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Das Ei steht für neues Leben und symbolisiert zugleich den gesamten Kosmos. An Ostern gibt es auch deshalb viele Eier, weil in den Ostkirchen und früher auch im Westen während der vierzigtätigen Fastenzeit keine Eier gegessen wurden.
Das Aufschlagen des Eis nach der Osternachtfeier zielt nicht darauf, möglichst lange die Schale seines Eis zu erhalten, sondern umgekehrt. Wie das Küken aus dem Ei schlüpft, ist Christus aus dem Grab erstanden. Da das Eigelb in der Ikonenmalerei verwandt wird, steht die gesamte Malerei in Beziehung zu Ostern.
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