Jürgen Kuhlmann: Neuer Predigtkorb

Was heißt "Lamm Gottes"?

Gedanken zum zweiten Sonntag im Jahreskreis A


I. Nicht Gott ist der Schlächter

"Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt."
"Lamm Gottes", der seltsame Ausdruck ist in der Christenheit ebenso vertraut wie unverstanden. Viermal erklingen diese Worte in jeder heiligen Messe, und wer selten in die Kirche geht aber edle Musik liebt, kennt das "Agnus Dei" gleichfalls, in vielerlei Melodien von schlichter Gregorianik bis zum gewaltigen Verdi-Requiem. Am stärksten hat mich als Kind der Anfangs-Choral aus Bachs Matthäus-Passion beeindruckt, mit seinem schrecklichen Text "O Lamm Gottes unschuldig, am Stamm des Kreuzes geschlachtet, allzeit erfunden geduldig, wiewohl du warest verachtet. All Sünd' hast du getragen, sonst müßten wir verzagen, erbarm dich unser, o Jesu!"

An zwei Symbolen aus dem Alten Testament läßt der Evangelist Johannes den Täufer Johannes hier anknüpfen. Der Prophet Jesaja singt im Lied vom Gottesknecht (53,5-8):

"Zu unserem Heil lag die Strafe auf ihm,
durch seine Wunden sind wir geheilt.
Wir hatten uns alle verirrt wie Schafe,
jeder ging für sich seinen Weg.
Doch der Herr lud auf ihn
die Schuld von uns allen.
Er wurde mißhandelt und niedergedrückt,
aber er tat seinen Mund nicht auf.
Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt,
und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer,
so tat auch er seinen Mund nicht auf.
Durch Haft und Gericht wurde er dahingerafft,
doch wen kümmerte sein Geschick?
Er wurde vom Land der Lebenden abgeschnitten
und wegen der Verbrechen seines Volkes
zu Tode getroffen."

Und im zweiten Buch Mose (12,1-11) wird dem Volk Israel der Ritus des jährlichen Pesach-Festes vorgeschrieben, zur Erinnerung an den Auszug aus Ägypten. Wir kennen den Text als eine Lesung der Osternacht:

"Der Herr sprach zu Mose und Aaron in Ägypten: ... Sagt der ganzen Gemeinde Israel: Am Zehnten dieses Monats soll jeder ein Lamm für seine Familie holen, ein Lamm für jedes Haus. Ist die Hausgemeinschaft für ein Lamm zu klein, so nehme er es zusammen mit dem Nachbarn, der seinem Haus am nächsten wohnt, nach der Anzahl der Personen. Bei der Aufteilung des Lammes müßt ihr berücksichtigen, wieviel der einzelne essen kann. Nur ein fehlerfreies, männliches, einjähriges Lamm darf es sein, das Junge eines Schafes oder einer Ziege müßt ihr nehmen. Ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats aufbewahren. Gegen Abend soll die ganze versammelte Gemeinde Israel die Lämmer schlachten. Man nehme etwas von dem Blut und bestreiche damit die beiden Türpfosten und den Türsturz an den Häusern, in denen man das Lamm essen will. Noch in der gleichen Nacht soll man das Fleisch essen. Über dem Feuer gebraten und zusammen mit ungesäuertem Brot und Bitterkräutern soll man es essen ... So aber sollt ihr es essen: eure Hüften gegürtet, Schuhe an den Füßen, den Stab in der Hand. Eßt es hastig! Es ist die Paschafeier für den Herrn."

So also haben die ersten Christen Jesus als das Lamm Gottes verstanden: Er ist der vorhergesagte Gottesknecht, der sich gegen seinen ungerechten Tod nicht wehrt; und was das Pesach-Lamm symbolisch anzeigt, die Erlösung aus der Sklaverei, das hat Jesus durch seinen Tod tatsächlich gebracht, indem er die Glaubenden aus der Sklaverei der Sünde und des Verderbens gerettet, zu neuem Leben befreit hat.

So weit, so klar. Und doch ist den meisten heutigen Christen das Wichtigste überhaupt nicht klar. Warum mußte Jesus "am Stamm des Kreuzes geschlachtet" werden? Mein Schreck aus der Kindheit zittert noch nach. Jener schwäbische Lehrer, der sich jüngst das Recht erstritten hat, seine Klasse nicht unter dem Kreuzbild eines Gefolterten unterrichten zu müssen - können wir nicht auch ihn verstehen? Welches Gottesbild steht hinter diesem Symbol?

