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| Fette, die Entzündungen
abbauen |
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Seit
einiger Zeit weiß man, dass neben zu hohem Cholesterin,
falscher Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen und Bluthochdruck
der Herzinfarkt vor allem durch chronische
Entzündung der
Adern verursacht wird.
Was in den Industrieländern zur Verstopfung
der Adern führt, hat bei des Eskimos nicht diese Folgen.
Trotz ihrer einseitigen Ernährung mit viel Fett, Fleisch
oder Fisch bei Fehlen von Gemüse oder Obst haben die Eskimos
praktisch kein Herzinfarktrisiko.
Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren,
die reichlich in Fisch oder Robben enthalten sind, unterdrücken
offensichtlich den Entzündungsmechanismus in folgender Weise: Ungesättigte Fettsäuren, die sog. Omega-3-Fettsäuren,
blockieren den Entzündungsschalter in der Zelle, bremsen
die Aktivität von Entzündungsreaktionen und verkürzen
die Entzündungsdauer. Sie gehören damit zu den wertvollsten
natürlichen Entzündungshemmstoffen.
Da sich die Omega
3-Fettsäuren leider kaum in Pflanzen,
Fleisch oder Süßwasserfischen, sondern nur bei Meeresfischen finden, ist die Empfehlung sehr sinnvoll, mindestens einmal in
der Woche Seefisch zu essen. Besonders wertvoll ist fetter Seefisch:
Makrele, Hering, Lachs, Sardine. Sie enthalten viel Omega-3 Fettsäuren.
Zusätzlich ist fetter Seefisch die wertvollste Quelle für
Vitamin D, das neben seiner Bedeutung für den Knochen auch
für die Funktion der Gefäße und des Herzmuskels
wichtig ist.
WEr
berät:
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