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Kloster auf Zeit |
"Soll ich, oder soll ich nicht??"
„Um Menschen bei Ihrer Suche nach sich selber, nach Sinn, nach Gott zur Seite zu stehen“
von Maria Rettig, Augsburg
Mein Leben vom Kopf wieder auf die Seele stellen
von Sr. Scholastika Jurt
Gäste wie Christus
von Frater Christian Dieckmann OSB, Abtei Michaelsberg
Gott will mehr von dir
von Eckhard Raab
XXXX
Kloster auf Zeit in Bewegung
von Sr. Angelina Schwendemann, Sießen
(2/07,
S.16-17)
Nah am Menschen
von Otto Schilling, Landshut
Fastenzeit
von Dagmar Dewald
Hören können heißt leben lernen
von Maria Anna Leenen
Jahresthema 2007
„Du aber wähle das Leben“
von Dr. Peter Birkhofer, ZfB Freiburg
Kloster auf Zeit
von Prior Frater Dr. Vinzenz Proß OSB
„Kloster auf Zeit“ als geistliche Orientierungshilfe – und als Begriff – entstand vor gut 40 Jahren in der Benediktinerabtei Niederaltaich und wird dort bis heute in einer im Wesentlichen unveränderten Form praktiziert. Der Anstoß für „Kloster auf Zeit“ kam von einem Mann aus der Wirtschaft, Dr. Gerhard Höper, der auf seinen Geschäftsreisen in Asien eine doppelte buddhistische Praxis kennen gelernt hatte: Zum einen gibt es dort die Möglichkeit zeitlich begrenzten Mönchtums, zum anderen ziehen sich z.B. Politiker vor wichtigen Entscheidungen für einige Zeit in ein Kloster zurück.
(2/07,
S.24)
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