Seien wir ehrlich. Noch immer spukt in Köpfen und Herzen von Gläubigen wie von - deshalb? - "Ungläubigen" die Vorstellung eines grausamen Gottes herum, der auf die Menschen zornig ist und nur durch Blut besänftigt werden kann. Das ist eine uralte religiöse Vorstellung. Mit Christentum hat sie aber nichts zu tun. Im Gegenteil: Jesus hat gegen dieses Gottesbild angekämpft, bis zum letzten. Gerade wegen dieses Protestes hat er sterben müssen. Als er die Mächtigen der offiziellen Religion daran erinnerte, daß schon vor vielen hundert Jahren der Prophet Hosea den ganzen blutspritzenden Opferbetrieb für unnötig erklärt hatte, da war sein Schicksal so gut wie besiegelt. Denn was da Tag für Tag im Tempel geschah - wir brauchen uns nur einmal vorzustellen wie es dort gerochen hat, sehr viel anders als in unseren Kirchen! - diese Blutströme waren natürlich auch wirtschaftlich von höchster Bedeutung. Was würde ohne Opfer aus den Priestern und ihren Familien? Eine Menge Arbeitsplätze standen auf dem Spiel ... Das alles müssen wir bedenken, nur dann verstehen wir die Wucht der schlichten Sätze im Evangelium (Mt 9,10-13):

"Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten."

Nein, Jesus war nicht für blutige Opfer. Er vertraute seinem Vater, dem Gott, der in Person die Liebe ist. Und als er begriff, daß ihm der Tod bestimmt war, verstand er sich gewiß nicht als hilfloses Opfer eines rachsüchtigen Oberherrn. Wie aber dann? "Doch der Herr lud auf ihn die Schuld von uns allen" - was heißt das? Warum "gibt es ohne Blutvergießen keine Vergebung" (Hebr 9,22)? In welchem Sinn hat Jesus uns durch sein Blut erlöst?

Denken wir an Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King, Oscar Romero und Tausende andere, die im zwanzigsten Jahrhundert angstvoll und doch gefaßt auf die Stunde ihrer Ermordung hin gelebt haben. Sie hofften: Wenn ich geopfert werde, dann ist es für die anderen. Im Blut ist das Leben. Meines gehört nicht mir sondern meiner Aufgabe: für die Wahrheit einzutreten, damit die menschenverachtende Lüge nicht siegt. Wie anders können wir Menschen von der drückenden Last der aufgehäuften Schuld befreit werden, als indem die erlösende Botschaft von Gottes verzeihender Freundlichkeit durchgehalten und gegen alle Widerstände weitergegeben wird, gegen die Gewalt derer, die sie zum Schweigen bringen wollen - wenn es sein muß also bis zu Blut und Tod? Denn in dieser Welt voller Gewalt verschärfen die Konflikte sich immer wieder einmal bis dahin, daß es "ohne vergossenes Blut keine Vergebung gibt".

Ich glaube, daß wir es uns so - auf die allerschärfste und folgenreichste Weise - auch bei Jesus denken dürfen. Er wußte: Wenn ich sterben muß, dann erwartet der VATER meine Bereitschaft, weil nur durch mein blutiges Scheitern die Menschen oder in aller Zukunft wenigstens einige Menschen zur Einsicht kommen, daß eben nicht jene mörderische Macht recht hat, der ich erliege, vielmehr der Gott den ich verkünde. Denn nichts ist auf die Dauer so überzeugend wie eine Botschaft, für die ein offensichtlich guter Mensch alles hingibt, sogar sein Leben. So wurde Jesus "das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt".

"Agnus Dei" bedeutet auch: Jesus hat seine Wahrheit nicht mit Gewalt durchzusetzen versucht, sondern ist denselben Weg gegangen, den er die Seinen schickt: "Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe" (Lk 10,3). Hätte die Christenheit sich an diesen Auftrag gehalten, statt die Fremden gewaltsam zu dem zu zwingen was ihr als christlich galt, dann müßten wir uns heute nicht so schämen. Durch was für "Bekehrungen" hat die Christenheit dem Lamm Gottes, ihrem Stifter, schlimmste Schande gemacht! Stellvertretend für viele Untaten bringe ich einen Abschnitt aus den Schriften von Bartolomé de Las Casas, des "Apostels der Indios". Daß sein Zeugnis überhaupt bekannt wurde und blieb, ist ein Ruhmesblatt für Spanien; von den Indianern des Nordens, die fast total ausgerottet wurden, gibt es weniger Berichte ...

