Intervallkurs Seniorenpastoral

von Birgit Gammel, Fachreferentin Seniorenseelsorge, Erzbistum München und Freising, und Kursleitung

Bereits zum vierten Mal findet für hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen im Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung in Freising ein berufsbegleitender zweijähriger Intervallkurs Seniorenpastoral statt.

Der Kurs richtet sich an pastorale Mitarbeiter/-innen, die mit älteren Menschen in Gemeinden oder/und auch im stationären Bereich zu tun haben und vor der Anforderung stehen, sich für den differenzierten Aufgabenbereich der Seniorenpastoral - eventuell auch als Multiplikatoren - zu qualifizieren.
Ein Einführungstag gibt einen Überblick über die Thematik und Arbeitsweise. Bei allen Kurseinheiten wird erfahrungs- und persönlichkeitsorientiert, prozess- und projektorientiert gearbeitet.

Vier thematische Wochen ermöglichen eine fundierte Grundausbildung für die Begleitung von Menschen im Dritten und Vierten Lebensalter, wie ein Überblick über die Inhalte der Wochen und Referenten zeigt:
A Altern und Alter in seiner Differenziertheit; Referentin: Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff, FH Freiburg A Pastoral mit älteren Menschen I und II,
Referentin: Prof. Dr. Martina Blasberg – Kuhnke, Universität Osnabrück,
A Begleitung dementer und depressiver Menschen unter Berücksichtigung pastoral-pschychologischer und medizinisch-psychiatrischer Aspekte des Alterns; Referenten: Dr. med. Erhard Bauer, Oberarzt Gerontopsychiatrie I; Margaritta Nietbaur, PR, Krankenhausseelsorgerin; beide tätig am Isar-Amper-Klinikum, Klinikum München-Ost,
A Medizinische und psychologische Aspekte des Alterns; Referenten Dr. Hasse und Team vor Ort im Krankenhaus Barmherzige Brüder München, Abteilung Geriatrische Reha.
Biographisch orientierte Geriatrie- und Altenheimseelsorge, Referent: Peter Pulheim, Lehrsupervisor (KSA/DGfP) und Leiter des Instituts für Klinische Seelsorgeausbildung Heidelberg.
Innerhalb der Wochen führen die Teilnehmer/-innen Andachten und Gottesdienste unter Berücksichtigung des lebensgeschichtlichen Ansatzes durch.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Kurses ist die regionale Praxis- und Schwerpunktbegleitung durch die Referenten für Seniorenpastoral der Bayerischen Bistümer. Zu dieser Begleitung zählt die Umsetzung der gewonnenen Kenntnisse, die Erprobung neuer Möglichkeiten und Beratung in der Gruppe. Zwischen den Kurseinheiten initiieren die TeilnehmerInnen eine Schwerpunktarbeit. Diese kann sich sowohl auf stationäre Senioreneinrichtungen / ambulante Pflege als auch auf die Pfarrgemeinde oder das Dekanat beziehen. Ziel der Schwerpunktarbeit ist, nach eingehender Analyse und Reflexion des Ist-Zustandes, ein Beispiel für eine teilnehmerorientierte Seniorenpastoral der Zukunft zu entwickeln. Diese Arbeit wird im Kurs unter dem Aspekt kollegialer Beratung reflektiert.
Die Kursbegleitung liegt bisher federführend bei der Erzdiözese München und Freising unter Mitarbeit anderer bayrischer Bistümer.

Viel Zeiteinsatz für eine pastorale Zielgruppe, die doch immer schon ganz selbstverständlich zu den treuen Kirchgängern zählte? Dieser Meinung waren die bayrischen Bistümer Ende der 90iger Jahre nicht, als sie ihre Zustimmung zu dem Kursprojekt der bayrischen Alten- und Seniorenseelsorger gaben. Inzwischen zeigen nicht nur wissenschaftliche Untersuchungen, wie differenziert Senioren heutiger Tage leben, welche unterschiedlichen Erwartungen sie an Kirche haben und welche Kompetenzen sie in Kirche und Gesellschaft einbringen möchten. Die Folgen des demografischen Wandels bedeuten für die heutige Gemeindepastoral neue Herausforderungen - nicht zuletzt, aber auch unter dem Aspekt der Glaubensweitergabe an die jüngere Generation. Es lohnt für hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen, sich mit den Fähigkeiten, Wünschen und Hoffnungen älterer Menschen intensiv zu beschäftigen.
Denn auch im Alter gehen Menschen nicht nur dem Tod entgegen, sondern wollen Zukunft gestalten und nicht zuletzt ihre Zukunft in Gott.


Nähere Angaben zum Kurs oder zu Nachfolgekursen gibt gerne das Institut für Theologische und Pastorale Fortbildung in Freising
Domberg 27, 85354 Freising
Telefon: +49 (0) 8161 / 181 2222
Telefax: +49 (0) 8161 / 181 2187
E-Mail: Institut@TheologischeFortbildung.de
Internet: www.TheologischeFortbildung.de


Montessori-Diplom

Zur Einführung in die Montessori-Pädagogik gibt es den Montessori-Lehrgang. Er stellt eine umfassende berufsbegleitende Zusatzausbildung zu einer entsprechenden Grundausbildung dar, ist aber kein Ersatz für eine staatliche pädagogische Ausbildung. Der Lehrgang endet mit der Verleihung des Montessori-Diploms, das zur Arbeit in einer Montessori-Einrichtung befähigt.

