diese Erwartung wieder und wieder enttäuscht worden. Und selbst die heutigen Juden, die tatsächlich in Jerusalem wohnen: haben sie nicht eher Grund zur Sorge als zum Jubeln? Wer fährt dort gern in einem Bus? Und schließlich sind die allermeisten Christen, die auf dem katholischen Erdkreis heute diese Worte vernehmen, selbst ja keine Juden. Was ist ihnen Jerusalem? Seltsames Schicksal des Buches Baruch! Die Juden, für die es verfaßt worden ist, haben es vergessen, zu ihrer Bibel gehört es nicht. Und die Christen, denen man es vorliest (mindestens außerhalb Deutschlands, wo tatsächlich beide Lesungen vorgetragen werden - warum eigentlich bei uns kaum?), die Christen tun sich mit dem Verständnis schwer.

Zwei Abwandlungen

Zwei Abwandlungen braucht es, damit dieses Zukunftsbild uns etwas bedeutet: eine Ausweitung und einen Richtungswechsel.

Ausweitung der Vision auf Christen und alle Menschen

"Baruch" wendet sich nur an seine Mitjuden. Die Völker stehen nicht vor seinem Blick. Sagt er "Jerusalem", so meint er die reale Stadt dieses Namens. Für Christen wird sie zum Symbol von etwas Größerem, ja Grenzenlosem: der Neuen Stadt Gottes, wie sie im letzten Buch der Bibel verheißen wird: "Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat ... Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes ... Die Völker werden in diesem Licht einhergehen, und die Könige der Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen. Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen - Nacht wird es dort nicht mehr geben. Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen" (Offb 21,1-26)

Eine doppelte Ausweitung des realen Jerusalem können wir bei dieser christlich-neuen Fassung der Baruch-Vision feststellen: Zu den zwölf Stämmen der Söhne Israels ("deine Kinder" bei Baruch) treten die zwölf Apostel des Lammes hinzu. Das heißt: Die Braut Zion weitet sich zur Kirche, die sich ja zu Christus verhält wie eine Frau zu ihrem Mann (Eph 5,32). Damit aber nicht genug. Zuletzt weitet sich auch die reale Kirche: zur unabsehbaren Gemeinschaft aller Kinder Gottes: nur deshalb kann man DANN "die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen", weil die während der geschichtlichen Zeit noch nicht zur Kirche gehören.

Das scheint mir eine wichtige Einsicht, sie kann unsere Beziehungen zu "den anderen" entkrampfen. So überzeugt wir unsere Erlösungsbotschaft allen verkünden, so klar ist uns doch bewußt, daß die kirchliche Mission niemals alle innerhalb des kirchlichen Pferchs versammeln wird. Weder der Oberrabbiner von Jerusalem noch der Dalai Lama, weder ein Großmufti in Mekka noch die Vorsitzende der deutschen Humanistischen Union wird sich - während der Amtszeit - je zum Katholizismus bekennen. Nicht einmal "anonyme Christen" wollen sie genannt werden, selbst im Ewigen Leben wünschen sie nicht jener Kirche anzugehören, die ihren Glaubensgeschwistern so lange mit Verachtung und Schlimmerem begegnet ist. Damit müssen wir ihnen auch nicht drohen. Nicht in die irdisch notwendig abgegrenzte Kirche werden aller Völker Schätze gebracht sondern DANN in die Neue Stadt der ganzen erlösten Menschheit, ihrer sind Jerusalem und die Kirche nicht schon die ganze Wirklichkeit, wohl Vorzeichen und Sakrament. In einem neuen Standardwerk lesen wir:

"Das Wesen der Kirche besteht in der Pilgerschaft auf die verheißene Zukunft hin ... Im Kontext der Beziehung zwischen dem Reich Gottes und den anderen religiösen Traditionen der Welt ist diese letzte Ansicht vorzuziehen. Denn sie kann zeigen, wie die Anhänger anderer religiöser Traditionen, die zum Reich Gottes in der Geschichte gehört haben ohne Mitglieder der Kirche zu sein, am Ende der Zeit an der Fülle des Reiches teilhaben können, ohne daß man sie zuletzt noch an eine ‚eschatologische Kirche' binden muß ... Christi Herrschaft erstreckt sich jenseits der Kirche ... und eines Tages wird die Kirche ihren irdischen Auftrag erfüllt haben und sich in das eschatologische Reich Christi und Gottes auflösen."