"Zufolge einer höchst gefährlichen Verblendung, womit alle diejenigen behaftet waren, die bis auf den heutigen Tag in Indien regierten, wurde in dem Bekehrungswerke und in Rücksicht der Seligmachung jener Völker ganz verkehrt zu Werke gegangen. Man kann mit Wahrheit sagen, daß sie dieselbe in Werk und Tat gänzlich hintansetzten, wiewohl sie beständig viel Redens davon machten, um andere Dinge damit zu bemänteln und zu beschönigen. Sie schickten nämlich den Indianern Befehle zu, sie sollten sich zum christlichen Glauben bekehren und den Königen von Kastilien unterwerfen, sonst werde man sie mit Feuer und Schwert heimsuchen, erwürgen, zu Sklaven machen, usw. ... Sobald jener unselige verruchte Gouverneur die Verfügung getroffen hatte, daß dergleichen Befehle ausgefertigt wurden, so suchte er denselben, da sie an und für sich abgeschmackt, unvernünftig und ungerecht waren, wenigstens einigen Schein Rechtens zu verschaffen. Er befahl demnach, oder die Mörder, welche er aussandte, trafen von selbst die Verfügung, daß die Ortschaften, worin man Gold gewahr geworden war, und welche sie berauben und plündern wollten, nicht eher überfallen werden durften, bis sich die Indianer in ihren Wohnungen ganz sicher glaubten. Dann näherten sich die spanischen Räuber einem solchen Orte bei Nachtzeit bis auf etwa eine halbe Meile, verkündigten oder verlasen jene Befehle unter sich selbst, und riefen sodann: Ihr Indianer dieses Ortes, wir tun euch hiermit zu wissen, daß es nur Einen Gott, Einen Papst und Einen König von Kastilien gibt, welcher der Herr von diesem Lande ist! Kommt augenblicklich herbei, unterwerft euch ihm usw. Wo nicht, so wisset, daß wir euch bekriegen, totschlagen, gefangen nehmen werden usw. Gegen vier Uhr des Morgens stürmten sie in den Ort, warfen Feuer in die Häuser, verbrannten Weiber und Kinder lebendig, schlugen tot was sie wollten und suchten sodann das Gold zusammen, welches sich in den Häusern befunden hatte."

Dieser Völkermord war nicht der erste und nicht der letzte. Angesichts der Meere von Blut, deren die Geschichte voll ist, fällt es schwer, sich überhaupt noch zu freuen. Und doch ist diese Welt vom guten Gott zur Freude seiner Geschöpfe erschaffen! Mindestens soviel dürfen wir nach dem Konzil und vor allem seit dem offiziellen Schuldbekenntnis des Papstes im Frühjahr 2000 doch hoffen: Nie mehr wird im Namen des Papstes Menschenblut vergossen werden. Dieser grausige Irrtum ist in der Kirche vorbei.

Für unser kleines Einzelleben folgt daraus: Weil Christen auf die Seite des Gotteslammes gehören, steht ihnen außer bei Notwehr und Nothilfe der Griff zur Gewalt nicht zu. Zu keiner Gewalt! Es gibt ja nicht nur die physische der Hände, sondern auch die der Zunge, oder wirtschaftliche, oder seelische, jeder kennt seine besondere Gefahr. Aller Gewalt zu entsagen ist kein leichtes Programm, wir müssen es ja aber auch nicht aus eigener Kraft schaffen, uns ihm vielmehr nur bereitwillig offen halten. Dann wird zur Stunde der Verwirrung plötzlich und unverkennbar "das Lied des Lammes" erklingen (Offb 15,3) und unser Herz in die wahre Weite reißen, so daß wir auf den kurzfristigen Erfolg der Gewalt gern verzichten.

Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt, erbarme dich unser, gib allen geschundenen Völkern den Frieden und schenke unseren Toten die ewig lebendige Ruhe bei dir.


II. Mutig Mit-Schaf sein!

von Christa Bing

Es ist wahr, wir haben uns an die Gebete und Riten so sehr gewöhnt, dass wir die Ungeheuerlichkeit meist nicht mehr wahrnehmen, die darin zum Ausdruck kommt. Ein Lamm oder Schaf steht bei uns für naiv, ja dumm, ist ein Sinnbild für jemand, dem man früher oder später das Fell abzieht und das arme Vieh verspeist. Wir wehren uns gegen alles, das uns in eine solche Rolle bringen will, einschließlich derer, die über unsere Köpfe hinwegpredigen und sich womöglich fein heraushalten. Und was werden da nicht für wunderbare Texte formuliert! Immerhin sagte einmal jemand, nachdem er eine Mutmach-Predigt beim Gottesdienst in einem Pflegeheim gehalten hatte: "Hoffentlich kann ich das einmal selber, wenn ich in die Situation meiner Zuhörer kommen sollte", ein nur selten zu hörendes Eingeständnis des noch zu gehenden Glaubensweges und Reifens!