Teilnehmer:
Erzieher/-innen, Sozialpädagogen/-innen
Lehrer/-innen, Eltern

Lehrgangsinhalte:
- Theorie der Montessori-Pädagogik
- Didaktische Bereiche:
Übungen des täglichen Lebens
Sinnesmaterial, Sprache, Mathematik, Geometrie
Kosmische Erziehung, Hospitationen

Dauer und Umfang:
4 Semester bzw. 18 - 24 Monate
Etwa 300 Unterrichtsstunden, 12 Hospitationen
Die Lehrgänge werden einmal wöchentlich oder an Wochenenden durchgeführt

Prüfung:
Der Kurs endet mit zwei vierstündigen schriftlichen Prüfungen in Theorie und Praxis sowie einer einstündigen Prüfung

Orte und Termine:
In Städten, in denen es Montessori-Einrichtungen gibt, finden fast regelmäßig Lehrgänge statt. Orte und Termine bei folgenden Adressen:

Adressen:
Geschäftsstelle der Montessori-Vereinigung e.V.
Sitz Aachen
Xantener Str. 99, 50733 Köln
Tel.: 0221/760 6610
E-Mail: info@montessori-vereinigung.de 
Internet: www.montessori-vereinigung.de 

DMV Aktionsgemeinschaft Deutscher Montessori-Vereinigungen e.V.
C/o Montessori-Akademie Meschede
Friedensstr. 1, 59872 Meschede
Tel.: 0291/200712, Fax: 0291/200713
E-Mail: sr.petra@smmp.de
Internet: www.montessori-deutschland.de

 

Heiligkreuztal - Heimat für die Ständigen Diakone

Im ehemaligen Zisterzienserinnenkloster Heiligkreuztal ist das Haus St. Bruno zu einer Heimat der Diakone geworden. Hausherrin von Heiligkreuztal ist die Stefanusgemeinschaft, eine Bildungs- und Freundesgemeinschaft von Laien, dann besteht hier ein geistliches Zentrum, das eng mit dem Konvent der Klarissen am Ort zusammenarbeitet, und schließlich die zentrale Ausbildungsstätte der Diakone aus Rottenburg-Stuttgart und anderen Diözesen

Südwest-Deutschlands.


Das Haus St. Bruno hat vier Standbeine:
- Haus der Ausbildung für alle Bewerber
- Haus der Fort- und Weiterbildung
- Haus der Ausbildung für hauptberufliche Diakone
- Haus für Erholung, Begegnung, Stille, Einkehr


Ausbildung für hauptberufliche Diakone:
Nach der Übernahme als hauptberuflicher Diakon durch die Diözese folgt die Hauptberuflichen-Ausbildung in Heiligkreuztal. Der Kurs ist hier auf zwei Jahre mit zwölf Ausbildungswochen angelegt. 

Ort der geistlichen Bildung:
Das Haus St. Bruno dient auch für Treffen der Diakonenkreise, für Exerzitien, Weihekurstreffen, für Zeiten der Erholung. Diese Elemente tragen dazu bei, dass sich die Diakone in Heiligkreuztal beheimatet fühlen können.

Kontaktadresse:
Referat Ständiger Diakonat
Diakon Godehard König
Bischöflicher Beauftragter
Postfach 9, 72101 Rottenburg
Tel.: 07472-169-440, Fax: 07472-169-607
E-Mail: koenig.IDZ@t-online.de 


 

Pastoralkurs für Diakone in Benediktbeuern

Die Hauptberuflichen-Ausbildung für die Diakone aus den meisten bayerischen Diözesen findet in Benediktbeuern statt. Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Phil.-Theol. Hochschule der Salesianer und der Katholischen Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern, durchgeführt.

Adressatenkreis, Dauer:
Hauptberufliche Diakone.Der Kurs umfasst 10 Werkwochen in der Zeit von September bis Juli.


Inhalte: 
Theologische Themen: Diakonische Pastoral, Diakonische Spiritualität, Gemeindepastoral, Exegese des AT und NT, Kerygmatik, Feier der Sakramente, Gottesdienstformen, Homiletik, Kooperative Pastoral, Christliche Soziallehre, Seelsorge an Randgruppen und Fernstehenden.

Humanwissenschaftliche Themen: Pastoralpsychologie, Kommunikation in helfenden Beziehungen und Gruppen, Krisenintervention, Umgang mit Konflikten, Erwachsenenbildung, Sozialpolitik und Sozialrecht, Teamfähigkeit und Leitungskompetenz. 
Geistliche Elemente: 
Alle geistlichen Zeiten der Ordensgemeinschaft der Salesianer sind für die Diakone offen. Der Kurs hat einen eigenen geistlichen Begleiter aus der Gemeinschaft.

