Kloster auf Zeit
Maristenbrüder FMS, Furth bei Landshut
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Die Brüdergemeinschaft der Maristen wurde 1817 durch den hl. Marzellin Champagnat in Südfrankreich gegründet. Ziel war die religiöse Erziehung und Unterweisung der Kinder auf dem Lande, da infolge der Französischen Revolution das Schulwesen und besonders die christliche Bildung in Frankreich im Argen lag. Heute gibt es annähernd 4700 Mitglieder in 78 Ländern, vor allem auch in Ländern der Dritten Welt. Die Brüder sind in verschiedenen Schularten und in offenen Formen der Jugendarbeit und Erwachsenenbildung im wissenschaftlichen und handwerklichen Bereich in der Großstadt wie in Urwaldgebieten tätig.
Was uns wichtig ist: - In Furth bei Landshut führen wir ein mathematisch-naturwissenschaftliches, wirtschaftswissenschaftliches und neusprachliches Gymnasium für Mädchen und Buben. Wichtig ist für unsere Gemeinschaft auch ein großer Garten und eine Destillerie. - Unsere Spiritualität ist von Maria geprägt. Wie sie möchten wir zu Gott ja sagen, sie ist unser großes Vorbild. - Großen Wert legen wir auf das Leben in Gemeinschaft, wir beten, arbeiten und feiern zusammen. - Unsere Pädagogik geht von dem Grundsatz unseres Gründers aus: „Um ein Kind gut zu erziehen, muss man es lieben."
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Einladung: Wer unser Leben kennen lernen will, ist eingeladen, eine Zeit mit uns zu verbringen. Es ist dann möglich - an unserem Gemeinschaftsleben und unseren Gebetszeiten teilzunehmen; - verschiedene Aufgabenbereiche kennen zu lernen; - persönliche Begleitung in Anspruch zu nehmen. - Termine sind jederzeit nach Vereinbarung möglich.
Kontakt: Maristenbrüder FMS z.Hd. Frater Bernhard Seigel Klosterstr. 4, 84095 Furth bei Landshut Tel.: 08704/9129-14 E-mail: bernhards.fms@maristen.org Website: www.maristen.org |
Zusatzqualifikation Soziale Praxis (ZSP)
Philosophisch-Theologische Hochschule Benediktbeuern
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In Benediktbeuern, Oberbayern, führen die Salesianer Don Boscos eine Philosophisch-Theologische Hochschule. Aufgrund der Kooperation mit der Katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialwesen, München, besteht in Benediktbeuern die Möglichkeit eines „Doppelstudiums" in Kath. Theologie und Sozialer Arbeit. Aber es gab bisher kein sozialpädagogisches Angebot für Student/inn/en, die „nur" Theologie studierten. Diese Lücke wird ab dem Wintersemester 2004/05 mit der ZSP geschlossen. So können auch Nur-Theolog/inn/en vom Miteinander der Benediktbeurer Bildungs- und Jugendeinrichtungen profitieren.
Umfang: - Die ZSP ist vor allem für Studierende im sogenannten Freijahr nach der theologischen Vorprüfung interessant. - Es umfasst 20 Semesterwochenstunden, die während eines Jahres oder während der gesamten drei Jahre des theologischen Hauptstudiums absolviert werden können. - Zum Curriculum gehören auch Praktika - Dazu kommen spezielle Seminare, die der Einübung von Handlungskompetenzen (Arbeit mit Organisationen, Teamarbeit, Führen und Leiten, Präsentation und Moderation) dienen.
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Formales: - Zugangsvoraussetzung ist das Vordiplom in Kath. Theologie. - Es wird eine Studiengebühr von € 200,00 erhoben. - Nach erfolgreicher Teilnahme an der ZSP und nach Bestehen der Abschlussprüfung wird ein Zertifikat verliehen.
Beauftragter der Hochschule für die Zusatzqualifikation ist der Jugendpastoraltheologe Prof. Dr. Martin Lechner.
Kontakt: PTH Benediktbeuern z.Hd. Prof. Dr. Martin Lechner Don-Bosco-Str. 1 83671 Benediktbeuern
Tel.: 08857/88-155 E-mail: Lechner@pth-bb.de Internet: www.pth-bb.de |
Ora et labora-Woche
Kommunität Venio OSB, München
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Gebet und Arbeit, so gliedert sich der Tag für Menschen, die nach der Regel des heiligen Benedikt leben. Wir, die Benediktinerinnen der Kommunität Venio erfahren dabei, dass der Rhythmus des Stundengebetes eine große Hilfe ist, unser Tun immer wieder auf Gott auszurichten und aufs Neue Kraft und Orientierung zu gewinnen. Diese Erfahrung möchten wir gerne weitergeben. Darum laden wir Sommer für Sommer Jugendliche und junge Erwachsene ein, eine Woche mit uns zu leben und zu beten. Arbeit und Austausch Bei den Arbeiten, die wir miteinander tun, kann je nach Neigung und Fähigkeit gewählt werden zwischen Gartenarbeit, Malerarbeiten, diversen Räumaktionen, Arbeit im Haus, in der Nähstube... In der Regel arbeiten wir einen halben Tag, um dann noch Zeit zu haben für Gespräche, eine Bibelwanderung, und andere Aktivitäten. |
Erfahrungsgemäß bietet diese Woche auch Gelegenheit, mit jungen Menschen, überwiegend aus Tschechien und Bosnien, aber auch aus anderen Ländern in Kontakt zu kommen.
