Neue geistliche Gemeinschaften und Bewegungen


Heft 3/2006

Reportage

„Gott hat uns die Erneuerung der Kirche ans Herz gelegt“

von Irmgard Hilmer

„Mir ist es ein Anliegen, mich dafür einzusetzen, dass vor allem auch dem christlichen Glauben fern stehende Menschen mit dem Evangelium erreicht werden. Menschen sollen durch den Glauben an Jesus Christus ihren liebenden, himmlischen Vater persönlich kennen lernen und erfahren, was es heißt, sich im Alltagsleben vom Heiligen Geist führen und leiten zu lassen“

(3/06 S. 4-7)

Die Charismatische Erneuerung in der Katholischen Kirche

Pulsschlag des Heiligen Geistes

von Karl Fischer, Geschäftsführer der Kath. Charismatischen Erneuerung in Deutschland

(3/06 S. 8-9)

Jugendarbeit der Charismatischen Erneuerung

Ich habe gefunden

von Dominik Heen, Mitglied des Leitungsteams der Jugendarbeit der CE

(3/06 S. 15)

Charismatische Erneuerung in theologischer Sicht
Von Prof. Dr. Norbert Baumert SJ, St. Georgen, Frankfurt/M.

(3/06 S. 22)

Im Wettbewerb
Neue geistliche Bewegungen

Hanspeter Oschwald, bis vor kurzem Ressortleiter Ausland bei FOCUS, heute stellvertretender Chefredakteur des neuen Frauenmagazins VIVIAN in Offenburg, beobachtet seit vielen Jahren die Entwicklungen in der katholischen Kirche und die neuen geistlichen Bewegungen, besonders Sant´ Egidio. Er nimmt Stellung. 

(1/01 S. 24)


Mission in Berlin
Von der Freude, eine gute Nachricht zu bringen
Die Gemeinschaft Chemin Neuf geht neue Wege
im „Missionsland Deutschland“

„Missionsland Deutschland“, das ist immer noch eine Realität, an die sich die Christen in Deutschland gewöhnen müssen. In Berlin springt die neue Realität wohl am meisten ins Auge. Hier lebt und arbeitet seit 1992 eine Gemeinschaft französischen Ursprungs, die Gemeinschaft Chemin Neuf. Auf dem Gebiet der beiden Pfarreien Herz Jesu und St. Adalbert in den Bezirken Mitte und Prenzlauer Berg, in deren Dienst die Gemeinschaft steht, gibt es 3% katholische und 6% evangelische Christen - die restlichen 91% der Bevölkerung sind ungetauft oder aus der Kirche ausgetreten. P. Gerold Jäger von der Gemeinschaft berichtet.  

(1/02 S. 8-9)

Missionarische Kirche in Frankreich
Kirche wird im Hören
Dialog statt Belehrung 

Unter dem Leitwort „Proposer la foi - Den Glauben vorschlagen“ hat vor sieben Jahren in Frankreich ein Dialogprozess begonnen, der inzwischen auch bei uns in Deutschland immer mehr Beachtung findet. Der Prozess geht von der Anerkennung und Wertschätzung von Pluralismus und Individualismus aus und vertraut darauf, dass das Gespräch über Glaubenserfahrungen und das Suchen nicht nur der Katholiken, sondern aller Menschen Kirche aufbaut. Dr. Hadwig Müller vom Missionswissenschaftlichen Institut Missio e.V., Aachen, beschreibt den Prozess und seine geistigen Grundlagen. 

(1/02 S. 10)


Heft 1/2001

Reportage

Mit Sympathie betreten wir die Straßen der Welt
Andrea Riccardi,
Gründer der Gemeinschaft Sant´ Egidio Würzburg

Eine der großen neuen geistlichen Bewegungen ist die Gemeinschaft Sant´ Egidio. Sie wurde 1968 von Andrea Riccardi, heute Professor für Kirchengeschichte, und einigen seiner Freunde gegründet, als sie noch Schüler des Gymnasiums Virgilio in Rom waren. Im Aufbegehren der 68er-Generation suchten sie nach einem anderen Weg und fanden ihn im Evangelium. Seither haben sich viele junge Menschen gefunden, vor allem in Italien, aber auch in über 30 Ländern in Europa und in allen Teilen der Welt, die die Begegnung mit dem Wort Gottes und mit den Armen suchen. Was sie auf diesem Weg erleben und erfahren, macht sie fähig, Berührungsängste abzulegen und Freunde zu werden mit benachteiligten Menschen, mit Menschen anderer Kulturen und Religionen. Heute gibt es 20 000 Egidianer, einige davon auch in Deutschland: in Würzburg, Schweinfurt und Mönchengladbach. Der WEGBEREITER besuchte die Gemeinschaft in Würzburg, die 1983 gegründet wurde und zu der sich etwa 300 Frauen und Männer zählen. 

(1/01 S. 4-7)

Die Missionarische Fraternität Verbum Dei
Jeden zur Verkündigung befähigen

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil sind eine Reihe neuer Ordensgemeinschaften entstanden. (Vgl. S. 19) Als ein Beispiel stellt Maria Anna Leenen, freie Journalistin und Autorin in Ankum, Diözese Osnabrück, die Fraternität Verbum Dei vor. 

(1/01 S. 8-9)

Frohe Botschaft statt verstaubte Riten
Was fasziniert junge Leute an neuen geistlichen Gemeinschaften?

Religionslehrer und Schulpfarrer Dr. Paul Hirtz, Saarbrücken, berichtet von seinen Erfahrungen und Eindrücken. Vor seinem Dienst an der Schule war er an der Diözesanstelle Berufe der Kirche in Trier und am internationalen Zentrum für Theologiestudenten der Fokolar-Bewegung in Grottaferrata/Rom tätig.

(1/01 S. 18)

Charismatische Erneuerung
Von Prof. Dr. Norbert Baumert SJ, St. Georgen, Frankfurt/M.

„Einem jeden teilt der Geist zu, wie er will“ (1 Kor 12, 11). Dabei kann es zu Überraschungen kommen. Eine solche war es, als während eines Bibelkurses über die Apostelgeschichte am 1.1.1901 in Topeka/USA einige Teilnehmer Gott baten: Schenke uns auch heute deinen Geist wie den Jüngern damals, und schenke auch uns jenes Beten in Sprachen, das für die Jünger damals ein deutliches Zeichen dafür war, dass sie den Geist empfangen hatten (Apg 2,4; 10,46; 19,6).

(1/01 S. 22)

Im Wettbewerb
Neue geistliche Bewegungen

Hanspeter Oschwald, bis vor kurzem Ressortleiter Ausland bei FOCUS, heute stellvertretender Chefredakteur des neuen Frauenmagazins VIVIAN in Offenburg, beobachtet seit vielen Jahren die Entwicklungen in der katholischen Kirche und die neuen geistlichen Bewegungen, besonders Sant´ Egidio. Er nimmt Stellung. 

(1/01 S. 24)