Kontaktadresse:
Fachbereich Ständiger Diakonat
Diakon Ingo Mehlich
Postfach 330360, 80063 München
Tel.: 089-2137-1205 und -1452
Fax: 089-2137-1722
E-Mail: Imehlich@ordinariat-muenchen.de

 

Liturgie im Fernkurs

Der Kurs wendet sich an alle, die in der Liturgie Dienste ausüben oder dies vorhaben. Interessierte mit einem der mittleren Reife vergleichbaren Bildungsabschluss können eine Prüfung ablegen. Der Kurs dauert in der Regel 18 Monate.

Kursverlauf:
- Der Kurs besteht aus 12 Lehrbriefen, die im Abstand von 6 Wochen zugesandt werden. 
- Er sieht praktische Übungen vor, die unter der Begleitung eines Mentors, einer Mentorin auszuführen sind (z.B. Formulierung von Fürbitten, Liedplan und dgl.)
- Studienwochenenden: Wer den Kurs mit einem Teilnahmezertifikat abschließen will, muss mindestens ein Studienwochenende besuchen, wer mit einer Prüfung abschließt, besucht zwei. Die Studienwochenenden sind auch offen für Ehemalige und Gäste. 

Herausgeber 
„Liturgie im Fernkurs“ wird herausgegeben von den liturgischen Instituten Trier, Salzburg und Zürich in Zusammenarbeit mit „Theologie im Fernkurs“, Domschule e.V. Würzburg. 

Weitere Informationen und Anmeldung:
Deutsches Liturgisches Institut 
„Liturgie im Fernkurs“
Postfach 26 28
54216 Trier
Tel.: 0651/9 48 08-21
Fax: 0651/9 48 08-33
E-Mail: fernkurs@liturgie.de
Internet: www.liturgie.de 

 

Fachakademie für Katholische Kirchenmusik und Musikerziehung Regensburg
affiliiert der päpstlichen Hochschule für Kirchenmusik in Rom

Grundstudium:
-  Diplomstudiengang Kirchenmusik B, Diplomprüfung nach 8 Semestern 

Weitere Studiengänge:

Diplom Musiklehrerausbildung
(in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München)
-  Staatliche Musiklehrerausbildung, weitere 2 - 4 Semester
An der größten und ältesten (gegr. 1874) Kirchenmusikschule der Welt bereiten wir unsere Studierenden in einer praxisbezogenen Ausbildung optimal auf die Anforderungen des Kirchenmusiker- und Musiklehrerberufes vor.
Studentenwohnheim mit optimalen Übungsmöglichkeiten vorhanden.

Wir schicken Ihnen gerne weitere Unterlagen und beraten Sie persönlich:

Adresse:
Fachakademie für Katholische Kirchenmusik
und Musikerziehung Regensburg
Andreasstraße 9, 93059 Regensburg

Tel: 0941/83009 - 0
Fax: 0941/83009 - 46 

E-Mail: kmr@km-regensburg.de
Internetseite: www.km-regensburg.de


 

Katholisches Bibelwerk Stuttgart
Bibel im Fernkurs

Das Katholische Bibelwerk Stuttgart bietet den Fernkurs Altes Testament und Neues Testament an. Grundlage sind die Kommentarreihen „Stuttgarter Kleiner Kommentar zum Neuen Testament“ und „Stuttgarter Kleiner Kommentar zum Alten Testament“. 

Die Teilnehmer des Fernkurses gehen die einzelnen Kommentarbändchen anhand von Fragebögen durch. Der erfolgreiche Abschluss wird durch ein Zeugnis bestätigt und stellt eine Zusatzqualifikation für Vermittlungs- und Verkündigungstätigkeit dar, z.B. für die Leitung von Bibelkreisen. 

Kontaktadresse
Katholisches Bibelwerk e.V.
Silberburgstr. 121, 70176 Stuttgart
Tel.: 0711/61920-58 bzw. -61


 

Jugendpastoral und kirchliche Jugendhilfe

Die Philosophisch-Theologische Hochschule (PTH) der Salesianer Don Boscos im oberbayerischen Benediktbeuern ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit vollem Fakultätsstatus in Katholischer Theologie. Gemäß der spezifischen Aufgabe der Salesianer Don Boscos liegt der Schwerpunkt der Ausbildung und Forschung an der PTH im Bereich der Jugendpastoral.

Das Benediktbeurer Studienmodell

In Kooperation mit der Kath. Stiftungsfachhochschule München/Abteilung Benediktbeuern ermöglicht dieses Modell den Studierenden ein integriertes Studium von Kath. Theologie und Sozialer Arbeit. In Zusammenarbeit mit dem Jugendpastoralinstitut Don Bosco wird seit Jahren die Theoriebildung in der Jugendpastoral vorangetrieben. Durch den Kontakt mit der Jugendbildungsstätte „Aktionszentrum“ und dem „Zentrum für Umwelt und Kultur“ wird auch der Bezug zur Praxis hergestellt.

Ein eigener Lehrstuhl für Jugendpastoral
Ab dem Wintersemester 2000/2001 gibt es an der PTH Benediktbeuern den bisher im deutschen Sprachraum einzigen Lehrstuhl für Jugendpastoral. Er soll den ganzen Bereich der Jugendpastoral und darin integriert auch das Aufgabenfeld der kirchlichen Jugendhilfe in Lehre und Forschung vertreten. Der Lehrstuhl soll auch den Kontakt mit andern kirchlichen und staatlichen Stellen gewährleisten, damit ein kompetenter Dienst an der Jugend, besonders der ärmeren und benachteiligten, geleistet werden kann. 

