Seniorenseelsorge:

Lebensmut und Gottvertrauen

 


 
 

Statement

2-3

Eine ganz neue Sicht

Berufsreport

4-7

Alter(n) in Gesellschaft und Kirche
von Dr. Marianne Habersetzer

Berufsreport

8-11

„Gewonnene Freiheit“
Interview mit Mechthilde Hessling

Seelsorge im Altenheim dringend notwendig
von Roland Joos

Zufrieden älter werden
von Otto Pötter, Rheine

Lesetipps/Impressum

14


Im Blickfeld


15


Intervallkurs Seniorenpastoral
von Birgit Gammel

Berufswahl/Berufung

16-17


„Idee von P. Paschalis Schmid noch zeitgemäß?“
von P. Leonhard Berchtold SDS, München


Spiritualität

20-23


Spiritualität des Alterns
von P. Ferdinand Hamma SJ


Das Licht wird kostbarer am Abend
von Maria Anna Leenen


Ich danke Dir, Herr, für meinen Weg
zusammengestellt von P. Heinrich Mühlbauer SDS

Portrait

24


„Ich habe es doch gesagt, wir sollen die Menschen froh machen.“
von Dr. Birgitta Klemenz

Angebote
Termine

Liebe Leserin, lieber Leser!

der steigenden Prozentanteil älterer Menschen in der Gesellschaft und in der Kirche ist nicht zu übersehen. Fast dreizig Prozent unserer Bürger und Bürgerinnen sind über 60 Jahren alt.

Diese Gruppe ist aber auch sehr unterschiedlich geworden. Innerhalb der Gruppe, die wir als Senioren bezeichnen, gibt es große Differenzierungen im körperlichen, geistigem und sozialen Bereich.

Diese Entwicklung fordert von der Kirche nicht nur der Seniorenarbeit mehr Gewicht zu geben, sondern auch neue Wege zu entwickeln um die Menschen auf ihrem Niveau zu ereichen.

Dass es auch so ist, kann man an vielen Beispielen sehen. Die Diözesen haben jeweils ein Seniorenreferat aufgebaut, fast jede Pfarrei bietet Seniorenkreise wo Projekte im Dritten und Vierten Lebensalter gefördert werden. Man versucht neue Perspektiven für Themen des Älterwerdens zu eröffnen und Fragen des Zusammenlebens der Generationen aufzugreifen. Wo das gelungen ist haben alle Seiten davon profitiert.

Hoffen wir, dass durch die Seniorenseelsorge immer mehr ältere Menschen in unseren Gemeinden Orte finden, wo sie sich wohlfühlen werden, wo sie ihre Fähigkeiten für die Gemeinden einbringen können und wo das religiöse und spirituelle Leben blüht.

Ihr

P. Slawomir Soczynski SDS


      
 
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