ReligionslehrerIn

 

Heft 4/97

Berufsreport

"Religionsunterricht ist ein hartes Brot", wer in die Welt der Schule hineinhört, dem wird dieses Wort oft begegnen. Allerdings stellt die Schule auch in anderen Fächern heute höhere Anforderungen an die Lehrer, weil die Zahl der schwierigen Schüler größer geworden ist.
P. Werder SDS und Erich Schrall (Bilder) haben die Hauptschule Neustadt/Donau in der Diözese Regensburg besucht. Heidemarie Anthofer (39), die hier 26 Stunden in der Woche Religion unterrichtet, und ihre Schüler/innen der Klasse 8b gewährten Einblick.
(4/97 S. 6/7)

Berufsinfo

Berufsprofile und Ausbildungswege
Diese Information kann nur ein grobes Raster der Regelungen für ReligionslehrerInnen aufführen. Die hier dargelegten Informationen betreffen vor allem Baden-Württemberg und Bayern.
(4/97 S. 8/9)

Kommentar

Norbert Staudt ist seit acht Jahren als Religionslehrer i.K. und als Gemeindereferent tätig. Derzeit unterrichtet er an verschiedenen Grund- und Hauptschulen in der Innestadt von Nürnberg (Erzbistum Bamberg). Er ist im Landesvorstand des Berufsverbandes der Gemeindereferenten/innen und Religionslehrer/innen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Der VKRG (Verband kath. Religionslehrer/innen und Gemeindereferenten/innen) vertritt knapp 800 Religionspädagogen in Bayern, der Bundesdachverbanderreicht mit 2000 Mitgliedern etwa 30% der Berufsgruppe
(4/97 S. 10)

Im Blickfeld

Schulpastoral – Ein Praxisbericht.
Christoph Joppich (35), verheiratet, Dipl. Religionspädagoge (FH), ist seit 1989 Religionslehrer i.K. an der Hauptschule Unterschleißheim bei München. Seit vier Jahren arbeitet er verantwortlich am Projekt "Schulpastoral" an seiner Schule mit. Er berichtet von seinen Erfahrungen.
(4/97 S. 5)