Kontakt:
PTH der Salesianer Don Boscos
Don-Bosco-Str. 1
83671 Benediktbeuern
Tel.: 08857/88-201
Fax: 08857/88-249
E-Mail: pth.benediktbeuern@t-online.de
Intenet: www.pth-bb.de


Hochschule für Kirchenmusik
Diözese Rottenburg-Stuttgart

Mit der Neugründung 1972 konnte die Rottenburger Kirchenmusikschule zugleich ein grundlegend renoviertes und erweitertes Gebäude beziehen. 1997 wurde die Einrichtung zur Hochschule für Kirchenmusik erhoben. 

Die Hochschule bietet:

A Ausbildung für hauptamtliche KirchenmusikerInnen:
- Diplomstudiengang Kath. Kirchenmusik (B)
- Aufbaustudiengänge in Vorbereitung

A Ausbildung für nebenberufliche KirchenmusikerInnen (in Verbindung mit dem Amt für Kirchenmusik):
- Interne kirchenmusikalische C-Ausbildung 
(1 Jahr)

A  Ein Studentenwohnheim ist vorhanden.

A Die Hochschule für Kirchenmusik der Diözese Rottenburg-Stuttgart kooperiert mit der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Landeskirche Württemberg in Tübingen.
Anfragen - Auskunft - Anmeldung
Hochschule für Kirchenmusik
St. Meinradweg 6
72108 Rottenburg

Tel. 07472/9 36 30
Fax: 07472/2 13 37

E-mail: hfk-rottenburg@t-online.de
Internet: http://home.t-online.de/home/hfk-rottenburg


Bildungswege zum Priesterberuf

Viele junge Menschen und auch junge Erwachsene überlegen es sich noch einmal: sie wollen einen anderen Beruf ergreifen als ursprünglich geplant bzw. wollen nach ersten Berufserfahrungen umsteigen. Da tut sich oft eine große Hürde auf: Wie das Abitur erwerben? Diese Hürde zu überwinden, helfen viele Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges in kirchlicher Trägerschaft. Aber selbst ohne Abitur gibt es vereinzelt Wege zum Priesterberuf, den sogenannten Dritten Bildungsweg.
Eine neue Broschüre, die von der Diözesanstelle Berufe der Kirche Augsburg im Auftrag der Diözesanstellen Berufe der Kirche der deutschen Bistümer herausgegeben wurde, informiert ausführlich über alle Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegien des Zweiten Bildungsweges in der Bundesrepublik und über die drei Einrichtungen des Dritten Bildungsweges einschließlich Österreich.
Die Broschüre ist ansprechend aufgemacht und enthält zu jeder der 15
Einrichtungen alle Angaben zu Aufnahmebedingungen, Studienregelungen und -dauer, Unterkunft und die genaue Anlaufstelle für eine erste Kontaktaufnahme.

Zu beziehen ist die 30seitige Broschüre gegen eine Schutzgebühr über die

Diözesanstelle
Berufe der Kirche Augsburg
Peutingerstr. 5
86152 Augsburg
Tel.: 0821-3166-318, Fax: -319

Institut für Spiritualität Münster

Das Institut für Spiritualität ist Teil der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster. Im Rahmen der theologischen Fortbildung will das Institut Inhalte christlicher Spiritualität vermitteln und sie in Auseinandersetzung mit Strömungen und Fragen der Zeit theologisch bearbeiten.

Zielgruppen: Priester, Laientheologen/innen, Ordensschwestern und -brüder mit theologischer Ausbildung, Studenten der Theologie ab Vordiplom. Für Interessenten/innen aus anderen Bereichen und Berufsgruppen ist eine Teilnahme nach Vereinbarung möglich.

Gestaltung: In unterschiedlichen Lernsettings bestimmen die Fragen, die Erfahrungen und Kompetenz der Teilnehmer/innen den Kurs mit. Grundlage bilden die Informationen durch kompetente Fachleute und die gemeinsame Lektüre von Texten der geistlichen Tradition.
Die angebotenen Kurse sind abgeschlossene Einheiten und können einzeln belegt werden. Bei der dreijährigen Fortbildung kommen zu den Kursen gemeinsame Tage der Reflexion hinzu.

Leiter des Instituts für Spiritualität
P. Dr. theol. Dr. phil. Michael Plattig O.Carm., geb. 1960 in Fürth/Bay., Karmelit. Er ist Dozent für Theologie der Spiritualität an der Phil.-Theol. Hochschule Münster und Geistlicher Rektor des Cusanuswerkes in Bonn. (Vgl. seinen Artikel zum Thema "Kontemplation" auf Seite 16/17)

Lizentiatsstudiengang
"Theologie der Spiritualität" an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Münster, Vier-semestriger Aufbaustudiengang

 

Kontaktadresse:

Institut für Spiritualität
Phil.-Theol. Hochschule Münster (Lizentiat)
Hörsterplatz 4, 48147 Münster
Tel.: 0251-48256-0 · Fax: 0251-48256-19
E-Mail: pth@muenster.org



Pastoralkurs für Diakonatsbewerber in Benediktbeuern
Die Salesianer Don Boscos bieten in Benediktbeuern auch einen Pastoralkurs für Ständige Diakone im Hauptberuf an. Nach der theologischen und praktischen Ausbildung, die Diakone mit Zivilberuf und Diakone im Hauptberuf gemeinsam durchlaufen, führt dieser Kurs weiter und wird wie ein Fachhochschulabschluß gewertet. Der Kurs wird vor allem von den bayerischen Diözesen getragen.