Ein Ferienangebot für Jugendliche und junge Erwachsene vom 1.-8. August 2004
Kontakt: Kommunität Venio OSB Sr. Barbara Florian Döllingerstrasse 32, 80639 München Tel.: 089/17 95 98 6 F: 089/177004 E-Mail: kommunitaet.venio@t-online.de Internet: www.kommunitaet-venio-osb.de |
Berufen zu leuchten
3. Salvatorianische Fußwallfahrt
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Vom 23. – 29. August 2004 lädt die Salvatorianische Familie wieder zur Wallfahrt ein, d.h. die Ordensgemeinschaften der Brüder, der Schwestern und die Laien, die sich mit ihnen verbunden fühlen. Die Wallfahrt steht unter dem Leitwort: „Berufen zu leuchten". Ausgangspunkt ist Gurtweil bei Waldshut/Tiengen, der Geburtsort des Gründers der Salvatorianer, P. Franziskus Jordan. Von dort geht es quer durch die Schweiz nach Tafers bei Fribourg, wo P. Jordan 1918 verstorben ist.
Jeder Tag steht unter einem eigenen Thema:
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Elemente des Pilgertages: Morgen- und Abendlob – Eucharistiefeier - Gehen in Stille – Rosenkranz - Bibeltexte meditieren – Singen - Austausch von Erfahrungen des Glaubens - Pilgertagebuch
Kontakt und Anmeldung: P. Georg Fichtl SDS Salvatorkolleg, A-6912 Hörbranz Tel.: 0043/5573/82112 Fax: 0043/5573/8211227 |
| Seit Anfang Juli 2003 ist die Internet-Datenbank www.buchreligion.de freigeschaltet. Die Datenbank, die vom Kath. Medienverband und von der Vereinigung
Evang. Buchhändler gemeinsam getragen wrid, soll die Möglichkeit eröffnen, über das Internet sämtliche christliche Medien im Bereich Bücher, Zeitschriften, Videos, Audioprodukte und
CD-Roms, aber auch Devotionalien zu recherchieren und zu bestellen. Zum Start umfasst die Datenbank zunächst 55 000 Buchtitel. |
Das Sortiment des Online-Shops gliedert sich in die Rubriken:
- Christliches Leben - Kinder und Jugendliche - Medien - Kirchliche Praxis - Wissenschaftliche Theologie Ausstattung - Recherche-Funktion nach den Katego-rien Stichwort, Autor, Verlag, ISBN und Schlagwort. - Zudem findet sich laufend die Top 10-Liste religiöser Bücher |
| 1921 wurden die St. Anna-Schwestern von Pfarrer Eberhard in Ellwangen, Diözese Rottenburg-Stuttgart, gegründet. Ihr Auftrag war von Anfang an die Sorge um die Familien, verbunden mit der Wöchnerinnen und Säuglingspflege. Vorbild ist die hl. Anna, nach der Tradition die Großmutter Jesu, und die Spiritualität des hl. Franz von Assisi in der Form des regulierten 3. Ordens. In Ellwangen führt die Gemeinschaft eine Frauenklinik, mit der ein Altersheim und das Mutterhaus verbunden ist. Als neues Projekt kam jetzt das „Haus Lebensspur“ dazu. Ansprechpartnerinnen: Sr. Stilla und Sr. Judith leben im Haus Lebensspur, gestalten das Angebot und stehen gerne als Gesprächspartnerinnen zur Verfügung. Eine Aus-Zeit ist: Tage zum Abschalten Tage, um Stille zu erfahren Tage des Hörens auf Gottes Wort Tage zum Ein-, Durch- und Aufatmen Tage, um Mensch zu werden |
Elemente:
Stille, Meditation, Biblischer Impuls, gemeinsames Essen, Naturerfahrung, Gesprächsmöglichkeit Termine: Nach Absprache Besondere Angebote: Das Haus bietet viele Tagesangebote zur Besinnung und zu kreativem Gestalten. Darüber hinaus gibt es auch Wochenendtermine: 7. – 9.11.2003: Besinnungswochenende für junge Frauen ab 18 Jahre 29. – 30.11.2003: Meditatives Tanzwochenende Information und Anmeldung St. Anna-Schwestern z.Hd. Sr. Judith Benz Nikolastr. 16, 73479 Ellwangen Tel.: 07961/567866 E-Mail: HausLebensspur@t-online.de |
| „die12“ ist ein Arbeitskreis, in dem zwölf kath. Kinderdörfer in Deutschland zusammengeschlossen sind. Hier leben 831 Kinder und Jugendliche. Mit ihnen teilen ihr Leben 789 pädagogische, therapeutische und hauswirtschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Lebensgemeinschaft Wesentliches Kriterium in den Kinderdörfern ist die Lebensgemeinschaft von Kindern und Jugendlichen mit kompetenten Erwachsenen, wobei der Lebensmittelpunkt für beide die jeweils individuelle Lebensgemeinschaft einer Kinderdorffamilie darstellt. In ihnen läuft ein Lebenszyklus von Elternschaft ab, d.h. die Übernahme von Ersatz- und ergänzender Elternschaft kann durch die Einmaligkeit der Familie lebenslang Bestand haben und somit grundlegend identitätsstiftend sein. Die Kinderdorffamilie bleibt das Zuhause. Die Kinder haben in der Regel eine problembelastete familiäre Erfahrung hinter sich und haben ihrerseits mit Problemen im eigenen Verhalten und ihrer Entwicklung reagiert. Bei allen Belastungen haben die Kinder und Jugendlichen aber leibliche Eltern, die ihnen wichtig sind und die einen Platz in ihrem Leben haben. |
Kinderdorfmutter oder -vater
Die Verantwortung für eine Kinderdorffamilie kann eine alleinstehende Frau oder ein Ehepaar, auch mit eigenen Kindern, übernehmen. Neben menschlichen Qualifikationen ist auch eine pädagogische Ausbildung Voraussetzung bzw. die Bereitschaft, eine pädagogische Qualifikation zu erwerben. Nähere Informationen: die12 Kinderdörfer Matthias-Ehrenfried-Str. 30 97074 Würzburg Tel.: 0931/7 96 26-0, Fax: 0931/7 96 26-18 E-Mail: info@die-12-kinderdoerfer.de Internet: www.die-12-kinderdoerfer.de |
