Gemeinschaften von Ordens- und Weltchristen

Heft 1/2004

Berufsreport

Vinzenz Pallotti

Das Apostolat sind alle

Als erster hatte Vinzenz Pallotti im 19. Jahrhundert eine Vision von der Berufung aller zum Apostolat

Vinzenz Pallotti entwickelte eine neue Vorstellung vom Zusammenwirken aller Christen im Apostolat. 1835 gründete er in Rom die „Vereinigung des kath. Apostolats". Der Zeit weit voraus, ließ sich seine Idee damals noch nicht verwirklichen, aber in den Gemeinschaften der Pallottiner und der Pallottinerinnen ist der Gedanke von der „Vereinigung" nie ganz untergegangen und erlebt heute eine neue Phase der Aktualisierung. Der WEGBEREITER informierte sich in der Pallottiner-Niederlassung Freising aus erster Hand. Gesprächspartner/-innen waren: (v.l.n.r.) Elisabeth Frei, Sr. Beate Hüttner SAC, Sr. Gerburg Vogt SAC, Mechthild Hamberger, P. Gerhard Peter SAC und (S. 6) P. Peter Hinsen SAC.
Text: P. Konrad Werder SDS

(1/2004 S.4-7)

 


Berufsinfo

Johann Baptist Jordan

Alle sollen Apostel sein

In seinem Geist und in seinem Schicksal war Jordan ein Verwandter Pallottis. 

Von P. Konrad Werder SDS, Mitglied der Gründung Jordans, der Salvatorianer.
(1/2004 S. 8
)

 

 

Josemaría Escrivá

Heiligkeit ist kein Elitebegriff

Was im 19. Jahrhundert aufgebrochen ist, hat Escrivá konsequent zu Ende gedacht. 1902 in Barbastro, Spanien, geboren, „sieht" er 1928 das Werk, das bald „Opus Dei", Werk Gottes, genannt wird. Eine Darstellung von P. Konrad Werder SDS.
(1/2004 S. 9)

 

Joseph Kentenich

Eine Familie für die Apostel

Mit seiner Gründung, der Schönstattfamilie, wollte Kentenich (1885 – 1968) weite Kreise von Katholiken für das apostolische Engagement gewinnen und befähigen. Eine Darstellung von P. Konrad Werder SDS.
(1/2004 S. 10-11)

 


Kommentar

Von den Orden zu den neuen geistlichen Gemeinschaften

Die Demokratisierung eines Ideals

Von P. Konrad Werder SDS, München
(1/2004 S. 24)