Gesundheit & Prävention

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Inhaltsverzeichnis
Gesundheitsstörungen:

Hormone und Neurotranmitter:

Maßnahmen



Prämenstruelles Syndrom PMS

chronologisches versus biologisches Alter

praemenstruelles-syndrom-pms Viele Frauen leiden unter zum Teil erheblichen zyklusabhängigen Beschwerden bzw. Beschwerden im Rahmen der Menopause: Hitzewallungen, Schmerzen, Unruhe, Schlafstörungen, Depressionen, Antriebsschwäche, Essstörungen. Neben den hormonellen Ursachen wie Abfall von Östrogenen, Progesteronmangel, Ungleichgewicht androgener und östrogener Hormonquantitäten sind auch neuroregulatorische Defizite mitverantwortlich. Serotoninmangel, kombiniert mit Noradrenalin- und ev. Dopaminmangel auf der einen Seite, sowie Defizite inhibitorischer Neurotransmitter wie GABA auf der anderen Seite sind in unterschiedlichem Maße beteiligt. Behandlung mit Serotonin- bzw. Noradrenalinagonisten (Clonidin), SSRI's, SNRI's oder auch GABAergen Substanzen (GABApentin) sind u.U. erfolgreich, Parallel hierzu oder alternativ empfiehlt sich ein sachkundiger Ausgleich der hormonellen Dysbalance einschließlich der Neurotransmitter-Dsyfunktion.

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