| In
dieses Jugendbildungszentrum der Erzdiözese München und Freising
kommen jährlich ca. 10 000 Schülerinnen und Schüler. Ein Team
von hauptamtlichen und freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
unter der Leitung der Salesianer Don Boscos bietet ein reiches
Programm an. Das Angebot: - Tage der Orientierung für Schulklassen - Sport und Spiel - Besinnung, Gebet, Gottesdienst - Angebote für Lehrer - Beleggruppen - „Fortsetzung folgt“ – Orientierungstage 2. Teil: Von Schülern und -innen organisiert, inhaltlich von Referenten und -innen des Hauses gestaltet |
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Angebot für „ältere Semester“: für Schülerinnen der K12 und K 13 mit dem Schwerpunkt „Orientierung für die persönliche Zukunft“ - Offene Seminare zu verschiedenen Themen, auch im Rahmen der Schule - Crossover-Gebet in der Krypta mit unterschiedlichen Gebets- und Meditationsformen, jeweils am letzten Dienstag im Monat. - Selbstversorgergruppen mit max. 10 Personen Kontakt: P. Alfred Lindner SDB Schülerzentrum Schloß Fürstenried Forst-Kasten-Allee 103, 81475 München Tel.: 089/745 166 – 0, Fax: 089/745 166 - 33 EMail: schuelerzentrum@t-online.de Internet: www.schuelerzentrum-fuerstenried.de |
| In Deutschland und im deutschsprachigen Ausland gibt es nach wie vor eine große Zahl von Orden, Frauen- und Männergemeinschaften, die in den jungen Kirchen der sogenannten Dritten Welt tätig sind. Bisher hat jede Gemeinschaft ihre eigene Missionszeitschrift herausgegeben, um mit den Gläubigen, die ihre Mission durch Gebet und Spenden unterstützen, in Kontakt zu treten. Mit dem Magazin KONTINENTE haben einige Orden schon 1965 ein interessantes Modell begonnen: sie geben gemeinsam eine Zeitschrift mit den Themen der Weltmission heraus. Für jede dieser Gemeinschaften gibt es eine eigene Ausgabe, in der sie auf eigenen Seiten von ihren Mitbrüdern bzw. Mitschwestern in der Mission berichten. Heute wird KONTINENTE von 24 weltweit tätigen Orden aus sieben Ländern Europas herausgegeben. Für Kinder ist in den letzten Innenseiten die „Sternsinger-Mission“ eingefügt, die Zeitschrift des Kindermissionswerkes, Aachen. Mit einer Auflage von 80 000 Exemplaren gehört dieses Magazin zu den großen katholischen Zeitschriften. |
KONTINENTE berichtet über das Leben der jungen Kirchen, über den Austausch innerhalb der Weltkirche, über die Kultur, über soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklungen in den Ländern des Südens. Das geschieht auf 36 Seiten, durchgängig farbig, sachlich kompetent und journalistisch professionell. KONTINENTE erscheint sechs mal im Jahr und kostet im Abonnement DM 19,95, als Einzelheft DM 3,70. Zu bestellen ist es bei der Vertriebsstelle der einzelnen Orden, die die Zeitschrift gemeinsam herausgeben. Kontaktadresse: kontinente-Missionsverlag GmbH Postfach 10 21 64, D-50461 Köln Tel.: 0221/9165322, Fax: 0221/916533 |
| Bewegt von der Not der Nachkriegsjahre gründete P. Cyprian Mayr OSB (1907 - 1992), Missionsbenediktiner der Abtei Schweiklberg bei Passau, am Ostermontag 1949 eine Gemeinschaft von Frauen mit missions-benediktinischer Spiritualität mitten in der Welt. Er ist überzeugt, dass Frauen in Zukunft viel größere Aufgaben im Dienst für das Reich Gottes übernehmen sollten. Option für die Armen Von Anfang an galt der Dienst den Ärmsten der Armen, das waren damals zunächst die Heimatvertriebenen. Heute bringt die Gemeinschaft das Charisma der Gründung auf die Kurzformel: "Missionsbenediktinisches Säkularinstitut für Notstandsgebiete". Verbreitung Die Gemeinschaft von 240 Mitgliedern ist heute in acht europäischen |
Ländern tätig, in Guatemala, Lateinamerika, und in Ruanda und Republik Kongo, Afrika. In Ruanda sind Schwestern auch besonders darin engagiert, die psychischen Wunden des Genozids von 1994 zu heilen und Versöhnung zu fördern.
Bildungshaus Kupferberg
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| Geprägt vom Erleben der beiden Weltkriege bedrängte P. Christian Moser von der Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Missionare die Sorge um die Zukunft von Kirche und Gesellschaft. Dabei beschäftigte ihn auch die Idee, eine Schwesterngemeinschaft zu gründen. Als seine Mitbrüder in Belgisch-Kongo ein Missionsgebiet übernehmen und dafür keine Schwestern als Mitarbeiterinnen finden konnten, schritt er zur Tat. Zusammen mit fünf Frauen rief er am 8. Dezember 1956 in Freilassing/Obb. die „Missionarinnen Christi“ ins Leben.
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Berufe aus, aber auch hauswirtschaftliche und Verwaltungsberufe oder auch akademische Berufe außerhalb der Kirche.
