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Da früher die Kommunion kniend empfangen wurde, der Priester legte dem Gläubigen die Hostie in den Mund, gab es am Übergang aus dem Kirchenschiff zum Chorraum eine Stufe, auf die man knien konnte. die Kommunionbank, meist aus Stein oder Metall, ermöglichte es, sich abzustützen und die Hände auf die Kommunionbank zu legen. Seitdem die Hostie in die Hand gelegt wird, haben die Kommunionbänke ihre Funktion verloren und sind oft abgebaut worden. Wenn sie künstlerisch ausgestaltet waren, dann meist mit Ähren und Weintrauben, die auf Brot und Wein als eucharistische Gaben hinweisen.
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