Richtungswechsel weg von der äußeren Zeit

In den 21 Jahrhunderten seit der Baruch-Vision hat sie sich nie erfüllt. Können wir da realistischerweise weiter unverdrossen nach vorn schauen und zuversichtlich damit rechnen, irgendwann werde diese Erfüllung schon passieren? Nicht in der Kalender-Zeit, meine ich. Da steht der Menschheit allerhand bevor, aber kein triumphierendes Friedensreich. Wohin soll unsere Hoffnung aber sonst schauen, gibt es außer entlang der Uhren- und Kalenderzeit noch eine andere Zukunft?

Dem Glauben ja. Ihm öffnet sich innerhalb jeden Augenblicks die unergründliche Tiefe, himmlische Höhe, schrankenlose Weite der Ewigkeit. Eben das, was du jetzt bist, tust, fühlst, verwandelt sich unmittelbar aus dem isolierten Raum-Zeit-Geschehen, als das es dir vorkommt, in einen winzigen aber gültigen Lebensvollzug des einen gottmenschlichen Sinnleibes, der nie stirbt. Zupf ein Haar aus und spüre: auch dieser so unscheinbare Haaransatz bin wahrhaft ICH, dieselbe Person, die seit so vielen Jahren in den verschiedensten Erlebnissen sich selbst erst wahrnimmt dann erinnert. Als dieser Molekülverbund ist das Haar wenig, unwichtig, als ICH war es soeben ein lebendiges Mit-Glied meiner selbst.

Jetzt verstehen wir die Lesung besser. Jeder Mensch aller Zeiten ist ein Mit-Glied des einen gottmenschlichen SINNes, dessen ICH-Person auf Erden Jesus heißt. Sie alle "freuen sich, daß Gott an sie gedacht hat. Denn zu Fuß zogen sie fort von dir, weggetrieben von Feinden; Gott aber bringt sie heim zu dir, ehrenvoll getragen wie in einer königlichen Sänfte." Nicht von Nachfahren der einst Vertriebenen ist die Rede, wie ein oberflächlich-historisches Verständnis vermutet. Nein: Sie selber, diese Unglücklichen, Frauen, Männer, Kinder, die damals oder irgendwann, auch heute in Afrika oder sonstwo gepeinigt und mißachtet werden, sie selber, und dabei, so laßt uns vertrauen, auch du und ich, wir alle kommen heim. Dann? Nein, DANN, das heißt jeweils jetzt aber ohne den isolierenden Weltzeitnebel vielmehr JETZT im Licht des schattenlosen, nie zwinkernden SELBST.

"Denkt um!" ruft der Täufer Johannes auch uns im heutigen Evangelium zu. Wechselt die Richtung eurer Selbstverständlichkeiten, wie jenes Haar tat, als es sich von seiner nichtigen Vergänglichkeit losriß und selig merkte: Hei, auch ich bin ja ICH - wovor sollt' ich mich fürchten? Mag sein, auch an es "ergeht der Ruf Gottes", der uns losschickt, unsere kleinmütigen oder hochmütigen Nächsten zum selben Umdenken aufzurütteln: Auch das seidigste, goldenste Haar ist nicht mehr, auch das mickrigste nicht weniger als ICH! Auf diese Würde kommt es an, sie wird symbolisiert von der uns versprochenen "Krone der Herrlichkeit des Ewigen". Ja, "Großes hat der Herr an uns getan, des sind wir fröhlich."


Zum Weiterdenken:

Standardwerk: Jacques Dupuis SJ, Toward a Christian Theology of Religious Pluralism (New York 2002), 357, mit Zitaten von Karl Rahner und Rudolf Schnackenburg. Es gibt freilich in der katholischen Binnensprache auch den anderen Gebrauch derselben Wörter. So besteht die vatikanische Glaubenskongregation in ihrem Gutachten zu diesem Buch (ebd. 436) darauf: "7. Nach katholischer Lehre sind die Anhänger anderer Religionen auf die Kirche hingeordnet und alle berufen, ihrer teilhaft zu werden (to become part of her)."

Den mystisch wahren Sinn dieses scheinbar so arroganten Satzes zu erblicken hilft jener theologische Scharfsinn, der mit Recht "jesuitisch" heißt. Tatsächlich macht der Jesuit Peter Knauer auf den Doppelsinn eines zentralen Bekenntnisses des letzten Konzils aufmerksam, der unsere Frage befreiend löst. In Nr. 8,2 der Kirchenkonstitution Lumen gentium von 1964 heißt es über die Kirche:

"Dies ist die einzige Kirche Christi, die wir im Glaubensbekenntnis als die eine, heilige, katholische und apostolische bekennen. Sie zu weiden, hat unser Erlöser nach seiner Auferstehung dem Petrus übertragen (Joh 21,17), ihm und den übrigen Aposteln hat er ihre Ausbreitung und Leitung anvertraut (vgl. Mt 28,18ff), für immer hat er sie als Säule und Feste der Wahrheit errichtet (1 Tim 3,15). Diese Kirche, in dieser Welt als Gesell­schaft verfaßt und geordnet, besteht [oder: ist verwirklicht, subsistit] in der katholischen Kirche, die vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird. Das schließt nicht aus, daß außer­halb ihres Gefüges vielfältige Elemente der Heiligung und Wahrheit zu finden sind, die als der Kirche Christi eigene Gaben auf die katholische Einheit hindrängen."