Verbreitung
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| Seit über 20 Jahren gibt es in der Diözese Augsburg die geistliche Bewegung Cursillio. „Cursillio heißt einfach „kleiner Kurs“. Er ist als kleiner Glaubenskurs vor 50 Jahren auf der Insel Mallorca entstanden. Junge Christen hatten erkannt, dass es heute nicht mehr nur darum gehen kann, das Evangelium zu verkünden, sondern es glaubwürdig zu bezeugen und jedem Menschen erfahrbar zu machen. Im Cursillio wird Christsein zum Erlebnis. Wie sieht ein Cursillio aus? - Ein Cursillio dauert drei volle Tage. Er umfasst in der Regel 20 Teilnehmer/-innen, bunt gemischt nach Alter, Beruf und Bildung. Eine Gewisse Belastbarkeit wird vorausgesetzt, sowie die Bereitschaft, am Kurs von Anfang bis Schluss teilzunehmen. - Geleitet wird ein Cursillio von einem ehrenamtlichen Mitarbeiterteam aus Laien und Priestern. Sie führen in Impulsreferaten und durch ihr |
Lebens- und Glaubenszeugnis in das „Erlebnis des Wesentlichen“ ein. Kleine Tischrunden vertiefen in offenen Gesprächen das Gehörte mit der persönlichen Erfahrung der Teilnehmer/-innen. Zum einem Cursillio gehört das frohe Zusammensein ebenso wie Zeiten der Stille. - Der Cursillio lädt jeden Zweifelnden ein, der nach der Erfahrbarkeit Gottes fragt, jeden Christen, der sich neue Lust am Leben und Freude am Glauben schenken lassen will. Weitere Auskunft und Anmeldung:
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| Die Franziskanerinnen von Reute, Diözese Rottenburg-Stuttgart, sind in der Alten-, Behinderten- und Krankenhilfe tätig. Die Schwestern arbeiten aber auch in Erziehung und Bildung, in der Hauswirtschaft, im Verwaltungsbereich und in handwerklichen Berufen. Viele Schwestern erfüllen heute pastorale Aufgaben, seit 1964 bzw. 1992 sind sie auch in Indonesien und im Nordosten Brasiliens vertreten. Haus St. Josef Vier Franziskanerinnen leben im Haus St. Josef und bieten einen Begegnungsraum für Jugendliche und junge Erwachsene. |
Angebote
- Projekttage und religiöse Wochenenden für Schulklassen und Mädchengruppen - Besinnungs- und Versöhnungstage für Schulklassen und Firmgruppen - Nachmittage für Kommunionkinder und deren Eltern - Sonntagstreff an jedem ersten Sonntag im Monat. - Klosterführung und Gesprächsrunde für Schulklassen, Firm- und Jugendgruppen. Schwestern kommen auch in die Schule für Unterrichtseinheiten. - Tage im Kloster für Mädchen und junge Frauen Kontakt Sr. Maria Hanna Löhlein Kloster Reute 88339 Bad Waldsee Tel.: 07524/708-164, Fax: 07524/708-272 E-Mail: haus-josef@bluewin.de Internetseite: www.kloster-reute.de |
| Im Pflegehotel Bad Wurzach, Kreis Ravensburg, können Pflegende und Pflegebedürftige miteinander Urlaub machen. Das Pflegehotel ist im Westflügel des Wurzacher Schlosses untergebracht. Träger ist die Salvator gGmbH, eine gemeinnützige Gesellschaft der süddeutschen Provinz der Salvatorianer und der Stiftung Liebenau. Die Idee Pflegende sollen Urlaub machen können, ohne sich von ihrem pflegebedürftigen Angehörigen trennen zu müssen. Das Angebot - Die Zwei-Zimmer-Appartements bieten mit zwei separaten Wohn- und Schlafbereichen Raum zum Zusammensein, aber auch Rückzugsmöglichkeiten. - Das Pflegehotel übernimmt tagsüber alle Pflegeleistungen, die nötig sind, nachts ist der Dienst über eine Notrufanlage erreichbar. |
- Erfahrungsaustausch, Information über neue Pflegetechniken und Fragen der Gesundheit. Gelegenheit zu Einkehr und Besinnung, Gesprächsmöglichkeiten mit Salvatorianer-Schwestern und -Patres, Angebote der Kurseelsorge. - Angebote der Stadt Bad Wurzach zu Kur (Moorheilbad), Kultur und Natur (Naturschutzgebiet Wurzacher Ried) Kontakt Pflegehotel Schloss Bad Wurzach Marktstr. 9/1 88410 Bad Wurzach Tel.: 07564/93460 Fax: 07564/934611 E-Mail: info@pflegehotel.de Internetseite: www.pflegehotel.de |
| Die
Kongregation der Franziskanerinnen von Bonlanden, Diözese
Rottenburg-Stuttgart, wurde 1854 zur Erziehung und Bildung von Mädchen
gegründet. 1926 gingen die ersten Schwestern nach Argentinien,
heute leben 240 von 300 Bonlandener Franziskanerinnen in Amerika.
In Deutschland führen sie das Schulzentrum St. Hildegard in Ulm
und das Franzis-kusheim mit Altenzentrum und Kindertagesstätte in
Schwennigen-Villingen, das Mutterhaus Bonlanden ist zu einem
wichtigen Ort der Einkehr und der Bildung geworden. Das 1985 eröffnete Tagungshaus ist Treffpunkt für Erwachsene und Jugendliche. In das alte Schulhaus kommen Schulklassen und Firmgruppen oder Gruppen zu Musikschulungen. |
Zeit
im Kloster Für junge Frauen, die sich für den Ordensberuf interessieren. Die "Zeit im Kloster" gibt Gelegenheit zum Mitbeten, Mitleben und Mitarbeiten. Diese Tage werden vom 1. - 9. eines jeden Monats angeboten. Nähere Informationen und Anmeldung: Sr. M. Fredegundis Fratz Kloster Bonlanden Faustin-Mennel-Str. 1 88450 Berkheim-Bonlanden Tel.: 07354/884-118 |
| Die
Schwestern dieser Gemeinschaft, die vor 75 Jahren aus Impulsen der
Liturgischen Bewegung entstanden ist, verbinden ein gemeinsames
benediktinisches Leben mit normaler Berufstätigkeit. Das ganze
Jahr über laden sie ein zur Teilnehme am gesungenen Stundengebet
und an der Eucharistiefeier. Tage im Kloster über Pfingsten Jedes Jahr über Pfingsten gibt es die Möglichkeit, das benediktinische Leben der Gemeinschaft näher kennen zu lernen. Pfingsten ist für die Gemeinschaft ein Fest von ganz eigenem Charakter und besonderer Intensität. |
Gearbeitet
wird meist den halben Tag, in der anderen Hälfte ist Raum für
Gespräche, Bibelwanderung und anderes. Weitere Informationen und Anmeldung: Sr. Lucia oder Sr. Dorothee Kommunität Venio Döllingerstr. 32, 80639 München Tel.: 089/1795986, Fax: 089/177004 E-Mail: kommunitaet.venio@t-online.de Internet: www.kommuitaet-venio-osb.de |
| Ein
einzigartiges Projekt ist in München entstanden: Frauen und Männer
haben sich zusammengefunden, um Obdachlose der Stadt zu unterstützen.
