Pfarrer:

Seelsorger oder Manager?

 


 
 

Statement

2-3

Ich bin gerne Priester!

Berufsreport

4-7

Seelsorger mit Managementqualitäten
Interview mit Pfarrer Herbert Gugler, Dinkelscherben

Berufswahl/Berufung

8-11

Pfarrei – Arbeitsplatz für einen Seelsorger oder Manager?
von P. Anselm Grün OSB, Münsterschwarzach

Erwartungen an die Priester
von Prof. Paul Zulehner

Welche Schwerpunkte hat die Priesterausbildung?
von Dr. Christian Hartl, Regens im Priestersemminar, Augsburg


Im Blickfeld


15


Weltgebetstag für geistliche Berufe
4. Ostersonntag, 13. April 2008

Berufswahl/Berufung

16-19


Todestag von P. Paschalis Schmid
Gedächtnisfeier am 8. Dezember 2007
von Maria Lang


Pädagogik der Berufungen
von Marek Dziewiecki, Europa-Dienst für Berufungen



Spiritualität

20-23


Eine Zerreißprobe zwischen Identität und Realität
von Maria Anna Leenen


„Die Berufungen im Dienst der Kirche in ihrer Sendung“
Aus der Botschaft zum 45. Weltgebetstag um geistliche Berufungen

Kommentar

24


„Lasst uns, ganz neu und ganz von vorne anfangen!“
von Dr. Rainer Birkenmaier

Angebote
Termine

Liebe Leserin, lieber Leser!

wie oft machen wir die Erfahrung: Wenn wir den Pfarrer treffen wollen, um ihn um Rat zu bitten, ist er gerade nicht zu erreichen. Was macht er? Geht er seinen seelsorgerlichen Aufgaben nach oder betet er? Nein, er ist gerade mit der Verwaltungsarbeit beschäftigt oder mit irgend welchen Bauleuten unterwegs. Leider entsteht bei Vielen der Eindruck, dass der Pfarrer statt Seelsorger zu sein, sehr oft viel mehr als Manager fungiert.
Sind unsere Eindrücke richtig und wenn ja, warum sieht die Realität gerade so aus? Macht der Pfarrer das gerne, oder hat er keine andere Wahl? Wird er überhaupt dafür ausgebildet? Letztlich: Fühlt er sich dazu berufen und erfüllt ihn diese Aufgabe?
Diesen Fragen wollen wir in dieser Ausgabe des WEGBEREITERS nachgehen. Die verschiedenen Antworten sollen uns helfen die Realität in unseren Pfarreien bzw. Pfarrverbänden kennenzulernen.

Liebe Leserin, lieber Leser
Papst Benedikt XVI. schreibt, dass die Sorge um neue Berufungen Aufgabe für die ganze Kirche ist. Nicht jeder und jede kann direkt in der Berufungspastoral mitwirken, aber jeder und jede kann um Berufungen beten, denn auch das Gebet ist die Grundlage für neue geistliche Berufungen. Am 13. April feiern wir den Weltsgebetstag für geistliche Berufe, eine gute Gelegenheit sich dem großen Kreis anzuschließen. So möchte ich Sie ganz herzlich bitten: unterstützen auch Sie die Bemühungen vieler Leute, die in der Berufungspastoral in Deutschland tätig sind.
Seien auch Sie durch Ihr Gebet um geistliche Berufe aktive Mitarbeiter!

Ihr

P. Slawomir Soczynski SDS



Home