Die Berufungspastoral auf dem Weltjugendtag in Köln
St. Gereon als Gastgeber für die Berufungspastoral
Der Glaube vereint
von Pia Frei
Grundsätzliches zur Wirkung des XX. Weltjugendtags 2005
Weltjugendtag… und dann?
von Dr. Marc-Ansgar Seibel, Leiter des Bereichs Pastorale Vor- und Nachbereitung im Weltjugendtagsbüro in Köln.
Die nachfolgenden Überlegungen wollen grundlegende Anregungen für die konkrete jugendpastorale Gestaltung gemeindlicher Arbeit in der Zeit nach dem XX. Weltjugendtag 2005 vorstellen. Getragen von dem Wunsch, dass die im Vorfeld des XX. Weltjugendtags 2005 gesetzten Ziele eine nachhaltige Wirkung zeitigen, ist die vorliegende Zusammenstellung auch eine Frucht der intensiven Beratungen mit den beiden wichtigsten Fachorganisationen kirchlicher Jugendarbeit in Deutschland: der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz afj und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend BDKJ.
Die Berufungspastoral auf dem Weltjugendtag in Köln
Stille, Gebet und Begegnung
in der Kölner Basilika St. Gereon
von Kornelia A. Lüttmann M.A., ZfB Freiburg
Weltjugendtag
und Berufungspastoral
von Dr. Peter Birkhofer, Direktor des ZfB Freiburg
Berufung, was ist das? Etwas, was zum Leben dazukommt oder es vielleicht sogar einengt? Sr. Magdalena Morgenstern (36), Franzis-kanerin von Sießen, Diözese Rottenburg-Stuttgart, die in Assisi im Haus Casa della Pace lebt, entfaltet eine andere Vorstellung von Berufung. Sie geht von dem Ansatz aus, den P. Martinelli ofmcap, Professor an der Franziskaneruniversität „Antonianum“ in Rom, entwickelt hat und den er in seinem Buch „Vocazione e stati di vita del cristiano. Riflessioni sistematiche in dialogo con Hans Urs von Balthasar“ (LAURENTIANUM, Roma 2001) ausführlich darlegt. Um das Konzept wenigstens in seinen Hauptlinien annähernd skizzieren zu können, folgt auf dieser Doppelseite der erste, auf den Seiten 20-21 der zweite Teil des Artikels.