Aber bei der Unterstützung ist es nicht geblieben, aus
christlicher Überzeugung haben sich einige entschieden, sich ganz
diesem Dienst zu widmen und mit den „Freunden von der Straße“
zu leben. Um dem Ganzen eine Rechtsform und damit Stabilität zu
geben, gründeten sie schlicht und einfach einen eingetragenen
Verein nach bürgerlichem Recht. Als Schwerpunkte an Aufgaben
haben sich bis heute herausgebildet:
Ein Zuhause für
die Armen |
Nächtliche
Teeausfahrten Zusammen mit einem großen Helferkreis besucht die Gemeinschaft jede Nacht etwa 100 Frauen und Männer auf der Straße und versorgt sie mit Tee und Brot. Das Brot und der Tee sind dabei nur eine Brücke, um die Menschen auf der Straße zu erreichen. Die Nahrungsmittel spenden vor allem Ordensgemeinschaften. Floh- und Antiquitätenmarkt Auf den Schrederwiesen 22, 80995 München führt die Gemeinschaft jeden Samstag von 9 - 15 Uhr einen Flohmarkt durch; die Einnahmen sind ein Beitrag zur Finanzierung der vielfältigen Aufgaben. Einmal pro Woche werden Wohnungsauf-lösungen durchgeführt. Für ihre Grundgemeinschaften sucht der Verein weitere Schwestern und Brüder, Ordensleute und nicht ordensgebundene Christen. Kontakt: Walter Lorenz, Frau Gehrke Haus vom hl. Benedikt Labre Pommernstr. 30, 80809 München Tel.: 089/351 20 88 |
| Auf Initiative von Bruder Athanasius Burre entstand vor zwei Jahren in Oberwil bei Zug in der Schweiz das Institut für Supervision, Organisationsentwicklung, Coaching und Lebensberatung als eine Institution der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf, Trier. Aufgabe des Instituts ist es, Träger, Verbände, Ordensgemeinschaften, Pfarreiteams, Verwaltungen und Einrichtungen in Fragen der Organisations- und Personalentwicklung zu beraten und zu begleiten. Aber auch Einzelpersonen in Krisen- und Entscheidungssituationen werden beraten. Das Angebot im Einzelnen: A Supervision: Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision ALehrsupervision ACoaching ASeminare, Workshops, Trainings AInhouse-Schulungen AModeration AMediation ALeitbildprozesse ABegleitung von Fusionen AKriseninterventionen |
Ansprechpartner: |
| In Qubeibe (Emmaus), einem kleinen Dorf in der Westbank, ca. 12 km von Jerusalem entfernt, führen die Salvatorianerinnen ein Altersheim, das dem Deutschen Verein vom Heiligen Lande gehört. Hier werden palästinensische Frauen aufgenommen, gleich ob Christinnen oder Musliminnen. Die meisten dieser Frauen kommen aus armen Verhältnissen und können wenig bis gar nichts bezahlen. Ohne Spenden oder die Unterstützung durch freiwillige Helferinnen (Volontärinnen) wäre die Arbeit nicht möglich. Junge Frauen oder auch Frauen nach der Familienphase sind eingeladen für sechs Monate oder auch länger nach Emmaus zu kommen und im Altersheim mitzuarbeiten. Besondere Altenpflegekenntnisse oder Sprachen sind nicht nötig, allerdings ist Englisch doch eine große Hilfe, auch wenn man das Land ein wenig kennen lernen will. Wichtig ist die Bereitschaft, sich auf den Dienst an den alten Menschen und das Leben in der Westbank einzulassen und mit den Schwestern zusammenzuarbeiten, die alle deutsch oder englisch sprechen. |
Unterkunft und Verpflegung sind natürlich frei. Pro Woche sind fünf Arbeitstage vorgesehen, zwei stehen zur freien Verfügung. Diese kann man auch „sammeln“ - bis zu 10 Tage - und sich das Land anschauen. |
| In unserem weltweiten Netzwerk arbeiten Menschen, denen die Grundwerte Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, interkulturelle und interreligiöse Begegnungen, Solidaritäts- und Menschenrechtsarbeit wichtig sind. Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit sind die Freiwilligeneinsätze. Heute leben und arbeiten rund 145 Frauen und Männer mit Benachteiligten und Ausgeschlossenen in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa. Unsere Zeitschrift WENDEKREIS berichtet regelmäßig in thematischen und in Länder-Heften über Erfahrungen und hoffnungsvolle Aufbrüche, über die solidarische Netzwerkarbeit weltweit auch von andern Personen und Institutionen. Gleichgesinnte und Menschen auf der Suche nach einem solidarischen Engagement treffen sich auch in einem Netzwerk in Deutschland. |
Informationen und weitere Auskunft
bei: Angelika Hartmann Bethlehem Mission Immensee Hauptstr. 62, 78652 Deisslingen fon 07420 911 39, fax 07420 911 59 email: lauffen@bethlehem-mission.ch www.bethlehem-mission.ch