Dazu bemerkt [im Internet] Peter Knauer:

"Wenn man diesen Text ein wenig gerafft liest, scheint er eine erstaunliche Formulierung zu enthalten: Die im Glaubensbekenntnis gemeinte katholische Kirche subsistiere in der katholischen Kirche. In einer solchen Formulierung gewinnt der zweimal vorkommende gleiche Ausdruck "katholische Kirche" unvermeidlich eine etwas unterschiedliche Bedeutung."

Das liegt tatsächlich auf der Hand. Sei dieser Unterschied so winzig und dem groben Verstand kaum greifbar wie man will, dem Anliegen der Großen Ökumene genügt er: Die katholische Kirche, zu welcher alle Anhänger anderer Religionen existentiell berufen sind, ist wohl das Heilsgeheimnis Kirche, welches in der sichtbaren Kirche anwest, nicht aber diese, in der ES sich darstellt! Total, unterschiedslos zusammen fallen beide Hinsichten derselben Kirche erst im Ewigen Reich Gottes, wenn DU "allen Völkern auf diesem Berge ein Festmahl bereiten, ... die Hülle wegtun und ... den Tod für immer verschlingen wirst" (Jes 25,6-8): auf dem Berg des Heils hoch über den Pfaden unserer Weltbühne, zu dessen einem Gipfel wir allesamt unterwegs sind.

Wie die endgültige Gottesstadt in jüdischer Sprache immer Zion heißt, so in christlicher immer Kirche, das ist binnenchristlich einwandfrei. Anders nach außen, im Dialog, da wären die von den anderen notwendig mitgehörten falschen Töne allzu ärgerlich. - Ist solche Sprachspaltung aber nicht heuchlerisch, sollten wir nicht unter allen Umständen stets dasselbe sagen? Nun, was manchem Deutschen ehrlich vorkommt, nennt mancher Südländer grob. Unter einer Bedingung ist diese Grobheit gestattet: wenn wir sie auch von den anderen lächelnd hinnehmen und uns nicht wehren, sooft sie uns, gnädig, anonyme Bahais oder Buddhisten oder Muslime heißen. Von einem solchen habe ich neulich erfahren, daß bis zu meiner Taufe auch ich durchaus schon Moslem war!

Haar

Zu Denkt um! schreibt Heiner Geißler [Was würde Jesus heute sagen? (Berlin 2003), 23]:

Es ist ein Wort, das später in der Kirchengeschichte absichtlich falsch übersetzt und interpretiert worden ist. Die evangelischen Christen beschäftigen sich mit diesem Satz am Buß- und Bettag, die katholischen Christen am Aschermittwoch, wenn den Leuten gesagt wird: "Tuet Buße." Das soll das Wort gewesen sein, das Jesus am Jordan den Menschen zugerufen hatte.

In Wirklichkeit heißt das etwas ganz anderes. Metanoeite kommt von dem griechischen Wort noein = denken. Meta ist eine Präposition und heißt "um" oder "nach". Was Jesus den Leuten gesagt hat, war also: "Denket um." Ihr sollt umdenken, anders denken als das, was damals gedacht worden ist. Hieronymus, der uns öfter als fahrlässiger Falsch-Übersetzer begegnet, hat dieses metanoeite übersetzt mit "poenitentiam agite", woraus bei Luther dann konsequenterweise der Satz wurde: Tuet Buße.

Durch diese Übersetzung sind Generationen von Christen aufs falsche Gleis gesetzt worden, laufen schuldbewusst herum, sündenbeladen, demütig, mit dem Kopf fast am Boden. Als ob die Buße für die Sünden die zentrale Botschaft des Evangeliums gewesen wäre. Deswegen hätten die Scharen nicht außer sich geraten müssen, denn das hatten sie schon von den früheren Propheten allzu oft gehört, es war auch der Inhalt der meisten Predigten, die sie im Tempel zu Jerusalem über sich ergehen lassen mussten.


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar, jetzt samt Nachtrag Mai 2006.


Eine Kurzfassung dieser Predigt

Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/baruch.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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