Der Kurs ist Teil des "Benediktbeurer Studienmodells", d.h. er nimmt sowohl Lehrangebote der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos wie auch der Katholischen Stiftungsfachhochschule für Sozialpädagogik wahr. Dazu kommen spezielle Angebote für den Dienst der Diakone in der Gemeinde. Das Studienjahr umfaßt zwei Semester.

Die Bewerber wohnen im Kloster in einfachen Einzelzimmern und nehmen am Leben der Mitbrüder teil. Alle geistlichen Zeiten der Ordensgemeinschaft sind für die Bewerber offen. Ein Schwerpunkt ist die Begleitung des geistlichen Lebens, deshalb hat der Kurs einen eigenen geistlichen Begleiter, der auch das Leben des Kurses mitgestaltet.

Von Freitagmittag bis Montagmittag sind die Bewerber daheim, ebenso in den Semesterferien und vorlesungsfreien Zeiten.

Am Ende des Jahres erfolgt ein Fachgespräch in zwei Prüfungsfächern. Jeder Bewerber erstellt in den letzten Monaten eine Facharbeit unter der Begleitung von zwei Dozenten. Die Abschlußprüfung umfaßt auch eine mehrstündige Klausur in einem weiteren Prüfungsfach.

 

Fachbereich Ständiger Diakonat
im Erzbischöflichen Ordinariat München
Pacellistr. 8/IV
80333 München
Tel.: 089-2137-1205
Fax: 089-2137-1722


Zentrale Ausbildungsstätte für Diakone
Haus St. Bruno in Heiligkreuztal

Im alten Zisterzienserkloster Heiligkreuztal (Diözese Rottenburg-Stuttgart), das u.a. eine berühmte "Johannesminne" beherbergt und seit Jahren von der 1948 gegründeten "Stefanusgemeinschaft" neu belebt wird, erhalten die Ständigen Diakone der Diözese Rottenburg-Stuttgart das "Bauhofgebäude" als neue räumliche Heimat. Am 7. März dieses Jahres wurde das Haus eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

Die diözesane Ausbildung der Ständigen Diakone im Hauptberuf der Diözese Rottenburg-Stuttgart findet in Zukunft hier statt.

Die Ausbildungsangebote sollen in einem "Baukastensystem" geordnet werden, so daß andere Diözesen ihre eigene Ausbildung hier mit zusätzlichen Blöcken ergänzen können. Auf diese Weise können einzelne Kursblöcke auch als Fortbildungsangebote dienen.

In diesem Sinne haben folgende weitere Diözesen ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit Heiligkreuztal bekundet: Freiburg, Trier, Speyer, Mainz, Limburg.

Ein wichtiges Element der Ausbildungsstätte soll die gegenseitige spirituelle Inspiration mit den in Heiligkeuztal schon vorhandenen Gemeinschaften sein, "denn nichts haben unsere Bewerber nötiger als eine spirituelle Wegbegleitung und Beheimatung" (Diakon König).

Referat Ständiger Diakonat
Diakon Godehard König
Bischöflicher Beauftragter
Postfach 9, 72101 Rottenburg
Tel.: 07472-169-440
Fax: 07472-169-607


Kirchliche Arbeitsstelle für Fernstudien
Theologie im Fernkurs, Domschule e.V.

Die Kirchliche Arbeitsstelle für Fernstudien wurde 1978 durch die Deutsche Bischofskonferenz errichtet. Sie ist verbunden mit "Theologie im Fernkurs", einer Fernstudieneinrichtung, die seit 1970 theologische Kurse durchführt. Träger ist die Domschule e.V., Akademie für Erwachsenenbildung der Diözese Würzburg

Die Arbeitsstelle:
- leistet Hilfe zur christlichen Glaubensverantwortung in der heutigen Gesellschaft,
- bietet Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten für Laien, die Dienst und Verantwortung in der Gemeinde übernehmen,
- ermöglicht die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Katecheten und Religionslehrern
- bietet Studienmaterialien an für "Latein für Studierende der Theologie", Philosophie, Wege christlicher Spiritualität, Schulpastoral

Die wichtigsten Kurse:
- Kurs zur Glaubensvertiefung:
Ziel: Verantwortbares Glaubensverständnis heute
Aufbau: Grundkurs: 24 Lehrbriefe 
Aufbaukurs: 24 Lehrbriefe 

- Studiengang Religionspädagogik:
Ziel: Qualifikation für den Religionsunterricht der Primarstufe und Sekundarstufe I
Aufbau: Zusätzlich zum Kurs "Glaubensvertiefung":
Religionspädagogischer Kurs: 24 Lehrbriefe

