„Idee von P. Paschalis Schmid noch zeitgemäß?“

von P. Leonhard Berchtold SDS, München


Die Verantwortlichen der Diözesen Deutschlands für das Päpstliche Werk für Geistliche Berufe lassen sich bei ihrer Jahrestagung 2007 in Würzburg vom Grundanliegen des P. Paschalis Schmid informieren.

P. Leonhard Berchtold, derzeitiger Provinzial der Süddeutschen Provinz der Salvatorianer, nahm die Einladung von Dr. Peter Birkhofer, Direktor des Zentrums für geistliche Berufe in Freiburg, gerne an, im Rahmen der Jahrestagung über den Mitbruder P. Paschalis Schmid zu referieren, dessen Todestag sich an Weihnachten 2007 zum 50. Mal jährt. Natürlich ist eine Jahrestagung immer Gelegenheit zum regen Erfahrungsaustausch über das, was in den einzelnen Diözesen ‚los‘ ist und welche Lichtpunkte sie als Verantwortliche erlebt bzw. mit welchen Schwierigkeiten sie im vergangenen Jahr zu kämpfen hatten. Manche Diözesen konnten vom abgeschlossenen ‚Jahr der Berufung‘ berichten, manche befanden sich noch mitten in den Aktivitäten des Berufungsjahres.

(4/07, S.16-17)


80 Jahre Gebetsgemeinschaft für Geistliche Berufe

Wallfahrt nach Altötting und Begegnung mit Papst Benedikt XVI.

von Kornelia A. Lüttmann, Freiburg


Vor 80 Jahren, am 12. Juni 1926, wurde das „Frauenhilfswerk für Priesterberufe“ auf Initiative von Prinzessin Maria Immaculata, Herzogin zu Sachsen, in Freiburg gegründet. Aus dieser Gründung ging eine weltweite Gebetsgemeinschaft, das Päpstliche Werk für Geistliche Berufe (PWB), hervor.
Die Gebetsgemeinschaft PWB ist eine offene Gebetsinitiative, die zum Gebet um geistliche Berufe einlädt. Einzeln, zu Hause oder in kleinen Gebetskreisen in der Kirche beten die Mitglieder um Berufungen für die Kirche. Sie unterstützen die Bemühungen um geistliche Berufe, wollen aber auch das Berufungsbewusstsein in allen Christen stärken.

(1/07, S.16-17)


Die Gebetsgemeinschaft für geistliche Berufe (PWB) hat ihren URSPRUNG vor 80 Jahren.

„Keines der Gebete ging verloren"

Von Sr. Chiara Hoheneder, Referentin an der Diözesanstelle für geistliche Berufe und Dienste der Kirche in Passau

(1/06 S. 18-19)


Gedenkfeiern zum 70-jährigen Bestehen

Der Priestersamstag als Krone aller Berufungsinitiativen

von P. Karl Hoffmann SDS

(1/05 S. 16-17)


Gemeinsam für geistlichen Berufe

Wenn der Funke überspringt

Erste bundesweite Sternwallfahrt findet großen Zuspruch

 

Das Zentrum für Berufungspastoral (ZfB), Freiburg, hatte zu einer bundesweiten Sternwallfahrt nach Fulda eingeladen. Mit 1600 Pilgerinnen und Pilgern fand die Einladung ein großes Echo. Marietheres Bücking vom Zentrum für Berufungspastoral berichtet von dem Ereignis.

(4/04 S. 11)


70 Jahre monatlicher Gebetstag für geistliche Berufe

Auch das Gebet braucht Kreativität

Neue Formen für das Gebet um und für geistliche Berufe

 

Am 8. September 1934, also vor 70 Jahren, feierte Domprobst Bernhard Lichtenberg auf Anregung von Salvatorianerpater Paschalis Schmid den ersten „Priesterdonnerstag" in der St. Hedwigskathedrale in Berlin. Das Anliegen von P. Paschalis war damals das Gebet für die Heiligung der Priester, für deren innere Stärkung in ihrem Dienst. Dieses Gebet wurde bald auch von Papst Pius XI. empfohlen und fand so eine große Verbreitung in der Kirche. Später wurde das Anliegen ausgeweitet auf das Gebet um Berufungen, nicht nur für den Priesterberuf, sondern für alle geistlichen und pastoralen Berufe. So wurde der „Priesterdonnerstag" zum monatlichen Gebetstag für geistliche Berufe. Heute, da dieses Anliegen besonders bedrängend ist, erfährt dieses Gebet da und dort eine Neubelebung. Dafür werden auch neue Ideen und Initiativen entwickelt. Folgende zwei Beispiele wollen dazu anregen, selber in ähnlicher Weise aktiv zu werden.

(4/04 S. 20-21)


 

Berufen zum Gebet

Von Domkapitular Prälat Dr. Bertram Meier, Augsburg

(2/04 S. 24)


Wallfahrt nach Fulda im Anliegen der geistlichen Berufe

Wenn der Funke überspringt

Gastgeber Regens Dr. Cornelius Roth, Fulda, lädt ein

(2/04 S. 24)


Die Gebetsgemeinschaft feiert

Am Samstag, den 23. Juni 2001 traf sich in Freiburg im Breisgau alles, was Rang und Namen hat im Bereich der Berufungspastoral in der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt waren 17 deutsche Diözesen mit über 600 Mitgliedern des PWB bei diesem großen Fest vertreten. 

(4/01 S. 15)