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Fibromyalgie
ist gekennzeichet durch Serotonin-, und Melatoninmangel, HGH-Defizit,
Hyperrolaktinämie und neuroinflammatorische Aktivierung.
CFS und MCS werden heute als Varianten einer umfassenderen
Gesundheitsstörung,
der CMI (Chronic Multisystem Illnesses) angesehen, zu denen auch
die Fibromyalgie (FMS) gerechnet wird.
Über 40% der FMS-Patienten
sind auch von Fatigue betroffen, viele CFS-Patienten leiden auch
unter erhöhter Unverträglichkeit gegenüber Umweltstoffen
(MCS) oder anderen Umwelteinflussen (ESM:Elektrosmog). Allen
drei Manifestationsformen sind starke Schlafstörungen gemeinsam.
Bei FMS findet sich wie beim CFS und bei MCS häufig eine
gestörte Cortisol-Tagesrhythmik und inadäquate HPT-HVL-NNR-Aktivierung
unter Belastung. Bei der Mehrheit der Patienten besteht ein ausgeprägter
Serotoninmangel. Die Schmerzsymptomatik ist meist nicht einer
gesteigerten Aktivität proentzündlicher Zytokine zuzuschreiben,
sondern weitgehend auf neuroinflammatorische Mediatoren wie Substanz
P, Neurokrine und die gestörte Neurotransmitterbalance zurückzuführen.
Besonders verbreitet und ausgeprägt sind der Serotonin-
und Melatoninmangel, die meist auch Konsequenzen für andere
Akteure der HPT-HVL-Achse wie Prolactin und Wachstumshormon.
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