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| Mitte Mai eröffnete die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester am Wallfahrtsort Maria Martental in der Eifel das neue „Haus der Berufung“. Junge Männer ab 17 Jahren können sich hier von einem Wochenende bis zu 40 Tagen zurückziehen, um sich ihrer Berufung, ihres Lebensweges bewusst zu werden. Die Einsamkeit der Eifel und die Abgeschiedenheit des Klosters bieten dazu den idealen Rahmen. P. Gerd Hemken SCJ, der Leiter des neuen Hauses, wird zusammen mit den Mitbrüdern des Klosters die jungen Menschen begleiten. Während des Aufenthalts in Maria Martental können die jungen Leute in der Jugendbildungsstätte mitarbeiten: in der Wallfahrtsseelsorge, im klostereigenen Pilgerheim, im Klostergarten, in der Verwaltung und in der Pfarrseelsorge. Darüber hinaus |
besteht auch die Möglichkeit, für längere Zeit im Haus der Berufung zu leben und in der Umgebung ein Praktikum in pastoralen und sozialen Berufen zu
absolvieren. Information und Anmeldung: P. Gerd Hemken SCJ |
| 1982 wurde das traditionsreiche Kloster wieder von Prämonstratensern besiedelt. Neben der Pfarrseelsorge in acht Gemeinden ist das Zukunftsprojekt Zentrum für Familie, Umwelt und Kultur die besondere Herausforderung für die derzeit acht Mitbrüder. Das Kloster Roggenburg versteht sich selbst als Ort der Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen der Menschen. Beziehungsgestaltung, Umwelt erleben und kreative Ausdrucksfähigkeit sind zentrale Fragen menschlicher Alltagskultur. So ist ein Forum entstanden, das kommunale, gesellschaftliche und kirchliche Kräfte bündelt zu einer ganzheitlichen Bildungsarbeit. Die Kommunen (Bezirk, Landkreis, Gemeinde) und das Kloster sichern die wirtschaftliche Grundlage. Fachinstitutionen und Verbände beleben die Inhalte und wirken in Projekten zusammen. Dafür sollen ab dem Frühjahr 2002 geeignete Übernachtungsplätze (120 Betten), Seminar- und Fachräume für Umweltarbeit, Kinderpädagogik, sowie künstlerisches Gestalten zur Verfügung stehen. Bereits 1999 hat das Zentrum mit seiner Arbeit begonnen. Folgende Angebote können Sie heute schon nutzen: |
Familien-Umwelt-Nachmittage am 2. und letzten Sonntag eines Monats (Treffpunkt: Kirchenvorplatz um 14.00 Uhr). Klostermuseum zur Geschichte des alten Reichsstiftes. (Samstag und Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Für Kinder gibt es eine Museums-Rallye). Kunsthistorische Führungen für Gruppen nach Vereinbarung. Klosterkurse für Interessierte am Klosterleben Kontaktadresse: Zentrum für Familie Umwelt und Kultur Klosterstr. 5, 89297 Roggenburg Telefon: Kloster: 07300/9600-0 Zentrum: 07300/9611-0 |
Gastaufenthalte in Frauen- und Männerklöstern
Die deutschen Ordensgemeinschaften bieten in mehr als 250 Klöstern Gelegenheit zu Gastaufenthalten an und haben dazu die Broschüre ATEM HOLEN mit entsprechenden Adressen und Hinweisen veröffentlicht.
In den meisten Klöstern sind Männer und Frauen aller christlichen Bekenntnisse sowie alle ernsthaft Suchenden zum Mitleben willkommen, die in einer vom Gebet getragenen Atmosphäre der Ruhe und klösterlichen Gemeinschaft zu sich selbst finden und Gott näher kommen wollen. Zu Gast sein können Einzelpersonen und zum Teil auch Gruppen, in vielen Klöstern auch Ehepaare und Familien mit Kindern. Der Gastaufenthalt im Kloster eignet sich nicht für mehr touristisch Interessierte. Sich entspannen, zur Ruhe kommen, neue Kräfte sammeln, die innere Mitte finden, Gott erfahren - das sind zunehmend Bedürfnisse von Menschen in einer laut gewordenen und hektischen Welt.
Die Ordensgemeinschaften in Deutschland bieten dafür ihre Gastfreundschaft und Weggefährtenschaft an.
Zu bestellen
bei:
Vereinigung Deutscher Ordensobern (VDO)
Am Knöcklein 13
96049 Bamberg
Für weiter Interessierte sei auf folgende Titel verwiesen:
Klosterführer
Christliche Stätten der Besinnung im deutschsprachigen Raum
200 Seiten, Grünewald-Verlag, 3. Aufl. Mainz 1996,
ISBN 3-7867-1711-7
Kirchen, Klöster, Wallfahrtsorte
Ein Führer zu Orten der Kraft 320 Seiten, Pattloch Verlag, Augsburg 1997,
ISBN 3-629-00080-0
Wir Benediktinerinnen von St. Erentraud führen ein Leben der Nachfolge Jesu Christi. Im Hören auf sein Wort wollen wir unser Leben ganz auf ihn ausrichten und der Liebe zu ihm nichts vorziehen. - Der Rhythmus von gemeinsam gesungenem Gotteslob und persönlichen Zeiten der Stille, von Arbeit und schwesterlicher Begegnung prägt unseren Tagesablauf. So wollen wir mit unserem Leben in Dank und Fürbitte vor Gott dasein für die Menschen mit ihren Freuden und Sorgen und betend mitwirken am Heil der Welt. Kontaktadresse: Benediktinerinnenabtei St. Erentraud Gästehaus
Benediktinerinnen St. Erentraud, Kellenried
Kellenried liegt in der Nähe von Ravensburg in Oberschwaben. Das Kloster wurde erst 1924 gegründet, seine Wurzeln aber reichen zurück auf das älteste deutschsprachige Benediktinerinnenkloster Nonnberg in Salzburg, das Bischof Rupert um das Jahr 700 für seine Nichte Erentraud errichtete.
