Erzieherin am kath. Kindergarten |
Susanne Raab, Leiterin des kath. Kindergatens in Wildflecken, Röhn
Vom Abbruch der Glaubensweitergabe ist heute oft die Rede, vor allem weil die Familie vielfach ausfällt. Umso mehr sind Institutionen wie kirchliche Kindergärten gefordert. Aber ohne Eltern geht es nicht. Und eine Institution kann das auch nicht, es kommt auf Menschen an. Der WEGBEREITER besuchte den katholischen Kindergarten in Wildflecken in der Rhön, Diözese Würzburg. Die Leiterin, Susanne Raab (31), hat Freude an ihrem Beruf und am Glauben, sie nimmt die Chancen wahr, die Kindergarten und Gemeinde für die Weitergabe des Glaubens bieten.
(4/99, S.4)
Interkulturelle Erziehung im katholischen Kindergarten
In der Diözese Eichstätt bildete sich ein Arbeitskreis für interkulturelle Erziehung. Die Leiterin, Andrea Peyerl, berichtet über die wichtigsten Probleme, die es zu bewältigen gilt.
(4/99, S.6)
Wie werde ich Erzieherin?
Dipl. Sozialpädagogin Monika Seemann-Pfistner, Referentin im Referat Berufliche Bildung des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg/Br. gibt Auskunft über wichtige Fragen für Interessentinnen am Beruf der Erzieherin am kath. Kindergarten.
(4/99, S.7)
Erzieherinnen sind qualifiziert
Das Berufsprofil der Erzieherin hat sich in den letzten Jahren von der Kindergartentante zur pädagogischen Fachkraft gewandelt. Matthias Hugoth, Referent beim Bundesverband katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK), einem Fachverband des Deutschen Caritasverbandes, Freiburg/Br., beschreibt die Qualifikationen, die heute dem beruflichen Selbstverständnis von Erzieherinnen in kirchlichen Einrichtungen entsprechen.
(4/99, S.16)
Mit Pfr. Dr. Pausch von der evang. Kreuzgemeinde in Frankfurt/M.
Da und dort wird nach der Berechtigung der kirchlichen Kindergärten gefragt, auch auf dem Hintergrund der neuen Sparzwänge in den Kirchen. Der evangelische Pfarrer Dr. Eberhard Martin Pausch (38) von der Kreuzgemeinde in Frankfurt/M. hat durch einige Aufsätze die Diskussion angeregt. Pfr. Pausch ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt und arbeitet in einem sozialen Brennpunkt in Frankfurt.
(4/99, S.24)
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