Nun haben wir es aber mit einem zu tun, der nicht nur zugibt, dass er vielleicht noch nicht kann, was er da andern weitersagt. Unser Lamm begab - und begibt sich heute - gleichsam in die Obhut seiner nicht gerade vertrauenswürdigen Mit-Schafe. Das Bild von Hirt und Schafherde sagt uns Großes über Gottes gute Absichten. Nimmt er aber die Rolle des Lammes an, so steigert sich sein Zutrauen in einem Maß, dass man nur noch schweigend und staunend anbeten kann. Alles Rechten und Abwägen, Anklagen und Verurteilen kommt hier auf einen Nullpunkt. Darum passt gerade dieses Bild so gut vor den Empfang Christi in der Gestalt des Brotes bei der Eucharistiefeier. Er beeindruckt nicht mit Macht und Stärke, sondern durch den Mut seiner Hingabe. Dabei erwartet er nicht einmal, dass wir ihm ebenbürtig wären, kam er ja, um die zu rufen, deren Leben gebrochen ist, die um ihre Unzulänglichkeiten wissen und diese nicht einfach schönreden und verharmlosen. Nein, er will gewiss nicht, dass wir umkommen im eigenen Dreck, doch behandelt er uns auch nicht wie einen Gegenstand, den man halt wieder zusammenflickt und in Ordnung bringt. Sein Handeln fordert uns ganz heraus, vereint sich im gemeinsamen Weitergehen, ohne dass man sich gegenseitig vereinnahmt. - Klingt alles gut, sagen wir und träumen uns noch eine Weile durch diese Gedanken. Aber das Lamm wurde eben doch geschlachtet. War sein Vertrauen vergebens? "Hilf dir doch selbst und steig herab vom Kreuz!) riefen sie - und nichts geschah. Verlassen - nicht nur von Menschen? Aber ER fluchte nicht; weder auf die Menschen, noch auf seinen Gott. Und wir denken im stillen: ein solches Herz wünschte ich mir auch, so wollte auch ich vertrauen können. Ein paar Leute haben sich damals eingelassen auf sein Wort und Zeugnis. Trotz der eigenen Glaubensschwäche, die sie bitter erfahren hatten, ließen sie sich neu auf IHN ein und die Kraft und Führung seines Geistes. Ihr weiterer Weg war alles andere als ein harmloser Spaziergang und manche von ihnen ließen dafür ihr irdisches Leben. - Heute sind nun wir dran und gefragt. Entscheiden wir uns für den Weg des Vertrauens mit IHM und antworten so auf seine werbende Liebe?


Zum Weiterdenken:

Kreuzbild: Kommentar zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Eindrucksvoll ist ein Gedicht von Theodor Storm:

Kruzifixus


Am Kreuz hing sein gequält Gebeine,
mit Blut besudelt und geschmäht;
dann hat die stets jungfräulich reine
Natur das Schreckensbild verweht.

Doch die sich seine Jünger nannten,
die formten es in Erz und Stein,
und stellten's in des Tempels Düster
und in die lichte Flur hinein.

So, jedem reinen Aug' ein Schauder,
ragt es hinein in unsre Zeit;
verewigend den alten Frevel,
ein Bild der Unversöhnlichkeit.

Welt voller Gewalt: Vgl. das großartige Buch von Raymund Schwager: Brauchen wir einen Sündenbock? Gewalt und Erlösung in den biblischen Schriften (München 1978), [Zusatz 2005: sowie das neue Buch von Schwagers Gewährsmann René Girard: "Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz" (Hanser, München Wien 2002)]

Blut

Bartolomé de Las Casas: Kurzgefaßter Bericht von der Verwüstung der Westindischen Länder (Frankfurt/M 1966, 145 f)


Hier ist ein Angebot für Freunde meiner Internet-Gedanken: Auf einer CD habe ich unter dem Titel "Christliches Stereo-Denken" alles, was auf verschiedenen Servern veröffentlicht ist, zusammengestellt und intern verknüpft sowie mit Bildern und Liedern angereichert. Außerdem sind sechs Bücher im WORD-Format dort zu lesen (die elektronischen Bücher Nr. 2,5,6,7,10 der Liste). Im Ganzen meldet der Rechner fast tausend Dateien. Ein Teil der Ernte von über vierzig Jahren Theologie steht zur Verfügung und kostet nur 8,50 Euro + Porto, insgesamt unter zehn Euro. Für Religionslehrer, Pfarrer und andere Profis eine Fundgrube, für deren Freunde eine sinnige Geschenk-Idee. Bestellungen bitte direkt an mich, um Verwechslung mit dem Müll zu vermeiden bitte mit klarem Betreff: CD-Bestellung. Seit Anfang Dezember 2004 ist die neue Auflage mit allem bisher im Netz Veröffentlichten verfügbar.


Volle Internet-Adresse dieser Seite: http://www.kath.de/predigt/jk/agnus.htm

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Siehe auch des Verfassers alten Predigtkorb von 1996 an

und seine kat-holische Theorie-Baustelle

Schriftenverzeichnis

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