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Enzykliken
Papst Johannes Pauls II.

I. Chronologische Reihenfolge der Enzykliken

  1. Redemptor hominis, 1979
  2. Dives in misericordia, 1980
  3. Laborem exercens, 1981
  4. Slavorum apostoli, 1985
  5. Dominum et vivificantem, 1986
  6. Redemptoris mater, 1987
  7. Sollicitudo rei socialis, 1988
  8. Redemptoris missio, 1990
  9. Centesimus annus, 1991 [ASCII-ZIP - 62KB]
  10. Veritatis splendor, 1993 [ASCII-ZIP - 100KB]
  11. Evangelium vitae, 1995 [ASCII-ZIP - 112KB]
  12. Ut unum sint, 1995 [ASCII-ZIP - 93KB] [HTML]
Seit seiner Wahl zum Papst (16.10.1978) hat Johannes Paul II. bisher also zwölf Enzykliken veröffentlicht.

II. Thematische Schwerpunkte der Enzykliken Papst Johannes Pauls II.

1. Glaubensfragen

  1. Das Geheimnis des dreifaltigen Gottes wird in drei Enzykliken ausführlich dargelegt und in seiner Heilsbedeutung für die Menschen und die Welt entfaltet:
  2. Mit mariologischen Themen beschäftigt sich die Enzyklika
  3. Die Bedeutung des missionarischen Auftrags der Kirche wird unterstrichen in der Enzyklika
  4. Zum Gedächtnis des 1100. Todestages der Slawenapostel Cyrill († 869) und Methodius († 885) erschien die Epistula encyclica

2. Moraltheologische Fragen

Zwei Enzykliken aus der letzten Zeit beschäftigen sich mit gegenwärtigen Fragen der Moraltheologie.

3. Ökumene

Die Enzyklika

4. Sozialethische Fragen

Drei Enzykliken sind sozialethischen Fragen gewidmet: Die drei Enzykliken sind eine Weiterentwicklung der Enzyklika Rerum novarum (1891) von Papst Leo XIII. Der Papst stellt sich den neuen Herausforderungen der Sozial-, Staats- und Wirtschaftslehre und versucht, aus den Prinzipien der katholischen Soziallehre eine gegenwärtige Orientierung zu geben.

IV. Weiteres Lehramt des Papstes

Neben den Enzykliken müßten auch noch die zahlreichen Apostolischen Schreiben des Papstes erwähnt werden. Darin hat er sich zum christlichen Leben in der Familie, zu der Aufgabe der Laien in der Kirche, zum besonderen Priestertum, zur Stellung der Frau in Kirche und Gesellschaft und zur geistlichen Vorbereitung auf das Jahr 2000 geäußert.


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Pressemitteilung der deutschen Bischofskonferenz
Herausgeber:
Prälat Wilhelm Schätzler
Sekretär der Deutschen
Bischofskonferenz
Redaktion:
Dr. Rudolf Hammerschmidt
Dipl.-Theol. Heike Thome
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