Wir laden das ganze Jahr über junge Frauen ab 16 J. ein, an unserem Leben als Aupair-Gäste teilzunehmen und im Wechsel von Besinnung, Gebet und Arbeit neue Perspektiven für ihr eigenes Leben zu gewinnen. Der Aufenthalt kann 1 - 4 Wochen dauern. Er bietet Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit einer Schwester, zur Teilnahme an der Eucharistiefeier und am Chorgebet und zur Mitarbeit im Gästehaus und im Garten.
In unseren Kursen wollen wir junge Frauen teilhaben lassen an unseren Erfahrungen des Lebens mit Gott und gemeinsam mit ihnen nachdenken über den Weg, den Gott mit jeder Einzelnen geht.
Kellenried 3
88276 Berg
Tel: 07505-1261 · Fax. 07505-1620
Auf Anfrage ist ein Prospekt mit näheren Informationen erhältlich: P. Michael Delanoff OSB Im Dienst der Abtei und als freier Radiojournalist Sonntags, 9.30 und 11.15 in Radio Horeb, zu empfangen über Astra mit einer Satellitenschüssel: · Pro 7 (analog), Audio: 7,38 MHz · ZDF (digital), Audio: 7,56 MHz · UKW München 89,0 MHz u. mehrere Kabelnetze Als Amateurfunker ist Br. Lambert zu erreichen unter dem Rufzeichen: DK4RS Oder einfach: · Arbeit: In den Bereichen Jugendarbeit, Schule, Internat, Liturgie, Küche, Haus und Garten entsprechend den Interessen und Fähigkeiten des einzelnen. · Gespräch und Austausch: Wöchentliches Gruppengespräch. Einstimmung auf den Sonntag durch ein Bibelgespräch. Jeder Bruder der Kommunität steht zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. · Feier-Abend und freie Zeit: Wir pflegen das erholsame Zusammensein eher vor dem "offenen Kamin" als vor dem Fernsehen. Daneben gibt es genügend Freizeit zur persönlichen Verfügung.
· Kosten: Sie sind durch Mitarbeit abgedeckt. Wer vorübergehend seinen erlernten Beruf ausüben möchte, zahlt einen finanziellen Beitrag.
Kontaktadresse: Menschen unterwegs Centro di Spiritualita, Stuttgart Kontaktadresse: Vernetzung OaF ist organisiert in einem Mitarbeiterkreis aus Brüdern, Schwestern und franziskanisch-klarinisch orientierten Laien, vornehmlich jungen Erwachsenen. Ein klares Konzept Jahr der Orientierung
Kontemplationstage in der Abtei Schäftlarn
Die 20 km südlich von München gelegene Benediktinerabtei Schäftlarn ist hauptsächlich wegen ihres Gymnasiums bekannt. Seit einigen Jahren finden spirituell Suchende auch Angebote zur Kontemplation.
Einmal wöchentlich (20.00 - 21.30) trifft sich abends eine offene Übungsgruppe zum gemeinsamen Sitzen in der Stille, an bestimmten Samstagen im Jahr werden Kontemplationstage abgehalten, Dabei handelt es sich um ein regionales Angebot der aus dem Schülerkreis von Willigis Jäger, Würzburg, hervorgegangenen "Schule der Kontemplation". Kontemplation wird hier als gegenstandsfreie Form des Betens auf den Spuren der christlichen Mystiker (Wüstenväter, Meister Eckhart, Johannes vom Kreuz u. a.) verstanden. Ein wesentliches Element ist die Übung mit dem Atem. Die Kontemplationstage, die jeweils von 10.00 bis 17.30 Uhr dauern, wollen einen äußeren Rahmen für die Einübung und Vertiefung des Sitzens in der Stille bieten. Für Anfänger ist eine allgemeine Einführung vorgeschaltet. Die Übung von Gebetsgebärden soll helfen, den Körper auf die eigene Mitte hin zu zentrieren. Ein Kurzvortrag am Vormittag beleuchtet jeweils wichtige Aspekte dieses Versenkungsweges, am Nachmittag wird Einzelgespräch angeboten. Abgeschlossen wird der Tag mit einer Eucharistiefeier.
Benediktinerabtei Schäftlarn
82067 Ebenhausen / Isartal
Tel.: 08178-790, Fax: 08178-7953
Bruder Lambert Six OSB Stimme des Klosters Ettal
Auch der Mönch hat eine freie Zeit zur persönlichen Verfügung
Bruder Lambert Six ist begeisterter Amateurfunker und produziert außerdem Radiobeiträge beim privaten Hörfunk. Aber das macht er in seiner freien Zeit. Im "Hauptberuf" ist er in der Benediktinerabtei Ettal Betriebselektriker und so trifft man ihn am Tag vor allem im Blaumann an. Aber nicht nur Arbeit füllt sein Leben aus, ebenso wichtig ist das Gebet nach dem benediktinischen Grundsatz: Bete und arbeite. Fünfmal am Tag kommt der ganze Konvent zum Chorgebet bzw. zur Meßfeier zusammen. Da wird die Einheit aller Mitbrüder sichtbar, so verschieden ihre Aufgaben auch sonst sein mögen, der Patres in Schule und Seelsorge, der Brüder in Verwaltungs- und Handwerksberufen.
In seiner freien Zeit sitzt Br. Lambert in einer kleinen Klosterzelle, wo er sein Funkstudio eingerichtet hat. Hier produziert er als freier Radiojournalist Beiträge für den katholischen Privatsender Radio Horeb in Zusammenarbeit mit Radio Neues Europa in Balderschwang im Allgäu und ist für die deutschsprachige Redaktion von Radio Vatikan als Hörfunkbeauftragter für die Diözese Augsburg tätig.
