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Religionslehrer |
Was gefällt mir an mainem Job?
Ich bin nun am richtigen Ort, das ist meine Berufung
Interview mit den Dipl. Theol. Stefan und Doris Zauner
Beten im Religionsunterricht
Die Gottesbeziehungen erschließen
von Prof. Dr. Albert Biesinger, Tübingen
"Wann haben wir wieder Reli?"
von Christine Hartig, Religionslehrerin i. K. an den Grundschulen in Pang und Kolbermoor, Redaktionsmitglied VKRG-Rumos
Diese Frage höre ich häufig von Erst- oder
Zweitklässlern, wenn ich sie im Schulhaus
oder auf dem Pausenhof treffe. Auch bei den
Dritt- und Viertklässlern, die schon besser
wissen, welche Fächer gerade auf dem Stundenplan
stehen, spüre ich die Freude am Religionsunterricht,
wenn sie sagen: "Religion
ist mein Lieblingsfach!" "Reli ist immer so
schnell vorbei!"
Meine Erfahrungen als Religionslehrerin an
der Grundschule bestätigen also durchaus
die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
zum katholischen Religionsunterricht
in der Bundesrepublik Deutschland von
Prof. Dr. Anton Bucher aus dem Jahr 2000:
Der Religionsunterricht in der Grundschule
hat eine enorm hohe Akzeptanz. Für mehr
als drei Viertel der Schülerinnen und Schüler
ist er ausdrücklich ein beliebtes Fach und
rangiert gleich hinter Kunst und Sport. Eine
überwältigende Mehrheit (um die 78%) stuft
den Religionsunterricht als etwas für ihr Leben
Wichtiges ein.
Religionsunterricht ist nicht nur Vergnügen!
Manchmal liegen Steine im Weg
Von Ulrike Aull-Renoth, Rel.Lin i. K. und Markus Danel Rel.L i. K. beide u. a. an der Hauptschule Moosburg/Isar
Ausbildung zum/zur Religionslehrer/-in an der Katholischen Universität
Eichstätt-Ingolstadt
Hochqualifizierte Ausbildung
von Markus Eham, Professor für Liturgik und Pierfelice Tagliacarne, Professor für Exegese des Alten Testaments und Biblische Didaktik, an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Eine Spiritualität des Bezeugens
von Maria Anna Leenen
Glaube braucht Vorbilder
von Michael Teipel, Leiter der Diözesanstelle Berufe der Kirche in der Erzdiözese Freiburg
Jahresgebet 2007
von Dr. Michael Bredeck, Paderborn
(3/07, S.23)
Religionsunterricht
Zukunft und Perspektiven
Petra Hippelein, 1. Vorsitzende VKRG
In einer Zeit des immer breiter werdenden
Spektrums von Werten und
religiösen Überzeugungen nimmt der
Religionsunterricht an allgemeinbildenden
Schulen einen immer wichtigeren
Stellenwert als Orientierungshilfe ein.
Leider steht der Religionsunterricht
schon lange nicht mehr unangefochten
neben den anderen Fächern. Immer
öfter werden Stimmen laut, den
Religionsunterricht zugunsten eines
Hauptfaches (Mathe, Deutsch etc.) zu
streichen.
Kein Wunder also, dass so manche
Religionslehrer / -lehrerinnen beginnen,
sich Sorgen um die Zukunft ihres
Berufes zu machen. Die kirchlichen
Lehrkräfte werden immer mehr aus
den Schulen gedrängt, haben oft viele
verschiedene Schulen anzufahren, wo
viel Zeit "auf der Strecke bleibt" und
vor allem der Kontakt zu dem jeweiligen
Lehrerkollegium leidet. Da wird
schnell klar, dass der Religionslehrer /
die Religionslehrerin nicht so für das
eigene Fach einstehen kann, wenn es
doch durch Schulortwechsel kaum
möglich ist, sich im Lehrerzimmer zu
treffen, bzw. an allen Konferenzen teilzunehmen.
(3/07,
S.24)
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