- Studiengang Pastorale Dienste:
Ziel: Qualifikation für den haupt- und nebenberuflichen oder ehrenamtlichen Gemeindedienst:
Aufbau: Zusätzlich zum Grundkurs (und zum Aufbaukurs):
Pastoraler Basiskurs: 18 Lehrbriefe
Pastorale Spezialkurse: 3 Lehrbriefe (Methodenblock) + bis zu 6 Blocks zu je 3 Lehrbriefen 

Adresse:
Kirchliche Arbeitsstelle für Fernstudien/
Theologie im Fernkurs
Postfach 11 04 55
97031 Würzburg
Tel.: 0931-3505-121
Fax: 0931-3505-134


Diplomstudium in Part-time
für Frauen in der Familienphase

Die katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen (KFH NW), Abteilung Aachen, hat 1996 das Studienangebot "Ausbildung von Frauen zur Diplom-Sozialarbeiterin neben der Familientätigkeit" eingerichtet. "Die KFH NW bietet damit auch ein konkretes Modell für die familienfreundlichere Gestaltung unserer Gesellschaft." (Dr. Heinrich Mussinghoff - Bischof von Aachen)

Für diesen Studiengang wurden Lehr- und Lernmethoden entwickelt, die es den Studentinnen ermöglichen, ihre vorhandenen Erfahrungen und Kenntnisse aus Familie, Erwerbsarbeit und Ehrenamt so zu nutzen und zu erweitern, daß sie an den Maßstäben des Regelstudiengangs gemessen, die Ausbildung zur Diplom-Sozialarbeiterin erfolgreich absolvieren können.

Die Organisation des Studiums orientiert sich an der Lebenssituation von Frauen in Familienaufgaben: es wird ein Teilzeit-Studiengang angeboten, der sich auf Präsenzphasen und Eigenstudium konzentriert. Darüber hinaus unterscheidet er sich durch regionale Studiengruppen und begleitende Praxistätigkeit von der üblichen Studienorganisation.

Die Erfahrungen zeigen, daß in sozialen Institutionen und Verbänden eine Nachfrage nach
Arbeitskräften besteht, die sowohl Lebenserfahrungen und Alltagswissen als auch die geforderten beruflichen Qualifikationen einbringen können.
Voraussetzung zur Aufnahme in den Studiengang sind neben der Allgemeinen oder Fachhochschulreife (bzw. Zulassung über den Weg der Einstufungsprüfung) Familientätigkeit und ehrenamtliches Engagement.

Kontakt:
Katholische Fachhochschule
Nordrhein-Westfalen, Abt. Aachen
Robert-Schuman-Str. 25, 52066 Aachen
Tel.: 0241/600030 Fax: 0241/6000388



Studieren in Benediktbeuern

 Die Salesianer Don Boscos bieten in Benediktbeuern, zwischen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz gelegen, vielfältige Studienmöglichkeiten an.

1. Die Philosophisch-Theologische Hochschule der Salesianer Don Boscos (PTH)

Folgende Studiengänge sind möglich:

· Diplomtheologie
10 Semester, staatlich und kirchlich anerkannt

· Bakkalaureat in Philosophie
4 Semester, kirchlich anerkannt

· Aufbaustudium in Pastoraltheologie mit Schwerpunkt Jugendpastoral
2 Semester nach abgeschlossenem Theologiestudium, staatlich und kirchlich anerkannt

· Lizenziat in Kath. Theologie
4 Semester nach abgeschlossenem Theologiestudium, kirchlich anerkannt

· Promotion in Kath. Theologie
mindestens 2 weitere Semester, staatlich und kirchlich anerkannt.

2. Kath. Stiftungsfachhochschule München, Abteilung Benediktbeuern (KSFH)


Soziale Arbeit ist ein weites Arbeitsfeld für engagierte Menschen. Die Fachhochschule bietet dazu in 8 Semestern eine qualifizierte Ausbildung mit dem Abschluß Diplom-SozialpädagogIn, staatlich und kirchlich anerkannt.

 3. Das "Benediktbeurer Studienmodell"


Gemeinsame Studienangebote von PTH und KSFH:

· Diplomstudiengang Kath. Theologie (PTH) verbunden mit Fachhochschustudiengang Soziale Arbeit (KSFH), 14 Semester, staatlich und kirchlich anerkannt

· Grundstudium in Philosophie (PTH) mit Fachhochschulstudiengang Soziale Arbeit (KSFH), 8 Semester, kirchlich bzw. staatlich und kirchlich anerkannt

· Fachhochschulstudiengang Soziale Arbeit (KSFH) mit Theologischer Zusatzausbildung (in Zusammenarbeit mit der PTH), 8 Semester, staatlich und kirchlich anerkannt

· Pastoralkurs für Ständige Diakone im Hauptberuf (KSFH in Zusammenarbeit mit der PTH), 2 Semester, kirchlich anerkannt

Anfragen sind zu richten an:

Philosophisch-Theologische Hochschule
Don-Bosco-Str. 1
83671 Benediktbeuern
Tel.: 08857/88-201, Fax: -249
E-mail: pth.benediktbeuern@t-online.de


Kath. Stiftungsfachhochschule
Don-Bosco-Str. 1
83671 Benediktbeuern
Tel.: 08857/88-501 Fax: -599
E-mail: FH-BB@t-online.de



Wohn- und Weggemeinschaft kirchlicher Berufe
im Don Bosco Jugendwerk Bamberg - St Josefsheim

Ihr Weg zum kirchlichen Beruf und Abitur

· Setzen sie sich mit den Chancen und Möglichkeiten eines kirchlichen Engagements auseinander und spüren Sie Interesse am kirchlichen Beruf, vielleicht sogar am Ordens- oder Priesterberuf?