Wenn die Hörfunkaufträge erledigt sind, schaltet er sein Funkgerät ein und sucht Kontakte in aller Welt. Manchmal empfängt er auch einen Notruf, den er dann nach genauen Vorschriften für Amateurfunker weitergibt, so daß Hilfsorganisationen in dem entsprechenden Land tätig werden können. Sie können Bruder Lambert abwechselnd mit Hörfunkkollegen und -kolleginnen hören:
Bruder Lambert Six OSB
Benediktinerkloster, 82488 Ettal
Tel.: 08822/74311, Fax: 08822/74409
Einladung in die Gastkommunität der Maristenbrüder in Mindelheim
Zum Maristenkolleg in Mindelheim gehören eine Realschule und ein Gymnasium mit ordenseigenem Internat. Sieben Brüder arbeiten in der Schule, sechs im Internat, andere Brüder verbringen ihren Lebensabend. Die Maristen sind eine Ordensgemeinschaft von Laien, nur wenige Brüder sind Priester. Weltweit gehören 5.000 Brüder zum Orden, die sich vor allem der Erziehung der Jugend in Schulen (Schulbrüder) widmen.
In der Gastkommunität sind wir fünf Maristenbrüder. Wir laden ein, mit uns für eine Zeit von mindestens vier Wochen bis zu einem Jahr die Klostergemeinschaft zu bilden. Nicht als Zuschauer, sondern mit der Möglichkeit, den Alltag mitzugestalten, d. h. an unserem Ordensleben teilzunehmen.
· Gemeinsames Gebet: Morgen- und Abendgebet, die Eucharistiefeier
Frater Gerhard Ippisch
Maristenkolleg, Champatnatplatz 4,
87719 Mindelheim,
Tel.: (08261)50 88 oder 2 22 88,
Fax: (08261)2 19 27
Säkularinstitut der Scalabrini Missionarinnen Unterwegs mit "Menschen-Unterwegs"
Entstehung
Züge voller Migranten, eine Arbeitermensa, eine Begegnung und das vertrauensvolle "Ja an Gott" einer jungen Frau unter diesen Vorzeichen bildete sich 1961 in Solothurn/CH mit Adelia Firetti der erste Kern des heute internationalen Säkularinstitutes der Scalabrini Missionarinnen.
Die Missionarinnen leben die ev. Räte, indem sie selbst zu Menschen unterwegs werden und dies in Anlehnung an den ital. Bischof Scalabrini (1839 - 1905), der Vater und Apostel der Migranten genannt wird. Die Weihe an Gott, das Leben aus dem Gebet treibt sie, in den verschiedenen weltlichen Aufgaben sich wie Salz und Hefe unter- und einzumischen. Sie möchten dazu beitragen, das Schicksal der Migranten zu einer Erfahrung des Glaubens zu verwandeln, die die gegenseitige Angehörigkeit aller Menschen entdecken läßt.
Migranten und Jugendliche haben etwas gemeinsam: die Sehnsucht nach Zukunft, nach Gemeinschaft. Aus dieser Beobachtung heraus ist 1982 in Stuttgart das Centro di Spiritualita der Scalabrini Missionare für junge Leute (16 - 27 J.) entstanden. Angebote:
Internationale Gebetstreffen jeden dritten Samstag im Monat für alle, die im Alltag eine Oase der Stille, der Gemeinschaft und ... einen Kontakt zu Gott durch die Eucharistie und im Menschen, im Gefangenen, im Fremden suchen.
Jugendgruppen, Schulklassen können uns nach individueller Vereinbarung besuchen. Der direkte Kontakt mit Fremden in den Wohnheimen, im Gefängnis oder bei türkischen Familien bietet die Chance, den katholischen, d.h. universellen Glauben neu zu entdecken.
Ostern unterwegs nach Rom in Verbindung mit den Bildungszentren in Solothurn (CH) und in Mailand: 26.-31. März `97
Centro di Spiritualita
Stafflenbergstr. 36 · 70184 Stuttgart
Tel.: 0711/240334
Orientierung an Franziskus
Ein attraktives Programm für junge Leute: erlebnisorientiert, ganzheitlich, erfahrungsbezogen, franziskanisch-religiös.
Orientierung an Franziskus (OaF) ist der Zusammenschluß der bayerischen Franziskaner, Kapuziner und franziskanischer Schwesterngemeinschaften im Bereich der Jugend- und Berufungspastoral.
Das Jahresprogramm enthält ein buntes und breitgestreutes Angebot. So gibt es neben intensiven Feiern des Ostertriduums, Fußwallfahrten, Radltouren, Singkreisfestivals, Assisifahrten, Israelreisen, Bergwanderwochen, Meditatons- und Tanzwochenenden. Die Veranstaltungen meinen den ganzen Menschen. Sie wollen die "Lust auf Leben" stillen, Erlebnisse vermitteln, Leib und Seele zu ihrem Recht kommen lassen und einen lebendigen, engagierten und zum Leben gehörenden Glauben vermitteln und feiern. Das Programm bietet jungenMenschen von 11 bis 35 Jahren reiche Gelegenheit, als gläubige Menschen Sinn und Dynamik in das Leben zu bekommen. Somit lauten die Stichwörter für unser Programm: erlebnisorientiert, ganzheitlich, erfahrungsbezogen, franziskanisch-religiös.
Zusätzlich bietet OaF regionale Oasentage in verschiedenen Franziskaner- und Franziskanerinnenklöstern, so z. B. in München, Nürnberg, Vierzehnheiligen, Tirschenreuth und Aiterhofen. Immer wieder mal einen Samstag lang entspannen, zur Ruhe kommen, Kräfte sammeln, die Mitte finden, den Glauben feiern, Gott erfahren in Stille, Gespräch und Gemeinschaft.
Die neue Idee für 1998 ist das "Jahr der Orientierung". Damit bieten wir eine Wegbegleitung im Bereich Lebensentwürfe und Berufsfindung an.
Kontaktadresse:
P. Nathanael Hausner
Franziskanerplatz 1
84307 Eggenfelden
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