Sprache der Kirche - Sprache der Medien |
1968 gründete die Deutsche Bischofskonferenz das "Institut zur Fortbildung publizistischen Nachwuchses e,V." (IFP), in München, das man auch die Katholische Journalistenschule nennen kann. Heute sind Absolventen dieser Schule in allen Medien tätig, von Kirchenzeitungen bis zu Spiegel und Bild, bei vielen Hörfunksendern, bei ARD, ZDF und den Privaten Fernsehsendern. Bis heute gibt es keine Arbeitslosen unter den inzwischen über 1000 Absolventen des Instituts.
Das Ausbildungsangebot:1. Ausbildungsgänge Stipendiaten: Volontäre: Priester und Laientheologen: 2. Zugangsbedingungen und Auswahlverfahren Zugangsbedingungen: |
Bewerber müssen katholisch sein. Erwartet wird "eine überzeugte christliche Grundhaltung, keine bloß äußere Zugehörigkeit zur katholischen Kirche".
Stipendiaten dürfen höchstens im dritten Semester sein und müssen die feste Absicht haben, einmal einen publizistischen Beruf auszuüben. Außerdem muß eine überdurchschnittliche fachliche Qualifikation erkennbar sein. Bewerbung bis 30. Juni des vorangehenden Jahres. Volontäre müssen entweder Abitur oder Mittlere Reife plus abgeschlossene Berufsausbildung haben. Bewerbung bis 1. März des entsprechenden Jahres. Das Auswahlverfahren: 3. Offene Kurse, Seminare, Tagungen Katholische Medienakademie (KMA): Seit 1989 gibt es eine Tochtereinrichtung des Instituts, die Katholische Medienakademie (KMA), die offene Kurse, Seminare und Tagungen anbietet. Dazu gehört z.B. eine vierwöchige Einführung in die Fernseharbeit im institutseigenen Studio in Ludwigshafen, ein dreiwöchiges Werkstattseminar für Drehbuchautoren und ein Wochenkurs zum Thema "Sprache der Kirche Sprache der Medien". (pw)
Kontaktadresse: Tel.: 089/553081; Fax: 089/5504486 |
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