· Haben Sie aber erst jetzt ihre Begabung erkannt und streben das Abitur an?

Wohn- und Weggemeinschaft kirchlicher Berufe

Wir als Orden der Salesianer Don Boscos bieten im St. Josefsheim:

· eine kleine "Wohn- und Weggemeinschaft (6 Plätze) katholischer Männer (ab 18 Jahren) zur Berufungsklärung und -reifung für einen kirchlichen Beruf

· in Verbindung mit den verschiedenen Schulrichtungen des Theresianums (Gymnasium und Kolleg) oder anderen weiterführenden Schulen die Möglichkeit das Abitur nachzuholen (schon mit Hauptschulabschluß) und bei Bedarf Lernhilfen

· breites religiöses Angebot und geistliche Begleitung

· Wohnbereich zur teilweisen Selbstversorgung: Kochen, Waschen, etc.

· Sportanlagen und Freizeitbereich mit vielfältigem Kursangebot

· die Möglichkeiten zur Praktikumstätigkeit im Haus zum Erproben einer pädagogischen Grundeignung für die Arbeit in einem Schülerheim (Internat und Jugendhilfe), Hort oder Schülercafé

· interner Wechsel vom und zum Schülerheim bei der Berufungsklärung möglich

Finanzielle Fördermöglichkeiten

· Anspruch auf BAföG

· Hilfen über das "Päpstliche Werk für geistliche Berufe"

· Anstellung auf der Basis eines geringfügig Beschäftigten bei Mitarbeit in der Einrichtung

· Seitens der Ordensgemeinschaft gibt es auf Antrag auch die Möglichkeit eines Stipendiums.

Informationen

Sie können uns bei der "120-Jahrfeier St. Josefheim" am 20.3.98 oder beim Sommerfest am 26.6.98 besuchen. Für weitere Auskünfte und Beratung wenden Sie sich bitte an die


Wohn- und Weggemeinschaft kirchlicher Berufe
St. Josefsheim, Jakobsplatz 15, 96049 Bamberg
Tel.- 0951/9 52 33-14, FAX-. 0951/9 52 33-50



Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt am Main Studienprogramm Medien und öffentliche Kommunikation

Die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Theologische Fakultät, in Frankfurt am Main bietet für Studierende im Diplomstudiengang Katholische Theologie ein studienbegleitendes Programm "Medien und öffentliche Kommunikation" an. Erst- oder Zweitimmatrikulation an der Hochschule ist Voraussetzung.
Dieses Programm vermittelt praktische Fähigkeiten und theoretische Kenntnisse im Bereich der Printmedien und der elektronischen Medien, dient der zusätzlichen Qualifikation in diesem Bereich und eröffnet damit zugleich weitere berufliche Chancen im kirchlichen Dienst und im journalistischen Bereich.

· Dauer: 4 Semester

· Einrichtungen: Medienbibliothek, Studio

· Bausteine: Einführungskurs, Medienkurs, Praktikum, Tutorium, Lehrveranstaltungen, Medienprodukte, schriftliche Arbeit

· Koordinator: P. Dr. Eckhard Bieger SJ, Frankfurt/Mainz, Tel. 06131-28757-11

· Information: Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen

Hochschulsekretär Hr. Stegmeyer
Offenbacher Landstr. 224
60599 Frankfurt
Tel. 069-6061-254,
Fax 069-6061-330



Lateinaufbauzug am Bischöflichen Konvikt Rottweil

Der Lateinaufbauzug (LABZ) am Bischöflichen Konvikt Rottweil gibt SchülerInnen der Realschule und der zweijährigen beruflichen Schulen die Möglichkeit, das altsprachliche Abitur zu erreichen, welches allein das Studium aller Fächer ermöglicht.
In einem Intensivkurs erarbeiten sich die durchschnittlich 6 - 8 SchülerInnen in einem Jahr solide Kenntnisse in den alten Sprachen Latein, Griechisch und wahlweise Hebräisch. Ein Beiprogramm sorgt dafür, daß auch in den anderen Fächern der Anschluß nicht verpaßt wird. Sind am Ende des Schuljahres die Leistungsnachweise erbracht, wechseln die SchülerInnen in die Oberstufe des Rottweiler Albertus-Magnus-Gymnasiums, das ein Höchstmaß an Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Die schulische Ausbildung endet mit dem humanistischen Abitur. Von Beginn des Aufbauzuges an bis zum Abitur leben die SchülerInnen in einer Gemeinschaft Gleichaltriger.
Natürlich ist der Lateinaufbauzug in erster Linie ein Weg für diejenigen jungen Menschen, die sich für ein Theologiestudium interessieren. Zunehmend wählten diesen Weg in den vergangenen Jahren aber auch jene, die sprachlich und musisch orientiert sind, oder Spaß an Philosophie, Geschichte und Geisteswissenschaften haben.
Solltest Du neugierig geworden sein, so kannst Du uns jederzeit gerne besuchen, in den Unterricht hineinschnuppern und Dir selbst einen Eindruck von Schule und Internat verschaffen.

