Das Ehrenamt |
Engagement im Pfarrgemeinderat
(PGR)
Demokratie ist anstrengend, aber lohnend
Erfahrungsberichte
Am Sonntag, den 17. März 2002 sind in den sieben bayerischen Diözesen Pfarrgemeinderatswahlen. In den 4 100 Pfarreien werden insgesamt 53 000 (!) Katholikinnen und Katholiken in dieses Gremium gewählt. Das Gremium kann dem Pfarrer die Erfahrung vermitteln, dass er nicht allein steht in seinem Mühen und Arbeiten, der Pfarrer kann den Laien bewusst machen, dass es auf sie ankommt. Welche Chance für den Dienst und das Zeugnis einer Gemeinde!
(2/02,
S.8-9)
Der Pfarrgemeinderat
Ein Netzwerk der Mitsorge
Von Helmut Mangold, Senden, Diözese Augsburg Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern.
(2/02,
S.10)
Wenn das Ehrenamt zur Berufung wird
In Zeiten vieler Arbeitsloser - wie es ganz besonders in den neuen Bundesländern der Fall ist - bedeutet ehrenamtlicher Dienst auch eine Rückbesinnung darauf, dass Lohnarbeit nicht alles ist, dass Menschen im unentgeltlichen Dienst für andere viel Sinn erfahren können. Ist der Lebensunterhalt anderweitig gesichert, dann kann eine ehrenamtliche Aufgabe zu einer Berufung werden. Vielerorts vermitteln heute Freiwilligenzentren ehrenamtliche Dienste. Eckhard Pohl von der Kirchenzeitung „Tag des Herrn“ in Leipzig besuchte das Caritas-Freiwilligenzentrum in Saalfeld, Thüringen.
(4/01,
S.8-9)
Was ich kann, ist unbezahlbar!
Es gibt viele verschiedene Berufe in Einrichtungen der Behindertenhilfe: Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Heilpädagogen, Ergotherapeuten, Altenpfleger, Motopädagogen, Logopäden und andere mehr. Die folgenden Ausführungen konzentrieren sich auf den Beruf des Heilerziehungspflegers, der die zentrale sozialpädagogische Fachkraft in der Behindertenhilfe ist, mit wachsender Bedeutung. Theodor Thesing, Direktor des
Instituts für Soziale Berufe in Ravensburg, stellt den Beruf vor.
(4/01,
S.10)
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