Mit Theologie in die Wirtschaft |
Die Alternative:
Mit Theologie in die Wirtschaft
Was kann man mit dem Theologiestudium anfangen, wenn man am Ende doch nicht Priester oder Pastoralreferent/-in werden möchte oder kann? Dann gibt es immer noch manch andere Möglichkeiten innerhalb der Kirche, aber Theologinnen und Theologen haben auch Chancen in der Wirtschaft und zwar auf Grund ihrer Qualifikationen, die sie im Studium erworben haben. Markus Griesbeck gab auf Fragen des WEGBEREITER Auskunft über seinen Weg und seine Erfahrungen.
(4/02,
S.8-9)
Anzug statt Talar,
Meetings statt Predigten
Aus der Sicht der Wirtschaft: Worauf es bei einer Neuorientierung ankommt.
Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) richtet sich an alle Zielgruppen des Arbeitsmarktes, ein wichtiger Bereich ist die Qualifizierung von Akademikern/-innen. Seit 1999 bietet sie in Paderborn auch Kurse für Theologinnen und Theologen an. Akademieleiter Dietmar Mantel stellt den Kurs vor und beschreibt, worauf es bei einer Neuorientierung ankommt.
(4/02,
S.10)
Kirche und Wirtschaft im Dialog
Diözese und Universität Passau gehen neue Wege.
Theologen in der Wirtschaft, das ist nicht nur eine Alternative für Absolventen/-innen, die nicht in den kirchlichen Dienst treten wollen bzw. können, sondern auch ein Weg, der einen neuen Dialog eröffnet und Glaube und Kirche in der Welt der Wirtschaft präsent macht. Franz Stadlberger, Ausbildungsleiter für die Pastoralassistenten/-innen der Diözese Passau berichtet über das aktuelle Modell, Markus Griesbeck, ein Passauer Theologe in der Wirtschaft (vgl. S. 9), stellt die Vision vor.
(4/02,
S.11)
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