Nähere Informationen erhältst Du unter folgender Adresse:
Bischöfliches Konvikt
Johannsergasse 1, 78628 Rottweil
Telefon 0741/53270



Ein neuer Studiengang an der Universität Passau: 

Caritaswissenschaft und Angewandte Theologie

Grundanliegen
Das Diplom-Zusatzstudium will Kompetenzen zum sozialen Handeln auf theologischer Grundlage vermitteln. Die Verknüpfung von Theologie, Sozialwissenschaft und Praxis steht deshalb im Mittelpunkt des in der theologischen Landschaft neuen Projektes.

Der Studiengang qualifiziert dazu,
· Menschen in Krisensituationen aus einem christlichen Menschenbild heraus zu begleiten;

· bei der Organisationsentwicklung von caritativen Einrichtungen mitzuwirken;

· sich am sozialpolitischen Diskurs zu beteiligen;

· eigenverantwortliche und leitende Aufgaben in Caritas, Diakonie, Wohlfahrtsverbänden, privaten und öffentlichen Einrichtungen – auch nichtkirchlicher Träger – zu übernehmen.

Katholisch-Theologische Fakultät Passau
Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Passau ist mit 13 Lehrstühlen eine vollausgebaute, staatliche Fakultät mit entsprechenden Lehr- und Forschungseinrichtungen. "Caritaswissenschaft und Angewandte Theologie" bilden einen Schwerpunkt der Fakultät.

 Zugangsvoraussetzungen

· Abgeschlossenes Hochschulstudium oder

· Abgeschlossenes Fachhochschulstudium

· Anderweitig erbrachte Studienleistungen und Praktika können unter Umständen angerechnet werden.

· Wenn die genannten Voraussetzungen nicht gegeben sind, ist die Zulassung als "Gaststudierende(r) möglich.

· Die Lehrveranstaltungen finden möglichst in der zweiten Wochenhälfte sowie als Blockveranstaltungen statt. Auf diese Weise läßt sich das Studium auch berufsbegleitend absolvieren.

Kontaktadresse
Dekanat der Kath.-Theol. Fakultät der
Universität Passau, 94030 Passau
Tel.: 0851/509-2001, Fax: 0851/509-2003



Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges

Seminar mit Kolleg St. Pirmin, Sasbach
Erzdiözese Freiburg
St. Primin, 77880 Sasbach, Tel.: 07841/69470

Seminar mit Gymnasium und Kolleg Theresianum der Karmeliten, Bamberg
Theresianum, Karmelitenplatz 1-3,
96049 Bamberg, Tel.: 0951/95224-0

Seminar mit Spätberufenenschule
(= Gymnasium) St. Josef, Fockenfeld
Diözese Regensburg
Spätberufenenschule St. Josef, Fockenfeld 1,
95692 Konnersreuth, Tel.: 09632/791

Ketteler-Kolleg, Mainz
Hier gibt es neben der Tagess chule auch ein Abendgymnasium.
Ketteler-Kolleg, Rektor-Plum-Weg 10,
55122 Mainz, Tel.: 06131/31060

Erzbischöfliches Collegium Marianum mit Friedrich-Spee-Kolleg, Neuss
Erzbistum Köln
Erzbischöfliches Collegium Marianum,
Preussenstr. 66, 41464 Neuss, Tel.: 02131/8706

Bischöfliches Nikolaus-Groß-Abendgymnasium, Essen
Franziskanerstr. 67 45139 Essen,
Tel.: 0201/274060

Studienheim St. Clemens, Bad Driburg
Diözese Paderborn
Für junge Männer, die Prister werden wollen; sie besuchen das Westfalen-Kolleg in Paderborn
Nordfeldmark 4, 33014 Bad Driburg,
Tel.: 05253/2086

Kolleg Norbertinum
Sieverstorstr. 51, 39106 Magdeburg,
Tel.: 0391/5620337

Lateinaufbauzug am Bischöflichen Konvikt Rottweil,
Diözese Rottenburg-Stuttgart,
Bischöfliches Konvikt, Johannsergasse 1,
78628 Rottweil, Tel.: 0741/53270

Einrichtungen des Dritten Bildungsweges: Theologiestudium ohne Abitur

Studienhaus St. Lambert, Lantershofen,
Diözese Trier
Studienhaus St. Lambert, Burg Lantershofen,
Graf-Blankard-Str. 12-22,
53501 Grafschaft-Lantershofen, Tel.: 02641/892-118 oder 892-0

Collegium Rudolphinum
der Diözese Regensburg
Postfach 12, A-2532 Heiligenkreuz bei Wien,
Tel.: 0043/2258/8703-124